LOGIN„Bitte entziehen Sie der Studentin namens Renata Assegaf ihr Stipendium. Ihre Noten sind nun schon dreimal in Folge gesunken“, sagte Dominic tonlos.
„Ja, Sir.“
Dominic Sinclair lehnte sich in seinem Stuhl zurück, während sich ein kaum merkliches Lächeln um seine Mundwinkel legte. Er selbst hatte vorgeschlagen, Renata das Stipendium zu entziehen – nicht aus Zufall, sondern aus Gründen, die viel zu persönlich, viel zu unangemessen waren, um sie in einem Professorenzimmer auszusprechen.
Er erinnerte sich noch immer an ihre erste Begegnung. Das Mädchen war völlig panisch hereingekommen und hatte verzweifelt um Hilfe gebeten, als hinge ihre ganze Welt von diesem Stipendium ab. Schön, naiv und verzweifelt. Genau die Art von Mädchen, die Dominic brauchte.
Nun entwickelte sich alles genau nach Plan. Und wer hätte gedacht, dass Renata heute freiwillig zu ihm kommen und einem Angebot zustimmen würde, das sie eigentlich hätte ablehnen müssen?
Dominic wandte den Blick Renata zu, die neben ihm im Wagen saß. Das Mädchen wirkte nervös und hatte die Hände fest auf ihrem Schoß verschränkt.
„Also“, fragte er ruhig, „hast du dich wirklich entschieden? Niemand hat dich dazu gezwungen?“
Renata nickte leicht. „Ja, Sir. Ich habe darüber nachgedacht.“
Schweigend musterte er ihr Gesicht, sein Blick scharf und prüfend. Er wollte sicher sein, dass sie wirklich verstand, worauf sie sich einließ.
„Noch einmal, Renata“, sagte er leise, doch seine Stimme duldete keinen Widerspruch. „Sobald du dem zustimmst, gibt es kein Zurück mehr. Ich will später nichts von Reue hören.“
Renata schluckte schwer. „Ich verstehe.“
Dominics Blick fiel auf ihre zitternden Finger und kehrte dann zu ihrem Gesicht zurück. Sie hatte Angst – doch unter dieser Angst lag Entschlossenheit.
„Gut“, sagte er schließlich. „Ab heute Abend ändert sich dein Status. Du bist keine Stipendiatin mehr, sondern jemand, der persönlich für mich arbeitet.“
Renata senkte den Kopf. Stille Tränen liefen über ihre Wangen.
Dominic wandte den Blick ab, nahm einen Stift vom Armaturenbrett und unterschrieb ein Dokument, als wäre diese gesamte Vereinbarung nichts weiter als eine Formalität.
„Beginnen wir mit einer Regel“, sagte er, ohne sie anzusehen. „Diese Beziehung bleibt für alle geheim – auch vor deiner Familie.“
Renata nickte, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Ja, Sir.“
„Zweite Regel“, fuhr Dominic fort, wobei seine Stimme um eine Oktave tiefer wurde. „Du darfst keinen Freund haben. Deine Aufmerksamkeit gilt mir.“
Renata nickte erneut. „Ja, Sir.“
Er musterte sie noch einen Moment länger. „Und wenn du mich triffst, sorgst du dafür, dass du so aussiehst, wie ich es möchte. Nicht mehr und nicht weniger.“
Renata hielt den Atem an, nickte schließlich aber erneut. „Ich verstehe.“
Dominic beugte sich leicht zu ihr, bis kaum noch Abstand zwischen ihnen war und seine Stimme wie ein Hauch über ihre Haut strich.
„Gut“, murmelte er sanft, aber kalt. „Ich mag keine Mädchen, die sich schwer kontrollieren lassen.“
Renata biss sich auf die Lippe und ließ den Blick auf ihrem Schoß ruhen.
„Regel Nummer vier: Du wirst in einem privaten Apartment wohnen, nicht weit vom Campus entfernt. Ich bringe dich nachher dorthin.“
„In Ordnung, Sir. Ich verstehe.“
„Fünfte Regel: Du mischst dich nicht in mein Privatleben ein.“
„Verstanden. Gibt es sonst noch etwas, Sir?“
„Ja.“ Dominic räusperte sich. „Du kannst mich jederzeit um Geld bitten, zusätzlich zu deinem monatlichen Taschengeld.“
In Renatas Augen flackerte ein schwacher Hoffnungsschimmer auf. Obwohl sie noch immer Angst hatte, nahm sie all ihren Mut zusammen.
„Sir, wegen der anfänglichen Vereinbarung … dürfte ich um etwas Geld bitten? Für meine kleine Schwester –“
„Das darfst du“, unterbrach Dominic sie, bevor sie den Satz beenden konnte. „Ach, und noch etwas. So wie du dich nicht in mein Leben einmischen darfst, werde auch ich mich nicht in deines einmischen. Betrachten wir das einfach als eine unkomplizierte, gegenseitige Vereinbarung zwischen einem Sugar Baby und seinem Sugar Daddy. Verstanden?“
Renatas Lippen zitterten, doch sie nickte. „Ja, Sir. Ich verstehe.“
Der Wagen stand reglos auf dem verlassenen Parkplatz der Fakultät, die getönten Scheiben schirmten sie von der Außenwelt ab. Die Klimaanlage summte leise, doch die Luft fühlte sich immer schwerer und heißer an. Dominic wich nicht zurück. Sein Blick wanderte von ihrem Gesicht über ihren Hals hinab und blieb schließlich an dem schwarzen Minirock hängen, der eng an ihren Oberschenkeln anlag.
Seine linke Hand bewegte sich ohne Vorwarnung. Lange Finger strichen über ihr Knie – eiskalt und doch brennend.
Renata stockte der Atem. Ihr Körper versteifte sich.
Dominic sagte nichts. Er beobachtete sie nur, während seine Hand langsam höher wanderte. Langsam. Bedacht. Seine Finger glitten über die weiche Innenseite ihres Oberschenkels und näherten sich Zentimeter für Zentimeter dem unberührten Bereich.
Renata zitterte. Ihr Atem ging immer schneller und unregelmäßiger.
„Sir …“, brachte sie mit brüchiger Stimme hervor.
Er hielt nicht inne. Seine Fingerspitzen näherten sich dem Saum ihres Rocks und streiften den Rand der schwarzen Unterwäsche, die sie auf sein Geheiß angezogen hatte.
„Sir, bitte …“ Renata presste die Oberschenkel zusammen und packte sein Handgelenk. „I-ich habe meine Periode.“
Dominic erstarrte.
Seine Hand verharrte mitten in der Bewegung. Seine Finger lagen noch immer auf ihrer Haut, bewegten sich jedoch nicht weiter. Sein Blick hob sich – scharf und prüfend, als würde er sie durchschauen.
„Periode?“, fragte er tonlos.
Renata nickte hastig, ihr Gesicht brannte. „J-ja, Sir. Sie hat gestern angefangen. Ich … ich habe es Ihnen nicht gesagt.“
Dominic zog seine Hand langsam zurück – nicht aus Verlegenheit, sondern wie ein Mann, der eine geladene Waffe zurückzieht, die er noch nicht abfeuern wollte.
„Gut“, sagte er ruhig. „Dann wird es heute Abend verschoben. Aber morgen, sobald sie vorbei ist, kommst du zu mir. Keine weiteren Ausreden.“
Renata schluckte schwer. „Ja, Sir.“
Dominic startete den Motor. Das tiefe Brummen des Wagens füllte die Stille zwischen ihnen.
„Und Renata“, fügte er hinzu und warf ihr einen Seitenblick zu, „sag mir nächstes Mal vorher Bescheid. Ich mag keine Überraschungen.“
Sie nickte nur, zu nervös, um zu antworten. Der Wagen verließ den Parkplatz und glitt ruhig durch den Verkehr am späten Nachmittag. Etwa zehn Minuten vom Campus entfernt bog Dominic in eine Wohnanlage ein.
„Ach, richtig“, sagte er beiläufig, während sein Blick weiterhin auf die Straße gerichtet blieb. „Es gibt noch eine ungeschriebene Regel, die ich in unserem Vertrag vergessen habe.“
„Welche, Sir?“
Der Wagen kam zum Stehen. Die Luft schien erneut schwerer zu werden, als Dominic seinen Sicherheitsgurt löste und sich ihr zuwandte.
„Ich schlafe nicht gern mit Jungfrauen. Es ist … umständlich.“
Renatas Mund klappte auf. Sie würde lügen, wenn sie behauptete, dass sie nicht schockiert war. Doch bevor sie reagieren konnte, reichte Dominic ihr bereits einen Stift und das Vertragsblatt.
„Ich bin mir sicher, dass du keine bist“, sagte er gleichmäßig. „Also los. Unterschreib, und ich überweise dir direkt danach die Vorauszahlung.“
Renatas Kehle schnürte sich zu. Die Wahrheit lag ihr auf den Lippen, doch sie schluckte sie hinunter. Ihre Hand zitterte leicht, als sie hastig ihre Unterschrift setzte und ihm das Papier zurückreichte.
„Fertig?“
„Fertig, Sir.“
„Gut. Jetzt setz deine Maske auf. Ich zeige dir das Apartment, in dem du wohnen wirst.“
Renata gehorchte wortlos. Sie nahm die Maske von ihm, setzte sie hastig auf und stieg dann aus dem Wagen, wobei sie seinem Tempo folgte – ihre Beine waren unsicher.
Drinnen raste ihr Herz so laut, dass es ihre eigenen Schritte übertönte. Wenn Dominic nur wüsste, dass Renata noch Jungfrau war. Würde er wütend werden, wenn er es herausfand?
Renatas Augen öffneten sich langsam. Ihre Augenlider fühlten sich schwer an, die Welt um sie herum war verschwommen und drehte sich in langsamen Kreisen. Gleißendes weißes Licht drang durch, das sie zwang, mehrmals zu blinzeln, bevor sie scharf sehen konnte.Das stetige Piepen eines Herzmonitors erfüllte ihre Ohren. Die Luft roch scharf nach Antiseptikum. Ihr Körper fühlte sich völlig ausgelaugt an, als wäre der allerletzte Rest Kraft aus ihr herausgewrungen worden.Sie war in einem Krankenhaus.Renata runzelte verwirrt die Stirn, während ihr Kopf noch immer pochte. Die letzte bruchstückhafte Erinnerung, die sie hatte, war … der Balkon. Der kalte Nachtwind. Ihr Körper, der offengehalten wurde, die Beine weit gespreizt. Die erschütternden Schreie der Lust. Dann war alles schwarz geworden.„Renata …?“Die leise, besorgte Stimme ließ sie schwach den Kopf drehen. Dominic saß auf einem Stuhl neben ihrem Bett; er sah erschöpft und von Sorge gezeichnet aus. Seine Haare waren zerzaust, und er
Dominic stieß ein tiefes Stöhnen aus, der Kiefer hart aufeinandergepresst, als die Lust ihn durchflutete. Seine Hand krallte sich fester in Renatas Haar und stieß seine Hüften tiefer in ihren Mund. Sekunden später spannte sich sein gesamter Körper an.Schwer atmend zog er seinen Schwanz schnell aus ihren feuchten, geschwollenen Lippen. Ohne ihr Zeit zu geben zu reagieren, packte er sein pulsierendes Glied und explodierte, woraufhin dicke Salven heißen Spermas über ihr Gesicht schossen.Stoß um Stoß landete auf ihren Wangen, ihren Lippen und sogar ein wenig auf ihren Wimpern. Renata stockte der Atem; ihre Augen kniffen sich reflexartig zusammen, als die warme, klebrige Flüssigkeit ihre Haut überzog. Ihr Atem kam in Stoßgebeten – eine schwindelerregende Mischung aus Schock und Erregung.Sie hatte kaum Zeit, sich von dem plötzlichen Gesichtsguß zu erholen, als Cedric plötzlich ihre Oberschenkel freigab. Der Mann erhob sich mit einem hämischen Grinsen und ging zum Nachttisch. Er öffnete d
Der Luxuswagen hielt sanft vor dem Hotel Samantha Raya, einem der exklusivsten Hotels im Stadtzentrum. Die hellen Lichter des emporragenden Gebäudes blendeten Renata, als sie aus dem Fenster starrte. Ihr Herz hatte schon den ganzen Abend gerast, aber jetzt fühlte es sich völlig außer Kontrolle an.Mira öffnete die Autotür mit höflicher Eleganz. „Wir sind da, Ma'am. Ich habe die Anweisung, Sie nur bis zum Fahrstuhl zu begleiten.“Renata nickte langsam. Ihre Beine fühlten sich schwach an, als sie aus dem Wagen stieg. Das weinrote Satinkleid schmiegte sich an ihren Körper und fühlte sich kürzer und enger an als je zuvor. Bei jedem Schritt strich der glatte Stoff über ihre Haut und erinnerte sie daran, wie entblößt sie heute Nacht war.In dem Moment, als sie die imposante Lobby betrat, spürte sie unzählige Blicke auf sich ruhen. Ein paar Männer, die sich in der Nähe der Rezeption unterhielten, verstummten mitten im Satz. Ein Page stieß beinahe mit seinem Gepäckwagen zusammen, weil er den
Renata war gerade aus einem unruhigen Schlaf erwacht, als es leise an ihrer Schlafzimmertür klopfte. Sanftes Morgenlicht drang durch die Spalten zwischen den Vorhängen und fiel auf ihren immer runder werdenden Bauch. Sie rieb sich die Augen, noch halb benommen, als die Stimme ihrer Mutter von der anderen Seite der Tür erklang.„Renata, mein Schatz. Unten wartet eine Frau auf dich. Sie sagt, sie sei gekommen, um dich abzuholen.“Renata runzelte die Stirn. Langsam setzte sie sich auf die Bettkante, während eine Hand instinktiv schützend über ihren Bauch glitt.„Abholen? Wer denn, Mom? Ich habe heute mit niemandem etwas ausgemacht.“„Ich bin mir nicht sicher. Sie sagte, sie komme von Dominic. Beeil dich, sie wartet.“Allein der Klang von Dominics Namen ließ Renatas Herz schneller schlagen. Die Erinnerung an ihr Gespräch vom vergangenen Abend schoss ihr mit einem Mal durch den Kopf. Schon bei dem Gedanken an die Worte, die sie ihm am Telefon zugeflüstert hatte, wurde ihr heiß im Gesicht.
Dominic war wie vor den Kopf gestoßen. Das Telefon in seiner Hand fühlte sich plötzlich tonnenschwer an, während Renatas Worte in der Luft hingen. Er saß wie erstarrt auf der Bettkante; das Handtuch, das um seine Hüften geschlungen war, hielt nur noch mühsam. Ihm stockte der Atem, während sein Verstand darum kämpfte, das Gerade Gehörte zu verarbeiten.Lade sie ein. Ich will euch alle drei … zusammen.Die Worte wirbelten wie ein Sturm in seinem Kopf. Für einen Moment war Dominic völlig sprachlos.Sein Blick schweifte ab. Plötzlich entfloh sein Geist in die Vergangenheit, zurück zu jenem Tag vor einigen Wochen, als Renata seinen Heiratsantrag angenommen hatte.„Ich verspreche es dir … Ich werde mich um euch beide kümmern“, hatte Dominic gemurmelt, seine Stimme tief und voller Entschlossenheit. „Egal, was passiert.“Renata hatte seine Wangen in beide Hände genommen, ihre Augen ungewohnt flehend.„Daddy verspricht, mir jeden Wunsch zu erfüllen?“„Ja, Baby. Was immer du willst, ich werde v
Dominic war gerade aus der Dusche getreten und wollte ins Bett steigen. Nach einer langen, anstrengenden Rückreise aus dem kleinen Städtchen, in dem Renatas Mutter lebte, fühlte sich sein Körper bleischwer vor Erschöpfung an. Sein Haar war noch feucht, ein Handtuch locker um die Hüften geschlungen, als er nach seinem Telefon griff, das auf dem Nachttisch im Apartment lag.In dem Moment, als der Bildschirm aufleuchtete, erstarrte Dominic.Renatas Nachrichten trafen nacheinander ein. Die Worte trafen ihn wie ein Blitz in tiefster Nacht.Renata: Daddy, es tut mir leid. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Renata: Der Traum ist wieder da, und ich kann ihn nicht stoppen. Renata: Ich will es… Ich will mit Alex und Cedric schlafen… gleichzeitig mit dir. Renata: Bitte lass mich, Daddy. Ich brauche das. Mein Körper braucht das.Dominic stand reglos neben dem Bett, der Atem stockte ihm im Hals. Wassertropfen glitten von seinen Haarspitzen auf den Boden, ohne dass er es bemerkte. Sein Herz häm







