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EIN NEUES ZUHAUSE!

Author: Xee write
last update publish date: 2026-05-20 18:03:44

Ich lehnte meinen Kopf an das Fenster und beobachtete, wie die Stadt in einem einzigen Schleier an mir vorbeizog. Mein Kopf tat weh, und ich konnte nicht einmal genau sagen, was der eigentliche Grund dafür war. Lag es daran, dass ich meine Tante verließ? Oder weil ich mit Nathan Schluss gemacht hatte? Oder an der Tatsache, dass ich gerade erst von dem schwanzähnlichen Glied meines Ziehvaters gekostet hatte? Wahrscheinlich war es Letzteres.

Herr Ignazio saß direkt neben mir, aber er hielt Abstand, was ich irgendwie zu schätzen wusste. Mein Kopf war in diesem Moment ein absolutes Chaos, und ich wusste einfach nicht, wie sich meine Stimmung so schnell von „Ich liebe diesen Tag“ zu „Ich wünschte, dieser Tag hätte nie existiert“ gewandelt hatte.

Die Fahrt dauerte eine Weile, bis wir vor einem gewaltigen Anwesen ankamen, über dessen Eingangstor in großen, fetten Buchstaben geschrieben stand: „IGNAZIO VECENZO THOMPSON’S CRESENT“.

Ich rieb mir mit der Hand über die Augen, um die Benommenheit zu vertreiben und sicherzugehen, dass ich richtig gelesen hatte. Ich warf ihm einen kurzen Blick zu und schaute dann wieder zurück auf das Anwesen, in das wir bereits hineinfuhren.

Ich schluckte schwer und versuchte mir vorzustellen, wie unfassbar reich er sein musste, um ein so riesiges Anwesen zu besitzen. Tante hatte mir mehrmals erzählt, dass Herr Ignazio der zweitreichste Mann in ganz Italien sei. Ich hatte es nie geglaubt, aber diese Bestätigung fegte auch den letzten meiner Zweifel beiseite.

Wir fuhren durch das Haupttor des Anwesens und befanden sich nun auf dem riesigen Gelände, während wir auf ein weiteres Tor zusteuerten, von dem ich stark annahm, dass es direkt zu seiner Residenz führte.

Sobald wir im Innenhof zum Stehen kamen, öffneten Wachen sofort die Autotüren für mich und Herrn Ignazio und verbeugten sich höflich vor uns.

Ich stieg aus dem Wagen, und beim mächtigen Anblick des Hauses, das sich vor meinen Augen erstreckte, klappte mir buchstäblich die Kinnlade herunter. Meine Beine erstarrten, und ich spürte regelrecht, wie sich meine Nackenhaare aufstellten, während mein Blick an diesem wolkenkratzerartigen Glashaus hinaufwanderte. Hatte ich es gerade Haus genannt? Das war es definitiv nicht. Es war kein Haus, es war ein Herrenhaus. Es war riesig und wunderschön, weitläufig und hoch. Es wirkte wie ein Wolkenkratzer, bestand komplett aus Glas und war von unzähligen Leibwächtern umstellt.

„Hier entlang, Isa.“ Herrn Ignazios heiße, sexy Stimme drang durch mich hindurch, und ich spürte, wie mein Herz allein bei diesem extrem heißen Klang zu rasen begann.

Ich schluckte den Kloß hinunter, der mir im Hals steckte, und lief hinter ihm her. Meine Augen musterten jede einzelne der Wachen, die auf dem Gelände patrouillierten. Viele Dinge kamen mir seltsam vor.

Herr Ignazio ist nicht einfach nur ein Multimilliardär – er hat permanent über sieben Männer, die direkt hinter ihm hergehen, wenn er läuft, und über siebzig bewaffnete Soldaten, die überall auf seinem Grundstück postiert sind. Dazu kommt noch der massive Sicherheitsdienst auf dem gesamten Gelände und am Haupttor.

Wir betraten das Hauptgebäude, und ich atmete zum ersten Mal den puren Duft von Reichtum ein. Fuck! Die Luft, die Atmosphäre. Es fühlte sich so unglaublich elegant an. Das Glashaus hatte eine noble Dekoration, eine wunderschöne Inneneinrichtung und jede Menge Porträts. Und nicht zu vergessen: unzählige Dienstmädchen in schwarz-weißen Uniformen, die in einer geraden Linie aufgestellt waren und im Moment unseres Eintretens synchron die Köpfe senkten.

„Ich zeige dir dein Zimmer, Isa.“ Seine heiße Stimme riss mich aus meinem Staunen. Ich klimperte kurz mit den Wimpern, bevor ich ihm antwortete.

„In Ordnung, Sir.“

Er ging voraus, und wie zu erwarten, folgte ich ihm und lief hinter ihm her. Wir erreichten den Fahrstuhl, und er trat hinein. Ich schluckte meine aufkommende Angst hinunter und stieg zu ihm in die Kabine, während ich versuchte, meine Nervosität zu bezwingen.

Meine Hände zitterten, und meine Handflächen wurden feucht, obwohl ich mir immer wieder einredete, dass alles absolut in Ordnung war.

Plötzlich spürte ich, wie eine starke Hand nach meiner griff und unsere Finger miteinander verschränkte.

Ich schluckte die Angst hinunter, die augenblicklich von einer Welle aus Lust und Sicherheit weggespült wurde. Dann blickte ich zu ihm auf. Gott, ich wirkte so unendlich klein, und meine Hand in seiner? Sie war winzig. Er warf mir einen subtilen Blick zu, und ich wandte meinen Kopf sofort wieder ab, während meine Beine weich wie Wackelpudding wurden.

„Du brauchst keine Angst zu haben, Daddy irgendetwas zu sagen.“

Als ich ihn diese Worte sagen hörte, zog sich mein Inneres nur noch mehr zusammen. Mein Herz machte einen Satz, und meine Beine zitterten augenblicklich. Das Bild, wie ich vorhin laut stöhnend seine Finger in mir gespürt hatte, schoss mir wieder in den Kopf, machte meine Beine noch weicher und ließ mich nach mehr von ihm lechzen.

Langsam senkte ich den Blick, und meine Augen fielen auf seinen Schritt, aber dort schlief sein Schwanz noch friedlich.

„Du solltest Daddy nicht so auf den Schritt starren, Isa. Du bist meine Tochter.“

Ich schluckte trocken. Ich wusste selbst nicht, woher die Worte kamen, als ich sagte:

„Aber ich habe vorhin auf der Toilette deinen Schwanz in den Mund genommen, und keine Tochter sollte wissen, wie ihr Vater schmeckt.“

Herr Ignazio sagte kein einziges Wort. Er schwieg, aber sein Griff um meine Hand wurde fester, was mich augenblicklich daran erinnerte, wie sich meine feuchten Wände vorhin um seinen Finger gepresst hatten.

Der Fahrstuhl öffnete sich, und ich trat heraus. Er ging wieder voraus, und ich folgte ihm.

Wir liefen eine Weile durch die Gänge, bis wir vor einer ganz bestimmten Tür stehen blieben. Er nahm eine Fernbedienung, tippte ein paar Zahlen ein und öffnete die Tür sperrangelweit.

Meine Augen weiteten sich fast, als ich ein kleines Paradies betrat. Ein Wohnzimmer mit einer viersitzigen Couch, einem Wasserspender und einer Blumenvase in allen vier Ecken, die die Schönheit des Raumes noch unterstrichen. An der Wand hing ein großes Porträt und ein riesiger Fernseher.

Er ging weiter hinein, und ich folgte ihm, bis wir in ein Schlafzimmer gelangten. Ein komplett in Weiß gehaltenes Zimmer mit einer riesigen, bodentiefen Fensterfront, einem Bett und einem gewaltigen Spiegel direkt gegenüber des Bettes.

Er hielt immer noch nicht an, und ich fragte mich schon, ob das hier ein ganzes separates Haus war. Er ging zu einer weiteren Tür und tippte einen Code ein. Die Tür öffnete sich, und mir wurde klar, dass mir vorhin gar nicht die Kinnlade heruntergeklappt war – sie klappte erst jetzt beim Anblick dieses Himmels herunter.

Ein begehbarer Kleiderschrank. Ein begehbarer Kleiderschrank aus Glas, vollgestopft mit einer riesigen Kleiderkollektion, Taschenkollektion und Schuhkollektion.

„Das ist dein Bereich, Isa. Das Wohnzimmer, das Hauptzimmer und das hier.“

Mein Herz klopfte wie verrückt, und mir schossen augenblicklich die Tränen in die Augen. Ich starrte ihn an und blickte dann wieder zurück in den Raum. Ohne nachzudenken, sprang ich an ihm hoch und warf mich in seine Arme.

Seine Hände packten mich sofort, und ich schlang meine Beine um seinen Oberkörper, während seine Hände sich fest in meinen Arsch gruben.

„

Das… das ist so wunderschön, Daddy“, hauchte meine Stimme leise, und ich spürte, wie sein Schwanz gegen meinen Arsch zu pulsieren begann.

Er blickte mir tief in die Augen, und ich fühlte, wie seine smaragdgrünen Augen direkt in meine Seele blickten und meine Fotze augenblicklich klatschnass machten.

„Ich weiß, dass es dir gefällt, Isa.“

Mein Herz machte einen Sprung, und mein Magen zog sich zusammen bei dem rauen, heiseren Unterton in seiner Stimme, der dafür sorgte, dass ich mir fast in die Hose saftete.

Wir verharrten eine Weile in dieser Position. Meine Arme waren fest um seinen Hals geschlungen, während seine Hände meinen Arsch hielten und unsere Nasenspitzen sich immer näher kamen.

„Daddy…“, hauchte ich leise, und sein Schwanz pulsierte erneut.

„Fuck!“, fluchte er kehlig, und ehe ich überhaupt begreifen konnte, was geschah, hatte er seinen Mund bereits auf meinen gerammt. Er küsste mich grob und doch unglaublich lustvoll. Mein Inneres bebte, meine Fotze triefte und nässte meine Unterwäsche, während seine Hände meinen Arsch nur noch fester kneteten. Unsere Lippen pressten sich wild aufeinander, und plötzlich schlang ich meine Arme noch enger um seinen Nacken, vertiefte den Kuss und brachte ihn dazu, direkt in meinen Mund hineinzustöhnen, was mich nur noch mehr antörnte.

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