LOGINESTEBAN
Irgendwie hatten sich meine Füße bewegt, noch bevor ich es richtig begriff. Ich nahm ihr Gesicht sanft in meine Hände, gelähmt von der Panik, sie könnte sich einfach im Nichts auflösen. Aber sie stand wahrhaftig genau hier vor mir, reine Todesangst in den Augen und Tränen, die jeden Moment auszubrechen drohten. Sie zitterte am ganzen Körper. „Laura?“, hörte ich mich fragen. Ich verstand meine eigene Stimme nicht mehr. „Diablo, bitte…“, flüsterte sie verzweifelt, schloss die Augen und ließ eine Träne frei über ihre Wangen rollen. Sie hatte schreckliche Angst. Ich zog sie eng an mich heran und schlang meine Arme fest um ihre Taille. Sie roch berauschend nach süßen Beeren, feinem Lavendel und einem Hauch von Vanille—eine Kombination, die mir augenblicklich den Kopf verdrehte. Es fühlte sich so verflucht gut an, so unglaublich echt und doch so grundlegend falsch. Die echte Laura, die ich gekannt hatte, hätte niemals in meiner Gegenwart gezittert. Sie hätte mich strahlend angelächelt und mich wie immer Etsy genannt, während ich vergeblich versucht hätte, sie von mir zu stoßen. Die Laura, die ich gekannt hatte, war tot. Ich hatte sie höchstpersönlich unter die Erde gebracht. Ich wusste ganz genau, dass sie unmöglich meine Laura sein konnte, und doch erlaubte ich mir für einen verfluchten Herzschlag zu hoffen. Ich ließ meine Finger langsam über ihre Wangenknochen hinab zu ihrem Hals gleiten und suchte nach dem einen verdammten Zeichen, das unmöglich da sein konnte—ihrem Muttermal. Da war absolut nichts. Ich hätte mich selbst dafür ohrfeigen können, so unendlich naiv gewesen zu sein. Caitlin blickte zu mir auf und zuckte schmerzvoll zusammen. Warum zur Hölle sah sie Laura dann nur so verflucht ähnlich?! Woher zur Hölle wusste Zuri davon? Was für ein krankes Spiel trieb dieser Bastard mit mir? Ich ließ sie abrupt aus meinem Griff frei, wandte mich eiskalt ab und sah zuerst Zuri und dann Gustavo an: „Raus hier.“ Zuri ergriff augenblicklich mit Lichtgeschwindigkeit das Weite. Gustavo zog überrascht eine Augenbraue nach oben, ehe er knapp nickte und stumm aus dem Raum schritt. „Und wo glaubst du eigentlich, wo du hingehst, Caitlin?“, herrschte ich sie an, als sie sich in Bewegung setzen wollte. Sie erstarrte auf der Stelle. „Ich habe den beiden befohlen zu verschwinden, nicht dir.“ Sie öffnete den Mund, um etwas zu erwidern—reine Satzlust und Trotz blitzten kurz in ihren Augen auf—doch dann presste sie die Lippen stumm aufeinander und senkte den Blick. „Komm her.“ Meine Stimme duldete nicht den geringsten Widerspruch. Das unbewusste, verlockende Wiegen ihrer Hüften, als sie sich zögerlich auf mich zubewegte, fesselte meinen Blick augenblicklich an diese perfekten Kurven. Nein, es musste rein an diesem verdammten Gesicht liegen! Ich hätte kochen vor Wut sein müssen, hätte Zuri dafür bluten lassen müssen, dass er so dreist mit mir spielte, und dieses falsche Miststück im hohen Bogen hochkant rausschmeißen müssen… aber aus irgendeinem kranken Grund wollte ich absolut nicht, dass sie ging. Caitlin blieb direkt vor mir stehen und starrte verkrampft auf den Boden, als gäbe es dort etwas ungemein Spannendes zu entdecken. Ich klopfte energisch auf das Leder der Couch. „Setz dich.“ Sie gehorchte auf der Stelle. „Was war der verdammte Plan, kleines Vögelchen? Warum hat Caspian dich zu mir brought?“ Sie verlor kein Wort, schüttelte nur starr den Kopf. Die unbarmherzige Wahrheit war: Wenn er sie wirklich für eine gezielte Mission hierher geschleppt hatte, hätte er sie niemals ohne ein verstecktes Mittel zurückgelassen, um sicherzugehen, dass sie ihren Job auch wirklich erledigte—zumindest hätte ich das an seiner Stelle niemals getan. „Zieh dich aus“, befahl ich eiskalt. „Nein!“, entfuhr es ihr entsetzt. Die Panik, die sie eben noch daran gehindert hatte, mir in die Augen zu sehen, war für einen Moment wie weggeblasen. Sie starrte mich an, als wäre ich komplett geisteskrank geworden. „Ich meine… bitte…“ Ich ignorierte ihr Flehen komplett und rief laut nach draußen: „Gustavo!“ „Ja, Don?“, schallte es sofort zurück. Gus stürzte herein und wartete stramm auf meine Anweisungen. „Hol Tina. Und setzt keinen verdammten Fuß mehr hier rein, bevor ich ausdrücklich danach verlange.“ Dann gab ich ihm mit einem kurzen Handzeichen zu verstehen, dass ich ein Buch und einen Stift brauchte. Wenn Zuri irgendwo da draußen lauschte, sollte er etwas völlig Falsches glauben. Vielleicht war ich auch einfach nur in der Stimmung für ein paar blutige Spiele. „Verstanden, Don.“ Gustavo verneigte sich knapp und verschwand wieder durch die Tür, die er leise hinter sich schloss. „Lass mich das kein zweites Mal sagen, Kätzchen.“ Sie beugte sich verzweifelt nach vorne, schlang beide Hände hinter ihren Rücken und kämpfte hektisch mit dem verfluchten Reißverschluss ihres Kleides. Je mehr sie sich abmühte, desto mehr drückte sich ihre pralle, cremefarbene Brust aus dem Stoff heraus. Ich schluckte schwer bei diesem Anblick und stellte mir unwillkürlich vor, wie berauschend es schmecken würde, davon zu kosten. Verdammt, das bist nicht du! Du bist doch kein triebgesteuerter Vollidiot! Es war ganz sicher nur ihr Gesicht—diese verdammte, täuschende Ähnlichkeit, absolut nichts weiter. „Ich… ich komme nicht ran…“, wimmerte sie leise. „Lass mich das machen.“ Die Worte waren mir herausgerutscht, ehe ich mich stoppen konnte. Ich griff nach ihr und zog den Reißverschluss mit einer einzigen Bewegung nach unten. Die hauchdünnen Träger des Kleides rutschten sofort herunter und überließen ihre perfekten Brüste fast vollständig meiner wilden Fantasie. Ihre vollen, lüsternen Lippen waren leicht geöffnet, und ihr heißer Atem strich mir verführerisch über das Gesicht. „Di… Diablo?“, flüsterte sie zittrig und versuchte zurückzuweichen. Ich legte eine Hand fest um ihren zarten Hals und versiegelte meine Lippen unbarmherzig auf den ihren. Sie erstarrte augenblicklich. Ihre Lippen blieben zwar leicht geöffnet, aber sie erwiderte den Kuss nicht. Ich glitt mit feurigen Küssen ihren Hals hinab, fuhr mit einer Hand über ihre Brust und drückte zu—nicht zu fest, aber bestimmt genug. Sie stöhnte leise auf und bäumte sich entgegenkommend in meine Hand hinein. Ich lächelte derb an ihrem Hals, während meine Hand weiter nach unten wanderte und jede einzelne Kurve dieses atemberaubenden Körpers liebkoste—immer weiter nach unten, bis meine Finger genau zwischen ihren Oberschenkeln lagen. „Gott, ich liebe es, wie du stöhnst“, flüsterte ich ihr rauchig ins Ohr. Dios! Was zur verdammten Hölle treibst du da eigentlich?! Ich riss mich gewaltsam von ihr los und sprang von der Couch auf, weil ich mir selbst nicht mehr über den Weg traute. Ich räusperte mich rauchig und griff nach einer Zigarette in meiner Schachtel: „Tina wird dir beim Ausziehen helfen.“ Genau in diesem Moment platze Tina durch die Tür. „Sie haben nach mir verlangt, Don?“, sagte sie und reichte mir sofort das Buch und den Stift, nach denen ich verlangt hatte. Ich blätterte hektisch durch die Seiten, bis ich eine leere Stelle fand, und schrieb kurz und knapp: Warum? Als ich ihr das Buch zurückreichte, weiteten sich ihre Augen vor Überraschung. Sie verstand auf der Stelle, was für eine verfluchte Chance ich ihr hier gerade gab. Ein gefährliches Funkeln blitzte in ihren Augen auf. Ohne auch nur eine Sekunde zu verschwenden, kritzelte sie wie wild drauflos, hielt immer wieder kurz inne, um nachzudenken, und las sich alles noch einmal durch, bis sie fertig war. „Fertig?“, fragte ich kühle Direktive und trat vor, um mir das Buch wieder zu greifen. Als ich las, was sie aufgeschrieben hatte, stahl sich ein dunkles Lächeln auf meine Lippen. Nichts von all dem verriet auch nur das Geringste über Laura. Entweder war dieses kleine Ding vollkommen blind in diese tödliche Falle hineingetappt, oder sie verschwieg mir noch immer die volle Wahrheit. Wenn Caspian Zuri ein Spiel spielen wollte, sollte er sein verdammtes Spiel kriegen—aber da musste definitiv noch mehr dahinterstecken. Es musste jemanden geben, der über ihm stand, jemanden, für den er Drecksarbeit erledigte. Ich würde vorerst mitspielen. „Tina, ihre Handtasche, ihr Schmuck– einfach alles: Schaff es weg.“ Tina nickte zustimmend, während Caitlin sofort versuchte, ihren nackten Körper panisch mit den Händen zu bedecken. „Durchsuche sie gründlich. Du weißt ganz genau, wonach du suchen musst…“ Ich beugte sich hinab, um mir ein Glas eiskalten Whisky einzuschenken. Ein lautes Klopfen hallte an der Tür. „Gustavo, ich habe doch gesagt–“ „Hey, großer Mann! Ich bin’s!“, drang Elianas Stimme durch das dicke Holz der Tür. Warum zur Hölle war sie ausgerechnet jetzt hier?! „Gib mir eine verdammte Minute.“ Oder am besten: Verpiss dich einfach wieder. Natürlich konnte ich ihr das nicht so direkt ins Gesicht sagen. Die kleine Hexe hatte ein feuriges Temperament. Ich schritt direkt zur Tür und öffnete sie nur einen spaltbreit. „Kleine Cousine, ich bin gerade äußerst beschäftigt–“ Sie drückte mich einfach beiseite und spazierte uneingeladen mitten in den Raum. Wie zur Hölle sollte man eine hochschwangere Frau aus einem Raum befördern, ohne sie körperlich rauszuschmeißen?! Verdammt noch mal, ihre Maske war nicht einmal auf ihrem Gesicht, sondern lag locker in ihrer Hand! Und doch konnte ich absolut nichts tun, was ihren Verdacht wecken könnte, sonst würde Scott in der nächsten Minute brüllend durch diese Tür brechen. Es war vielleicht leicht, Eliana an der Nase herumzuführen, aber garantiert nicht meinen dickköpfigen Cousin. „Ich verstehe…“, meinte Eliana glucksend, während ihr Blick fest auf Caitlin ruhte. Ihre Lippen verzogen sich zu einem süffisanten Grinsen. „Du bist in der Tat sehr beschäftigt.“ Nach Caitlins verstörtem Anblick zu urteilen—dem geöffneten Reißverschluss, ihren zerzausten Haaren und wie extrem aufgelöst sie wirkte—wusste ich ganz genau, was Eliana in diesem Moment dachte. „Du solltest dich lieber etwas ausruhen, El–“ Ich bremste mich im letzten Moment ein, ehe mir der verdammte Fehler unterlief, ihren echten Namen laut auszusprechen. Obwohl Vorsicht eigentlich sowieso zwecklos war, oder? Caitlin hatte ihr unbedecktes Gesicht schließlich längst gesehen. „Ich überlasse euch zwei dann mal wieder eurer… nun ja, Beschäftigung. Tante Miranda will dich unbedingt im großen Saal sehen. Ehrlich gesagt glaube ich, sie versucht wieder mal Verkupplerin zu spielen.“ Eliana ging zurück zur Tür, drehte am Türknauf und hielt noch einmal inne. „Ist doch eine gute Sache, dass du eine Freundin hast. Sie ist wirklich hübsch. Ich mag dieses Sabrina-Miststück nämlich absolut nicht.“ Ich genauso wenig. Sie verließ den Raum und knallte die Tür mit einem lautstarken Scheppern hinter sich zu. Ich drehte mich langsam wieder zu Caitlin herum, der die reine Fassungslosigkeit ins Gesicht geschrieben stand. „Dein verdammtes Leben ist gerade extrem viel komplizierter geworden. Ich fürchte fast, du wirst diesen Ort niemals wieder lebend verlassen.“ Ich trat langsam einen Schritt näher auf sie zu. Sie wich augenblicklich zurück, je näher ich ihr kam. „Wirst du… wirst du mich jetzt etwa umbringen?“, flüsterte sie mit brüchiger Stimme. „Nein, kleines Vögelchen. Erst musst du noch einen Tanz mit mir wagen.“ Zuri hatte am Ende also doch recht behalten: Ich mochte sein kleines Geschenk tatsächlich. Wie sich ihre Brust unter wilder Panik hob und senkte, während sie am ganzen Körper vor Angst bebte, war einfach wundervoll. Was auch immer Tina dazu veranlasst hatte, sich im Hintergrund nützlich zu machen, hatte ihr gerade ein ordentliches Handgeld eingebracht.ESTEBANAm Tag von Scotts Operation galt meine Sorge seinem Überleben und dem Erfolg des Eingriffs. Dann, in den folgenden Tagen, machte ich mir Sorgen um seine Genesung und wie lange es dauern würde, ihn wieder nach Hause zu bringen.Als ich ihn an der Tür sah, auf zwei Beinen stehend, ohne Unterstützung, gesund und kräftig aussehend, sank mir das Herz. Ich hätte überglücklich und stolz sein sollen. Es machte mich tatsächlich glücklich, aber wie das Sprichwort sagt, für alles gibt es seine Zeit. Der Zeitpunkt hätte nicht schlechter sein können.Gott weiß, wenn Eliana etwas zugestoßen wäre, hätte ich drei Menschen auf einmal verloren. Es kostete mich viel Überredungskunst, ihn davon abzuhalten, Gott herauszufordern. Der Mann hatte versucht, seiner Frau aus meinen Armen zu nehmen.Ich hatte keine Angst, dass er mich irgendwie überwältigen und sie mir wegnehmen könnte. Nein, ich hatte Angst, dass er sich dabei verletzen würde. Am Ende konnte ich ihm nicht ausreden, sie im Auto zu halten
AUTORIch rieb mir sanft mit dem Handrücken die Augen und lehnte mich in meinem Stuhl zurück, den Blick auf den Bildschirm gerichtet. Ich hatte viele Fragen, nachdem ich Kapitel 70 geschrieben hatte – Fragen, die wohl die meisten Leser stellen würden: Was passiert als Nächstes? War es Rico? Würde sie sterben?Um des ersten Buches willen, Verbotene Liebe mit dem besten Freund meines Vaters, hoffte ich nicht.Ich legte meinen Kopf auf den Tisch und begann wegzudösen. „Wenn der Geist ruht, arbeitet er am meisten." —Michelle Chiemela*****Rico wurde in ein abgelegenes Zimmer im Haus geführt, während Caitlin, Esteban, Scott und Rosio mit Eliana ins Krankenhaus eilten.Er wusste, wie die Situation aussah und was Diablo dachte, dass er getan hätte. Er nahm das kleine Gerät heraus, drückte einen Knopf und fragte: „Was hast du getan?"Die Wut in Ricos Stimme hallte durch die Wände des kleinen Zimmers.Er hatte nicht vorgehabt, bei seinem Besuch irgendwelchen Schaden anzurichten, aber er war n
CAITLINEsteban war mit Fabian davongeeilt und hatte mich mit meinen Gedanken allein gelassen. Bedenkt man, dass Rico zum Abendessen eingeladen worden war, kam seine Ankunft ziemlich früh. Ich starrte auf die Uhrzeit auf meinem Handybildschirm und fragte mich, ob es eine gute Idee wäre, auch nach unten zu gehen.Obwohl Esteban sich etwas seltsam verhalten hatte, als er erfahren hatte, wer der Gast war, hatte er nichts über Rico gesagt. Zumindest nicht zu mir. Bevor er gegangen war, hatte er nicht innegehalten, um mir zu sagen, ob ich runtergehen durfte oder nicht. Nicht, dass ich es wollte – noch nicht.Seit jener Nacht, in der Eliana mich ins Esszimmer gezogen hatte, hatte Esteban mir nie gesagt, drinnen oder versteckt zu bleiben. Dieses hier war allerdings anders.Ich chattete etwas mit Viv, die enttäuscht schien, dass der nächste Tag ein Samstag war, weil sie am Wochenende nicht arbeitete.Sie schickte eine Sprachnachricht, in der sie erklärte, wie traurig sie darüber sei. Ein Lach
ESTEBANIch ging den Flur entlang. Fabian folgte leise hinter mir.„Was wirst du tun?", fragte Fabian.„Nichts. Ich werde meinen geschätzten Gast begrüßen", sagte ich lässig und blieb an der Treppe stehen. Ich warf Fabian einen Blick zu, senkte dann meine Stimme. „Augen offen halten." Ich zeichnete mit dem Finger einen Kreis in die Luft.Fabian nickte verständnisvoll. Ich hatte die Männer vor Ricos Besuch wissen lassen, dass jede Ecke des Hauses und jede Bewegung beobachtet werden sollte, sobald er ankäme.Auch wenn es eine Gelegenheit sein mochte, ein paar Verräter aufzuspüren, bestand eine große Chance, dass sich das Spiel noch viel länger hinziehen könnte.Ricos Zweck für den Besuch war noch unbekannt. Sein Hauptziel war es, mich loszuwerden, aber wie würde ihm das Sitzen an meinem Tisch dabei helfen?Ich stieg langsam die Treppe hinunter. Am Esstisch fand ich Eliana und Rosio – ihre Assistentin – offensichtlich von Rico amüsiert.Ich räusperte mich, um meine Ankunft anzukündigen,
CAITLINDie Küche war laut und ein ziemliches Durcheinander. Ich sah mich um, und jeder schien mit ein oder zwei Dingen gleichzeitig beschäftigt zu sein. Es brachte mich zum Nachdenken, ob Miranda die gesamte Familie des Mannes zum Abendessen eingeladen hatte.„Wie viele Gerichte?", fragte ich niemanden im Besonderen.„Die Herrin will sieben", flüsterte das Mädchen neben mir.Das war mehr als gewöhnlich. Es gab immer verschiedene Gerichte am Tisch. Zumindest seit ich bei ihnen wohnte.„Acht Gerichte und drei Desserts", sagte eine andere aus dem Gang.„Das ist eine Menge. Gibt es etwas, das ich tun kann?", fragte ich in der Hoffnung, mitzumachen.„Nein", sagten sie alle unisono.Ich verdrehte die Augen zu ihnen, nahm einen Besen und begann, die Verschüttungen auf dem Boden zu fegen. Dann nahm ich einen Lappen, um die Arbeitsplatte zu säubern, während sie sich alle Mühe gaben, mich davon abzuhalten. Was lustig war, bedenkt man, dass ich schon weit Schlimmeres als Fegen und Putzen getan
ESTEBANCaitlin dabei zuzusehen, wie sie mein Sperma von ihren Fingern leckte, entfachte ein Feuer in mir.Ihr Haar war feucht vom Schweiß, ihre Augen noch halb geschlossen, was ihr einen verführerischen Blick verlieh. Gott, sie war wunderschön.Sie schlang einen Arm um meinen Nacken und zog mich zu einem Kuss herunter. Ich spürte, wie mir das Blut in die Leisten schoss.Ihre Hände glitten meinen Rücken hinab zu meinem Hintern.Verrücktes Mädchen.Ich wischte das Sperma von ihrem Bauch mit meinen Fingern, führte sie zu ihrer Muschi und schob sie dann in sie hinein, während ich mit dem Daumen über ihre Klitoris rieb.„Oh…", stöhnte sie und löste den Kuss.Sie stieß ihre Hüften hoch, meinen Fingern entgegen, ihre Muschi zog sich fest um sie zusammen.„Ruhig, Süße." Ich lachte leise.Sie war ein wildes, unersättliches kleines Ding, und ich liebte es.Ich rollte von ihr herunter. Ich lag auf der Seite, auf einen Ellbogen gestützt, meinen Kopf in meiner Handfläche ruhend.Ein warmes Gefühl







