Mag-log inKapitel 6.
Isabellas Perspektive. Mein Herz machte einen Sprung, als er meinen Kuss leidenschaftlich erwiderte. Seine Lippen bewegten sich auf eine Weise gegen meine, die ein Prickeln voller Aufregung und Lust durch meinen Körper jagte. Meine Pussy zog sich zusammen und pochte als Reaktion auf seinen schmatzenden Kuss. Seine Hand begrapschte meinen Arsch, was die Wellen der Lust verstärkte, die in meine Pussy einschlugen und mich völlig nass machten. Unbewusst vergrub ich meine Hände in seinem Haar, zauste es sanft und vertiefte den Kuss. Fuck! Er war so verdammt gut! Das war der beste Kuss, den ich je hatte. Niemand hatte mich je allein durch einen Kuss so von Sinnen gebracht. Ich wusste, dass das nicht richtig war. Ich sollte mich in seiner Nähe kontrollieren, ich sollte ihn nicht küssen oder mich auf irgendwelche sexuellen Handlungen einlassen oder mehr von ihm wollen, denn er ist der Freund meines verstorbenen Vaters und mein stellvertretender Vater. Aber wie könnte ich nicht, wenn ich bereits weiß, wie es sich anfühlt, ihn in meinem Mund zu haben? Wie könnte ich nicht, wenn sein Glied richtig hart geworden ist und nun gegen meinen Arsch drückt. Fuck! Meine Pussy war klatschnass! Und ich wünschte, er würde mich einfach gegen die Wand knallen und mir das Letzte nehmen, was mich noch anständig macht. Sein leises Stöhnen erfüllte meinen Mund und meine Zunge umspielte seine Lippen, wobei ich ihn schmeckte, als wäre es mein erster Schluck Wein und Alkohol. Der Geschmack des Apfelsafts, den wir vorhin hatten, umnebelte meine Nase und sein Duft erfüllte meinen Körper. Es war so verdammt gut. Unsere Küsse waren zu schmatzenden Küssen geworden und ich hatte erwartet, dass es noch weiter gehen würde, bis ich spürte, wie sich sein Griff an meinem Arsch lockerte. Er löste sich aus dem Kuss und ließ mich auf den Boden sinken. Ich biss mir auf die Unterlippe und versuchte, zu ihm aufzusehen, aber seine Augen waren plötzlich kalt geworden. „Spring mich nie wieder so an, Isa.“ Mein Herz machte einen Sprung bei dem beruhigenden Klang seines Untertons und meine Augen fielen blödsinnigerweise auf seinen Schritt. Meine Augen weiteten sich und ich biss mir auf die Unterlippe, während der verlockende Anblick seines bedeckten Schritts mein Gehirn vernebelte. Er fühlte sich so riesig an, und der schmutzige Drang, meine Hände darum gleiten zu lassen, nagte an mir. Verloren in meinem Netz aus Bewunderung spürte ich seine Hand an meinem Kinn. Er hob es an und mein Blick fiel auf seine kalten, aber dennoch faszinierenden Augen. Ich spürte, wie mein Herz einen Sprung machte und eine Welle von Hitze an meinen Beinen hinunterströmte, als seine smaragdgrünen Augen sich in meine Seele bohrten. „Herumalbern ist nicht erlaubt, Isa. Ich werde nicht zulassen, dass das noch einmal passiert. Okay?“ Wieder einmal schluckte ich trocken, bevor ich ihm zunickte, während meine Pussy pochte und juckte vor Sehnsucht danach, dass er mich ausfüllt. „Das ist dein Zimmer. Dir werden einige Dienstmädchen zugeteilt. Lass es mich wissen, wenn du etwas brauchst oder wenn du rausgehen musst.“ Ich biss mir auf die Unterlippe und liebte den harten, aber melodischen Klang seiner Stimme. „Danke, Sir“, antwortete ich in einem leisen Flüstern und ich hörte ihn ein wenig stöhnen. Er sagte kein Wort mehr zu mir, bevor er sich umdrehte und aus dem Zimmer stürmte. Meine Lippen verzogen sich zu einem sanften Lächeln! Ich hatte ihn in der Hand, und das war verdammt offensichtlich. Ich warf mich auf das breite Bett. Meine Pussy war nass und verdammt! Ich brauchte wirklich eine Erlösung. Der nächste Tag. Ich wachte am nächsten Tag beim Anblick von zwei lebhaften Damen auf, die in weiß-schwarzen Dienstmädchenkleidern gekleidet waren. „Guten Morgen, Ma'am“, grüßten beide im Chor, und ich neigte meinen Kopf sanft zu ihnen, setzte mich aufrecht hin und rieb mir durch die Augen. Ich blickte mich im Zimmer um und alles sah so ordentlich aus – nicht, dass es gestern nicht so gewesen wäre, aber heute war es extrem ordentlich. „Mr. Ignazio hat uns gebeten zu kommen, um sauber zu machen, Sie zu baden und Ihnen bei all Ihren Bedürfnissen zu helfen.“ Mich baden? murmelte ich überrascht in mir hinein. Hält dieser Mann mich für eine Lesbe oder was? „Das Baden kann ich selbst übernehmen“, antwortete ich mit einem Lächeln, und sie nickten und machten mir Platz, als ich aus dem Bett stieg und ins Badezimmer flitzte, während sie sich vor mir verbeugten. Ich hielt meinen Bademantel unbeholfen fest und ging ins Badezimmer. Das Leben der Reichen fühlt sich wirklich schräg an. Ich löste meinen Bademantel und stellte mich unter die Dusche, wobei ich das kalte Wasser auf meine Haut wirken ließ. Nach einigen Minuten kehrte ich in das Zimmer zurück und erblickte den funkelnden Anblick des Raumes. Mein Bett war ordentlich gemacht worden und eines der Dienstmädchen stand an der östlichen Seite meines Bettes mit den Händen hinter dem Rücken. „Meine Dame“, verbeugte sie sich. „Brauchen Sie mich für irgendetwas?“ Mein Griff um mein Handtuch verengte sich und ich schüttelte den Kopf. „Ich kann alles andere alleine machen. Danke.“ „Das Frühstück ist fertig, Ma'am. Die Zeitvorgabe ist 8 Uhr, Sie sollten um 8 Uhr am Esstisch sein.“ „Okay.“ Sie verbeugte sich und meine Augen folgten ihr, als sie wegging. Ich stieß einen Seufzer der Erleichterung aus und lockerte mein Handtuch. „Ich kann nicht glauben, dass ich jeden einzelnen Tag damit leben muss.“ Ich zog mich für den Tag an und als ich fertig war, schnappte ich mir meine Tote-Bag und nahm den Aufzug in die unterste Etage. Ich machte das Esszimmer ausfindig und in dem Moment, als ich hineinging, saß Mr. Ignazio bereits am Esstisch. „Guten Morgen, Sir“, grüßte ich mit meiner friedlichsten Stimme, und meine Knie wurden plötzlich taub, als sein flirtender Blick auf meinen Körper fiel, was Lust in meine Pussy einlud und mich dazu brachte, meine Beine sanft zusammenzukneifen. Ignazios Perspektive. Mein Schwanz pochte unter meiner Unterhose beim beruhigenden Klang ihrer Stimme. Ich huschte mit meinem Blick nach oben, um einen Blick auf sie zu erhaschen, aber unbewusst ließ ich meinen Blick auf ihrem Körper ruhen. Verdammt! Mein Herz machte einen Sprung und ich spürte Wellen der Ekstase in meinen Körper strömen. Sie sah verdammt großartig aus! Und ihr Outfit! Es war viel Haut zu sehen, aber sie rockte es. Sie war in meiner Lieblingsfarbe gekleidet, einem schwarzen Zweiteiler, einem Rock und einem Crop-Top. Ich konnte sehen, dass sie keinen BH trug, weil ihre Brustwarzen mit jeder Minute steifer wurden. Mein Blick wanderte hinunter zu ihren unbedeckten Oberschenkeln. Ihr Rock war ein figurbetonter Rock, der ihre Sanduhrform betonte und direkt über ihren Knien endete. Sie trug weiße Sneaker mit einem passenden schwarzen Riemen, eine Tote-Bag und ein Haarband, um ihr Haar im Zaum zu halten! Sie hatte wenige Accessoires an und ich konnte ihren Duft von hier aus wahrnehmen. Hölle, sie roch so verdammt gut! Sie hatte einen großartigen Modegeschmack, an den ich nie gedacht hätte, und eine Mörderfigur, die mich um den Verstand brachte. Sie räusperte sich leise und ich blinzelte sanft – sanft genug, damit sie keinen Verdacht schöpfte. Ihre Figur brachte mich um, und ich schwöre, ich weiß nicht, wie lange ich mich noch zurückhalten kann. Der Drang, einen unendlichen Geschmack von ihr zu bekommen. „Du bist fertig für die Schule?“ „Ja“, murmelte sie in einem leisen Flüstern und mein Schwanz pochte als Reaktion darauf. Dieselbe Stimme, die mich letzte Nacht in meinem Zimmer zum Wichsen gebracht hatte. „Dir wurde ein Fahrer sowie zwei Bodyguards zugewiesen. Such dir aus den neuen Autos draußen das aus, das dir gefällt.“ „Oh Gott“, rief sie aus, und ihre Augen glänzten vor so viel Glück. „Danke, Sir“, fing sie sich wieder, und ich konnte sehen, dass sie sich große Mühe gab, den Drang zu unterdrücken, mich anzuspringen. „Setz dich und iss dein Frühstück.“ Sie antwortete mit einem sanften Nicken und nahm direkt neben mir Platz. Ihr Duft erfüllte und quälte meine Nase, als würde sie das alles mit Absicht tun. Wir widmeten uns dem Essen und im ganzen Esszimmer war es für lange Zeit still, bis meine Gedanken zu Amas Worten von gestern abschweiften. „Du hast also einen Freund?“, ertappte ich mich bei der Frage. Ihr Griff um ihr Besteck lockerte sich und sie zögerte eine Weile, bevor sie eine Antwort gab. „Wir haben uns gestern getrennt.“ „Warum?“, fragte ich, als ob es mich interessieren würde. Tat es nicht. Ich versuchte nur krampfhaft, den Jubel in meinem Inneren zu begraben. „Er lässt sich lieber bücken und sein Loch einfetten.“ Ein Schwuler! Das reimte ich mir aus ihrer Antwort zusammen und lächelte innerlich. „Er macht dich nie heiß, oder?“ „Nicht mal ein bisschen“, antwortete sie mit einem angewiderten Gesichtsausdruck und ich fühlte mich überlegen. „Und wie ist es mit mir?“ Ich wusste nicht, wann die Frage aus meinem Mund gerutscht war, aber ich liebte es, wie heiser sie herauskam. Der Raum wurde still und ich nippte an meinem Saft, während ich sie auf die fesselndste Art und Weise anstarrte. „Mache ich dich an?“, setzte ich nach und ich sah, wie ihre Brustwarzen auf meine Worte reagierten. Sie legte ihr Besteck ab und hob ihren Blick zu mir. „Du machst mich nicht nur an. Du reißt mir Stöhnen aus der Kehle.“ Der glückselige Klang ihrer Stimme erfüllte meinen gesamten Körper mit Lust und ich brauchte nur eines: mich mit ihr zu vergnügen. „Auf den Tisch!“, befahl ich, während mein Schwanz pochte und das intensive Bedürfnis verspürte, sie zu haben. Und so schlampig, wie ich sie kenne, war sie bereits auf dem Esstisch und kniete darauf wie eine Unterwürfige, die bereit war, den Schwanz ihres Meisters zu nehmen. Sie wird abliefern. Ich erhob mich, machte einige Schritte auf sie zu und sah zu, wie sie nach ihren Brüsten griff, sie sanft knetete und mir den verführerischsten Blick aller Zeiten zuwarf. Oh Himmel. Das war nicht der Plan, den ich für uns hatte. Ich weiß, dass das nicht richtig ist, aber ich konnte mir nicht helfen. Ich dachte, ich könnte über das hinwegkommen, was ich gestern auf der Restauranttoilette mit ihr hatte, aber seit dem Moment, als sie dieses Haus betrat, brauchte mir niemand mehr zu sagen, dass ich geliefert war. Es tut mir leid, mein himmlischer Bruder Iviano, aber Versprechen sind dazu da, gebrochen zu werden. Mein Blick fiel auf ihren und ich stöhnte leise auf. „Setz deinen Arsch auf diesen Stuhl und spreiz diese Beine weit für mich, Prinzessin. Ich will alles von dir sehen. Ich will dieses saftige Loch von dir sehen. Ich will an dieser tropfenden Pussy lutschen und ich will dich so hart ficken, bis du deine Beine nicht mehr spürst.“Kapitel 144.Isadoras Kopf fiel auf seine Schultern, ihr Atem war schwer, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen.„Deine Muschi pulsiert immer noch um meinen Schwanz“, knirschte er und versuchte, sie aufzurichten, damit sie ihn ansah.Isadora wurde leicht rot und vergrub ihr Gesicht in ihren Handflächen.Er lächelte sanft und strich eine Strähne ihres Haares hinter ihr Ohr.„Was ist denn jetzt? Bist du zu schüchtern, mir ins Gesicht zu sehen, nachdem deine Muschi gefickt wurde?“Isadora nahm ihr Gesicht aus den Handflächen, obwohl ihre Wangen von der Röte immer noch heiß waren.„Du hast meine Muschi wirklich gut gefickt. Meine Beine zittern immer noch“, antwortete sie schüchtern.„Das ist genau das, was ich will“, antwortete er mit einem Lächeln, während sein Schwanz in ihrer Fotze pulsierte.Isadora zuckte zusammen. „Hör auf damit.“„Womit aufhören?“, neckte er.„Mit…“ Die Worte verließen kaum ihren Mund, bevor sein Schwanz wieder tief in ihrer Fotze pulsierte.„Hör auf“, zu
„Oh! Gott! Ja!!!!“, schrie Isadora, ihre Hände flogen los, um seine Arme zu greifen.„So ist es recht, Sugar! Stöhne genau so für mich.“ Er knirschte mit den Zähnen und liebte es, wie sich ihre Wände um seinen Schwanz verengten.Isadora erschauerte, und ihr Bauch zuckte, als sie spürte, wie die Eichel seines Schwanzes grob gegen ihr Inneres drückte.Alessio bewegte eine Hand an ihren Nacken, um sich abzustützen. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi, fast ganz heraus, dann vergrub er ihn mit einem tiefen, rauen Stoß wieder in ihrer Muschi.Isadoras Bauch spannte sich an.„Ohhhh…“, stöhnte sie in reiner Ekstase, ihre Augen verdrehten sich nach hinten.Alessio erlaubte sich, zur Ruhe zu kommen, dann begann er, seinen Schwanz in ihrer Muschi hinein und heraus zu bewegen.Nicht sanft, nicht hart, aber auch nicht zärtlich. Er fickte ihre Muschi, hielt seinen Blick fest auf ihren gerichtet, während er sich in einem Tempo bewegte, das sie jedes Entlanggleiten der Adern auf seinem Schwanz an
Isadoras Rücken wölbte sich, als Alessio den summenden Vibrator gegen ihre Klitoris drückte.„Unmmmm…“ Das lange Stöhnen entkam ihrem Mund, und ihre Augen schlossen sich leicht, als das Summen des Vibrators auf ihrer Klitoris ein rauhes, kribbelndes Gefühl ihre Wirbelsäule hinaufjagte.Alessio zog den Vibrator weg, aber es war nur für einen kurzen Moment.„Wie fühlt es sich an?“ Er hielt seinen Blick fest auf ihren gerichtet, während sein Schwanz sich nach ihrer Muschi sehnte.„Es fühlt sich gut an.“ Sie schaffte eine Antwort, während sie noch versuchte, sich von der Lust zu erholen, die durch ihren Körper zuckte.Alessio lächelte, dann führte er den Vibrator zurück zu ihrer Klitoris.Ihre Hüften wölbten sich nach oben, und ihre Augen verdrehten sich von dem leichten Kribbeln, das jedes Summen an ihren Körper sandte.„Nimm mit einer Hand die Brust, die du willst, und streichle sie.“ Seine Stimme war rau, dennoch sprach er jedes Wort ruhig aus.Isadora tat, wie er befohlen hatte. Sie b
Saft rollte seinen Schwanz hinunter, warm und klebrig.Alessio hielt sie enger an seinen Körper gedrückt, aber er hörte nicht auf, seinen Schwanz in ihre Muschi zu rammen.Isadora vergrub ihr Gesicht an seinem Nacken, ihre Nägel gruben sich in seine Haut, während ihr Körper vibrierte.„Es… es fühlt sich. Oh… Gott… Ummm… Ja, es… es fühlt sich so…“ Ihre Stimme war gedämpft, ihr Atem schwer und ihre Worte ungleichmäßig.Alessio konnte kaum hören, was sie sagte, aber er stimmte zu. Wenn sie sagte, es sei perfekt, dann war es perfekt.Er rammte seinen Schwanz tiefer, fickte ihre Muschi tiefer und schneller, bis ihre Knie zitterten und jeder Zentimeter ihres Körpers sich gegen seinen wand.Isadora war jetzt fertig mit dem Kommen, aber sie klammerte sich immer noch an ihn, ihre Muschi flatterte, während sie versuchte, sich in ihren Zustand nach dem Orgasmus einzufinden.Alessio trug sie hinüber zum Bett. Als er näher kam, senkte er sie darauf ab, bevor er seinen Schwanz aus ihrer Muschi zog.
Kapitel 140.Alessio trug sie die Treppe hinauf, aber er hörte nicht auf, ihre Muschel zu ficken, er hörte nicht auf, seinen Schwanz in ihre süße, enge Muschel rein und raus zu bewegen, und er hörte nicht auf, sie darauf reiten zu lassen.Isadora packte seinen Nacken, ihre Nägel gruben sich in seine Haut, ihre Augen rollten nach hinten, während ihr Atem vollkommen schwer und unregelmäßig wurde.Ihr Haar fiel auf ihr bereits nasses Gesicht.Sie vergrub ihr Gesicht in seinem Nacken.Alessios Atem wurde schwer, als sein Schwanz in ihre Muschel hämmerte und das Innere ihres Bauches berührte.Angst verkrampfte ihren Bauch wie Hitze. Der Drang, ihn zu fragen, wohin er sie brachte, stieg wieder in ihrer Kehle auf, aber sie unterdrückte ihn.Sie gingen jetzt nach oben, und das war alles, was sie wissen musste, um zu erkennen, dass dieser Mann verdammt verrückt war!Er nahm nicht einmal den Fahrstuhl. Er zog seinen Schwanz nicht aus ihrer Muschel, noch scherte er sich darum, ob seine Tochter s
Kapitel 139.Er wollte immer noch mehr? Seine Worte und sein Verlangen hallten in ihren Ohren wider, während er seine Lippen an ihrer Ohrmuschel entlangstreifte und seinen Finger tiefer in ihren Mund grub.Dieser Mann musste der verrückteste, obsessivste Mann sein, den sie je gesehen hatte. Und aus einem merkwürdigen Grund gefiel es ihr.Was zum Teufel meinte er damit, dass er immer noch mehr wollte? Er war gerade vor ihr auf die Knie gegangen und hatte ihren Hintern geleckt.Ihre Muschel kribbelte immer noch. Ihr Hintern pulsierte noch immer bei der Erinnerung an seine Zunge und das sanfte Streifen seiner Zunge daran.Um ehrlich zu sein, wollte sie mehr. Sie wollte, dass er mit ihrem Körper das tat, was er am besten konnte. Aber sie hatte Angst. Angst vor Mitchella. Angst, dass Mitchella eines Tages herausfinden könnte, dass sie ihren Vater vögelte.Angst, dass sie aufwachen und die einzige Freundin verlieren würde, die ihr etwas bedeutete.Ihre Muschel kribbelte immer noch, aber sie
Ich lehnte meinen Kopf an das Fenster und beobachtete, wie die Stadt in einem einzigen Schleier an mir vorbeizog. Mein Kopf tat weh, und ich konnte nicht einmal genau sagen, was der eigentliche Grund dafür war. Lag es daran, dass ich meine Tante verließ? Oder weil ich mit Nathan Schluss gemacht hat
Ignazios Perspektive.Ich mahlte die Kiefer fest aufeinander, während die Erinnerungen an all das, was auf der Toilette passiert war, meine Gedanken vernebelten.Die Frau, die ihr weiches kleines Maul um meinen Schwanz gelegt und mich um den Verstand gebracht hatte, war das Kind meines verstorbenen
KAPITEL 3.Isabellas Perspektive.Seine starken Hände hoben mich vom Boden hoch, und noch ehe ich ein Wort herausbringen konnte, setzte er mich auf dem Waschbecken ab.Mein Herz machte einen kleinen Sprung, als mich die nackte Erwartung überflutete. Er schob mein weißes Kleid nach oben und zog es m
Kapitel 2Isabellas Perspektive. Ohne das geringste Zögern trugen mich meine Beine wie von selbst näher an ihn heran, und im nächsten Moment stand ich direkt vor ihm. Gott, ich wirkte so winzig neben ihm – unser Größenunterschied war absolut unübersehbar. Sein Rasierwasser stieg mir in die Nase,







