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DER PROVOKATIVE SPIELPLATZ (II)

Author: Purple Ink
last update publish date: 2026-09-20 04:26:28

Ein paar Tage waren seit jener aufwühlenden Nacht in Micahs Wohnung vergangen, doch Tobys grausame Sticheleien hallten mir in den unpassendsten Momenten immer noch im Kopf wider. Ich hasste es, wie sie mich verfolgten, wie sie sich in etwas Schmutziges und Verlockendes verwandelten, wenn ich allein war.

Die Wahrheit war, dass keine meiner Beziehungen jemals lange gehalten hatte, weil mir keiner von ihnen das geben konnte, wonach ich mich sehnte.

Ich wollte keine süßen Küsse und sanften Stöße.
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    Ich saß wie erstarrt im Sessel, Micahs Hemd klebte feucht an meinen Oberschenkeln, mein Körper vibrierte noch immer von der brutalen Szene, die ich miterlebt hatte. Tobys Sperma tropfte Micahs Oberschenkel hinunter, während sie beide auf dem Sofa nach Luft schnappten. Dieses eine Wort hallte immer wieder in meinem Kopf wider.Kätzchen .Toby hatte mich „Kätzchen“ genannt und mich dabei mit diesem finsteren, widerlichen Grinsen direkt angestarrt. Er kann unmöglich Ghostface sein … oder?Micah stöhnte zufrieden auf, als Toby sich langsam aus ihm zurückzog, ein dicker Strahl Sperma tropfte Micahs Oberschenkel hinunter. Toby schlüpfte lässig wieder in seine Hose, als hätte er nicht gerade meinen besten Freund vor meinen Augen gevögelt.Micah stöhnte leise und stand auf wackeligen Beinen auf. „Verdammt, ich brauche Wasser. Bin gleich wieder da.“ Er schlurfte in Richtung Küche, immer noch nackt von der Hüfte abwärts.Sobald er verschwunden war, richtete Toby seinen räuberischen Blick voll

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    Ich schlüpfte in den frühen Morgenstunden aus dem Verlockenden Spielplatz, meine Beine noch zitternd und mein Körper von leichten blauen Flecken der nächtlichen Jagd gezeichnet. Sein Geschmack lag mir noch auf der Zunge. Als ich nach Hause kam, vibrierte mein Handy ununterbrochen.Micahs Name erschien auf dem Bildschirm.„Wo zum Teufel bist du abgeblieben?“, fragte er besorgt, sobald ich abnahm. „Ich war vorhin bei dir, und du hast nicht geantwortet.“Meine Gedanken überschlugen sich. „Tut mir leid… ich bin spät noch joggen gegangen und dann bei einem Freund übernachtet, und dann ist mein Handy ausgegangen. Ist alles in Ordnung?“Er glaubte mir das sofort und lachte darüber, dass ich endlich aufhören sollte, ihn zu ignorieren. Wir unterhielten uns noch ein paar Minuten, bevor wir auflegten. Ich atmete tief durch. Niemand durfte von dem Club erfahren. Niemand durfte wissen, wonach ich mich wirklich sehnte.Ein paar Tage später schloss ich mich mit dem Ersatzschlüssel, den mir Micah vor

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    Endlich ließ er meinen Hals los und trat so weit zurück, dass ich gegen die Wand sackte. Meine Beine zitterten, meine Vagina pochte und tropfte mir die Schenkel hinunter. Die Handschellen schnitten mir noch immer in die Handgelenke hinter meinem Rücken. Ich konnte vor lauter Sehnsucht nach unterdrückten Orgasmen kaum klar denken.„Lauf, du kleine Schlampe!“, knurrte er mit verzerrter, grausamer Stimme. „Wenn du mitkommen willst, lauf lieber jetzt. Aber wenn ich dich erwische … dann lasse ich dich gar nicht erst rein.“Mein Körper reagierte, bevor mein Verstand es konnte. Ich rannte, meine nackten Füße klatschten auf den gepolsterten Boden, mein Rock rutschte um meine Hüften, meine Brüste wippten frei. Das Labyrinth verschwamm um mich herum in einem fahlen roten Licht, während ich mich durch die Gänge wand, mein Herz hämmerte vor neuem Entsetzen und schmutziger Erregung.„Du glaubst, du kannst mir entkommen?“, hallte seine Stimme von irgendwo hinter dir wider. „Diese gierige Schlampe w

  • Die verbotenen Früchte Edens:Eine Sammlung verbotener Begier   DER PROVOKATIVE SPIELPLATZ (III)

    Sein Griff in meinen Haaren war eisern, er riss meinen Kopf zurück, sodass die Ghostface-Maske mein gesamtes Sichtfeld ausfüllte. Mein Rücken schrammte an der gepolsterten Wand entlang, und die kräftigen Muskeln seines Oberschenkels rieben sich fester zwischen meinen Beinen und drückten sich gegen meinen durchnässten Slip. Ich zitterte bereits, meine Vagina krampfte sich verzweifelt zusammen, erfüllt von der Jagd. „So ein großes Gerede für so eine kleine Schlampe, die gleich ruiniert wird“, knurrte er mit tiefer, verzerrter Stimme hinter der Maske. Eine Hand glitt aus meinem Haar und umfasste meinen Hals, drückte fest genug zu, dass mein Puls gegen seine Handfläche pochte. Der Druck ließ erneut Feuchtigkeit meine Schenkel hinunterlaufen.Ja. Nimm es. Übernimm die volle Kontrolle über mich.Ich keuchte auf, als er mich herumwirbelte und mein Gesicht gegen die Wand drückte. Kaltes Metall klickte um meine Handgelenke und schloss meine Hände mit einem letzten, unerbittlichen Schnappen hi

  • Die verbotenen Früchte Edens:Eine Sammlung verbotener Begier   DER PROVOKATIVE SPIELPLATZ (II)

    Ein paar Tage waren seit jener aufwühlenden Nacht in Micahs Wohnung vergangen, doch Tobys grausame Sticheleien hallten mir in den unpassendsten Momenten immer noch im Kopf wider. Ich hasste es, wie sie mich verfolgten, wie sie sich in etwas Schmutziges und Verlockendes verwandelten, wenn ich allein war. Die Wahrheit war, dass keine meiner Beziehungen jemals lange gehalten hatte, weil mir keiner von ihnen das geben konnte, wonach ich mich sehnte. Ich wollte keine süßen Küsse und sanften Stöße. Ich wollte gejagt werden . Ich wollte urwüchsigen, wahnsinnigen, brutalen Sex, bei dem ich jeder Kontrolle beraubt wurde, reduziert zu einer verzweifelten, triefenden kleinen Schlampe, die um Gnade flehte, die niemals kam. Dieser tiefsitzende Nervenkitzel, Beute zu sein… mein Herz raste, meine Schenkel waren glitschig, mein Körper sehnte sich danach, beansprucht und zerstört zu werden, war das Einzige, was mich jemals wirklich befriedigt hat.Deshalb hatte ich den Provokativen Spielplatz. Mein

  • Die verbotenen Früchte Edens:Eine Sammlung verbotener Begier   DER PROVOKATE SPIELPLATZ (I)

    CATHERINE Ich kenne Micah seit der Erstsemestereinführung. Damals stürzten wir uns beide auf das letzte Stück Pizza bei der Begrüßungsparty und teilten es schließlich auf der Wiese, wobei wir uns vor Lachen fast umbrachten. Von diesem Tag an war er mein wichtigster Mensch. Er war mein sicherer Hafen – in jeder nächtlichen Lernsitzung, nach jeder schmerzhaften Trennung und in jedem Familiendrama. Als er sich im zweiten Studienjahr als schwul outete, war ich die Erste, der er es erzählte. Ich hielt ihn im Arm, während er weinte. Ich versprach ihm, immer für ihn da zu sein, und ich meinte jedes Wort so.Wir haben gemeinsam Herzschmerz, Misserfolge und das Chaos unserer Zwanziger überstanden. Er ist wie ein Familienmitglied für mich.Genau deshalb habe ich ihm auch nie gesagt, wie sehr ich seinen Freund Toby verachte.Toby ist alles, was mich abstößt: scharfe Gesichtszüge, unverschämt attraktiv mit seinem zerzausten dunklen Haar und dem schlanken, athletischen Körper, der jeden Raum, de

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