Die heimliche Besessenheit meines Stiefbruders

Die heimliche Besessenheit meines Stiefbruders

last updateTerakhir Diperbarui : 2026-10-13
Oleh:  HelenmariaBaru saja diperbarui
Bahasa: Deutsch
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**„Lass mich los, du Idiot!“** schrie ich und stieß gegen seine Brust, während er mich gegen die Wand pinte. Seine Lippen krachten hart auf die meinen. Sein Kuss wanderte zu meinem Hals. Als seine Hand meine Brust drückte, schob ich ihn mit aller Kraft weg. „Nein! Das ist falsch!“ „Mein Verstand sagt dasselbe, aber warum fühlt es sich so richtig an? Warum kann ich nur daran denken, dich zu ficken?“ Seine Stimme brach vor Qual. „Wir sind Stiefgeschwister. Das ist so falsch!“ „Wir sind keine echten Geschwister. Wir haben kein gemeinsames Blut!“ „Trotzdem ist es falsch!“ „Dann sei es falsch. Es ist mir egal.“ Er küsste mich erneut hart. --- Als Elyssas Mutter den wohlhabenden Greg Almendarez heiratete, verwandelte sich ihr bescheidenes Leben in eines aus Glanz und Privileg. Doch sie bekam eine komplizierte Realität: Theo, ihren neuen Stiefbruder. Arrogant und wütend hasste er sie aus Gründen, die sie nie verstand. Sie stritten ständig. Hinter jedem verletzenden Wort verbarg sich eine Anziehung, die beide spürten. Ein Missverständnis führte dazu, dass er sie nackt sah. Das Bild brannte sich in sein Gedächtnis und weckte ein Verlangen, das er nicht ignorieren konnte. Ihr nächster Streit endete nicht mit Wut, sondern mit einem Kuss, der jede Regel brach. Schon bald prallten Vertrauen und Leidenschaft aufeinander, und sie gab dem Mann, den sie am meisten hasste, ihre Jungfräulichkeit. Können sie dieser verbotenen Anziehung widerstehen? Oder riskieren sie alles für ihre Liebe – und setzen die Beziehung ihrer Eltern aufs Spiel?

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Bab 1

Kapitel 1: Prolog

„Oh, lass uns nicht länger so tun, als ginge es dir nicht um Geld und Reichtum, genau wie deiner Mutter“, sagte er in einem scharfen, forschenden Ton, durchzogen von schwerer Sarkasmus. Wut flutete mich, so heftig, dass sie jedes bisschen Kontrolle auslöschte, das ich noch hatte.

„Du hast kein Recht, mir das vorzuwerfen!“, schrie ich, die Stimme brach nicht nur vor Wut, sondern vor einem rohen Schmerz.

Tränen begannen in meinen Augen zu stechen, doch ich blinzelte sie so schnell weg. Ich würde nicht zulassen, dass er sah, wie ich zerbrach.

Jeden Tag, an dem sich unsere Wege kreuzten, fand dieser nervige Stiefbruder von mir einen Weg, mich in Stücke zu schneiden. Ich hatte so oft versucht wegzugehen, dem Streit auszuweichen, doch er drängte immer, stichelte immer, bis ich platzte. Er war ein Tyrann. Er hatte den Hausmädchen befohlen, mich zu ignorieren, grausam zu mir zu sein. Er ließ mich wie einen Geist in diesem Haus fühlen, als gehörte ich nur hierher, weil sein Vater meine Mama geheiratet hatte. Als wäre dieses luxuriöse Leben ein Almosen, das ich mir nicht verdient hatte. Na dann, zur Hölle mit ihrem Reichtum. Scheiß auf ihr Geld. Ich konnte es allein schaffen, mein Studium bezahlen, ohne einen einzigen Cent von seinem Vater.

„Du bist genau wie deine Mutter, eine Frau aus der Unterschicht, die hier nicht hingehört!“

Und das war der Punkt, an dem ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Aus blanker Wut schlug ich ihm hart ins Gesicht. Der Laut hallte im Raum wider, und der Stich in meiner Handfläche war nichts im Vergleich zu dem Feuer in meiner Brust. Schock stand ihm ins Gesicht geschrieben, als hätte er nie erwartet, dass ich das bei ihm tun würde.

Bevor ich reagieren konnte, stieß er mich grob gegen die Wand. Ein scharfer Schmerz schoss meinen Rücken hinauf, als ich auf den kalten Stein traf, und ich zuckte zusammen. Seine Hände umschlossen meine Arme, so fest, dass ich sicher war, sie würden blaue Flecken hinterlassen, als wolle er mich zerquetschen. Die Wut in seinen Augen war ein Spiegel meiner eigenen. Doch unter dieser Wut konnte ich nicht leugnen, dass mich berührte, wie nah wir einander waren.

„Noch nie hat eine Frau es gewagt, mich so zu schlagen“, knurrte er, die Stimme tief und rau, so nah, dass seine Lippen mein Ohr streiften und Schauer meinen Rücken hinablaufen ließen. „Dräng mich noch einen Schritt weiter, und ich gebe dir genau das, was du mir gegeben hast“, sagte er wütend.

„Und was wirst du tun? Glaubst du, ich habe Angst vor dir?“ Meine Stimme war ruhiger, als ich mich fühlte.

Ich härtete meinen Ausdruck und zwang mich, seinen Blick zu treffen, als wäre mir egal, wie nah wir waren. Er hasste mich. Ich hasste ihn. Das ist so falsch. Ich sollte so nicht über ihn empfinden. Aber ich konnte nicht verstehen, warum es sich anfühlte, als wäre es sowohl Sicherheit als auch Gefahr, so nah bei ihm zu sein.

Ich kämpfte gegen seinen Griff an, doch er hielt fester. Sein Körper presste sich an den meinen, und ich hasste die Art, wie Elektrizität durch meine Haut zuckte, wo wir uns berührten, wie seine Wärme trotz allem in mich eindrang.

Ich bemerkte, wie sein scharfer Blick langsam von meinen Augen hinunter zu meinen Lippen driftete. Ich sah, wie sein Adamsapfel hüpfte, als er schluckte, und mein Atem stockte im Hals. Alles in mir schrie, wegzuschauen, doch ich konnte nicht.

„Du solltest besser Angst haben, du hast keine Ahnung, wozu ich dir gegenüber fähig bin“, seine Stimme war jetzt weicher, fast ein Flüstern, als kämpfe er mit sich selbst. Sein süßer Atem fächelte mein Gesicht an, wir waren so nah, dass ich nicht anders konnte, als an einem imaginären Kloß zu schlucken.

„Was zum Teufel? Lass mich los! Du tust mir weh, du Bastard!“, schrie ich und peitschte gegen ihn. Doch er war stärker, und ich war hilflos. Sein Griff um mich zog sich enger, und der Schmerz pulsierte bereits durch mich. Dann sah ich meine Chance, meine Beine waren frei, also hob ich ohne nachzudenken das Knie und trat ihn hart genau in die Eier.

Reue traf mich in dem Moment, als er aufschrie, sich vor Qual zusammenkrümmte und mich losließ.

„Du verdammte Schlampe!“, brüllte er, der Laut ließ mich zusammenzucken. Ich taumelte zurück, die Hände zitterten, während sein Gesicht sich vor Schmerz verzerrte.

Das Erste, was mir aus Angst einfiel, war wegzulaufen, und genau das tat ich. Ich rannte so schnell, wie meine Beine mich trugen, als hinge mein Leben davon ab. Die Wut in seinen Augen war so scharf, dass ich wusste, er würde mir wehtun, wenn er mich erwischte. Ich hörte ihn hinter mir vor Wut schreien, und ich trieb mich noch schneller an.

Ein Schrei riss sich aus meiner Kehle, als ich sah, dass er mir hinterherjagte. Seine Schritte donnerten, während er rannte, um mich einzuholen. Ich kletterte die Treppe hinauf, um mein Zimmer zu erreichen, das Herz hämmerte so heftig, dass ich dachte, es würde durch meine Rippen brechen. Als ich endlich meine Tür erreichte, riss ich sie auf und stürmte hinein. Ich versuchte, sie zuzuschlagen, doch er war im Nu da, schob die Hand dagegen, um mich zu stoppen, und zwang sich hinein.

Ich trat zurück, doch er packte mich an der Taille, bevor ich entkommen konnte, die Hände fest gegen meine Haut. „Du Schlampe!“, sagte er, die Stimme angespannt vor Wut.

„Lass mich los!“, Ich versuchte zu kämpfen, schlug mit meinen schwachen Fäusten gegen seine Brust, doch ich konnte ihn nicht einmal zum Wanken bringen. Die Wut in seinem Gesicht ließ mein Blut gefrieren.

Ich war mir so sicher, dass er mir wehtun würde, doch zu meiner Überraschung krachte er die Lippen gegen die meinen, so rau und fordernd. Ich kämpfte, ihn wegzustoßen, doch er war zu stark, mein Widerstand bedeutete ihm nichts. Er kniff meinen Kiefer, bis ich den Mund öffnete, und seine Zunge glitt hinein, bewegte sich gegen die meine auf eine Weise, die mir den Kopf schwirren ließ. Meine Augen weiteten sich, als er eine meiner Brüste hart drückte. Ich zuckte vor Schmerz und Unbehagen zusammen, und doch spürte ich gleichzeitig, als würde mein Körper von dem seltsamen Gefühl schwach.

Ich versuchte zu schreien, doch ich wusste, es war nutzlos. Unsere Eltern waren weg, die Hausmädchen hatten den Tag frei. Wir waren allein, gefangen in diesem Haus mit nur einander. Dann riss er an meiner Kleidung, und Terror rollte sich in meinem Magen zusammen.

Oh Gott, was macht er! Ich war entsetzt über das, was er tat, und doch, direkt neben dieser Angst, breitete sich eine seltsame Wärme durch meinen Körper aus und ließ mich mich selbst noch mehr hassen.

Seine Küsse wanderten hinunter zu meinem Hals, und ich hasste mich für das Kitzeln, das durch mich lief. Sie waren rau und strafend, und doch, trotz allem, spürte ich eine seltsame Wärme sich durch meinen Körper ausbreiten. Er zog mein Kleid vollständig aus, dann meinen BH und ließ mich nackt vor ihm zurück. Ich kämpfte weiter, doch er hielt meine Hände fest und presste sein Gewicht auf mich, fing mich ein.

Als seine Hand in meine Unterwäsche glitt, keuchte ich auf, als mein Körper schwach wurde. Ich merkte nicht, wann mein Kämpfen zum Antworten wurde, dass ich aufhörte zu stoßen und anfing, mich in seine Küsse zu lehnen. Er ließ meine Hände los, und zu meinem Entsetzen und meinem Entzücken ertappte ich mich dabei, wie ich die Arme um seinen Hals schlang und ihn näher zog.

Er stöhnte gegen meine Lippen, klar erfreut über meine Reaktion. Ohne Vorwarnung schob er einen Finger in mich, während er mich weiter küsste. Langsam wurden seine rauen Lippen weicher und langsamer. Ich stöhnte, als er einen zweiten Finger hinzufügte und sie hinein- und herausbewegte, während sein Daumen meinen Kitzler rieb und Wellen der Lust schickte, die mich alles vergessen ließen – meine Wut, meine Angst und die Tatsache, dass er die letzte Person war, über die ich so empfinden sollte.

Etwas Wildes und Verzweifeltes übernahm mich, also griff ich hinunter und berührte die Beule in seiner Hose und spürte, wie er sich gegen mich anspannte. Ich war mir sicher, dass ich ihn stöhnen hörte, einen Laut reinen Bedürfnisses, also machte ich weiter, während meine Finger nach seinem Reißverschluss suchten. Doch genau als ich ihn herunterziehen wollte, schlug er meine Hand weg und stieß mich hart. Er rollte vom Bett und lachte, ein kalter, höhnischer Laut, der durch mich schnitt wie Eis.

„Schau dir das an“, sagte er, die Stimme scharf vor Abscheu. „Ich hatte die ganze Zeit recht. Du bist genauso nuttig wie der Rest. Tust so, als wolltest du es nicht, aber die Wahrheit ist, du willst es so sehr.“

Ich starrte ihn an, leer und taub. Das musste ein Traum sein, oder? Ich hatte nicht nachgegeben. Ich wollte das nicht, oder?

Er stand auf, die Augen glitten über meinen nackten Körper mit einem Blick voller Abscheu, der mich verschwinden lassen wollte. „Vielleicht war das von Anfang an dein Plan, mich wütend zu machen, damit ich meine Grenzen überschreite und dir das antue.“

Ich rappelte mich hoch und wickelte mich in die nächste Decke, das Gesicht brannte vor Scham. Tränen stachen in meinen Augen und drohten überzulaufen. „Ich hatte recht“, spuckte er. „Du bist genau wie jede andere Hure da draußen.“

„Du bist so grausam“, versuchte ich zu schreien, doch es kam als Flüstern heraus. Ich fühlte mich so peinlich berührt.

Ich versuchte, mich auf ihn zu stürzen, doch er war zu schnell, blockte mich ab und stieß mich zurück aufs Bett. Dann lachte er erneut, denselben kalten, höhnischen Laut, bevor er sich umdrehte und hinausging, die Tür hinter sich zuschlug.

Ich rollte mich unter der Decke zusammen und schluchzte, der Körper zitterte vor Scham und Trauer. Ich war so dumm gewesen, zuzulassen, dass ich etwas für ihn empfand, dass seine Berührung mich vergessen ließ, wie sehr er mich hasste. Jetzt hatte er noch mehr Grund, mich zu tyrannisieren. Aber schlimmer als das: Ich konnte nicht glauben, dass ich für einen Moment hatte hoffen lassen, dass er vielleicht dieselbe Anziehung und Lust empfand, die ich für ihn fühlte.

Reue brannte durch mich, während meine Fäuste sich vor Wut fest ballten. Wie konnte ich so nah daran gewesen sein, mich selbst zu verraten, mich ihm beinahe hinzugeben? Dann überkam mich ein erschreckender Gedanke, und ein Keuchen entwich meinen Lippen: Was, wenn unsere Eltern davon erfahren? Oh Gott, was hatten wir getan? Wie waren wir hier gelandet? Jetzt steckte ich in einem Chaos fest, von dem ich nicht wusste, wie ich es beheben sollte…

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