FAZER LOGINGeschichte 7: Der Knoten des Alpha-Königs Kapitel 2: Am nächsten Morgen wachte ich auf und war immer noch wie gebannt von dem dicken Schwanz des Alpha-Königs. Sein gewaltiger Knoten hatte sich im Laufe der Nacht gelöst, doch er blieb die ganze Zeit tief in mir und hielt seine ganze königliche Samenflüssigkeit in meiner Gebärmutter zurück. Mein Bauch war noch leicht geschwollen und schwer. Jede kleine Bewegung ließ mehr dicken Samen um seinen Schaft herum austreten und zwischen meinen Pobacken auf die schwarzen Seidenlaken tropfen. König Darius regte sich hinter mir, seinen kräftigen Arm besitzergreifend um meine Taille geschlungen. Er war schon wieder hart, sein Penis schwoll in meiner schmerzenden Vagina immer größer an. „Morgen, meine kleine Zuchtschlampe“, knurrte er mir leise ins Ohr. Schon seine Stimme allein ließ meine Muschi sich um ihn zusammenziehen. „Hast du gut geschlafen, während dich der Samen deines Königs füllte?“ Ich nickte, die Wangen glühend. „Ja, Eure M
Kapitel 1: Die Jungfrau wurde an den königlichen Hahn verkauft Das Auktionshaus roch nach teurem Parfüm, Angstschweiß und rohem Alpha-Moschus. Ich stand nackt auf der erhöhten Holzplattform, die Handgelenke locker mit weichem Seidenseil hinter meinem Rücken gefesselt. Helles Licht fiel auf meinen Körper und ließ meine blasse Haut leuchten. Ich war achtzehn, unberührt, und meine Brunst würde in wenigen Tagen einsetzen. Das machte mich wertvoll. Gefährlich. Unbezahlbar. Hunderte von mächtigen Alphas saßen unten auf den dunklen Sitzen, ihre Blicke gierig auf mich gerichtet. Meine kleinen, prallen Brüste mit den rosafarbenen, von der kühlen Luft schon harten Brustwarzen. Mein flacher Bauch. Meine glatte, rasierte Muschi, die noch nie von einem Schwanz berührt worden war. Meine langen Beine zitterten leicht, als der Auktionator um mich herumging und mich wie ein Prachtpferd präsentierte. „Losnummer 47“, verkündete der Auktionator lautstark. „Reine Omega-Jungfrau. Der Brunstduft b
Geschichte 6: Gezüchtet vom rücksichtslosen Rudel Kapitel 4: Der Morgen nach dem Vollmond kam langsam und schwerfällig. Ich wachte auf und lag noch immer mitten auf der heiligen Lichtung, völlig nackt, mein Körper bedeckt mit getrocknetem Sperma und Schmutz. Mein Bauch war geschwollen, als wäre ich bereits schwanger, rund und prall von all dem dicken Alpha-Samen, der tief in mir steckte. Meine Vagina fühlte sich wund und zerstört an – leicht geöffnet, aus der ständig kleine Ströme von gemischtem Sperma liefen, die das Gras unter mir durchnässten. Meine Brüste waren von Biss- und Handabdrücken gezeichnet. Meine Oberschenkel waren von ihren festen Griffen gequetscht. Jeder Atemzug ließ meine wunden Löcher schmerzen, aber die Hitze war immer noch da, brodelte leise und gierig. Das Rudel stand im Kreis um mich herum und beobachtete mich beim Aufwachen. Ihre Schwänze waren schon wieder halb steif, die Knoten zuckten beim Anblick ihres wohlerzogenen Omegas. Der Anführer trat al
Kapitel 3: Der Vollmond stieg hoch und hell empor und tauchte den ganzen Wald in silbernes Licht. Ich konnte kaum noch laufen. Meine Beine waren schwach und glitschig vom Sperma der letzten Nacht. Mit jedem Schritt lief noch mehr dicker Samen aus meiner geschwollenen Vagina und rann meine Oberschenkel hinunter. Mein Bauch fühlte sich immer noch schwer und voll von all den Ladungen an, die sie in mich gespritzt hatten. Meine Brustwarzen schmerzten vom Kneifen und Saugen, meine Pobacken waren rot von ihren harten Schlägen. Doch die Hitze war nur noch schlimmer geworden. Es brannte wie Feuer in meinen Adern. Meine Muschi pochte unaufhörlich, tropfte von frischem, feuchtem Saft, vermischt mit altem Sperma. Mein Kopf war wie benebelt. Ich konnte nur noch an Schwänze denken. Knoten. Gefüllt werden. Geschwängert werden. Die Meute ließ mir keine Ruhe. Sie trugen mich durch die Bäume zu der heiligen Lichtung – einem weiten, offenen Kreis aus weichem Gras, umgeben von uralten Ste
Geschichte 6: Gezüchtet vom rücksichtslosen Rudel Kapitel 2: Noch immer floss der Samen des ersten Alphas in dicken, klebrigen Strängen aus mir heraus, als der Anführer seinen massiven Schwanz befreite. Meine Vagina fühlte sich leer und schmerzend an, krampfte sich um nichts zusammen, verzweifelt darauf bedacht, wieder gefüllt zu werden. Ich blieb auf Händen und Knien auf dem weichen Moos, den Po hoch in die Luft gestreckt, die Beine zitternd. Das Mondlicht ließ alles erstrahlen – meine schweißnasse Haut, den weißen Samen, der meine Oberschenkel hinunterlief, meine geschwollenen, rosafarbenen Schamlippen, die sich nicht schließen wollten. Das Rudel umzingelte mich enger. Fünf Paar leuchtend goldene Augen starrten auf meine entblößten Körperöffnungen, als wäre ich ihre nächste Mahlzeit. Der Anführer, der große, schwarz-silberne Kerl, packte mich an den Hüften und warf mich auf den Rücken. Er drückte meine Knie hoch und spreizte sie weit auseinander, bis mein Hintern vom Boden
Kapitel 1: Von der Hitze gerochen und vom Rudel gejagt In zwei Tagen war Vollmond, und ich konnte ihn schon jetzt unter meiner Haut brennen spüren. Mein Name ist Lila, und ich bin ein Omega. Nicht die süße, beschützte Art, von der man in Geschichten liest. Kein Rudel, das mich beschützt. Kein Alpha, der mich sanft in seine Obhut nimmt. Seit Monaten bin ich allein unterwegs, verstecke mich in den tiefen Wäldern, stehle Essen von Lagerplätzen und versuche, jeden Geruch zu meiden, der ein Rudel anlocken könnte. Doch heute Abend war die Hitze heftiger als je zuvor. Es begann mit einem leichten Ziehen im Unterleib. Dann breitete es sich aus – heiß, pochend, meine Vagina schwoll an und wurde feucht. Meine Brustwarzen wurden hart und empfindlich unter meinem dünnen Shirt. Jeder Windhauch in den Bäumen fühlte sich an wie Finger, die mich neckten. Mein eigener Geruch veränderte sich. Süß. Intensiv. Die Art von Duft, die jedem Alpha im Umkreis von Kilometern zuruft: „Schwänger mich!“







