MasukLarenas Sicht:
Ich lag seit Stunden immer noch zitternd auf der alten Matratze und lauschte. Die Kampfgeräuche wurden immer lauter, ich sah durch das kleine Loch in der Ecke, an der mein Blick seit Stunden hing. Das es langsam dunkel wurde. Ich konnte Rauch riechen er war nah. Der Rauch wurde stärker das Rudelhaus schien zu brennen! Die Luft hier unten wurde stickig. Ich hustete und japste nach Luft, ich schrie um Hilfe, auch wenn ich wusste das mir niemand zu Hilfe eilen würde. Das Atmen viel mir so schwer. Die letzten Jahre zogen wie ein Film in meinen Kopf an mir vorbei. Sollte mein Leben wirklich so enden? Was für ein Grausames Spiel. Warum hatte die Mondgöttin dieses Schicksal für mich ausgesucht? Was hatte ich nur getan, um das zu verdienen? Ich wurde müde, ich spürte wie mir die Augen zu vielen, obwohl ich wusste wenn ich jetzt einschlafe wache ich nie wieder auf. Aber vielleicht wäre es besser? Die Qual wäre endlich vorbei! Ich schloss die Augen und versuchte mich zu beruhigen, ein lauter Knall lies mich hoch schrecken. Ich öffnete die Augen aber ich konnte nichts erkennen ein weises helles Licht blendete Mich. Ich hielt mir die Hand vor die Augen und blinzelte immer wieder in der Hoffnung irgendetwas zu sehen. Ich schaute zu den kleinen Loch in der Ecke, aber es war kein kleines Loch mehr, die ganze Decke und die Hälfte der Wand lag in Schutt und Asche. Eine weiße Gestalt schwebte 10 Meter über mir. Sie trug ein Knöchel langes weißes Kleid. Hatte Langes weißes Haar und strahlend blaue Augen. Nicht nur ihre Augen strahlten, sondern sie auch. Sie leuchtete als wäre sie aus puren weißen Licht. Sie strahlte heller als die Sonne und den noch konnte ich sie ansehen ohne zu erblinden. Die Gestalt schwebte langsam auf mich zu. "Was willst du? wer bist du?" stammelte ich. Ich war nervös, neugierig irgendwie angespannt. Aber spürte zum ersten Mal keine Angst. War das etwa die Mondgöttin? War ich vielleicht tot? Nein ich wollte nicht Sterben nicht so und vor allem Nicht Hier. Mein Gefängnis war zerstört ich könnte fliehen über die Grenzen des Rudels weg von hier. Ich könnte meinen Vater als Alfa und das gesamte Rudel ablehnen und wäre endlich frei. Vielleicht würde mich ein anderes Rudel aufnehmen? Nein ich wäre auch in einem anderen Rudel nichts werd. Ich könnte zu den Menschen weit weg, niemand würde es interessieren, niemand würde mich aufhalten oder Suchen. Mein Vater würde es sicherlich nicht bemerken er verteidigt sein Rudel. Und schert sich eh nicht was mit mir ist. Doch die weiße Frau kam näher ihr Licht wurde immer heller und in mir stieg nun doch die Angst auf. Und plötzlich spürte ich es wieder die Kälte die Magie die sich in mir sammelte und drohte auszubrechen. Mein Kopf schmerzte und zwang mich in die Knie, mir wurde schlecht, jeder Atemzug brannte in meinen Lungen. Es war so kalt. Ich spürte wie die Kälte in meine Adern flos, immer schneller kälter, als würde mein Blut gefrieren. Der Schmerz durchfuhr meinen ganzen Körper und ich wollte nur noch das es aufhört. Ich schrie vor Schmerz ich riss die Augen auf, ein blaues kaltes Licht schoss aus meinen Augen. Direkt auf die Frau zu, Nein!! Schrie ich, den ich wollte sie nicht töten, ich will nie wieder jemanden töten. Doch es passierte nichts, sie lächelte mich an und ihr weißes Licht breitete sich noch mehr aus. Es verschlang mein blaues kalte Licht und hüllte mich komplett ein. Es war warm angenehm beruhigend. Wie eine liebevolle Umarmung. Ich spürte wie die Magie langsam aus mir raus floss zusammen mit all Meiner Kraft, meiner Lebensenergie. Ich fühlte mich schwach müde und leer. Und Dann wurde es schwarz, ich brach zusammen.Angels Sicht Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte geglaubt das Larena sauer wütent oder Traurig wäre, wenn sie von dem Kind in mir erfahren würde. Aber das sie sich so freuen würde damit hatte ich in meinen Künsten Träumen nicht gerechnet. Doch es macht mich glücklich. mit einen einzigen Satz hat es in mir alle Angst genommen und mir Hoffnung auf eine wunderbare Zukunft gegeben. All diese Worte alles was ich vorher zu ihr gesagt hatte, hatte ich mir zurecht gelegt. Schon im Vorfeld formuliert, was und wie ich es zu ihr sagen würde. Nur um sie auf zu muntern, um sie aus ihrer tiefen Trauer zu holen. Um ihr zu sagen was sie hören musste. Nicht aus Überzeugung oder aus dem tiefen glaube heraus nur als Mittel zum Zweck. Auch wenn es funktioniert hatte bei ihr waren meine Worte nicht ehrlich gemeint. Bis sie diesen Satz sagte und mich vollkommen damit Überraschte. Erst dann verstand ich meine eigenen Worte Erst dann hatte ich wieder Hoffnung, Hoffnung auf eine wunde
Larenas Sicht Es waren nun zwei Tage vergangen seit dem uns die Dunkelheit angegriffen hatte. Papa ging es besser. Sein Arm und seine Schulter waren schon fast ganz verheilt. Doch Mama hatte ihn verboten sich zu verwandeln er musste sich noch schonen. Es gab viele Verletzte aber leider auch ein paar Tote. So hatte ich mir es nicht vorgestellt ein Rudel zu haben. Es schmerzte mich bei den Gedanken an ihren Sinnlosen Tot. Warum hatte es die Dunkelheit nur gemacht? Warum hatte sie schon wieder versucht mich zu töten? Ich war erschöpft hatte die letzten Tage nicht geschlafen. Hatte mich um all die Verwundeten gekümmert. Hatte die Beerdigung all der Toten organisiert. vier Mädchen sieben Jungen und zwei Männer sind gestorben. Dreizehn Leben die unnötig genommen wurden. Mama hatte ihr Rudel kontaktiert. Verena wollte sofort zu uns kommen. Doch Mama sagte ihr das es uns gut geht. Sie sagte ihr dass Dr Walter eine sehr gute Ärztin sei. Und das Verena in ihren Rudel bleiben solle
Angels Sicht Ich sah zu meinen Gefährten, er war zusammen gebrochen. Er lag kurz vor mir auf den Boden. Dr Walter versuchte ihn zu helfen. Sie sprach auf ihn ein. Doch er sah nur mit verschrecken Augen auf mich. Sein Blick kurz vor den Zusammenbruch als er das Blut an mir sah. Doch es war nicht mein Blut an meinen Armen was ihn erschreckte. Es war das viele Blut was auf meinen Bauch war. Und mir jetzt als ich Aufstand die Beine herunterlief. Es war nicht mein Blut es war das Blut des Einzelgängers das wusste ich, aber ich sah in seinen Augen was er dachte. Ich eilte zu ihm. Versuchte ihn aufzuhelfen. Und sagte ihm das alles okay sei. Das es nicht mein Blut wäre. Doch er schien weit weg zu sein er vernahm meine Worte nicht. Er schaute mich an starrte erschrocken auf meinen Bauch. Larena eilte zu uns und versuchte uns zu helfen Dark wieder auf den OP Tisch zu legen. Doch er lies sich nicht bewegen. " Das Baby" stotterte er immer wieder vor sich hin. "Den Baby geht es gut" erk
Nelsons SichtIch war direkt vom Krankenhaus zurück zum Wald gelaufen, als Angel und Larena mit Dark in den OP saal verschwunden sind. Ich hatte mich noch wärent des Laufens verwandelt. Und lief so schnell ich konnte zu meinen Rudel. Der Kampf war in vollen Gange. Überall kämpften Wölfe und Magie flog durch die Luft. Es war ein schreckliches Durcheinander. Doch ich erkannte es waren weit aus mehr Einzelgänger als ich geschätzt hatte. Es waren mehr als hundert. Überall wurde gekämpft. Es war Laut, so laut das ich nicht erkennen konnte wer knurrte schrie oder jaulte. Ein Feuerball Flog direkt in meine Richtung. Er streifte mich nur leicht am Rücken und versenkte mir das Fell. Bevor er mit einen lauten Knall irgendwo hinter mir einschlug. Ich wälzte mich sofort im Dreck um das Feuer zu löschen. Dabei sah ich den halb verkohlten Einzelgänger hinter mir. Eine Stimme entschuldigte sich mental in meinen Kopf. Es war eine den Hexen die den Feuerball geschmissen und mich getroffen
Ramons Sicht Sie bildeten eine Gasse und ließen uns durch. " Fahrt weiter fahrt zum Krankenhaus" sagt mir Nick mental im Kopf. Würden sie es schaffen, würden sie die Einzelgänger wirklich besiegen können. Würde es Verletzte geben oder sogar Tote? Es war immerhin mein Rudel und ich ihr Alpha. Das hatte ich nun erkannt. Doch mein Schwiegervater war genauso wichtig und er brauchte jetzt sofort Hilfe. Deswegen machte ich genau das was mir Nick gesagt hatte. Ich fuhr direkt zum Krankenhaus. Dort wartete dr Walter und einige andere schon auf uns. Sie holten Dark aus dem Wohnmobil und brachten ihn auf einer Trage ins Krankenhaus.Angel und Larena gingen mit ihnen ich wusste er war in guten Händen und würde es auf jeden Fall schaffen.Jetzt musste ich mich um das Rudel kümmern. Ich springe vom fahrradsitz und verwandelte mich noch während des Laufens zurück in meine wolfsform und lief so schnell ich konnte zu den anderen am Waldrand. Angels Sicht Ich hatte Dr Walter am Telefon angew
Ramons Sicht Ich konzentriere mich so gut ich es konnte auf den Weg vor mir. Es war mitten in der Nacht und der Weg war keine befestigte Straße. Sondern pure Wildnis. Schotter Erde Gras und jede Menge Steine. Ich musste so aufpassen nicht die Kontrolle zu verlieren, da ich mit Vollgas fuhr. Und die schmerzschrei von Dark machten es noch schwieriger. Was um der Mondgöttinen willen machte Angel da. Ich versuchte nicht darauf zu reagieren was da vor sich ging, sondern mich auf die Fahrt zu konzentrieren. Dennoch bekam ich leider einiges mit. Ich hörte Angel sagen " Kiro nein noch nicht" und " Du musst warten sonst müssen wir den Arm abnehmen" darauf folgte ein wüdentes knurren und ein jaulen voller Schmerzen. Larena hatte sich zu mir auf den Beifahrer Sitz gesetz. Sie war blass und wirkte abwesend und vollkommen fertig. Sie sah meinen besorgten Blick und versuchte zu lächeln. Wozu ihr aber die Kraft fehlte. Angel hatte ihr eine große Flasche Wasser gegeben und mahnte sie v
Larenas Sicht: Ich hörte die schweren Stiefel die, die Treppe zu meinen Verlies herunter kammen. Sie waren schnell und voller Kraft. Ich wusste was das heißt, Er hatte wieder einmal Wut, und suchte mich auf um seine Wut ab zulassen an mir. Ich saß zusammen gekauert auf der alten, kaputten Matr
Larenas Sicht: Wir hatten noch viele Stunden geredet bis die Sonne auf ging, dann hatte Tante Verena die zwei höflichst gebeten zu gehen. Ich wollte nicht das sie gehen aber ich war tot müde und brauchte dringend Schlaf. Auch yuna brauchte Schlaf jeh mehr desto besser, wir hatten nur noch die
Larenas Sicht: Die Frau im weißen Kittel schaute mich mit traurigen Augen an. "Was musst du alles durchgemacht haben?" sie schaute auf meine Arme die immernoch von tief Lila Blau Grünen Blutergüssen und Wunden über seht waren. Ich könnte ihr nicht in die Augen schauen ich mochte das Gefühl
Larenas Sicht: Ich kam wieder zu mir weil jemand einen Namen rief. "Larena bist du wach?" Ich öffnet immer noch erschöpft meine Augen. Hier war niemand. Ich erschrak weil ich realisierte das ich nicht mehr in meinen Verlies war. Was war passiert? Wo war ich? Wie bin ich hier her gekommen?







