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Kapitel 3 Ein weiterer Angriff

Author: Ute
last update publish date: 2026-04-28 17:01:16

Larenas Sicht:

Ich lag seit Stunden immer noch zitternd auf der alten Matratze und lauschte.

Die Kampfgeräuche wurden immer lauter, ich sah durch das kleine Loch in der Ecke, an der mein Blick seit Stunden hing. Das es langsam dunkel wurde.

Ich konnte Rauch riechen er war nah. Der Rauch wurde stärker das Rudelhaus schien zu brennen! Die Luft hier unten wurde stickig.

Ich hustete und japste nach Luft, ich schrie um Hilfe, auch wenn ich wusste das mir niemand zu Hilfe eilen würde. Das Atmen viel mir so schwer.

Die letzten Jahre zogen wie ein Film in meinen Kopf an mir vorbei. Sollte mein Leben wirklich so enden? Was für ein Grausames Spiel. Warum hatte die Mondgöttin dieses Schicksal für mich ausgesucht? Was hatte ich nur getan, um das zu verdienen?

Ich wurde müde, ich spürte wie mir die Augen zu vielen, obwohl ich wusste wenn ich jetzt einschlafe wache ich nie wieder auf. Aber vielleicht wäre es besser? Die Qual wäre endlich vorbei!

Ich schloss die Augen und versuchte mich zu beruhigen, ein lauter Knall lies mich hoch schrecken. Ich öffnete die Augen aber ich konnte nichts erkennen ein weises helles Licht blendete Mich.

Ich hielt mir die Hand vor die Augen und blinzelte immer wieder in der Hoffnung irgendetwas zu sehen. Ich schaute zu den kleinen Loch in der Ecke, aber es war kein kleines Loch mehr, die ganze Decke und die Hälfte der Wand lag in Schutt und Asche.

Eine weiße Gestalt schwebte 10 Meter über mir. Sie trug ein Knöchel langes weißes Kleid. Hatte Langes weißes Haar und strahlend blaue Augen. Nicht nur ihre Augen strahlten, sondern sie auch.

Sie leuchtete als wäre sie aus puren weißen Licht. Sie strahlte heller als die Sonne und den noch konnte ich sie ansehen ohne zu erblinden.

Die Gestalt schwebte langsam auf mich zu.

"Was willst du? wer bist du?" stammelte ich.

Ich war nervös, neugierig irgendwie angespannt.

Aber spürte zum ersten Mal keine Angst. War das etwa die Mondgöttin?

War ich vielleicht tot?

Nein ich wollte nicht Sterben nicht so und vor allem Nicht Hier.

Mein Gefängnis war zerstört ich könnte fliehen über die Grenzen des Rudels weg von hier. Ich könnte meinen Vater als Alfa und das gesamte Rudel ablehnen und wäre endlich frei. Vielleicht würde mich ein anderes Rudel aufnehmen?

Nein ich wäre auch in einem anderen Rudel nichts werd. Ich könnte zu den Menschen weit weg, niemand würde es interessieren, niemand würde mich aufhalten oder Suchen.

Mein Vater würde es sicherlich nicht bemerken er verteidigt sein Rudel. Und schert sich eh nicht was mit mir ist.

Doch die weiße Frau kam näher ihr Licht wurde immer heller und in mir stieg nun doch die Angst auf.

Und plötzlich spürte ich es wieder die Kälte die Magie die sich in mir sammelte und drohte auszubrechen.

Mein Kopf schmerzte und zwang mich in die Knie, mir wurde schlecht, jeder Atemzug brannte in meinen Lungen. Es war so kalt. Ich spürte wie die Kälte in meine Adern flos, immer schneller kälter, als würde mein Blut gefrieren.

Der Schmerz durchfuhr meinen ganzen Körper und ich wollte nur noch das es aufhört. Ich schrie vor Schmerz ich riss die Augen auf, ein blaues kaltes Licht schoss aus meinen Augen.

Direkt auf die Frau zu, Nein!! Schrie ich, den ich wollte sie nicht töten, ich will nie wieder jemanden töten.

Doch es passierte nichts, sie lächelte mich an und ihr weißes Licht breitete sich noch mehr aus.

Es verschlang mein blaues kalte Licht und hüllte mich komplett ein. Es war warm angenehm beruhigend. Wie eine liebevolle Umarmung. Ich spürte wie die Magie langsam aus mir raus floss zusammen mit all Meiner Kraft, meiner Lebensenergie. Ich fühlte mich schwach müde und leer.

Und Dann wurde es schwarz, ich brach zusammen.

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Comments (1)
goodnovel comment avatar
Aki Lee
omg es ist mega geworden
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