Share

Kapitel 6

Author: Vivian
last update publish date: 2026-07-02 15:01:36

„Nina, du hast bereits meinen Beta Axel und seine Gefährtin Claire kennengelernt. Du könntest sie zu deiner Beta machen. Sie ist sehr zuverlässig.“ Axel und Claire, die nebeneinander saßen, winkten ihr zu, ihre Gesichter strahlten vor Lächeln.

Nina fragte sich, ob es möglich war, zwei Betas zu haben. In ihrem Rudel durfte es nicht mehr als einen geben.

Ezra führte sie dann zu einer Frau mit dunklen Haaren und blauen Augen. Sie schien ein wenig älter als die anderen Anwesenden. Während alle anderen wie in ihren Zwanzigern wirkten, sah sie aus, als hätte sie die Dreißig bereits überschritten.

„Das ist meine Mutter, Elder Michelle, die ehemalige Luna dieses Rudels.“ stellte Ezra vor, und Nina machte eine leichte respektvolle Verbeugung.

„Ich freue mich, Sie kennenzulernen, Elder Michelle.“

Michelle stand auf und schloss sie in eine warme, mütterliche Umarmung, die ihren Körper anspannte. Es fühlte sich zu warm, zu heimelig an und erinnerte sie an all die Dinge, die sie von ihren eigenen Eltern nie bekommen hatte.

„Du scheinst ein liebes Kind zu sein.“ sagte Michelle sanft zu ihr. „Lass es mich bitte wissen, wenn Ezra dir das Leben schwer macht.“

Nina lächelte. Die Wärme der Frau berührte etwas in ihr, und plötzlich wurde sie emotional. Sie versuchte, die Gefühle zurückzuhalten, weil sie die fröhliche Stimmung nicht verderben wollte.

Ezra führte sie dann zu einem Mann, der etwa in seinem und Axels Alter zu sein schien. „Das ist Daniel, mein Gamma.“

Daniel stand auf, verbeugte sich höflich vor ihr und sagte: „Es ist mir eine Freude, dich endlich kennenzulernen, Luna.“ Dann setzte er sich wieder. Er wirkte cool und ruhig und sprach am wenigsten.

Danach führte er sie zu einem jungen Jungen und einem Mädchen, die im Teenageralter zu sein schienen. „Das sind meine Cousins Bella und Patrick. Sie sind Zwillinge und wohnen bei meiner Mutter in der Nähe des Rudelhauses.“

Sie wollte fragen, warum sie nicht im Rudelhaus wohnten, beschloss aber, es auf später zu verschieben. Ezra führte sie dann zu einem leeren Stuhl und zog ihn für sie heraus. Sie war überrascht von der gentlemanhaften Geste, kam aber zu dem Schluss, dass er sich in Gegenwart seiner Mutter korrekt verhalten wollte.

Verschiedenste Köstlichkeiten füllten den Tisch, und jeder bediente sich selbst. Es würde eine Weile dauern, bis sie sich an ihre Art gewöhnt hatte.

„Sei nicht schüchtern, Kind. Nimm dir, worauf du Lust hast.“ bot Michelle fröhlich an, und Nina errötete. „Und du, Ezra, muss ich dich daran erinnern, dass du dafür sorgst, dass sie gut versorgt ist? Du solltest ihr den Teller füllen.“ schimpfte sie mit ihrem Sohn.

„Wir sind gerade erst an den Tisch gekommen, Mom.“ antwortete Ezra in trockenem Ton.

„Du könntest dir ein oder zwei Dinge von Axel abschauen.“

Nina schaute zu Axel hinüber. Er füllte glücklich den Teller seiner Gefährtin, fütterte sie und neckte sie dabei. In diesem Moment legte er den Löffel weg und wischte mit dem Daumen über Claires Mundwinkel.

„So groß wie du bist, weißt du immer noch nicht, wie man isst.“ neckte er sie, und sie biss ihm in die Hand. Nina lachte.

Ezra schüttelte energisch den Kopf. „Jeder, nur nicht Axel und Claire.“ Er konnte sich nicht vorstellen, den ganzen Tag so verliebt von jemandem zu sein.

Der Tisch brach in Gelächter aus, und Nina hatte das Gefühl, in eine andere Welt versetzt worden zu sein. Diese Leute waren einfach zu anders als die Menschen in ihrem Rudel.

„Entschuldigt uns bitte.“ sagte Axel, stand auf und nahm Claires Hand.

An den Blicken der anderen erkannte Nina, dass alle genau wussten, was die beiden vorhatten, und dass sie daran gewöhnt waren. Sie schmunzelte.

„Schau sie dir an, immer hungrig, nie satt.“ rief Ezra ihnen hinterher, doch sie winkten nur, ohne sich umzudrehen. „Nicht so, als hättet ihr es nicht schon heute Morgen getan.“

Sie lachten wieder, und Nina hätte ihn am liebsten gefragt, woher er das wusste.

„Denk nur daran, ihr regelmäßig Ruhe zu gönnen.“ fügte Michelle hinzu, und das Lachen ging weiter.

„Claire braucht keine Ruhe, das versichere ich euch.“ mischte Daniel sich ein und verstärkte das Gelächter noch. Axel und Claire beschleunigten derweil ihre Schritte.

„Mach den Mund auf.“ hörte Nina plötzlich Ezras Stimme. Überrascht sah sie, dass er einen Löffel vor ihren Mund hielt. „Iss.“

Sie blinzelte mehrmals. Sie wollte etwas sagen, entschied sich aber dagegen – seiner Mutter zuliebe, die sie beobachtete. Dann öffnete sie den Mund und nahm das Essen an.

Michelle stand plötzlich auf und kam zu ihnen. Sie stellte sich hinter Nina und starrte auf ihre Schulter. Nina wusste bereits, wonach sie suchte, und sie hatte Pech, weil sie ein Tanktop mit schmalen Trägern trug.

„Er hat dich noch nicht markiert?“

„Oh, ich habe vergessen zu erwähnen, dass die Luna-Zeremonie heute nicht stattfindet.“ informierte Ezra sie in gleichgültigem Ton.

„Wir haben die Ehe nicht vollzogen.“ antwortete Nina diesmal, und Michelles Blick verengte sich in Richtung Ezra.

„Sie sagte, sie sei noch nicht bereit.“ erklärte Ezra und fütterte Nina weiter. Das war ein sehr unangenehmes Frühstück.

„Du musst etwas getan haben. Ich hoffe, du behandelst sie nicht schlecht. So habe ich dich nicht erzogen. Nina, Liebes, hat er dir etwas getan?“

Nina starrte Ezra an. Alle Augen am Tisch waren auf sie gerichtet. Sie überlegte, ob sie seiner Mutter erzählen sollte, was er getan hatte. Es würde ihm vielleicht nicht gefallen, aber er hatte den Ärger verdient.

„Er muss einfach nur lernen, ein bisschen respektvoller zu sein.“ lächelte sie Michelle sanft an und warf Ezra einen wissenden Blick zu.

„Es tut mir leid, wenn er etwas getan hat, das dich verletzt hat, meine Liebe. Bitte verzeih ihm mir zuliebe. Ich werde später mit meinem Sohn reden.“ Sie funkelte Ezra an.

„Und Ezra, du hättest mir früher sagen sollen, dass die Luna-Zeremonie heute Abend nicht stattfindet, wie geplant. Du hättest mich leicht über die Gedankenverbindung oder per Anruf informieren können. Die Omegas bereiten bereits alles vor, die Ältesten kommen, vielleicht sind sie sogar schon unterwegs. Du solltest nicht so mit uns spielen, Ezra. Warum hast du überhaupt beschlossen, dass die Zeremonie heute stattfindet, wenn du dir nicht absolut sicher warst?“

Ezra warf Nina einen Blick zu, seine Brauen verengten sich, bevor er sich wieder seiner Mutter zuwandte.

„Es tut mir leid, Mom. Bitte sag den Ältesten, sie sollen nach Hause gehen.“

„Ich glaube nicht, dass sie das tun werden. Sie möchten Nina sowieso kennenlernen, da du sie nicht zu eurer Hochzeit eingeladen hast. Du bist nicht einmal geblieben, um die zu sehen, die später noch kamen – aus Respekt vor dir.“ schalt sie ihn.

Also hatte er als Alpha eine Hochzeit gehabt und die Ältesten seines Rudels nicht eingeladen?

„Es tut mir leid, Mom, aber du weißt, warum ich sie nicht eingeladen habe.“ Die beiden wechselten einen Blick, als würden sie sich stumm über die Gedankenverbindung verständigen.

Michelle ging zurück, um ihr Frühstück zu beenden, während der Tisch weiterhin so fröhlich blieb wie zuvor.

Bald begannen die Leute am Tisch aufzubrechen, und Nina und Ezra blieben als Letzte übrig.

„Warum hast du das getan?“ fragte Ezra und drehte sich zu ihr um, doch Nina zuckte nur mit den Schultern.

„Sie wollte die Wahrheit hören.“

„Das gefällt mir nicht.“

„Dann solltest du dir vielleicht das nächste Mal, wenn du daran denkst, mich wie ein Tier ans Bett zu ketten, noch einmal überlegen.“

Sein Blick verengte sich, und sie fragte sich, was er als Nächstes tun würde.

„Vielleicht hat es dir gefallen. Deshalb provozierst du mich ständig. Du willst wieder angekettet werden.“ Plötzlich legte sich seine Hand auf ihren Oberschenkel, was sie zusammenzucken ließ, während sein Blick unschuldig auf ihrem Gesicht ruhte. Er schob die Hand unter ihren Rock, strich über die Innenseiten ihrer Schenkel und bewegte sich auf ihre Mitte zu. Sie konnte nicht anders, als sich Sorgen wegen der Omegas zu machen, die überall herumliefen und ihre Aufgaben erledigten.

„Alpha, hör auf. Sie könnten zusehen...“ Er drückte einen ihrer Schenkel, und sie presste unwillkürlich die Beine zusammen. Sie konnte nicht glauben, dass sie bereits feucht wurde.

„Wenn du mich anbettelst aufzuhören, tue ich es.“

Sie verdrehte die Augen. „Bitte hör auf.“ sagte sie trocken.

Dann spürte sie seine Hand an ihrem Schritt, wie er die Linie ihres Slips nachzeichnete. „Ich mag es nicht, wenn du die Augen verdrehst.“

Nina rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her. Was noch schlimmer war: Eine Omega näherte sich, wahrscheinlich um den Tisch abzuräumen, und trotzdem...

„Alpha, bitte.“ Sie legte ihre Hände auf seine, wollte sie wegziehen, doch das schien ihn nur zu amüsieren.

„Ich darf das doch, oder?“ Er lachte leise. „Keine Sorge, niemand wird etwas merken. Vorausgesetzt, du kontrollierst deinen Gesichtsausdruck.“

Nina war hin- und hergerissen. Sie wollte seine Hand wegziehen, doch gleichzeitig verspürte sie den Drang, die Beine zu spreizen und ihn tun zu lassen, was er wollte.

Ezra schob seine Finger dann in ihren Slip und legte sie auf ihre Scham. „Jetzt habe ich aufgehört.“

Die Omega kam, und Nina bemühte sich, nicht unruhig zu werden, während sie verzweifelt versuchte, seine Hand entweder heraus- oder hineinzubekommen.

Die Omega räumte den Tisch ab. Falls sie etwas bemerkte, ließ sie es sich nicht anmerken. Nachdem sie gegangen war, zog Ezra seine Hand heraus, und ihre Mitte zog sich zusammen, als sie die plötzliche Leere spürte.

Er stand auf und nahm ihre Hand. „Komm mit mir.“

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • Die Auserwählte Braut des Alphas   BONUSKAPITEL (DANIEL UND DIANA)

    Daniel und Diana saßen auf seinem Bett und schauten einen Film auf seinem Tablet. Es war eine Komödie, und Diana konnte nicht aufhören zu lachen. Daniel hatte ebenfalls ein Lächeln im Gesicht, aber nicht wegen des Films, sondern wegen ihrer Reaktion. Er achtete überhaupt nicht auf den Film. Sein ganzer Sinn war nur auf sie gerichtet. Es war eine Woche her, seit sie sich ihm gegenüber geöffnet und ihm erlaubt hatte, sie zu berühren. Sie hatten in dieser Woche auch noch zweimal miteinander rumgemacht. Es ging langsam, aber er war glücklich für sie und mehr als bereit zu warten. Sie hatte in so kurzer Zeit zu viel Fortschritt gezeigt, und er konnte nicht anders, als stolz auf sie zu sein. „Merkst du, dass du gerade in deiner Unterwäsche bist?“, fragte er sie dann. Normalerweise fühlte sie sich nicht wohl dabei, nur in der Unterwäsche zu bleiben. Sie suchte immer danach, sich zu bedecken. Er verstand sie – es half ihr, sich geschützter zu fühlen. Diana schaute dann auf sich hinunter und

  • Die Auserwählte Braut des Alphas   Kapitel 98

    „Wo ist Ezra?“, fragte Nina Axel, als sie das Rudelhaus betrat. Sie wirkte ein wenig aufgeregt, obwohl sie versuchte, ruhig zu bleiben.„Er ist gerade ein bisschen beschäftigt. Er hat nach dir gesucht“, antwortete Axel und verengte den Blick auf sie. „Wohin bist du gegangen, Luna?“, fragte er argwöhnisch, und Nina lachte.„Oh, du bist nicht dabei, das mit mir zu machen. Ich habe schon Ezra, der jederzeit wissen will, wo ich bin“, neckte sie, und er schüttelte amüsiert den Kopf über sie.„Nun, nicht, dass ich es unbedingt wissen wollte, ich versuche nur, das Rudel davor zu retten, dass unser Alpha es niederbrennt, wenn er dich nicht findet.“Sie errötete ein wenig und versuchte, an ihm vorbeizugehen, aber Axel legte plötzlich einen Arm um ihre Schulter und zog sie näher. „Jetzt, da du schon so lange hier bist und dich an uns alle gewöhnt hast, weiß ich, dass du bereit wärst, ein kleines Geheimnis zu teilen.“„Welches Geheimnis?“Axel schaute sich um, als würde er etwas sagen, das niema

  • Die Auserwählte Braut des Alphas   Kapitel 97

    Michelle war von ihrer Familie umgeben. Rechts standen Ezra, Nina, Axel und Claire, die ihr Baby trug. Links standen Lawrence, Daniel, Diana und Patrick.Sie hatte kein weiteres Wort gesagt, seit sie aufgewacht war. Man hatte ihr Wasser gegeben, und der Arzt hatte sie erneut untersucht. Er sagte, dass es ihr gut gehe, aber sie befinde sich nur im Schockzustand.Ezra konnte nicht anders, als zu denken, dass etwas mit ihr geschehen war. Er erinnerte sich an das, was der menschliche Arzt gesagt hatte: dass sie es wahrscheinlich nicht schaffen würde, aber wenn doch, bestehe die Möglichkeit, dass sie nicht mehr dieselbe sei.„Mom, ich bin’s. Es ist Ezra, kannst du mich hören?“ Sie drehte sich in völliger Stille zu ihm um.Lawrence küsste dann ihre Hand. „Ich bin hier. Ich habe auf dich gewartet.“Sie drehte sich zu ihm um, und genau wie bei Ezra äußerte sie kein Wort.Sie warfen sich subtile Blicke zu, und jeder fürchtete dasselbe.Der Arzt kam nicht lange danach herein, um sie erneut zu u

  • Die Auserwählte Braut des Alphas   Kapitel 96

    Nina keuchte vor Schock, während sie versuchte, Luft zu holen. „Was? Hast du es gehört? Hast du es auch gespürt?“, fragte sie ihn, und er nickte.„Gefährte.“ Er flüsterte das Wort, und es fühlte sich seltsam in seinem Mund an.„Wie ist das möglich?“„Zweite Chance. Nun, ich schätze, unsere Liebe ist so stark wie die Kraft der Gefährtenbindung, oder vielleicht sogar stärker.“Ihre Augen glänzten vor Tränen, und sie sprang in seine Umarmung. „Ich bin so glücklich, Ezra.“Ezra umarmte sie fest. „Du gehörst jetzt mir, Nina, auf jede erdenkliche Weise.“„Ich war immer dein. Aber ja, ich stimme zu. Auf jede erdenkliche Weise.“ Dann löste sie sich aus der Umarmung, um ihn zu küssen. Das war es, was sie immer gewollt hatte, seit sie mit ihm zusammen war. Sie hatte in letzter Zeit vergessen, wie sehr, aber sie hatte die Idee immer geliebt. Jetzt, da es geschehen war, brachte es ihr ein Gefühl der Vollständigkeit, ein Gefühl der Erfüllung. „Du vervollständigst mich.“„Ich habe dir das schon ges

  • Die Auserwählte Braut des Alphas   Kapitel 95

    Ezra trug Nina und ging sanft zum Bett und legte sie darauf. Sie hatte ihn im Badezimmer verführt, und sie endeten damit, erneut Sex zu haben. Danach badete er sie, und sie schlief dabei ein.Auch wenn sie wahnsinnig nach Sex verlangte, verbrauchte sie immer noch Energie, und er wusste, dass sie Ruhe brauchte, bevor sie wieder über ihn herfallen würde.Er beobachtete sie eine Weile, wie sie friedlich schlief. Es war sogar ein kleines zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen. Er war erstaunt, wie sehr sie eine Ablenkung für ihn sein konnte. Er wusste, dass er, wenn sie nicht bei ihm wäre, vor Sorge sterben würde und an seine Mutter denken würde. Aber sie ließ ihn fühlen, als würde alles in Ordnung sein, und er glaubte es. Er war froh, dass er sie in der Zeit, in der sie ihn brauchte, glücklich machen konnte.Nach einer Weile legte er sich neben sie und starrte sie immer noch an, nahm all ihre schönen Gesichtszüge in sich auf. Er konnte sie den ganzen Tag beobachten und würde sich nicht lan

  • Die Auserwählte Braut des Alphas   Kapitel 94

    Nina wachte am nächsten Morgen auf und fühlte sich ein wenig unwohl. Sie wusste, dass ihre Hitze begonnen hatte. Sie schaute neben sich und sah Ezra noch schlafen; sie konnte seinen Oberkörper sehen, da er nackt war und die Laken nur seine Beine bedeckten. Alles, was sie tun wollte, war, ihn aufzufressen.„Ezra…“, stöhnte sie und legte die Hand auf seine Brust. Sie streichelte ihn langsam und bewegte die Hand hinunter zu seinem Bauch. „Wach auf. Öffne die Augen.“Sie sah ihn lächeln, aber er hielt die Augen immer noch geschlossen. Sie nahm es auf sich und kletterte auf seinen Bauch, ritt auf ihm. Sie rutschte nach unten und führte mit der Hand seinen Schwanz in sich ein.Ezra öffnete die Augen und traf ein Paar wunderschöner Brüste an, die vor ihm hüpften. Sie hatte die Hände auf seiner Brust, den Kopf nach hinten geneigt, das Haar über das Gesicht verstreut, während sie sich auf ihm rieb. Er hatte in seinem Leben noch nie einen so schönen und verführerischen Anblick gesehen. Jede ein

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status