Home / Mafia / Dunkle Besessenheit / KAPITEL 53 – LÉNA BESTRAFT 1

Share

KAPITEL 53 – LÉNA BESTRAFT 1

Author: Déesse
last update publish date: 2026-05-02 18:57:39

Sie lacht. Ein Lachen ohne Freude, ohne Humor, ohne alles. Ein Lachen, das wehtut beim Zuhören. Ein Lachen, das sagt: »Ich habe alles verloren, ich habe nichts mehr, ich habe niemanden mehr.«

»Siehst du, Sasha, das ist unser Leben. Wir tanzen für Männer, die uns wie Fleisch ansehen. Wir verkaufen unsere Körper, um die Miete zu bezahlen. Wir haben Kinder, die wir nicht sehen können. Wir haben Mütter, die uns mit Scham ansehen. Wir haben Freundinnen, die verschwin
Continue to read this book for free
Scan code to download App
Locked Chapter

Latest chapter

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 88 – Die Eindringlingin

    SofiaSein Gewicht auf mir ist ein Anker, der mich an die brutale Realität meiner Entscheidung fesselt. Die zerrissene Seide meines Kleides klebt an meiner feuchten Haut. Leonardos Hände gleiten mit wilder Dringlichkeit über meinen Körper und zeichnen brennende Spuren auf meine nackte Haut. Seine Lippen auf meinen sind eine Besitzansage, die jeden Gedanken, jeden Widerstand auslöscht.Ein Stöhnen entweicht tief aus meinem Inneren, ein erstickter Laut aus Kapitulation und aufkeimendem Verlangen. Die Welt schrumpft auf dieses Zimmer, die Dunkelheit und den berauschenden Duft von Sandelholz und Leidenschaft zusammen.— Du gehörst mir, Sofia, knurrt er an meinen Lippen, seine Hüften drücken sich mit einer Intensität gegen meine, die zugleich Besitz und Bestrafung verspricht. Jeder Teil von dir.Seine Finger graben sich in meine Hüften, und ich spüre, wie sich Lust mit einem scharfen, beinahe köstlichen Schmerz vermischt. Ich bin kurz davor,

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 87 – Der Vertrag

    Sofia„Du gehörst mir.“Die Worte hallen noch immer in der Stille des Büros wider, lange nachdem er verschwunden ist und mich allein mit dem Geschmack meiner Tränen und der erdrückenden Last meiner Entscheidung zurückgelassen hat.Die Ewigkeit, die er mir versprochen hat, wiegt plötzlich schwerer als alle Ketten der Welt.Ich bleibe im Sessel sitzen, wie gelähmt, während die Gesichter meiner Familie und Camila vor meinen Augen tanzen, halb Traum, halb Albtraum.Ist es eine Befreiung oder eine noch tiefere Verurteilung?Am nächsten Morgen wache ich mit einem flauen Gefühl im Magen auf. Die Nacht war voller Geister: Camila, deren Lachen vom Schatten Leonardos erstickt wurde, das tröstliche Gesicht meiner Mutter, das sich in ein gezwungenes Lächeln auflöste.Beim Frühstück ist er bereits da, makellos in seinem dunklen Anzug, während er die Zeitung liest.Er hebt den Blick, als ich eintrete.— Sof

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 86 – Der Preis des Blutes

    SofiaDie Stille nach seinem Fortgang ist eine Leere, die schreit. Sie hallt lauter wider als unser Keuchen, durchdringender als meine erstickten Schreie. Die Luft ist schwer, erfüllt vom Geruch unserer gewaltsamen Vereinigung, einer Mischung aus männlicher Macht, salzigem Schweiß und meinem eigenen, verräterischen Duft.Ich bleibe sitzen, mein Körper noch immer bebend, meine Haut gezeichnet wie ein Pergament, auf dem er seinen Besitzanspruch niedergeschrieben hat. Das warme, flüssige Gefühl, das an meinen Innenseiten hinabgleitet, ist eine feuchte Signatur, ein erdrückender Beweis meiner Niederlage.Nicht nur sein Körper hat sich zurückgezogen. Er hat auch das letzte Stück meines Widerstands mitgenommen und eine Leere hinterlassen, die scheinbar nur seine Gegenwart füllen kann.Eine beschämende, körperliche Abhängigkeit, die tief in meinem Inneren Wurzeln schlägt.Ich schleppe mich ins Badezimmer.Das eiskalte Wasser, das über meine Haut rinnt, wäscht nichts fort. Es gleitet über die

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 85 – Für ihn

    SofiaDie Wand ist kalt an meiner Haut, ein brutaler Kontrast zu der Hitze, die von Leonardo ausstrahlt. Seine Finger graben sich in meine Hüften, beinahe schmerzhaft, als wolle er mich durch mein Fleisch hindurch markieren. Ich spüre seinen heißen Atem an meinem Hals, unregelmäßig, animalisch. Es gibt keine Worte mehr, keine Verhandlungen, nur dieses primitive Bedürfnis, das uns beide verschlingt.Dann hebt er mich mit einer ruckartigen Bewegung hoch, als würde ich nichts wiegen, und meine Beine schlingen sich instinktiv um seine Taille. Unsere Münder treffen sich in einem Kuss, der nichts Zärtliches an sich hat: Seine Lippen pressen sich auf meine, seine Zunge erzwingt sich Einlass und erkundet mich fordernd. Ein Stöhnen entweicht meiner Kehle, von seinem gierigen Mund erstickt.— Noch einmal, murmelt er an meinen Lippen, seine Stimme rau, beinahe ein Knurren.Seine Worte vibrieren auf meiner Haut und schicken einen elektrischen Schauer durch meinen ganzen Körper. Ich spüre seine Er

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 84 – Die Rückkehr 2

    SofiaDie Tür schlägt hinter uns zu mit einer Gewalt, die die Wände erzittern lässt. Ich habe nicht einmal Zeit zu reagieren, da packt Leonardo mich an den Hüften, seine Finger graben sich wie Krallen in mein Fleisch. Sein heißer Atem trifft meinen Nacken, schwer, animalisch, beladen mit einer Besitzgier, die mich zugleich erstarren und entflammen lässt.—Du gehörst mir, Sofia.Seine Stimme ist ein dumpfes Knurren, fast eine Warnung, während er mich gegen die Wand drückt, sein massiger Körper mich gegen den kalten Putz presst. Ich spüre jeden Muskel seiner Brust sich gegen meinen Rücken anspannen, jeden mühsamen Atemzug, der seine Brust hebt. Es gibt keine Sanftheit in dieser Geste, kein Vorspiel, nur diese brutale Gewissheit, diese Beanspruchung, die mich wie eine Klinge durchfährt.Ich will protestieren, eine Erwiderung finden, irgendetwas, um diese Umklammerung zu brechen, aber die Worte sterben in meiner Kehle, als seine Hand meinen Schen

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 83 – Die Rückkehr

    SofiaDie Komödie erreicht ihren Höhepunkt. Dieser Ball ist eine Maskerade, eine Inszenierung, um unsere Herrschaft zu festigen und die letzten Reste von Widerstand in Nadia zu brechen. Ich spiele meine Rolle perfekt. Die Hand auf Leonardos Arm, durchquere ich den Saal, empfange stille Huldigungen, ängstliche Verbeugungen.Ich spüre die Blicke auf mir. Der verschwundene Fußballstar, zur grauen Eminenz des gefürchtetsten aller Paten geworden. Manche haben Mitleid, ich sehe es. Andere eine respektvolle Furcht. Die meisten eine ungesunde Faszination. Ich bin ein Mythos geworden. Ein Monster, genau wie er.Ich kreuze Nadjas Blick. Sie ist leichenblass, zerbrechlich wie ein verletzter Vogel. Ein Anflug von Schuld, scharf und schneidend, durchbohrt mich. Ich habe sie benutzt, ich habe sie auf dem Altar meiner Rache geopfert. Aber ich kann mir kein Mitleid erlauben. Jetzt nicht. Nicht, wenn das Ziel so nahe ist.Leonardo beugt sich zu meinem Ohr.—Si

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 3: Beteln

    SashaDas goldene Licht der Wandleuchten streichelt die dunklen Wände der Suite, wirft lange, geschwungene Schatten, die auf dem schwarzen Samt des Sofas tanzen. Die Luft ist schwer, geladen mit einem betörenden Duft – einer Mischung aus neuem Leder, gealtertem Whiskey und diesem moschusartigen, fa

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 2: Ihm gehören

    SashaMeine Hüften rollen in langsamen, hypnotischen Kreisen. Ich hebe die Arme über meinen Kopf, lasse das Kleid noch tiefer über meine Schultern gleiten, enthülle die Kurve meiner Wirbelsäule, das Grübchen genau über meinem Hintern. Meine Finger krallen sich in mein Haar, ziehen gerade so, dass m

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 1: Volkov

    SashaDer Schweiß klebt auf meiner Haut, zeichnet salzige Spuren zwischen meine Schulterblätter, während ich mich in den Schatten des Clubs verziehe. Die Bässe vibrieren unter meinen nackten Füßen, steigen wie eine elektrische Liebkosung meine Beine hinauf. Ich habe nichts weiter an als dieses zerr

  • Dunkle Besessenheit   Kapitel 4: Beteln 2

    SashaIch mache einen Schritt auf ihn zu. Dann noch einen. Meine Hüften wiegen sich bei jeder Bewegung, meine Brüste springen leicht, meine Nippel streifen durch die Luft, als suchten sie seine Berührung. Als ich nur noch einen Meter von ihm entfernt bin, bleibe ich stehen. Nah genug, dass er die W

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status