LOGINLarenas Sicht:
Ich lag seit Stunden immer noch zitternd auf der alten Matratze und lauschte. Die Kampfgeräuche wurden immer lauter, ich sah durch das kleine Loch in der Ecke an der mein Blick seit Stunden hing das es langsam dunkel wurde, ich konnte Rauch richen es war nah, der Rauch wurde stärker das Rudelhaus schien zu brennen, die Luft hier unten wurde stickig ich hustete und japste nach Luft, ich schrie um Hilfe auch wen ich wusste das mir niemand zu Hilfe eilen würde. Das Atmen viel mir so schwer die letzten Jahre zogen wie ein Film in meinen Kopf an mir vorbei. Sollte mein Leben wirklich so enden? Was für ein Grausames Spiel, warum hatte die Mondgöttin dieses Schicksal für mich ausgesucht? Was hatte ich nur gedahn, um das zu verdienen? Ich wurde müde ich spürte wie mir die Augen zu vielen, obwohl ich wusste wen ich jetzt einschlafe wache ich nie wieder auf. Aber vielleicht wäre es besser die Qual wäre endlich vorbei. Ich schloss die Augen und versuchte mich zu beruhigen, ein lauter Knall lies mich hoch schrecken, ich öffnete die Augen aber ich konnte nichts erkennen ein weises helles Licht blendete Mich. Ich hielt mir die Hand vor die Augen und blinzelte immer wieder in der Hoffnung irgendetwas zu sehen. Ich schaute zu den kleinen Loch in der Ecke, aber es war kein kleines Loch mehr die ganze Decke und die Hälfte der Wand lag in Schutt und Asche. Eine weiße Gestalt schwebte 10 Meter über mir. Sie trug ein Knöchel langes weißes Kleid hatte Langes weißes Haar und strahlend blaue Augen. Nicht nur ihre Augen strahlten sondern sie auch. Sie leuchtete als wäre sie aus puren weißen Licht, sie strahlte heller als die Sonne und den noch konnte ich sie ansehen ohne zu erblinden. Die Gestalt schwebte langsam auf mich zu, was willst du? wer bist du? stammelte ich. Ich war nervös neugierig irgendwie angespannt aber spürte zum ersten Mal keine Angst. War das etwas die Mondgöttin? War ich vielleicht tot? Nein ich wollte nicht Sterben nicht so und vor allem Nicht Hier. Mein Gefängnis war zerstört ich könnte fliehen über die Grenzen des Rudels weg von hier ich könnte meinen Vater als Alfa und das gesamte Rudel ablehnen und wäre endlich frei, vielleicht würde mich ein anderes Rudel aufnehmen? Nein ich wäre auch in einem anderen Rudel nichts werd. Ich könnte zu den Menschen weit weg, niemand würde es interessieren niemand würde mich aufhalten oder Suchen. Mein Vater würde es sicherlich nicht bemerken er verteidigt sein Rudel. Und schert sich eh nicht was mit mir ist. Doch die weiße Frau kam näher ihr Licht wurde immer heller und in mir stieg nun doch die Angst auf. Und plötzlich spürte ich es wieder die Kälte die Magie die sich in mir sammelte und drohte auszubrechen. Mein Kopf schmerzte und zwang mich in die Knie, mir wurde schlecht jeder Atemzug brannte in meinen Lungen, es war so kalt. Ich spürte wie die Kälte in meine Adern fließt, immer schneller kälter als würde mein Blut gefrieren. Der Schmerz durchfuhr meinen ganzen Körper und ich wollte nur noch das es aufhört. Ich schrie vor Schmerz ich riss die Augen auf ein blaues kaltes Licht schoss aus meinen Augen direkt auf die Frau zu, Nein!! Schrie ich den ich wollte sie nicht töten, ich will nie wieder jemanden töten. Doch es passierte nichts, sie lächelte mich an und ihr weißes Licht breitete sich noch mehr aus es verschlang mein blaues kalte Licht und hüllte mich komplett ein, es war warm angenehm beruhigend, wie eine liebevolle Umarmung. Ich spürte wie die Magie langsam aus mir rausflos zusammen mit all Meiner Kraft meiner Lebensenergie ich fühlte mich schwach müde und leer, und Dan wurde es schwarz, ich brachWir hatten noch viele Stunden geredet bis die Sonne auf ging, dan hatte Tante Verena die zwei höflich gebeten zu gehen. Ich wollte nicht das sie gehen aber ich war tot müde und bräuchte dringend Schlaf, auch yuna bräuchte Schlaf jeh mehr desto besser, wie hatten nur noch diesen einen Tag um uns zu heilen. Also verabschieden wir uns, Tante Verena wechselte noch einmal meinen Tropf ein spizelles Mittel zwingerte sie mir zu was Yuna helfen würde um zu Kräften zu kommen. Ich schlief Augenblick ein, und zum ersten Mal träumte ich nichts keine Albträume von denen ich schweißgebadet Hochschrecke. Keine Träume von einer besseren Zukunft mit denen ich mich immer beruhigt habe einfach nichts. Ich wachte am späten Nachmittag erst wieder auf aber vollkommen erholt. Ich fühlte mich großartig die blauen Flecken die Wunden waren weg. Und auch meinen Rippen ging es gut, Yuna du hast uns geheilt? Yuna war noch verschlafen sie hatte alles gegeben, wie hast du das geschafft? Ich war das nicht also nicht
Larenas Sicht: Die Frau im weißen Kittel schaute mich mit traurigen Augen an, was musst du alles durchgemacht haben sie schaute auf meine Arme die immernoch von tief lilanen Blau-grünen Blutergüssen und Wunden über seht waren. Ich könnte ihr nicht in die Augen schauen ich mochte das Gefühl nicht das ich sie traurig gemacht habe. Plötzlich kicherte sie, oh was bin ich für ein vergessliches Ding, ich habe mich noch nicht einmal vorgestellt. Mein Name ist Frau Dr Moon, Verena Moon um genau zu sein aber du kannst mich tantschen nennen kischerte sie. Tantschen? Ich schaute sie verwird an. Oh das habe ich auch vergessen ich bin die Schwester deiner Mutter, ach und oh ich sollte ihnen vielleicht sagen das du endlich wach bist. Dan war sie gans still ihre Augen verändern sich sie wurden irgendwie trüb, was mich erst etwas erschrak und verwirrte. Yuna verlinkte sich schnell mit mir, alles gut kleines sie hat sich mental mit deinen Vater verlinkt so wie ich mit dir. Das geht? Ich wusste das ni
Larenas Sicht: Ich kam wieder zu mir weil jemand einen Namen rief. Larenas bist du wach? Ich öffnet immer noch erschöpft meine Augen hier war niemand. Ich erschrak weil ich realisierte das ich nicht mehr in meinen Verlies war. Was war passiert? Wo war ich? Wie bin ich hier her gekommen? Ich lag in einen Bett, in einen richtigen Bett. Ich spürte wie die Angst wieder hervor kroch als mir ein viel was zu letzt passierte. Ich sprang aus den Bett auf und wollte weglaufen, da erst bemerkte ich die Nadel in meinen Arm und die ganzen Kabel und blinkenden Maschinen an und um mich. Beruige dich Larena bitte. Hörte ich die Stimme wieder. Ich atmete tief durch und ich schaute mich genau um. Ich war in einem Krankenzimmer mit einem eigenen Bett um den viele Maschinen standen einen Nachtisch auf den ein frischer Staus Blumen und eine Flasche Wasser stand. Da erst bemerkte ich meinen riesigen Durst. Ich schnappte mir die Flasche und leerte sie hastig. Dabei verschlugte ich mich. Ich hustete und ke
Angels Sicht: Ich schwebte über den Kämpfen und suchte nach Larena, doch meine Wolfs Fähigkeiten waren nicht so ausgeprägt wie bei unseren Kriegern oder gar wie bei meinen Gefährten. Ich versuchte ihre Magie zu spüren sie darüber zu finden aber es waren viel zu viele Hexen hier und ihre Magie überall. Plötzlich hörte ich ein grauenhaftes jaulen und ein darauffolgendes knurren das die Erde Erbeben lassen schien, ich spürte sofort das dies mein Gefärte war, mein Blick erfasste ihn Augenblicklich er stand vor einen riesigen grauen Wolf das müsste der Alfa sein, er knurrte und setzte zum Sprung an ich sah das er blutete und wollte ihn zur Hilfe eilen. Doch in diesen Moment schlug ein riesiger Feuerball in das Gebäude vor ihnen ein es war das Rudelhaus was nun Lichterloh brande. Dark und der andere Alfa wurden durch die Druckwelle der Explosion davon geschleudert. Auch ich hatte mit der Druckwelle zu kämpfen und musste mein Schutzschild mit ganzer Kraft aufrecht erhalten, was mich zwang
Darkoius Sicht: Es war früh am morgen die Sonne war gerade aufgegangen. Als sich mein Alfa Dave mit mir Mental verlinkte. DARK bist du wach? Ich war sofort Munder, Ja bin sofort da! Antwortete ich ihn. Mach dir keinen Stress die meisten Krieger sind noch nicht versammelt. OK bin dennoch gleich da. beendete ich unser Gespräch. Ich schaute neben mir und sah Angel in meinen Armen liegen sie sah so friedlich aus, ich hätte sie am liebsten Schlafen lassen und unsere Prinzessin allein befreit, ich hatte Angst um sie ich könnte es nicht ertragen wen ihr etwas basierte, aber ich wusste das würde sie mir niemals verzeihen. Sie war nicht nur ihre Mutter unsere Luna sie war auch Oberhaubt des Hexen-Zirkels. Doch durch die Jahrelanger Anwendung der Magie die sie nur in Menschenform Ausüben kann war ihr Wolf nicht sehr stark, wie der einer geübten Kriegerin, ich hoffte ihre Magie war stark genug um den Angriff durchzustehen. Ich streichelte sie sanft und sie war sofort wach, geht es los? Kein Str
Darkoius Sicht: 5Lange Stunden besprachen wir nun schon jede verdammte Kleinigkeit Wer wie wo wann was. ich hatte so die Nase voll ich wollte an liebsten dort hinein Stürmen und das verdammte Blut-wolf Rudel in Fetzen reißen und meine kleine Prinzessin endlich wieder in meine Arme Schließen Kiro ging es genau so, er lief in meinem Kopf hin und her und knurrte vor sich hin was meinen Kopf nicht gerade gut tat. Eine der Hexen hatte gerade erzählt wo sie vermuten Wo Larena eingesperrt ist und wie es bewacht wird, Nun konnte ich Kiro gaum noch bremsen ich spürte wie er sich vordrengte und mir schon die Haare auf den Armen wuchsen, Angel legte nur ihre Hand auf meine Schulter warent sie sich gedanklich mit mir verbannt sie beruhigte Kiro und er zog sich zurück . Dies dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde aber alle Augen starten auf mich, Luna Mira lächelte mich an, ich glaube das war ein bisschen viel für heute, wir sollten alles besprochen haben und wir brauchen alle noch ein paar Stun







