LOGINKapitel 2
Isabellas Perspektive. Ohne das geringste Zögern trugen mich meine Beine wie von selbst näher an ihn heran, und im nächsten Moment stand ich direkt vor ihm. Gott, ich wirkte so winzig neben ihm – unser Größenunterschied war absolut unübersehbar. Sein Rasierwasser stieg mir in die Nase, und meine Fotze kribbelte bei der dominanten Aura, die mich völlig einnahm. Seine smaragdgrünen Augen bohrten sich in meine, und ich spürte, wie ein Schauder nach dem anderen durch meinen Körper jagte. Wer zum Teufel war dieser Mann? Seine bloße Präsenz war so unglaublich einnehmend. „Willst du da jetzt einfach nur dumm herumstehen? Geh verdammt noch mal auf die Knie und nimm meinen Schwanz in dein hübsches Maul.“ Meine Knie trafen augenblicklich den Boden; der befehlende Unterton in seiner Stimme jagte mir eine Gänsehaut über den Rücken. Seine dominante Stimme bescherte meiner Fotze jetzt schon mehr Lust, als Nathans verdammte Finger es je gekonnt hätten. Ich blickte zu ihm auf. Er hatte einen verdammt ernsten Gesichtsausdruck, und doch sah er einfach umwerfend aus. Ich schluckte die Lust hinunter, die sich in meiner Kehle anstaute, bevor ich meine Hände nach seinem massiven Schwanz ausstreckte. Als meine Finger sein Glied berührten, entwich ihm ein leiser Fluch, was meine ohnehin feuchte Fotze nur noch mehr erzittern ließ. Ich fühlte mich völlig hilflos und konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. Das Einzige, was ich wollte, war, dieses harte, adrige Stück Fleisch in mir zu spüren. Verdammt, er war so verdammt riesig. „Weißt du überhaupt, wie man das macht? Pack meinen Schwanz und reib ihn.“ Seine Stimme war streng und bestimmend, und ich erwischte mich dabei, wie ich seinen Befehlen gehorsam folgte. Meine zierliche Hand schaffte es gerade so, seinen gut 23 Zentimeter langen, steinharten Schwanz zu umschließen. Ehe ich mich versah, bewegte ich meine Hand bereits auf und ab. Es fühlte sich gleichzeitig so verdammt richtig und so verdammt falsch an. Ich kannte diesen Mann nicht. Draußen wartete meine Familie auf mich, um mich dem Mann vorzustellen, der mein ganzes Leben lang für mich gesorgt hatte – und ich war hier drinnen, wichste einem Unbekannten einen und war bereit, sein langes Glied tief in mich aufzunehmen. „Fuck!“, sein leises Stöhnen riss mich aus meinen Gedanken, während ich meine Hand weiter über seinen Schwanz gleiten ließ und das Gefühl seiner Haut und den Anblick seines pulsierenden Gliedes in meiner Hand in mich aufsaugte. „Oh, fick ja, Kleine! Ja, urghhh… Deine zierlichen Hände wissen verdammt noch mal, wie man ein Glied auf diese naive Art verwöhnt. Und jetzt leg dieses hübsche, schlampige kleine Maul um meinen Schwanz und fang an zu blasen.“ Zu meiner eigenen Überraschung sorgten seine dreckigen Worte dafür, dass ich noch feuchter wurde als zuvor. Das Verlangen, mich selbst zu berühren, wurde fast unerträglich, aber ich verdrängte es und brachte mein Gesicht näher an sein Glied. Ich streckte die Zunge aus und leckte den Lusttropfen von seiner Eichel. Er schmeckte unglaublich gut. „Ja!“, sein Stöhnen hallte durch den Raum, und ich ließ meine Zunge immer weiter um seinen Schwanz kreisen, leckte ihn von oben bis unten ab. Es fühlte sich so gut an, ihn so stöhnen zu hören. Ich wusste zwar nicht, ob ich mich gut anstellte, aber sein Stöhnen gab mir Selbstvertrauen, und plötzlich wollte ich mehr. Ich öffnete meinen kleinen Mund und versuchte, seinen Schwanz ganz aufzunehmen, aber er war einfach zu wuchtig. Ich kam kaum über die Eichel hinaus. Gerade als ich den Kopf wieder zurückziehen wollte, spürte ich, wie er eine Hand in meinen Hinterkopf grub. Seine Finger krallten sich erregend fest in mein ohnehin schon zerzaustes Haar, zogen an den Strähnen und rammten mir seinen Schwanz mit einem harten Stoß tief in den Mund. „Ja!“, stöhnte er mit zusammengebissenen Zähnen auf, und sein Griff um meine Kopfhaut wurde noch fester. Meine Augen weiteten sich, und mir schossen die Tränen in die Augen, aber das Gefühl, wie sein Schwanz gegen meine Kehle stieß, ließ meine Fotze heftig pulsieren. Ich wollte nur noch so richtig rücksichtslos durchgefickt werden. Es fühlte sich gut auf – es fühlte sich so verdammt gut an, ihn auf diese Weise im Mund zu haben. Er wartete einen Moment, damit ich mich an die Größe in meinem kleinen Mund gewöhnen konnte, und fing dann langsam an zu stoßen. „Oh, gottverdammt ja!“, stieß er ein lustvolles Stöhnen aus, und sein Griff in meinem Haar wurde mit jedem verdammten Stoß fester. Sein Schwanz pulsierte in meinem Mund, und er blickte mit leicht geöffneten Lippen auf mich herab – ein Zeichen dafür, wie viel Lust es ihm bereitete, mein Maul zu ficken. Er packte mein Haar nun mit beiden Händen, und meine eigenen Hände klammerten sich an seine Oberschenkel, während er anfing, mein Maul regelrecht zu rammen. „Fuck! Ja!“ „Urgh!“ „Ja! Oh mein Gott! Fick ja!“ „Dein kleiner Mund weiß verdammt noch mal, wie man einen Schwanz verwöhnt! Ja! Fick ja! Urgghh.“ Seine geilen Laute erfüllten die Luft, und ich hatte kurz Angst, erwischt zu werden, doch die Angst steigerte meine Lust nur noch mehr. Sein Tempo war plötzlich viel schneller geworden, und meine Fotze pulsierte heftig bei jedem härteren Stoß, den er ausführte. „Ja! Fick ja! Du bist so eine verdammt gute Schlampe! Dein Schlampenmaul nimmt mich so verdammt gut auf! Ja!“ Er biss sich auf die Unterlippe, warf den Kopf nach hinten und stöhnte lauter auf, während ich auf seinem heißen Schwanz würgte. Meine Fotze kribbelte und pochte – verdammt, ich spürte dieses feine Prickeln, dieses Zittern, das ich noch nie zuvor gefühlt hatte! Es fühlte sich so verdammt gut aus! Meine tiefsten Sehnsüchte wurden von diesem Fremden befriedigt. Er fickte mein Maul so gut und nannte mich all diese schlampigen Namen, die meinen Magen umdrehten und meine Fotze regelrecht saften ließen! Ich hatte unrecht gehabt! Ich hatte unrecht, als ich Nathan zugestimmt hatte! Meine Libido war nicht zu hoch! Er hatte einfach keine Ahnung, wie man einer Frau ein gutes Gefühl gibt! Er wusste verdammt noch mal nicht, wie man solche versauten Worte benutzt. Er wusste nicht, wie man mein Maul so fickt, dass ich mich komplett in ihm verlieren will. Mein Herz machte einen Sprung, als ich die Wucht des harten Stoßes spürte, mit dem seine Eichel tief hinten gegen meinen Rachen prallte. Meine Fotze zog sich krampfhaft zusammen, und ich starrte mit wildem Blick zu ihm auf, während sein Schwanz meinen Mund komplett ausfüllte. Sein Körper war schweißnass, und er sah so verdammt gut und unanständig aus. Seine Lippen waren weit geöffnet, und das Einzige, was ihnen entwich, war Stöhnen – ein Stöhnen, das mein Herz höherschlagen und meine Fotze vor Lust spritzen ließ. Sein Tempo zog plötzlich noch einmal an; er war jetzt um ein Vielfaches schneller als zuvor. Es war hart, aber unglaublich intensiv, und ich spürte, dass er gleich kommen würde. Die Lust, die ich empfand, schlug in pure Ekstase um. Er packte meine Wangen, drückte sie fest zusammen, rammte sich tief in mich hinein und stöhnte so unzensiert und geil, dass es fast reichte, um mich selbst zum Orgasmus zu bringen. „Ja! Fick ja! Ich werde verdammt noch mal abspritzen! Und ich werde in dieses hübsche kleine Maul von dir spritzen! Argh! Ja! Und ich werde dabei zusehen, wie du meine Wichse schluckst, während du dieses hübsche Gesicht machst!“ Verdammt noch mal! Woher kam dieser Typ? Unfassbar heiß, mit einem riesigen Schwanz und so verdammt gut mit Worten. Er war alles, was ich verdammt noch mal brauchte. Verloren in dem Gedanken, wie heiß er war, spürte ich plötzlich eine dicke, heiße Flüssigkeit auf meinem Gesicht. Ich schreckte aus meinen Gedanken hoch und sah, wie er sich den letzten Samen aus dem Schwanz strich, den Mund leicht geöffnet, während in seinen Augen die pure Befriedigung stand. „Streck die Zunge raus und nimm verdammt noch mal meine Wichse.“ Ohne zu zögern streckte ich die Zunge heraus. Ich liebte die Dominanz in seiner Stimme und wie leicht es ihm fiel, mich dazu zu bringen, es einfach zu tun. „Ja!“, stöhnte er, während er sein Sperma in meinen Mund spritzte, und ich nahm jeden einzelnen Tropfen auf – glücklich, wie die Schlampe, als die er mich bezeichnet hatte, wie die Schlampe, als die ich mich heute fühlte. Ich schluckte es hinunter und verzog kurz das Gesicht, aber der Blick in seinen Augen verriet mir, dass es ihm gefiel. Das war mein allererstes Mal, dass ich Sperma schmeckte, und es kam von einem Fremden – einem Fremden, von dem ich absolut nichts wusste. Ich streckte die Zunge noch einmal heraus, um auch den Rest nicht zu verpassen. Obwohl es etwas salzig schmeckte, liebte ich jede Sekunde davon. Er war schließlich fertig damit, in meinen Mund zu spritzen, und ich saß nun auf meinen Knien und starrte zu ihm auf, während er sein Glied sanft strich. Er wandte den Blick von seinem Schwanz ab und sah auf mich herab. Seine Augen bohrten sich in meine, als würden sie nach etwas suchen. Plötzlich spürte ich erneut eine Welle der Lust durch mich hindurchschießen, als sein mächtiger, hypnotisierender Blick den meinen festhielt und seine Hand nach meinem Kinn griff. „Was sagt man da zu mir, wenn ich dich an meinen Schwanz gelassen habe?“ Mein Herz machte einen Satz, und ich starrte ihn an, unfähig, die aufkommende Erregung zu kontrollieren. Was sollte ich sagen? Ähm… Ich schaffte es, zu ihm aufzusehen, und genau dort, in seinen Augen, fand ich die Antwort: Daddy. Ich sollte ihn Daddy nennen. Es war ja sowieso nur für heute. „Danke, Daddy, dass du mein kleines Maul gefickt und mich deinen kostbaren Schwanz schlucken lassen hast.“ Es fühlte sich unartig an, das zu sagen, aber der Anblick seines noch immer pulsierenden Gliedes ließ mich vor Freude erzittern. Sein Gesicht legte sich in eine leichte Falte, seine Brauen zogen sich zusammen, und seine Augen wurden dunkler vor Verlangen, das jetzt ganz deutlich aus ihnen sprach. Sein Blick bohrte sich noch tiefer in meinen – fast so, als würde er direkt in meine Seele blicken und die Lust in meiner ohnehin neugierigen Fotze neu entfachen –, bis er etwas noch Aufregenderes aussprach: „Jetzt will ich dich erst recht ficken!“ Verdammt! Seine tiefe, dunkle Stimme ließ meine Fotze augenblicklich wieder heftig pulsieren vor dem unbändigen Verlangen, jetzt richtig von ihm genommen zu werden!Damons Lippen verziehten sich zu einem geschmeidigen, neckischen Lächeln, während er Isadora stützte. Seine große Handfläche verweilte eine Sekunde zu lang auf der weichen Haut ihrer nackten Schulter.„Oh, Isadora“, sagte Damon, seine tiefe Stimme nahm einen leichten, verspielten Ton an. „Was für eine angenehme Überraschung. Was machst du denn hier?“Bevor Isadora überhaupt ihre Stimme finden konnte, trat Mitchell vor und stellte sich fest zwischen Damon und ihre beste Freundin.„Wir sind hier, um ein Geschenk zu kaufen“, antwortete Mitchell kühl und verschränkte die Arme fest vor der Brust.Mitchell schritt nicht einfach ein, weil Isadora die Assistentin ihres Vaters war. Sie schritt ein, weil Damon ein Mann war, und abgesehen von ihrem eigenen Vater vertraute Mitchell keinem Mann, der Isadora zu nahe kam.Damon blinzelte hinab zu Mitchell, sein Grinsen verbreiterte sich leicht. „Ein Geschenk? Für wen?“„Geht dich nichts an, Damon“, schnauzte Mitchell ohne Zögern zurück.„Komm schon,
Mitchell öffnete den Mund und schlug eine Hand darüber, während ihre Augen vor Schreck weit geöffnet blieben.„Das ist völlig verrückt, Dad“, murmelte Mitchell und schüttelte den Kopf.Alessio sagte kein weiteres Wort. Seine kalten, dunklen Augen verweilten nur einen Bruchteil einer Sekunde länger auf Isadoras gerötetem Gesicht, bevor er sich völlig unbeeindruckt abwandte.Mitchell verdrehte die Augen und stieß einen dramatischen Seufzer aus. „Du passt da draußen besser gut auf dich auf…“Direkt neben Mitchell stehend, spürte Isadora ein wildes Flattern in ihrem Magen, gemischt mit einer tiefen, brennenden Verlegenheit. Die schiere Dreistigkeit seiner Worte setzte ihre Haut in Brand. Dieser Mann war verrückt! Das war er wirklich.Sie hätte nicht geglaubt, dass er so etwas vor den Augen seiner Tochter sagen würde.Vor Mitchell sollte sie nichts weiter sein als seine ruhige, professionelle persönliche Assistentin, doch er stand da und ließ beiläufig subtile Anspielungen auf die wilden S
„Und wo warst du die letzten zehn Minuten?“, fragte Mitchell, während ihre Hand fest auf ihrer Taille ruhte und sie Isadora direkt anstarrte. Sie war zuvor in Isadoras Zimmer gekommen, um nach ihr zu sehen, sobald sie aufgewacht war.Isadora stand völlig erstarrt da und starrte ihre beste Freundin an, ohne auch nur ein Wort herauszubringen. Es war nicht so, dass sie nicht sprechen wollte, aber was um alles in der Welt sollte sie ihr sagen?Sollte ich dir erzählen, dass dein Vater mich in eines seiner Lieblingszimmer gebracht hat? Dass wir, nachdem er mich Sterne hat sehen lassen, eingeschlafen sind und ich fest in seinen Armen eingewickelt aufgewacht bin?Sollte sie ihrer besten Freundin erzählen, dass sie die ganze Nacht mit ihrem Vater verbracht hatte, stöhnend wie eine Schlampe, während er seinen Schwanz tiefer und tiefer in ihre Fotze stieß, bis sie es nicht mehr aushielt? Dass sie verschiedene, wilde Stellungen mit ihm ausprobierte und schließlich mitten darin eingeschlafen war?
Kapitel 144.Isadoras Kopf fiel auf seine Schultern, ihr Atem war schwer, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen.„Deine Muschi pulsiert immer noch um meinen Schwanz“, knirschte er und versuchte, sie aufzurichten, damit sie ihn ansah.Isadora wurde leicht rot und vergrub ihr Gesicht in ihren Handflächen.Er lächelte sanft und strich eine Strähne ihres Haares hinter ihr Ohr.„Was ist denn jetzt? Bist du zu schüchtern, mir ins Gesicht zu sehen, nachdem deine Muschi gefickt wurde?“Isadora nahm ihr Gesicht aus den Handflächen, obwohl ihre Wangen von der Röte immer noch heiß waren.„Du hast meine Muschi wirklich gut gefickt. Meine Beine zittern immer noch“, antwortete sie schüchtern.„Das ist genau das, was ich will“, antwortete er mit einem Lächeln, während sein Schwanz in ihrer Fotze pulsierte.Isadora zuckte zusammen. „Hör auf damit.“„Womit aufhören?“, neckte er.„Mit…“ Die Worte verließen kaum ihren Mund, bevor sein Schwanz wieder tief in ihrer Fotze pulsierte.„Hör auf“, zu
„Oh! Gott! Ja!!!!“, schrie Isadora, ihre Hände flogen los, um seine Arme zu greifen.„So ist es recht, Sugar! Stöhne genau so für mich.“ Er knirschte mit den Zähnen und liebte es, wie sich ihre Wände um seinen Schwanz verengten.Isadora erschauerte, und ihr Bauch zuckte, als sie spürte, wie die Eichel seines Schwanzes grob gegen ihr Inneres drückte.Alessio bewegte eine Hand an ihren Nacken, um sich abzustützen. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi, fast ganz heraus, dann vergrub er ihn mit einem tiefen, rauen Stoß wieder in ihrer Muschi.Isadoras Bauch spannte sich an.„Ohhhh…“, stöhnte sie in reiner Ekstase, ihre Augen verdrehten sich nach hinten.Alessio erlaubte sich, zur Ruhe zu kommen, dann begann er, seinen Schwanz in ihrer Muschi hinein und heraus zu bewegen.Nicht sanft, nicht hart, aber auch nicht zärtlich. Er fickte ihre Muschi, hielt seinen Blick fest auf ihren gerichtet, während er sich in einem Tempo bewegte, das sie jedes Entlanggleiten der Adern auf seinem Schwanz an
Isadoras Rücken wölbte sich, als Alessio den summenden Vibrator gegen ihre Klitoris drückte.„Unmmmm…“ Das lange Stöhnen entkam ihrem Mund, und ihre Augen schlossen sich leicht, als das Summen des Vibrators auf ihrer Klitoris ein rauhes, kribbelndes Gefühl ihre Wirbelsäule hinaufjagte.Alessio zog den Vibrator weg, aber es war nur für einen kurzen Moment.„Wie fühlt es sich an?“ Er hielt seinen Blick fest auf ihren gerichtet, während sein Schwanz sich nach ihrer Muschi sehnte.„Es fühlt sich gut an.“ Sie schaffte eine Antwort, während sie noch versuchte, sich von der Lust zu erholen, die durch ihren Körper zuckte.Alessio lächelte, dann führte er den Vibrator zurück zu ihrer Klitoris.Ihre Hüften wölbten sich nach oben, und ihre Augen verdrehten sich von dem leichten Kribbeln, das jedes Summen an ihren Körper sandte.„Nimm mit einer Hand die Brust, die du willst, und streichle sie.“ Seine Stimme war rau, dennoch sprach er jedes Wort ruhig aus.Isadora tat, wie er befohlen hatte. Sie b
Ich lehnte meinen Kopf an das Fenster und beobachtete, wie die Stadt in einem einzigen Schleier an mir vorbeizog. Mein Kopf tat weh, und ich konnte nicht einmal genau sagen, was der eigentliche Grund dafür war. Lag es daran, dass ich meine Tante verließ? Oder weil ich mit Nathan Schluss gemacht hat
Ignazios Perspektive.Ich mahlte die Kiefer fest aufeinander, während die Erinnerungen an all das, was auf der Toilette passiert war, meine Gedanken vernebelten.Die Frau, die ihr weiches kleines Maul um meinen Schwanz gelegt und mich um den Verstand gebracht hatte, war das Kind meines verstorbenen
KAPITEL 3.Isabellas Perspektive.Seine starken Hände hoben mich vom Boden hoch, und noch ehe ich ein Wort herausbringen konnte, setzte er mich auf dem Waschbecken ab.Mein Herz machte einen kleinen Sprung, als mich die nackte Erwartung überflutete. Er schob mein weißes Kleid nach oben und zog es m
Kapitel 1.Ich warf meinem Spiegelbild einen letzten Blick zu, bevor ich nach meiner Tasche griff, aus dem Zimmer stürmte und die Treppe auf die wohl halsbrecherischste Art und Weise hinunterlief.Heute ist der Geburtstag meines Freundes, und ich hatte vor, ihm das einzige Geschenk zu machen, das i







