LOGINKAPITEL 6: DIE STRAFE
Alberts Perspektive
Schmerz pochte in meinem Schädel.
Ich versuchte, meine Hand zu bewegen, um meinen Kopf zu berühren, doch etwas hielt mich davon ab. Metall klirrte gegen Metall und schränkte meine Bewegungen ein.
Meine Augen flogen auf.
Ich war wieder in meinem Zimmer. Dieselben cremefarbenen Wände. Dieselben Samtvorhänge. Dasselbe massive Bett.
Doch jetzt waren meine Hände mit Handschellen an das Kopfteil über meinem Kopf gefesselt.
Panik durchfuhr mich wie ein Blitz. Ich riss kräftig an den Fesseln, wobei sich das Metall in meine Haut schnitt. Das Kopfteil rührte sich nicht einmal einen Zentimeter. Die Handschellen waren fest verschlossen.
„Nein, nein, nein …“
„Du bist wach.“
Ich erstarrte.
Kendall stand am Fenster, seinen breiten Rücken mir zugewandt. Er sagte nichts. Er stand einfach nur da und blickte in den dunklen Nachthimmel, als würde ich ihn gar nicht anschreien.
Das machte mich wütender, als ich mir eingestehen wollte.
„Lass mich los!“, schrie ich noch lauter und trat mit den Beinen gegen die Matratze. Mein Knöchel pochte vor scharfem Schmerz an der Stelle, an der mich der Wachmann zuvor getreten hatte, aber das war mir egal. „Du kannst mich nicht wie ein Tier einsperren!“
„Lass mich los!“, brüllte ich, und meine Stimme hallte von den Wänden des Schlafzimmers wider. „Mach mich sofort los, du Monster!“
Kendall drehte sich endlich um.
Unbewusst hörte ich auf, mich zu wehren; sein Gesicht zu sehen, gab mir das Gefühl, eine in die Enge getriebene Maus vor einer Katze zu sein. Seine Augen wirkten nicht gelangweilt. Sie waren dunkel und gefährlich und ruhten auf mir wie die eines Raubtiers, das seine Beute beobachtet.
Ich schluckte schwer, weigerte mich aber, mich von seiner Haltung einschüchtern zu lassen.
„Ich sagte, lass mich los“, aber diesmal klang es schwächer, als ich beabsichtigt hatte.
Kendall stieß sich vom Türrahmen ab und ging langsam auf das Bett zu. Jeder Schritt ließ die Dielen knarren, während er näher kam.
„Warum sollte ich das tun?“, fragte er mit sanfter, doch tödlicher Stimme. „Du hast versucht, vor mir zu fliehen, Albert. Du hast gegen die Regeln verstoßen.“
„Ich habe deinen Regeln nie zugestimmt!“, rief ich und riss erneut an den Handschellen, wobei ich den Schmerz ignorierte, der durch meinen Körper schoss. „Du hast mich entführt! Du hast mich gekauft, als wäre ich irgendein Gegenstand! Ich habe jedes Recht, …“
„Du hast keine Rechte.“
Kendalls Worte trafen mich wie eine Ohrfeige.
Er blieb am Fußende des Bettes stehen und blickte mit kaltem, berechnendem Ausdruck auf mich herab.
„Ich habe hundertfünfzigtausend Pfund für dich bezahlt“, fuhr Kendall leise fort. „Damit gehörst du mir. Du bist mein Eigentum. Mein Besitz. Und wenn sich mein Besitz daneben benimmt, wird er bestraft.“
Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Ich wusste nicht, ob es an seinen Worten lag oder an etwas ganz anderem. „Was wirst du mit mir machen?“
Etwas blitzte in Kendalls Augen auf. Etwas, das mir einen Kloß in den Magen trieb.
„Ich werde dir eine Lektion erteilen“, sagte er schlicht.
Dann griff er nach meinen Stiefeln.
„Warte … was machst du da?“ Ich versuchte, ihn wegzustoßen, aber die Handschellen hinderten mich daran, Kraft aufzubringen. „Hör auf!“
Kendall zog mir nacheinander die Stiefel aus. Dann meine Socken. Seine Bewegungen waren ruhig und methodisch, als würde er etwas völlig Alltägliches tun.
„Ich habe gesagt, hör auf!“, meine Stimme wurde jetzt lauter, Panik überkam mich. „Wage es ja nicht …“
Kendalls Hände wanderten zum Knopf meiner Hose.
Ich strampelte noch heftiger, mein ganzer Körper wehrte sich gegen die Fesseln. „Nein! Geh weg von mir! Ich werde schreien! Ich werde …“
„Was wirst du tun? Schreien? Nur zu, schrei ruhig“, sagte Kendall ruhig, während er meine Hose aufknöpfte. „Die Bediensteten wissen es besser, als hereinzukommen, wenn ich jemanden züchtige. Und die Wachen gehorchen nur mir.“
Er zog mir langsam und bedächtig die Hose herunter. Der Stoff glitt über meine Hüften, dann über meine Oberschenkel und schließlich ganz ab.
Ich stand nur noch in meinem Hemd und meiner Unterwäsche da, entblößt und schutzlos.
Scham brannte heiß in meiner Brust. „Du bist ein Monster“, flüsterte ich.
„Vielleicht.“ Kendall faltete meine Hose ordentlich zusammen und legte sie auf einen Stuhl. „Aber ich bin ein Monster, das sein Wort hält. Ich habe dir gesagt, dass es Konsequenzen geben würde, wenn du versuchst zu fliehen. Hast du gedacht, ich würde lügen?“
Ich konnte nicht antworten. Ich konnte nicht denken. Meine Gedanken drehten sich viel zu schnell, bei dem Gedanken daran, was mit mir geschehen würde.
Ich wusste, was mich erwartete, als ich von ihnen gefasst wurde – natürlich wusste ich, welches Schicksal mir bevorstand –, aber mitanzusehen, wie es geschah, war ein Albtraum, auf den ich, glaube ich, nicht einmal vorbereitet war.
Kendall trat an die Seite des Bettes. Seine Hand streckte sich wieder wie eine Teufelsklaue nach mir aus.
Ich zuckte instinktiv zurück. „Bitte …“
„Dreh dich um.“
„Was?“
„Dreh dich auf den Bauch, Albert.“ Kendalls Stimme war bestimmt. „Sofort.“
„Nein.“ Ich schüttelte verzweifelt den Kopf. „Nein, das werde ich nicht …“
„Das ist keine Bitte. Entweder drehst du dich von selbst um, oder ich drehe dich um.“ Kendalls Blick traf meinen. „Die eine Variante wird wesentlich angenehmer sein als die andere.“
Mein ganzer Körper zitterte. Ich wollte mich wehren. Ich wollte mich weigern. Aber der Ausdruck in Kendalls Augen verriet mir, dass er nicht bluffte.
Langsam, unbeholfen, mit den Händen immer noch über dem Kopf gefesselt, rollte ich mich auf den Bauch.
Die Lage verdrehte meine Arme unangenehm. Das Metall grub sich tiefer in meine Handgelenke. Ich wandte mein Gesicht zur Seite und drückte meine brennende Wange gegen das kühle Kissen, als könnte es mich vor dieser Schande verbergen.
„Gut“, sagte Kendall leise.
Dann lagen seine Hände auf mir.
Er hakte seine Finger in den Bund meiner Unterwäsche ein und zog sie herunter.
„Nein!“ Ich versuchte, mich wegzudrehen, aber ich konnte nirgendwo hin. „Hör auf! Das darfst du nicht …“
Der dünne Stoff, der meine Unschuld vor dem Mann über mir noch schützte, rutschte mir bis zu den Oberschenkeln herunter und ließ mich völlig nackt und schutzlos zurück.
Heiße Scham durchflutete mich. Ich presste die Augen fest zusammen und wünschte mir, ich könnte verschwinden. Ich wünschte mir, das wäre nur ein Albtraum, aus dem ich aufwachen könnte.
„Das passiert, wenn du mir nicht gehorchst“, sagte Kendall leise. „Du musst lernen, Albert.“
Seine Hand ruhte auf meinem unteren Rücken und hielt mich fest.
„Nicht …“, begann ich zu sagen.
Twack!!
Dann schlug seine Handfläche hart auf meine nackte Haut.
Das scharfe Knallen hallte durch den Raum. Heißer, stechender Schmerz breitete sich auf meinem Hinterteil aus.
Ich schnappte nach Luft, mein ganzer Körper zuckte nach vorne.
„Das ist die erste“, sagte Kendall ruhig.
Twack!!
Der Schlag folgte erneut, diesmal auf die andere Seite meines Hinterns.
Ich zischte und biss die Zähne zusammen, um meine Schreie nicht herauszulassen. Ich werde ihm diese andere Seite von mir nicht zeigen.
Ich werde nicht zusammenbrechen. Niemals.
Twack, twack!!
Immer wieder landete jeder Schlag präzise an einer anderen Stelle, jeder ließ mich zusammenzucken und nach Luft schnappen.
„Hör auf!“, würgte ich hervor, mein Gesicht brannte vor Demütigung. „Bitte, hör einfach auf …“
Aber Kendall hörte nicht auf.
Er machte weiter, seine Hand schlug in gleichmäßigem Rhythmus zu. Der Schmerz nahm mit jedem Schlag zu, meine Haut wurde heiß, empfindlich und sensibel.
Ich biss auf das Kissen, um nicht laut zu schreien. Diese Genugtuung würde ich ihm nicht gönnen. Das würde ich nicht …
Dann passierte etwas Seltsames.
Der Schmerz fühlte sich plötzlich … anders an. Als wäre mein schmerzender Hintern taub geworden, aber ich wusste es besser
Jeder Schlag ließ einen Ruck durch meinen Körper laufen, der nicht ganz unangenehm war. Aus einem anderen Grund wurde mein Atem unregelmäßig. Eine Hitze, die sich von meiner früheren Scham unterschied, sammelte sich tief in meinem Bauch und breitete sich von dort aus aus.
Nein. Nein, nein, nein. Das sollte sich doch nicht gut anfühlen. Es war eine Bestrafung. Es sollte wehtun. Es sollte mir eine Lektion erteilen. Ich sollte jeden einzelnen Schlag hassen, statt mich auf den nächsten zu freuen.
Aber mein Körper hörte nicht auf die Logik.
„Ja!“
Kendalls Hand schlug erneut zu, und diesmal konnte ich den leisen Laut nicht unterdrücken, der mir über die Lippen kam.
Nicht ganz ein Keuchen. Nicht ganz ein Stöhnen.
Kapitel: ÜberraschungAlberts SichtDie Worte trafen mich wie körperliche Schläge.Prinz der Revolution.Befehlshaber.„Das bedeutet“, fuhr Aston fort und wandte sich nun an die Menge, „dass wir, wenn wir die Hauptstadt einnehmen und diesem Königreich Gerechtigkeit zurückbringen, nicht als Rebellen oder Verräter kommen werden. Wir werden als eine Armee kommen, angeführt vom rechtmäßigen König, um uns zurückzuholen, was uns gestohlen wurde.“Der Jubel war ohrenbetäubend. Menschen schrien, weinten und fielen sich gegenseitig in die Arme. Jemand begann, „Lang lebe Prinz Albert!“ zu rufen, und immer mehr Stimmen stimmten ein, bis es sich anfühlte, als würde das Fundament der Halle unter dem Lärm erbeben.„Komm“, sagte Aston leise, kaum hörbar über all den Lärm hinweg. „Jetzt gehörst du zu uns.“Er führte mich zu dem langen Tisch auf der Plattform, an dem die Mitglieder des Rates saßen … dem Tisch, an dem Entscheidungen getroffen und Strategien geplant wurden.In der Mitte, zwischen Miriam
Kapitel: Die Folgen der ErklärungAlberts SichtMeine Hand verkrampfte noch immer vom vielen Unterschreiben.Ich trat aus dem kleinen Raum, in dem ich die letzte Stunde damit verbracht hatte, meinen Namen immer und immer wieder zu schreiben. Sie hatten Hunderte Exemplare gebraucht, jedes einzelne mit meiner persönlichen Unterschrift versehen, um seine Echtheit zu beweisen. Meine Finger waren mit Tinte verschmiert, und die Worte waren irgendwann vor meinen Augen verschwommen, bis sie sich nicht mehr wirklich angefühlt hatten.Aber sie waren real.Diese Erklärungen verbreiteten sich bereits wie ein Lauffeuer im ganzen Königreich und trugen meine Herausforderung bis in jeden Winkel des Reiches meines Onkels.In dem Moment, als ich den Korridor betrat, wurde ich beinahe von einem Boten umgerannt, der mit einem Arm voller Vorräte an mir vorbeistürmte. Die ruhige, vorsichtige Atmosphäre im Lager war vollkommen verschwunden. Überall liefen Menschen hin und her, ihre Gesichter vor Aufregung a
Kapitel 116: Ihn ausliefernKendalls SichtDer gesamte Saal hielt den Atem an. Niemand wagte es, auch nur zu laut zu atmen, während alle Blicke auf mich gerichtet waren.„Ich hatte damit nichts zu tun“, sagte ich sofort, während meine Gedanken rasten. Das Siegel meines Hauses. Wie? Warum? Albert würde nicht … er konnte doch nicht …„Nichts damit zu tun?“ Pemberton war inzwischen aufgesprungen und zeigte anklagend mit dem Finger auf mich. „Das Siegel Eures Hauses befindet sich auf diesem verräterischen Dokument!“„Eine Fälschung“, beharrte ich, obwohl meine Stimme selbst in meinen eigenen Ohren hohl klang. „Jeder hätte …“„Hätte das Siegel eines der ältesten Häuser des Königreichs fälschen können?“ Der König kam auf mich zu, das Gesicht vor Wut verzerrt. „Hätte in einer einzigen Nacht die Verteilung Tausender Erklärungen in meiner gesamten Hauptstadt organisieren können? Das erforderte Planung, Kendall. Mittel. Genau die Mittel, von denen Ihr uns die ganze Zeit erzählt habt, dass diese
Kapitel: Die ErklärungKendalls SichtDer Thronsaal fühlte sich trotz seiner gewaltigen Größe erdrückend an. Zu viele Augen waren auf mich gerichtet, während ich meine Erkenntnisse vortrug.„Die Beweise deuten auf ein koordiniertes Netzwerk hin“, sagte ich und hielt meine Stimme ruhig. „Mehrere geheime Unterschlüpfe, verteilt über die gesamte Hauptstadt. Wer auch immer diese Operation leitet, verfügt über beträchtliche Mittel und genaue Kenntnisse der Sicherheitsabläufe im Palast.“König Edmund beugte sich auf seinem Thron nach vorn. Sein Gesicht war gerötet von der kaum unterdrückten Wut, die seit dem Vorfall im Lagerhaus zu seinem dauerhaften Ausdruck geworden war. „Kenntnisse aus dem Inneren. Ihr wollt mir also sagen, dass uns jemand hier in diesem Palast verrät?“„Ich sage, dass die Verschwörer Zugang zu Informationen haben, die sie nicht haben dürften“, erwiderte ich vorsichtig. „Ob diese Informationen direkt von jemandem innerhalb des Palastes stammen oder durch sorgfältige Beob
Kapitel: Erklärung Aus Alberts SichtIm Speisesaal schien es um mich herum still zu werden, obwohl das wahrscheinlich nur meine Einbildung war. Ich spürte, wie sich alle Blicke auf uns richteten.Martins Miene hatte sich von amüsiert zu besorgt gewandelt. „Herbeigerufen? Wofür?“Der Rekrut schüttelte den Kopf. „Das wurde mir nicht gesagt. Nur, dass ich ihn schnell holen soll.“Ich stand langsam auf, meine Beine fühlten sich wackelig an. Das war es also. Elena hatte ihnen berichtet, was letzte Nacht passiert war.„Ich bin mir sicher, dass alles in Ordnung ist“, sagte Martin, obwohl er überhaupt nicht überzeugt klang. „Wahrscheinlich wollen sie nur über den gestrigen Auslieferungslauf sprechen. Dein Feedback einholen oder so.“„Wahrscheinlich“, stimmte ich zu, obwohl ich es genauso wenig glaubte wie er.Der Rekrut ging bereits auf die Tür zu und erwartete offensichtlich, dass ich ihm folgen würde. Ich warf einen Blick zurück zu Martin, der mir ein ermutigendes Lächeln schenkte, das je
Kapitel: HerbeigerufenAus Alberts SichtElena stand da, ihr Gesichtsausdruck im Mondlicht nicht zu deuten. Sie legte einen Finger auf die Lippen und bedeutete mir dann mit einer scharfen Geste, ihr zu folgen.Das war keine Bitte.Sie führte mich vom Gebäude weg, zurück zum Hauptgelände, und bewegte sich dabei mit der geräuschlosen Effizienz von jemandem, der das schon unzählige Male getan hatte. Ich folgte ihr, weil ich keine andere Wahl hatte, während in meinem Kopf Panik und Verwirrung herrschten.Als wir schließlich weit genug entfernt waren, blieb sie stehen und drehte sich zu mir um.„Willst du dich umbringen?“, fragte sie leise, mit harter Stimme.„Ich wollte nur …“„…Wagen gefolgt, denen du nicht hättest folgen dürfen, Operationen ausspioniert, für die du keine Freigabe hattest, und alles riskiert, was wir hier aufgebaut haben.“ In ihren Augen blitzte Wut auf … oder vielleicht Angst. „Ich wusste, dass du etwas im Sinn hattest. Als du heute Morgen Fragen gestellt hast, konnte i
KAPITEL 3Alberts Perspektive„Fünfhundert Millionen“, wiederholte die ruhige Stimme und durchbrach die bedrückende Stille im Auktionssaal.Der ganze Saal reagierte, noch bevor ich die Worte überhaupt verarbeiten konnte. Ein Raunen ging wie ein Lauffeuer durch die Reihen. Stühle schabten laut über
KAPITEL 2Alberts Perspektive„Meine Damen und Herren, sehen Sie sich nur den Schatz an, den wir heute Abend entdeckt haben!“Die Stimme des Auktionators dröhnte durch den riesigen Saal, verstärkt durch ein goldenes Megafon. Er stand auf der Hauptbühne, trug einen dunklen Samtanzug und schwenkte se
KAPITEL 1Alberts Perspektive„Halt den Mund und beweg dich weiter, Ersatzmann, oder ich breche dir die Beine, noch bevor du die Bühne erreichst.“Die raue Warnung kam zusammen mit einem heftigen Schlag auf meine Schulter. Ich stolperte nach vorne, meine Stiefel rutschten auf dem nassen Steinboden.
KAPITEL SIEBENAlberts PerspektiveIch habe kein Auge zugetan.Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich, wie der Wachmann das Zeichen gab. Ich sah, wie die Schattengestalt das gefaltete Papier nahm und in der Dunkelheit verschwand. Jemand auf diesem Anwesen war damit beschäftigt, zwielichtige






