Einjahresvertrag mit meinem Chef

Einjahresvertrag mit meinem Chef

last updateLast Updated : 2026-09-23
By:  MarghieUpdated just now
Language: Deutsch
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Nancy Miller, eine kluge und fähige, aber hässliche Sekretärin, liebt ihren milliardenschweren Chef Dwayne Johnson seit Jahren heimlich. Als er ihr eine Heirat anbietet, um sein Erbe zu sichern, stimmt sie zu und hofft auf mehr. Doch nach einer grausamen Nacht läuft sie davon … und trägt sein geheimes Baby in sich. Jetzt, da das Leben ihres Kindes in Gefahr ist, muss Nancy zu dem Mann zurückkehren, der sie einst zerstört hat – unsicher, ob er sie retten oder sie wieder brechen wird.

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Chapter 1

Kapitel 1 – Feuchte Träume

Reifer Inhalt R18+

Nancy Miller

"Oh! Sir, stoß noch fester zu! Dein Schwanz ist so hart!", schrie ich, während ich auf dem Bett kniete und das Stoßen meines gut aussehenden Bosses in meine Muschi genoss.

"Deine Muschi ist so eng, Nancy, es fühlt sich so gut an, dich zu ficken!", antwortete er und fing an, unaufhörlich und schnell zu stoßen. Gleichzeitig knetete er fest meine Brüste.

"Mach weiter so! Ich komme gleich!", rief ich wieder und zeriss fast den Kissenbezug, den ich in den Händen hielt.

Er stieß wie wild im Rhythmus vor und ich spürte, dass auch er dem Höhepunkt nahe war.

"Ich komme auch gleich! Ich spritze meinen ganzen Saft in dich! Du Schlampe, du fühlst dich so gut an!", schrie er, machte einen letzten kräftigen Stoß, und der gesamte Samen schoss tief in den Grund meiner Gebärmutter. Auch ich kam, sodass mein ganzer Körper vor Erregung zitterte.

Klingeling!

"Ach, leck mich am Arsch! Verdammt, was für eine Störung!", schrie ich erschrocken und warf sofort den Wecker auf meinem Nachttisch weg. Plötzlich schreckte ich hoch.

Scheiße!

Es war nur ein Traum. Schon wieder hatte ich feuchte Träume.

Ich atmete tief durch. Seit fünf Jahren träumte ich immer wieder von meinem Boss. Dem Mann, den ich heimlich liebe.

Sir Dwayne Johnson.

Ich nahm mein Handy und betrachtete die heimlichen Fotos, die ich von ihm gemacht hatte. Ich bin keine Stalkerin! Ich bin seine Sekretärin, seit ich mein College abgeschlossen habe.

Ich hatte nur das Glück, als Summa Cum Laude abzuschneiden, und bekam die Chance, seine Assistentin zu werden.

In den fünf Jahren habe ich fast die gesamte Arbeit im Büro erledigt, ebenso wie seine persönlichen Angelegenheiten.

Ich schüttelte den Kopf und stand auf. Ich musste früh zur Arbeit. Nach dem Duschen blickte ich in den Spiegel. Ich wusste und akzeptierte, dass ich nicht schön bin. Ich bin einfach und unauffällig.

Oft nennen mich andere einen Nerd, wegen der dicken schwarzen Brille, die ich trage. Außerdem ist mein Körper immer eingepackt, weshalb man sagt, mein Modestil sei altmodisch.

Ich wusste auch, dass Sir Dwayne mich niemals mögen würde, also waren meine Gefühle für ihn ein tiefes Geheimnis, von dem niemand wusste. Es reichte mir völlig aus, dass er mir vertraute und ich immer Zeit mit ihm verbringen durfte.

Als mein Handy klingelte, fing mein Herz plötzlich an, schneller zu klopfen. Sir!

Sir Dwayne:

Nancy, komm jetzt in mein Penthouse, ich brauche dich.

Ich brauche dich…

Das ist der Satz, den er mir am häufigsten sagt. Und jedes Mal, wenn ich ihn höre? Verliebe ich mich noch mehr in ihn. Ich bin total hingerissen!

Denn von allen Menschen in seiner Umgebung bin nur ich diejenige, auf die er zählt, die ihm helfen und all seine Probleme lösen kann.

Nennt mich übertrieben, aber ich weiß, dass sein Leben seither friedlicher und leichter geworden ist, dank mir. Seit Sir Dwayne Präsident und CEO geworden ist, fiel es ihm schwer, das zu managen. Er hatte nämlich eigentlich nie Lust darauf, ihr Geschäft zu leiten.

Was er will? Sich an wunderschönen Frauen sattsehen.

Ja, mein Boss ist ein Schürzenjäger. Tatsächlich führe ich ein dickes Notizbuch, in dem die Informationen von fast hundert Frauen aufgelistet sind, die seine Freundinnen waren.

Diese Frauen wissen, dass sie nicht die Einzigen im Leben von Sir Dwayne sind, aber sie geben nicht auf, weil sie darauf hoffen, am Ende von ihm als Ehefrau ausgewählt zu werden.

Warum auch nicht? Sir Dwayne und seine Familie sind schließlich die reichsten Menschen der Welt. Er ist ein Einzelkind, also wird er auch alles erben.

Schnell verließ ich mein kleines, aber schönes Haus. Es war ein Geschenk meines geliebten Bosses, weshalb ich es sehr hege und pflege. Sogar das Auto, in dem ich jetzt sitze, hat er mir geschenkt.

Ich habe keine Eltern oder Geschwister, da ich in einem Waisenhaus aufgewachsen bin. Zum Glück haben Priester und Nonnen mir das College finanziert, wofür ich ihnen unendlich dankbar bin.

Fast mein gesamtes Geld lasse ich ihnen zukommen, weil ich möchte, dass auch die Kinder im Waisenhaus eine Ausbildung abschließen können.

Mit fünfundzwanzig Jahren kenne ich meine Eltern nicht und weiß nicht, woher ich komme, aber ich habe auch nicht vor, danach zu suchen. Mein Leben dreht sich jetzt nur noch um Sir Dwayne.

Ich parkte am Penthouse meines Bosses und stieg schnell in den Aufzug. Er hasst es nämlich zu warten.

Ich öffnete die Tür und war im Begriff, Sir Dwayne zu rufen, als ich Stöhnen aus dem Schlafzimmer hörte.

"Ohhhh! Dwayne! Dein Schwanz ist so dick! Scheiße!", stöhnte eine Frau.

"Nimm ihn noch tiefer in den Mund", antwortete der Mann.

"Er ist so groß und dazu noch so dick, es ist, als könnte ich ihn nicht schlucken, ich würde ersticken", sagte die Frau auf eine gekünstelte, arrogante Art.

So groß und so dick?

Plötzlich schluckte ich schwer und erinnerte mich an meinen Traum.

Sir Dwayne schien genervt zu sein und sagte zu der Frau, sie solle sich anziehen. Ich schnaubte verächtlich.

Dann öffnete ich das Notizbuch. Der Stimme nach zu urteilen war es Freundin Nummer 88, die bei ihm war. Kylie Mendoza, ein Model.

Als sich die Tür öffnete, kam Dwayne heraus, weshalb ich ihn sofort begrüßte: "Guten Morgen, Sir", sagte ich mit ernsthafter Stimme. Er trug nur ein Handtuch.

Wenn ich mit Sir Dwayne zusammen bin, trete ich immer ernst und professionell auf.

Er nickte und blickte zu Kylie: "Wir sind fertig", sagte er und reichte ihr gleichzeitig einen Scheck.

Kylie sah aus, als müsse sie weinen, nahm aber den Scheck und wollte gerade auf die Knie gehen: "Schatz, es tut mir leid, ich versuche es noch einmal. Wenn du Deepthroat willst, werde ich es schaffen."

Ich wollte lachen, behielt aber einen völlig ausdruckslosen Gesichtsausdruck. Das bedeutete nämlich, dass Sir diese Frau satt hatte – kurz gesagt, sie hatten sich getrennt. Deshalb flehte Kylie fast um Gnade. Schließlich würde damit auch ihr Taschengeld von dem Mann wegfallen. Tschüss, 50.000 Pesos.

Sir Dwayne zog eine finstere Miene: "Ich habe gesagt, wir sind fertig."

Kylie blieb nichts anderes übrig, als unter Tränen zu gehen. Ich schloss die Tür und wartete auf die Befehle meines Bosses.

"Nancy, hat Janella das Diamantarmband bekommen, das ich geschickt habe?", fragte er, während er Wein in ein Schnapsglas einschenkte. Etwas besorgt, dass das Handtuch um seine Hüfte verrutschen könnte, wandte ich meinen Blick ab.

Ich verspüre ein wenig Eifersucht, jedes Mal, wenn er Janella erwähnt. Janella Anderson gehört nämlich nicht zu den "Kurzzeit-Freundinnen" von Sir Dwayne.

Sie ist eine bekannte Künstlerin im Land. Sie ist berühmt und hat wirklich viele Verehrer.

Sie geht ständig mit meinem Boss auf Dates und wird oft sogar als Partnerin zu geschäftlichen Events mitgenommen. Sie geben ein gutes Paar ab.

Sie ist wunderschön, er ist gut aussehend.

Ein perfektes Match, sagen die anderen.

Autsch!

Sie hegt den starken Verdacht, dass die Beziehung der beiden nicht nur für kurze Zeit oder ein bloßer Flirt ist, denn Sir Dwayne will sie wirklich…

"Nancy?"

"J-Yes, Sir, laut ihrem Manager ist Miss Janella beim Dreh und Handys sind verboten, weshalb sie Ihnen nicht antworten kann", antwortete ich.

Er nickte und atmete tief aus. Dann trank er den Alkohol in einem Zug aus.

"Gehen wir heute nicht ins Büro? Sie haben heute viele Meetings im Kalender", fragte ich und blickte auf mein iPad.

"Du gehst wieder stellvertretend zu dem Meeting und sagst einfach, ich hätte jemand anderen zu sprechen", sagte er, während er sich wieder Wein einschenkte.

Ich schmollte. Was ist schon neu? Ich mache ohnehin immer seine Arbeit.

Plötzlich klingelte sein Handy, was ihn die Stirn runzeln ließ: "Mom? Ich bin in einem Meeting –"

Er starrte wie gelähmt vor sich hin und stand abrupt auf, wobei er sein iPhone fallen ließ. Ich ging sofort in die Knie, um es aufzuheben, als ich jemanden am anderen Ende der Leitung weinen hörte.

"Dwayne! Dein Vater hatte einen Herzanfall und liegt jetzt im Koma! Komm sofort hierher in unser Krankenhaus!", sagte Mrs. Elena Johnson mit schauriger Stimme, und plötzlich brach das Gespräch ab.

Dwayne stand starr da und konnte sich kaum rühren, aber ich war noch viel geschockter, denn als ich kniete und zu ihm hochsah, fiel das einzige Kleidungsstück, das er trug – das Handtuch – zu Boden.

Vor meinen Augen entblößte sich sein langer, dicker und kerzengerader Schwanz. Er reichte fast bis an meinen Mund.

Kylie hatte recht, sein bestes Stück ist verdammt groß und dick.

Scheiße!

Sein Schwanz ist noch viel größer als in meinem Traum!

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