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last update publish date: 2026-09-15 17:13:24

KAPITEL 61

Ich wurde durch Danielles Stimme aus meiner Trance gerissen. Sie schenkte mir ein spielerisches Grinsen, als ich sie ansah, und ich schnaubte nur. Es reichte ihr nicht, mich nur zu necken; sie verpasste meiner Seite einen kleinen Puffer, als wäre ich ein Kind. Ich schüttelte nur den Kopf und ließ sie gewähren. Ich konnte ihre Anschuldigung, dass ich von ihrem Cousin &bdq

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    KAPITEL 73Aziel zuckte nur mit den Schultern. Ich drehte mich um und ging auf das Tor zu. Ich wollte gerade klingeln, sah aber, dass das Tor leicht einen Spalt breit offen und nicht abgeschlossen war. Ich ging hinein.Die Haustür stand ebenfalls offen. Der Großteil des Hauses lag im Dunkeln, abgesehen vom Küchenlicht und einigen Tischlampen. In all der Zeit, die ich hier gewohnt hatte, hatte ich es noch nie so dreckig gesehen.Ich schaltete das Hauptlicht ein und zuckte zusammen. Das Wohnzimmer war übersät mit Lieferdienst-Tüten und Plastikbehältern. Hatte er die ganze Zeit nur Essen bestellt? Auf dem Boden verteilte sich eine stetig wachsende Sammlung leerer Schnapsflaschen. Der Geruch war abstoßend – abgestandener Alkohol ve

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    KAPITEL 68„Du bleibst also wirklich hart, was? Du hast deinen Mann nicht einmal reingelassen. Er war da draußen praktisch den ganzen Tag gestanden. Als ich heute Morgen gegangen bin, war er da. Als ich heute Nachmittag zurückkam, war er immer noch da. Du hast ihn wirklich nicht reingelassen?“Ich stieß einen schweren Seufzer aus und blickte weg. „Ich habe ihn nicht reingelassen“, antwortete ich mit tonloser Stimme.Und das hatte ich auch nicht. Nicht einmal, als er stundenlang nach meinem Namen rief und um nur ein paar Minuten bat, um sich zu erklären. Ich habe die Tür nicht geöffnet... aber ich habe ihn von hinter den Vorhängen beobachtet.„Warum nicht? Willst du nicht einmal mit ihm reden

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