Home / Romantik / Einjahresvertrag mit meinem Chef / Kapitel 5 – One-Night-Stand

Share

Kapitel 5 – One-Night-Stand

Author: Marghie
last update publish date: 2026-09-23 10:30:35

Nancy

Sir Leo ist tot?

Ich schlug erschrocken die Hände vor den Mund, aber dies war nicht der Moment, um Gefühlen nachzugeben. Sofort rief ich die Dienstmädchen und den Fahrer, um Madam Elena zum Auto zu bringen.

Ich stützte Sir Dwayne, der noch immer wie unter Schock stand.

"Sir..."

Unter Tränen half ich ihm ins Auto und wir fuhren schnell los. Als wir im Krankenhaus ankommen waren, war Sir Leos Gesicht bereits abgedeckt.

"Wir haben alles getan, aber sein Körper hat aufgegeben", sagte der Chefarzt des Krankenhauses unter Tränen.

Madam Elena umarmte den Körper ihres Mannes und schluchzte bitterlich, während Sir Dwayne völlig die Kontrolle verlor und die medizinischen Geräte zertrümmerte.

"Ihr seid alle nutzlos!", schrie er.

Auch bei mir brachen die Tränen durch, und ohne nachzudenken lief ich zu Sir Dwayne und umarmte ihn fest, um ihn vom Weitermachen abzuhalten. Er erwiderte die Umarmung und weinte an meiner Schulter.

Drei Tage später wurde Sir Leo zu seiner letzten Ruhestätte begleitet. Ich war ihm zutiefst dankbar, denn er war es gewesen, der mich als Sekretärin für seinen Sohn eingestellt hatte.

Madam Elena wurde sehr melancholisch und verließ kaum noch ihr Zimmer, weshalb ich sie persönlich mit Nahrung versorgte.

Sir Dwayne hingegen betrank sich immer häufiger und erschien nicht mehr im Büro. Obwohl ich also bereits mit der Betreuung seiner Mutter schwer beschäftigt war, erledigte ich auch weiterhin all seine Arbeit.

Eines Abends war ich totmüde. Ich hatte an der monatlichen Besprechung teilgenommen und praktisch alle Probleme des Unternehmens als stellvertretende Leiterin aufgefangen. Auch wenn das gesamte Unternehmen noch um den Tod von Sir Leo trauerte, konnte der Betrieb schließlich nicht einfach stillstehen.

Madam Elena wollte, dass ausschließlich ich ihr das Essen brachte, und gestattete keinem der anderen Hausmädchen, sich darum zu kümmern.

Jedes Mal, wenn sie sagte, sie sei froh, mich als Schwiegertochter zu haben, machte mein Herz einen kleinen Sprung.

Ha, als wäre ich wirklich die richtige Ehefrau ihres Sohnes.

Ich legte mich erschöpft aufs Bett und schlief sofort ein. Doch nicht einmal drei Stunden später spürte ich plötzlich, wie sich jemand auf mich legte und mich küsste!

Ich konnte die Lampe nicht erreichen, aber dank des Lichts, das durch das Fenster fiel, erkannte ich, dass es Sir Dwayne war.

Scheiße!

Werde ich jetzt etwa seinen kleinen Dwayne kosten dürfen? Wobei, klein war der ganz gewiss nicht.

Sein bestes Stück hatte schließlich die Ausmaße eines gewaltigen Prügels.

Oh nein! Werde ich das überstehen?

Doch ich stieß ihn sofort beiseite. "Sir, nein! Bist du schon wieder besoffen?"

Er antwortete nicht, riss sich stattdessen die Kleidung vom Leib und legte sich erneut auf mich. Er zerstörte förmlich mein Kleid und drückte seine Lippen auf meine.

Ich roch die Mischung aus Alkohol und seinem angenehmen Parfüm, sodass ich es trotz meiner Bedenken zuließ, dass er mich küsste.

Er küsste fantastisch – man merkte deutlich, dass er darin jede Menge Übung hatte. Schließlich hatte er auch über hundert Frauen, an denen er üben konnte.

Als er meine Kleidung vollständig entfernt hatte, saugte er gierig an meinen Brustwarzen, während seine Hand rasch zu meiner Mitte glitt.

Er suchte meinen Kitzler und rieb daran. Sofort zuckte ich zusammen und mein Eingang wurde feucht. Ein… Zwei… Drei Finger drangen in meine enge Muschi ein und wühlten das Innere wild durch.

Ich kam immer wieder, doch damit war seine köstliche Folter noch lange nicht vorbei. Er presste sein Gesicht gegen meine Muschi und nutzte seine Zunge, um meine Schamlippen zu penetrieren.

Ich griff fest nach seinen Haaren und schrie auf: "Sir Dwayne!"

Meine Augen verdrehten sich und ich zuckte fast vor Lust, während er unermüdlich die Feuchtigkeit von mir aufleckte. Wie wild und gierig saugte er an meinem Kitzler, der inzwischen ganz angeschwollen schien.

Wenig später spürte ich, wie er seinen harten Schwanz an meiner rutschigen Muschi rieb – Scheiße!

Das war er! Das war kein bloßer feuchter Traum mehr!

Mein eigener Chef nahm mich rts!

Fast lief mir vor Schmerz das Wasser im Mund zusammen, es fühlte sich an, als würde innen etwas reißen. Bei der Dicke und Länge von Sir Dwaynes Schwanz hatte man das Gefühl, er würde bis tief in meine Gebärmutter vordringen.

Er packte meine beiden Brüste fest und begann dann, in meine enge Öffnung hinein- und herauszustoßen.

Es tat weh, aber es fühlte sich gut an… Ein kribbelndes Gefühl.

Ich merkte, dass ich kurz davor war, wieder zu kommen, also hielt ich mich nicht mehr zurück und versuchte – trotz mangelnder Erfahrung –, jedem seiner Stöße entgegenzukommen.

"Ich komme!", schrie er und stieß seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein.

Völlig entkräftet explodierte auch meine Erregung, und ich glitt augenblicklich in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten Morgen wachte ich von Sir Dwaynes wütendem Brüllen auf.

"Was zur Hölle!", schrie er außer sich vor Zorn.

Ich blinzelte und spürte sofort das Brennen in meinem Intimbereich und am ganzen Körper, doch noch viel mehr schmerzte mein Herz.

"Verdammt noch mal! Was ist letzte Nacht passiert?", rief er noch immer wütend.

Ich zog die Bettdecke über meinen Körper und richtete mich auf. Na toll! Er tut ja so, als wäre er vergewaltigt worden, dabei war er es doch, der in mein Zimmer marschiert war.

"Sir… Gestern Abend sind Sie hierhergekommen und –"

"Und weil ich betrunken war, hast du mich verführt! Du bist wirklich clever, du Schlange! Du unterscheidest dich kein bisschen von all den Schlampen, die bereit sind, sogar meine Füße zu küssen, nur um an Geld zu kommen. Eine Goldgräberin!", fauchte er mich an.

Moment mal! Ich? Eine Goldgräberin?

Warum sollte plötzlich ich an allem schuld sein?

Sir Dwayne zog sich schnell an und ließ die Tür beim Verlassen fast aus den Angeln knallen.

Auch ich stand auf, zog mich an und weinte, als ich den Blutfleck auf dem Bett sah. Wie dumm von mir, mich von ihm so behandeln zu lassen. Hätte ich gewusst, dass er so reagieren würde, wäre ich besser weggelaufen.

Ich war gerade fertig angezogen, als er plötzlich zurückkam und mir einen Ordner entgegenwarf.

"Hier sind unsere Scheidungspapiere. Unterschreib sie, wir sind fertig!"

Fertig sind wir? Er redet mit mir wie mit einer x-beliebigen Ex-Freundin.

All meine Opfer waren ihm also völlig egal. Naja, Janella war eben die Einzige, die er wollte.

"Hör zu, Nancy, ich werde niemals eine Hässliche wie dich lieben! Es ist widerlich zu denken, dass ich mich auf dich eingelassen habe, mir wird ganz schlecht dabei! Ich will dein Gesicht nie wieder sehen!"

Damit warf er mir einen Scheck über 100 Millionen Dollar hin.

"Wenn ich zurückkomme, hat das gefälligst unterschrieben zu sein!", zischte er wütend und spuckte sogar auf den Boden.

Etwa zehn Minuten lang saß ich wie erstarrt auf dem Bett, nachdem Sir Dwayne gegangen war. Dann packte ich meine Koffer, lud sie sofort ins Auto und blickte noch einmal zur Villa. Eigentlich wollte ich mich von Madam Elena verabschieden, aber sie war vermutlich inzwischen genauso wütend auf mich.

Zitternd unterschrieb ich die Papiere, legte sie auf das Sofa und verließ das Haus unter Tränen.

"Ich schwöre dir, Dwayne, du wirst mich nie wiedersehen."

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • Einjahresvertrag mit meinem Chef   Kapitel 5 – One-Night-Stand

    NancySir Leo ist tot?Ich schlug erschrocken die Hände vor den Mund, aber dies war nicht der Moment, um Gefühlen nachzugeben. Sofort rief ich die Dienstmädchen und den Fahrer, um Madam Elena zum Auto zu bringen.Ich stützte Sir Dwayne, der noch immer wie unter Schock stand."Sir..."Unter Tränen half ich ihm ins Auto und wir fuhren schnell los. Als wir im Krankenhaus ankommen waren, war Sir Leos Gesicht bereits abgedeckt."Wir haben alles getan, aber sein Körper hat aufgegeben", sagte der Chefarzt des Krankenhauses unter Tränen.Madam Elena umarmte den Körper ihres Mannes und schluchzte bitterlich, während Sir Dwayne völlig die Kontrolle verlor und die medizinischen Geräte zertrümmerte."Ihr seid alle nutzlos!", schrie er.Auch bei mir brachen die Tränen durch, und ohne nachzudenken lief ich zu Sir Dwayne und umarmte ihn fest, um ihn vom Weitermachen abzuhalten. Er erwiderte die Umarmung und weinte an meiner Schulter.Drei Tage später wurde Sir Leo zu seiner letzten Ruhestätte beglei

  • Einjahresvertrag mit meinem Chef   Kapitel 4 – Mrs. Johnson

    NancyIch verkniff mir die Tränen. Ich flehte darum, dass sich der Aufzug endlich öffnen möge, damit mein Leiden ein Ende hat. Ich wusste natürlich, dass Sir Dwayne regelmäßig Sex mit vielen Frauen hatte, aber Janella war anders. Er mochte sie wirklich, und er war fast bereit gewesen, sie zu heiraten.Als sich die Türen öffneten, ging ich als Erste hinaus und öffnete die Tür zu Sir Dwaynes Büro. Er trug Janella hinein, die dabei kicherte, und ich schloss die Tür eigenhändig hinter ihnen.Ich ließ mich auf den Boden sinken, während ich ihr gemeinsames Stöhnen hörte. Der Schmerz war unerträglich. So muss es sich also anfühlen, wenn man eine Ehefrau ist, die von ihrem Mann betrogen wird.Doch meine Situation war noch viel schlimmer: Selbst wenn wir verheiratet waren, existierte diese Ehe nur auf dem Papier.Ich trug seinen Namen, aber nicht sein Herz. Ich rannte ins Badezimmer und weinte dort bitterlich. Wie kitschig von mir, schimpfte ich mit mir selbst.Warum tat es mir überhaupt so we

  • Einjahresvertrag mit meinem Chef   Kapitel 3 – Das Angebot

    Nancy"Ma? Warum magst du sie nicht? Janella ist eine bekannte Künstlerin. Sie hat viele Werbeverträge und Shows. Sie wird dir gefallen. Ich bin sicher, ich kann sie bitten, meine temporäre Frau zu werden; in dem letzten Willen steht schließlich nur, dass ich vor dem Tod meines Vaters verheiratet sein muss", sagte Sir Dwayne."Ich mag sie nicht. Glaubst du etwa, ich habe keinen Hintergrundcheck über deine Frauen durchgeführt? Janella ist dafür bekannt, heimliche Treffen mit zahlreichen Politikern und reichen Männern zu haben. Und ich bin mir sicher, dass diese Frau eine Goldgräberin ist. Sie wird sich niemals damit abfinden, nur deine Vertrauensfrau oder Vertragsehefrau zu sein, und erst recht wird sie keinen Ehevertrag akzeptieren", antwortete Madam Elena ernst.Unwillkürlich nickte ich, woraufhin Madam Elena mich nachdenklich musterte."Dwayne, warum nicht einfach Nancy?", fragte sie.Ich war fassungslos, zeigte auf mich selbst und stammelte: "I-Ich?""Warum fragst du Nancy nicht? S

  • Einjahresvertrag mit meinem Chef   Kapitel 2 – Der letzte Wille

    Nancy"Nimm ihn in den Mund! Träumst du nicht fast jede Nacht davon, Sex mit deinem Boss zu haben? Das ist deine Chance! Mach ihm einen Deepthroat! Tu das, was Kylie nicht tun konnte! Nimm ihn! Nimm ihn!""Nein! Willst du deinen Job verlieren? Alles, worfür du so hart gearbeitet hast, wird zerstört! Außerdem bist du eine anständige Frau."Der Teufel und der Engel in meinem Kopf stritten sich, aber der Engel siegte, also trat ich zurück, stand auf, legte das Handy auf den Tisch und reichte Sir Dwayne das Handtuch."Sir, Sie müssen sich anziehen, gehen wir zu Ihrem Vater", sagte ich.Zitternd, aber schnell folgte Sir Dwayne meinem Befehl. Während ich fuhr, konnte er fast kein Wort herausbringen. Ich wusste ja, wie nah sich die beiden standen.Gleichzeitig ging mir nicht aus dem Kopf, dass ich ihn völlig nackt gesehen hatte. Plötzlich zog sich mein Unterleib zusammen. Wie wohl sein bestes Stück schmeckt? Würde ich es schaffen, es ganz in den Mund zu nehmen?Verdammt! Er liegt im Notfall

  • Einjahresvertrag mit meinem Chef   Kapitel 1 – Feuchte Träume

    Reifer Inhalt R18+Nancy Miller"Oh! Sir, stoß noch fester zu! Dein Schwanz ist so hart!", schrie ich, während ich auf dem Bett kniete und das Stoßen meines gut aussehenden Bosses in meine Muschi genoss."Deine Muschi ist so eng, Nancy, es fühlt sich so gut an, dich zu ficken!", antwortete er und fing an, unaufhörlich und schnell zu stoßen. Gleichzeitig knetete er fest meine Brüste."Mach weiter so! Ich komme gleich!", rief ich wieder und zeriss fast den Kissenbezug, den ich in den Händen hielt.Er stieß wie wild im Rhythmus vor und ich spürte, dass auch er dem Höhepunkt nahe war."Ich komme auch gleich! Ich spritze meinen ganzen Saft in dich! Du Schlampe, du fühlst dich so gut an!", schrie er, machte einen letzten kräftigen Stoß, und der gesamte Samen schoss tief in den Grund meiner Gebärmutter. Auch ich kam, sodass mein ganzer Körper vor Erregung zitterte.Klingeling!"Ach, leck mich am Arsch! Verdammt, was für eine Störung!", schrie ich erschrocken und warf sofort den Wecker auf me

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status