로그인NICO„Hat dir die Show gefallen, Kitty?“Avas Blick glitt langsam über meinen Körper und erfasste jedes Detail. Das Blut, das auf mein weißes Hemd spritzte, die dunkelroten Streifen an meinen Händen, der Blutfleck an meinem Kiefer. Ich sah, wie sich ihre Kehle bewegte, als sie schwer schluckte. Reine Angst spiegelte sich in ihrem Blick, und sie traf mich wie die stärkste Droge, die ich je gespürt hatte. Diese Angst nährte etwas Tiefes und Hässliches in mir. Meine Besessenheit von ihr hatte sich bereits in meine Seele gekrallt, aber sie so zu sehen, verängstigt vor dem Monster, dem sie nun gehörte, ließ meinen Penis schmerzhaft in meiner Hose pochen.Sie machte einen wackeligen Schritt zurück, ihr Rücken prallte gegen die Wand.Ich lächelte, langsam und räuberisch."Laufen."Das einzelne Wort kam wie ein Knurren heraus. Ihre Augen weiteten sich vor Panik, und sie rannte davon.Der Nervenkitzel, der durch meine Adern strömte, war pure Ekstase. Ich gab ihr ein paar Sekunden Vorsprung un
NICOEs sind drei Tage vergangen.Drei verdammte Tage sind vergangen, seit ich in sie eingedrungen bin, und ich konnte an nichts anderes denken als an sie.Ava hatte sich mir unter die Haut gefressen wie eine Droge, von der ich nicht loskam. In jedem ruhigen Moment wanderten meine Gedanken zu ihr zurück. Wie ihre Muschi sich um meinen Schwanz gekrümmt hatte, als wäre sie für mich geschaffen, das süße Stöhnen, als ich tief in sie eindrang, wie ihre Lippen sich um mich gedehnt hatten, als sie mich blies. Ich konnte sie noch immer auf der Zunge schmecken. Die Wärme ihres Körpers noch immer spüren. Sie hatte sich schneller an mein Haus gewöhnt, als ich erwartet hatte. Manchmal beobachtete ich sie durch die Überwachungskameras: wie sie im Pool schwamm, in dem knappen Bikini, den ich für sie ausgesucht hatte, in der Bibliothek las und meine Hemden trug, wenn sie dachte, niemand sähe sie.Sie wurde Teil meiner Welt. Und ich wurde immer besessener davon, sie dort zu behalten.Doch im Moment h
AVAIch lag auf dem riesigen Bett und rang nach Luft, während die Nachwirkungen meines Orgasmus langsam abklangen. Mein Körper fühlte sich erschöpft an, schmerzte an den intimsten Stellen und vibrierte noch immer vor Lust. Nicos Samen lief aus mir heraus, klebrig und warm an meinen Schenkeln. Er blieb noch einen Moment in mir, als wollte er sich noch nicht zurückziehen.Als er sich endlich zurückzog, rollte er von sich und verschwand wortlos im Badezimmer. Dann hörte ich Wasser laufen. Eine Minute später kam er mit einem warmen, feuchten Waschlappen zurück.Wortlos reinigte er sanft meinen Intimbereich und wischte die Spuren unseres Beischlafs weg. Die Geste wirkte seltsam zärtlich, nachdem er mich so brutal gefickt hatte. Seine Berührung war nun vorsichtig, fast ehrfürchtig, als er jeden Zentimeter meiner Vagina und meiner Oberschenkel reinigte. Als er zufrieden war, warf er den Lappen beiseite, zog mich an seine Brust und schlang einen starken Arm um meine Taille, als wollte er mich
NICOEndlich lag sie unter mir.Nachdem ich sie drei Monate lang aus dem Schatten beobachtet und mich an der Erinnerung an ihren Tanz in dieser verdammten Maske ergötzt hatte, lag sie nackt und ausgebreitet auf meinem Bett wie ein Geschenk, dessen Auspacken ich viel zu lange hinausgezögert hatte.Ich blickte auf ihre gerötete Haut, ihre harten Brustwarzen, ihre glänzende, bereite Muschi. Endlich gehörte sie mir. Ganz und gar. Ich umfasste meinen Schwanz und streichelte ihn, bevor ich die Eichel an ihrer feuchten Spalte auf und ab rieb und mich mit ihrer Feuchtigkeit bedeckte.„Du hast keine Ahnung, wie viele Nächte ich mir dabei einen runtergeholt habe“, knurrte ich. „Mir ist aufgefallen, wie eng sich diese kleine Muschi anfühlen würde.“Ava stockte der Atem, ihre Augen weiteten sich, als sie zu mir aufblickte. Ich ließ ihr keine Zeit zum Nachdenken. Ich positionierte mich und drang mit einem einzigen langen, brutalen Stoß in sie ein.„Verdammt“, stöhnte ich, als ihre enge Hitze mich
AVAIch glitt gedankenlos vom Bettrand, meine Knie sanken in den dicken, teuren Teppich. Die schwarze Katzenmaske saß noch immer fest, doch nie zuvor hatte ich mich so ausgeliefert gefühlt. Nico stand über mir, groß und furchteinflößend in seinem halbnackten Zustand, seine dunklen Augen brannten auf mich herab, mit einer Intensität, die mir ein Kribbeln auf der Haut verursachte.Er streckte langsam die Hand aus und fuhr mit dem Daumen über meine Unterlippe, wobei er sie nur leicht öffnete.„Braves Mädchen“, murmelte er mit tiefer, rauer Stimme.Das Lob traf mich wie ein Blitz. Hitze stieg mir ins Gesicht und sammelte sich in meinem Unterleib. Ich hasste, wie heftig mein Körper auf diese zwei einfachen Worte reagierte, aber ich konnte nicht leugnen, wie sich meine Oberschenkel instinktiv zusammenpressten.Nico ließ sich Zeit, als seine Finger zu seinem Gürtel wanderten und die Schnalle bedächtig langsam öffneten. Das leise Klirren des Metalls und das Geräusch des durch die Schlaufen gl
AVADie Fahrt zu seinem Anwesen schien endlos. Straßenlaternen verschwammen hinter den getönten Scheiben, während die Stadt langsam ruhigeren, exklusiveren Straßen wich, gesäumt von hohen Mauern und schweren Toren. Ich zog Nicos Anzugjacke eng um meine Schultern und atmete den dezenten Duft seines Parfums ein. Er war warm und kostbar und umhüllte mich wie eine Erinnerung daran, wem ich nun gehörte.Als der Wagen endlich langsamer wurde und durch ein massives schmiedeeisernes Tor fuhr, stockte mir der Atem. Das Anwesen war gewaltig. Steinmauern erstreckten sich, soweit das Auge reichte, perfekt gepflegte Rasenflächen lagen unter sanfter Landschaftsbeleuchtung, und überall, wohin ich blickte, sah ich Männer in dunklen Anzügen. Sicherheitspersonal. Sie lümmelten nicht herum und unterhielten sich nicht. Sie bewegten sich mit scharfer, militärischer Präzision, scannten das Gelände, kommunizierten leise über Ohrhörer, die Hände stets an den Seiten. Dies war nicht das Haus eines gewöhnlichen







