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EIN NEUES LEBEN.

Author: Xee write
last update publish date: 2026-05-20 18:01:43

Ignazios Perspektive.

Ich mahlte die Kiefer fest aufeinander, während die Erinnerungen an all das, was auf der Toilette passiert war, meine Gedanken vernebelten.

Die Frau, die ihr weiches kleines Maul um meinen Schwanz gelegt und mich um den Verstand gebracht hatte, war das Kind meines verstorbenen Freundes? Meine Ziehtochter – diejenige, die ich Tochter nennen sollte und nicht Kätzchen?

„Fuck!“, fluchte ich leise und versuchte, die Schuldgefühle zu bändigen, die in mir hochkochten. Was sollte sie nur von mir denken? Wie sollte sie mich als Vaterfigur sehen, wenn sie bereits meinen Schwanz geschmeckt hatte und ich bereits von ihrem traumhaften Saft gekostet hatte! Verdammt, ich verlor jetzt schon den Verstand, weil ich im Grunde nicht einmal wollte, dass es aufhörte!

Die Art und Weise, wie ihre Zunge so naiv und doch perfekt um meinen Schwanz gekreist war, ließ mich nach immer mehr von ihr lechzen. Ich bezweifelte, dass ich mich noch lange zurückhalten könnte, sie flachzulegen. Ich konnte spüren, dass sie noch Jungfrau war; ihre Fotze war so verdammt eng, viel enger als eine normale Fotze, und sie wusste kaum, wie man einen Schwanz richtig lutscht. Und doch hatte sie mich in den siebten Himmel befördert.

„Isabella! Warum begrüßt du ihn nicht? Du solltest dich erkenntlich zeigen“, schalt Ama sie, und Isabella senkte augenblicklich den Blick.

„Es tut mir leid, Sir, ich habe meine Manieren vergessen.“ Ihre Stimme brach, und ich konnte hören, wie schwer es ihr fiel, diese Worte herauszubringen.

„Es tut mir so leid, Sir, sie ist sonst nicht so. Ich…“

„Du musst dich nicht erklären, Ama. Isabella ist offensichtlich nervös. Komm, setz dich“, bat ich sie, und sie verbeugte sich leicht, während sie meinem Blick auswich. Sie nahm direkt neben mir Platz, und mein Herz fing augenblicklich an zu rasen. Ihr Duft stieg mir in die Nase, erregte mich und ließ meinen Schwanz pulsieren.

„Wollen wir anfangen?“, fragte Ama, und wir widmeten uns dem Essen.

Sie saß direkt neben mir, und ich schwor mir, dass ich gleich die Beherrschung verlor. Ihr Duft erfüllte meine Nase so verdammt intensiv, und der Drang, meine Hand auf ihre Oberschenkel zu legen und sie sanft zu streicheln, quälte mich regelrecht.

Wer hätte geglaubt, dass aus Isabella eine so wunderschöne, stilvolle Frau werden würde? Und wie hatte mir nur die verblüffende Ähnlichkeit mit ihrer Mutter entgehen können?

Fuck! Sie war eine wunderschöne junge Frau mit heller Haut, fast blassweiß. Sie hatte makellose Zähne und ein Paar hypnotisierende, nussbraune Augen, eine zierliche Nase und helles, hüftlanges, kastanienbraunes Haar, das ihr über den Rücken fiel, während einige Strähnen ihr ovales Gesicht einrahmten.

Sie hatte einen eleganten Hals, feine Wimpern, volle Augenbrauen und volle Lippen, die förmlich danach schrien, von mir gekostet zu werden. Sie trug ein wunderschönes, weißes, eng anliegendes Kleid mit Herzausschnitt, das ihre Sanduhrfigur perfekt betonte und kurz oberhalb der Knie endete – was mir einen unanständigen Blick auf ihre verlockenden Oberschenkel gewährte! Ich könnte sie genau hier ficken! Sie war verdammt schön, viel schöner, als ich sie mir je vorgestellt hatte.

Isabellas Perspektive.

Mir rutschte das Herz in die Hose, als ich den Raum betrat und den Mann aus der Toilette mitten unter meiner Familie sitzen sah, wo er auf meine Ankunft wartete. Mein Herz sank noch tiefer, denn niemand musste mir erst sagen, wer er war. Es war Herr Ignazio, der Freund meines Vaters.

Seine Augen waren die ganze Zeit auf mich gerichtet, und das war einfach ein bisschen zu viel für mich. Ich fühlte mich gleichzeitig billig und unendlich traurig. Bei jedem Blick konnte ich die Lust in seinen Augen sehen, und ich konnte nicht anders, als flach zu atmen.

Der Mann, der all die Jahre für mich gesorgt hatte, war derselbe Mann, dessen Schwanz ich vorhin in der Toilette ohne Widerstand gierig in den Mund genommen hatte?

Was musste er jetzt nur von mir denken? Dass ich ein leichtes Mädchen bin? Ein billiges Ding? Das waren die einzigen Gedanken, die meinen Kopf blockierten, bis ich die Stimme meiner Tante hörte, die mich schalt, weil ich keinen Respekt zeigte. Aber er hielt sie davon ab, was meine Angst und meine Schuldgefühle nur noch verstärkte, als er verlangte, dass ich mich neben ihn setzte.

Mein Onkel und Anabella starrten mich giftig an, aber im Gegensatz zu sonst konnten sie heute absolut nichts tun. Dieser Mann war mächtig. Selbst ohne dass man es mir sagen musste, spürte ich, dass er die Macht besaß und man sich ihm definitiv nicht widersetzen konnte.

Ich nahm den Platz direkt neben ihm ein, und verdammt… ich spürte, wie meine Fotze allein vom Nebeneinanderstretzen pulsierte. So hatte ich mir meinen ersten Tag mit meinem Ziehvater definitiv nicht vorgestellt. Denn im Moment konnte ich an kaum etwas anderes denken, als dass er mir meine Unschuld rauben sollte.

„Wie läuft es bei Isa mit dem Studium?“, fragte er Tante Ama, während er gelassen von seinem Essen kostete. Isa? Hatte er mir etwa schon einen Spitznamen gegeben?

„Sehr gut, Sir… Sie ist im letzten Jahr und wird in zwei Wochen ihre Abschlussprüfungen schreiben.“

„Das ist hervorragend.“ Seine Antworten waren kurz und bündig, und man merkte schon an seiner Art zu sprechen, dass er ein absolut autoritärer Mensch war. Ein Mann von Bedeutung, dessen Aura den ganzen Raum einnahm.

„Meinst du nicht, es wäre besser, wenn Bella und Herr Ignazio das Reden übernehmen?“, warf Onkel Mathew ein, aber Ignazio verpasste ihm nur einen so vernichtenden Blick, dass mein Onkel augenblicklich den Mund hielt.

Fuck! Er versteht es wirklich, sie mundtot zu machen, ohne auch nur die Stimme zu erheben. Ich bin definitiv nicht die Einzige, die eine Gänsehaut bekommt, wenn sie ihn nur sprechen hört! Der Typ ist ein Halbgott, und er macht nicht einmal ein Geheimnis daraus.

„Isa und ich haben ab heute alle Zeit der Welt. Sie müssen kein bestimmtes Thema erzwingen.“

Ich konnte das Gefühl nicht abschütteln, dass keine seiner Aussagen so harmlos war, wie die anderen dachten. Es gab nichts mehr, was wir jetzt noch übereinander lernen mussten, nachdem wir bereits voneinander gekostet hatten – außer uns gegenseitig zu ficken oder Gelegenheiten dafür zu schaffen.

Der Rest des Essens verlief schweigend. Meine Augen fielen unwillkürlich jedes Mal auf seine Hände, wenn er nach seinem Saft griff. Verdammt! Das waren genau diese geschickten Finger gewesen, die so aufregend über meine Klit gerieben und mir laute Stöhner entlockt hatten! Mein Blick wanderte zur Seite, als er von seinem Wein trank und schluckte. Die Bewegung an seinem Hals bescherte mir ein prickelndes Gefühl, und plötzlich fühlte ich mich betrogen! Es sollte mein Saft sein. Er sollte meinen Saft so heiß herunterschlucken, während ich ihm dabei zusehe und stöhne. Ich sollte das nicht tun, ich weiß! Er ist der Freund meines Vaters! Und ja, ich bin mir dessen vollkommen bewusst, aber kann ich etwas dagegen tun? Nein!

„Schmeckt es dir, Bella?“

„Ja, ja.“ Ich klimperte mit den Wimpern und schenkte Tante Ama ein Lächeln.

Der Rest des Essens verlief ruhig, und Tante Ama übernahm den Großteil des Gesprächs. Es war das erste Mal, dass Onkel Mathew nicht viel zu sagen hatte, und Anabella ebenfalls nicht. Sie hatten heute definitiv ihren Meister gefunden. Normalerweise hätten sie die ganze Zeit auf mir herumgehackt und mir das Atmen schwergemacht.

Nach einer Weile waren wir alle fertig mit dem Essen, und die Tante fragte plötzlich aus dem Nichts:

„Wie lief eigentlich dein Date mit Nathan?“

Im ganzen Raum wurde es augenblicklich totenstill. Ein eiskalter Schauder lief mir über den Rücken, als ich spürte, wie sich sein Blick in mich bohrte. Wie konnte Tante es nur wagen, diese Frage hier vor allen Leuten zu stellen?

„Es war ganz okay.“ Ich schenkte ihr ein Lächeln, und sie nickte sanft. Ich warf einen kurzen Blick auf das Gesicht von Herrn Ignazio und sah, wie er versuchte, seine Wut im Zaum zu halten. Seine Kiefer hatten sich verhärtet, und die Konturen seiner Wangen traten so scharf hervor wie die Schneide eines Messers. War er eifersüchtig, weil ich einen Freund hatte, oder war er wütend? Ich konnte absolut nicht deuten, was in seinem Kopf vorging.

Der Tag neigte sich schließlich dem Ende zu, und alles war gepackt. Nach dem Essen waren wir nach Hause zurückgekehrt, und Herr Ignazio war im Moment bei uns, um uns mitzunehmen – in sein Haus. Das war schon immer die Abmachung mit meinem Vater gewesen, dass er die Vormundschaft für mich übernahm. Ich hatte diesen Moment in meinem Leben herbeigesehnt, aber im Augenblick war das gar nicht der Punkt. Es fühlte sich berauschend an, aber nur, weil ich wusste, dass ich ihn vielleicht bald richtig kosten durfte. Dennoch fühlte sich etwas daran seltsam falsch an. Ich würde Tante vermissen. Sie hatte all die Jahre versucht, einen besseren Menschen aus mir zu machen, hatte mich ganz allein großgezogen und mir nie das Gefühl gegeben, eine Last zu sein. Meine Taschen waren gepackt und nach unten gebracht worden.

„Bist du bereit?“, fragte Herr Ignazio mit belegter, heiserer Stimme, und meine Beine zitterten, als ich an den Moment in der Toilette dachte.

„Nur eine Minute“, murmelte ich und trat einen Schritt näher an die Tante heran. „Muss ich wirklich mit ihm gehen?“

„Ja, Bella. Du musst. Dein Vater wollte schon immer, dass du dort bist, bei ihm. Er wird die Vormundschaft übernehmen und dein Vater sein.“ Sie nahm mein Gesicht in ihre Hände und streichelte sanft meine Wangen. Ich konnte sehen, wie sehr sie gegen ihre Tränen ankämpfte.

„Ich werde dich vermissen.“ Ich fiel in ihre Arme, und sie klopfte mir eine Weile sanft auf den Rücken, bevor sie sich aus der Umarmung löste und die Tränen zurückhielt, die ihr in den Augen brannten.

„Ich werde dich auch vermissen, Bella. Aber ich bin doch immer da, ja? Ich werde dich immer besuchen kommen, und du kannst mich besuchen, wann immer du willst, Bella.“

Ich nickte leise. Sie ließ meine Hand los, und ich drehte mich um, um Onkel anzusehen, aber wie üblich würdigte er mich keines Blickes.

„Kann ich kurz mit dir reden?“, rief Anabella mich zu sich, und ich war überrascht. Mochte sie mich am Ende etwa doch? Sie hatte mir sonst nie mehr als einen Blick geschenkt, und ich dachte, sie merkte vielleicht erst jetzt, wie wichtig ich ihr war, da ich nicht mehr bei ihr wohnen würde.

Ich ging zu ihr, und sie zog mich in eine Umarmung.

„Danke, dass du deine Koffer gepackt hast und dich verdammt noch mal aus meinem Leben verpisst, Bella! Ich werde dich kein Stück vermissen.

Wenigstens kann ich jetzt die mütterliche Liebe haben, ohne Angst, sie mit jemandem teilen zu müssen. Also verpiss dich und denk gar nicht daran, jemals wiederzukommen“, flüsterte sie mir leise ins Ohr. Ich schluckte schwer und löste mich mit traurigem Blick aus der Umarmung. Ich musste ihr Gesicht nicht einmal sehen, um zu wissen, wie hasserfüllt sie dabei ausgesehen hatte.

Ich schenkte ihr ein mattes Lächeln und stellte mich wieder neben Herrn Ignazio.

„Wollen wir?“, fragte er leise, und ich nickte.

„Ja, bitte.“

Wir gingen aus dem Haus in den Hof, und dort warteten bereits etwa sieben Autos auf uns. Ich starrte sie an und zweifelte an meinem Verstand. Ich hatte kaum drei Taschen – wer saß also in den anderen sechs Autos? War er wirklich so reich?

Ich hielt inne und starrte das Haus noch einmal an – meine Gegend, in der ich meine ganze Kindheit verbracht hatte. Ich ging fort, an einen anderen Ort. Ein Ort, den ich noch nicht gesehen hatte, von dem ich aber jetzt schon wusste, wie vertraut er sich anfühlen würde.

„Miss Ivano.“ Der Fahrer öffnete die Autotür und hielt mir die Hand hin, damit ich einstieg.

Ich warf Tante einen letzten, von Schuldgefühlen geplagten Blick zu, bevor ich einstieg und all die Luftküsschen auffing, die sie mir zuwarf. Ein neues Leben. Hier komme ich.

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