LOGINKapitel 4: Totale Kontrolle über den Penis Ich bin vom Geräusch meiner aufgeschlossenen Haustür aufgewacht. Es war kaum sechs Uhr morgens. Die ersten Sonnenstrahlen drangen durch die Vorhänge. Bevor ich mich aufsetzen konnte, stürmte Nico in mein Schlafzimmer, als gehöre es ihm. Er trug bereits sein übliches schwarzes Hemd und seine schwarze Hose und sah frisch und gefährlich aus. Er sagte keinen Guten Morgen. Er riss mir einfach die Decke weg, packte meine Knöchel und zerrte mich an den Bettrand. „Beine öffnen. Jetzt.“ Ich spreizte sie gedankenlos. Meine Muschi war schon ganz feucht von den Träumen, die ich von ihm gehabt hatte. Er öffnete seinen Hosenstall, holte seinen dicken Schwanz heraus und stieß ihn mit einem einzigen harten Stoß in mich hinein. Kein Aufwärmen. Kein sanfter Beginn. Nur tiefe, kraftvolle Stöße, die das Bett knarren ließen. „So wachst du von nun an auf“, sagte er mit ruhiger, aber bestimmter Stimme. „Ich komme, wann immer ich will. Ich ficke dich
Die Besessenheit des Unterbosses Kapitel 3: Öffentliches Risiko Creampies Am nächsten Morgen erschien ich um 7:15 Uhr in meinem kürzesten Rock – schwarzem Leder, der kaum meinen Po bedeckte – und einem engen roten Tanktop ohne BH. Meine Brustwarzen zeichneten sich deutlich durch den dünnen Stoff ab. Keine Unterwäsche. Die kühle Morgenluft streifte meine nackte Scham beim Gehen und ließ mich mich schon jetzt feucht und entblößt fühlen. Nico wartete hinter dem Restaurant an seinem Auto. Er musterte mich mit diesem finsteren Lächeln von oben bis unten. „Braves Mädchen. Steig ein.“ Ich glitt auf den Beifahrersitz. Er griff hinüber, hob meinen Rock hoch und schob mir ohne Vorwarnung zwei dicke Finger direkt in meine Vagina. „Immer noch leer“, knurrte er. „Wir beheben das gerade.“ Er öffnete seinen Hosenstall, holte seinen bereits steifen Penis heraus und zog mich auf seinen Schoß, sodass ich auf dem Fahrersitz auf ihm saß. Das Auto stand in der Gasse, aber jeder konnte vorbei
: Kapitel 2: Auf dem Schreibtisch durchgenommen wie eine Schlampe Ich habe in dieser Nacht kaum geschlafen. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, spürte ich noch immer Nicos dicken Schwanz, der mich dehnte, wie sein heißer Samen tief in mich eingedrungen war und dann stundenlang meine Schenkel hinunterlief. Meine Vagina war noch immer wund und geschwollen, aber jedes Mal, wenn ich daran dachte, wurde ich wieder feucht. Ich hasste mich dafür … aber ich konnte nicht aufhören. Am nächsten Morgen um 7:30 Uhr stand ich, wie er es mir befohlen hatte, vor der Hintertür des Restaurants. Ich trug meinen kürzesten schwarzen Rock und eine enge weiße Bluse ohne BH. Auch keine Unterwäsche – genau wie er es bestellt hatte. Mein Herz hämmerte so heftig, dass ich es bis in den Hals spürte. Die Tür öffnete sich, bevor ich klopfen konnte. Nico stand da, in einem schwarzen Anzug, die Ärmel hochgekrempelt, und wirkte im Morgenlicht noch bedrohlicher. Wortlos packte er mein Handgelenk und zog
Geschichte 16: Die Besessenheit des Unterbosses (1) Kapitel 1: Durch Erpressung zur Unterwerfung Ich hätte dieses Foto niemals machen sollen. Es sollte nur ein schneller Schnappschuss des Unterbosses Nico Moretti sein, wie er sich mit einer rivalisierenden Gang in der Gasse hinter dem Restaurant meines Vaters traf. Ich wollte lediglich meine Familie schützen – vielleicht Beweise für die Polizei beschaffen, vielleicht uns vor den Schulden bewahren, die wir der Familie Moretti schuldeten. Stattdessen wurde ich erwischt. Nicos Männer packten mich, bevor ich fliehen konnte. Sie zerrten mich ins Hinterzimmer des Restaurants, schlossen die Tür ab und warfen mich auf die Ledercouch. Nico betrat langsam den Raum und krempelte die Ärmel seines schwarzen Hemdes hoch. Er war groß und breit gebaut, hatte dunkles Haar, kalte graue Augen und eine Narbe auf der linken Wange. Macht ging von ihm aus wie Rauch. Er war der Unterboss – die Nummer zwei nach dem Don – und jeder fürchtete ihn.
Kapitel 5 Lena fuhr schnell hoch, ihr Herz raste. Die E-Mail war noch auf Damiens Handy geöffnet, das Vorschaubild von ihnen beim Sex auf ihrem Schreibtisch starrte sie wie ein Albtraum an. „Oh mein Gott“, flüsterte sie. „Wir werden gefeuert. Wir beide. Ich werde alles verlieren –“ „Hör auf.“ Damiens Stimme war ruhig, fast kalt. Er legte den Hörer auf und umfasste ihr Gesicht mit beiden Händen, sodass sie ihn ansehen musste. „Atme. Mir gehört diese Firma, Lena. Das Videomaterial ist auf meinen Servern. Ich entscheide, wer es sieht.“ Sie starrte ihn mit großen Augen an. „Du… du kannst es löschen?“ „Ich kann viel mehr tun, als es zu löschen.“ Er küsste ihre Stirn, dann ihre Lippen, langsam und beruhigend. „Die Personalchefin arbeitet für mich. Das Sicherheitsteam arbeitet für mich. Und im Moment bist du die Einzige, die zählt.“ Er drehte sie auf den Rücken und schob sich wieder zwischen ihre Schenkel, trotz allem schon erregt. Diesmal war der Sex anders. Langsamer. Tiefer. E
Kapitel 4 Die Fahrt zu Damiens Penthouse war eine Qual. Lena saß auf dem Beifahrersitz seines eleganten schwarzen Wagens, ihr Rock noch feucht, ihre Oberschenkel klebrig von seinem Sperma. Jedes Mal, wenn sie an einer roten Ampel hielten, griff er hinüber und schob seine Hand zwischen ihre Beine, rieb langsam in Kreisen über ihre Klitoris durch den dünnen Stoff, bis sie sich wand und sich auf die Lippe biss, um still zu sein. „Schon wieder klatschnass“, murmelte er mit Blick auf die Straße. „Gieriges Ding. Ich werde dich heute Abend ruinieren.“ Als sie die oberste Etage des gläsernen Turms in der Innenstadt erreichten, zitterten Lenas Beine. Der Aufzug führte direkt in sein Penthouse, und sie hatte kaum Zeit, den Blick aus den riesigen Fenstern auf die glitzernde Stadt zu genießen, bevor Damien schon über ihr schwebte. Er wirbelte sie herum und presste ihre Brust gegen das kühle Glas. Zwanzig Stockwerke tiefer funkelten die Lichter der Stadt. Wer im richtigen Winkel nach obe







