LOGINKAPITEL 3.
Isabellas Perspektive. Seine starken Hände hoben mich vom Boden hoch, und noch ehe ich ein Wort herausbringen konnte, setzte er mich auf dem Waschbecken ab. Mein Herz machte einen kleinen Sprung, als mich die nackte Erwartung überflutete. Er schob mein weißes Kleid nach oben und zog es mir über den Kopf. Verdammt! Ich stand kurz vor dem besten Fick meines Lebens. Ich würde mein erstes Mal erleben – und das mit einem wildfremden Mann. Ich kam mir schamlos vor, aber in diesem Moment konnte ich das Verlangen in mir nicht mehr zügeln, das verzweifelt danach flehte, genommen zu werden. Als er mir das Kleid über den Kopf zog, glänzten seine Augen vor Entzücken, während sein Blick auf meine schweren, nackten Brüste fiel. „Fuck! Was für schwere Titten für eine so schlanke, aber kurvige Schlampe wie dich.“ Er fuhr sich mit der Zunge über die Unterlippe, und ich spürte das Beben tief in mir. „Du siehst aus, als würdest du wie der Himmel schmecken“, komplimentierte er mich mit einem tiefen Knurren, während seine Augen meinen Körper scannten. „Wie willst du gefickt werden?“ Seine tiefe Baritonstimme hinterließ ein Prickeln auf meiner Haut, und mein Magen zog sich plötzlich zusammen. Was war das nur für ein wahnsinnig geiles Gefühl? „Ich will hart und schnell gefickt werden, Daddy.“ „Was für ein ungezogenes Luder! Nun, du wirst erst mal nur meine Finger bekommen. Ich ficke keine fremde Fotze ohne Gummi.“ Bei seinen Worten sank mir das Herz in die Hose. Meine Vorfreude auf richtigen Sex wurde in diesem Moment zerschmettert. Doch bevor ich etwas sagen konnte, hatte er meine Brüste bereits fest in seine Handflächen gepackt und knetete meine Rundungen mal sanft, mal unbarmherzig. „Fuck!“, entwich mir ein leises Stöhnen. Sein Daumen strich über meine bereits harten, erigierten Nippel und jagte mir eine unbeschreibliche Lust durch den Körper. Er lehnte sich vor, und plötzlich fand seine Zunge meine Brustwarzen. Er leckte und saugte hart an ihnen, drückte die rechte Brust, bevor er die Seiten wechselte und meine Brüste nacheinander in den Mund nahm, um gierig an ihnen zu saugen. „Oh ja, Daddy, fick ja!“ Meine Fotze zog sich enger zusammen, und mein Herz schlug höher, während Lustwellen über mich hereinbrachen und meine Knie mit jedem harten Saugen tauber und schwächer machten. „Oh fuck, Daddy… ja! Genau so! Mein Gott!“ Mein Stöhnen erfüllte die Luft, als ich den Kopf in den Nacken warf, während sich meine Zehen bei jedem Saugen zusammenzogen. Er biss sich auf die Unterlippe, und ich spürte, wie sich mein Unterleib verkrampfte. Ich beugte mich nach vorn und drückte meine schweren Brüste in sein Gesicht, während er sie hin und her bewegte und daran saugte, als hinge sein Leben davon ab. Seine Zähne streiften meine Nippel, und ich spürte, wie sich meine inneren Wände zusammenzogen. Verdammt! Ich konnte es fühlen! Ich würde kommen! Ich würde kommen, nur weil er an meinen Brüsten saugte. Ich würde zum allerersten Mal durch die Berührung eines Mannes kommen, und dieses Mal ganz ohne die Hilfe eines Vibrators. Ich presste meine Beine fest zusammen, aber er schob seine Hand zwischen meine Oberschenkel und hinderte mich daran, sie zu schließen. „Oh fuck, Daddy! Ich komme!“, schrie ich ekstatisch auf und wollte mich von seinen Brüsten zurückziehen, doch sein Blick hielt den meinen mit einem tiefen, strengen Stirnrunzeln fest. „Kommen? Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube“, dominierte er mich auf eine noch geilere Art und Weise und wanderte mit seiner Hand augenblicklich zu meiner Fotze. „Fuck!“, fluchte ich auf wegen der Lust, die durch mich hindurchhallte, als seine Hand mein durchnässtes Höschen berührte. „Ja!“, stöhnte er, leckte sich über die Unterlippe und starrte auf meine im Slip verpackte Fotze hinab. „Du triefst ja regelrecht vor Nässe!“, knurrte er und rieb durch den Stoff hindurch über meine Klit. „Oh ja, Daddy! Ich bin feucht für dich! Für Daddy!“ So hatte ich mich noch nie gefühlt, diese Lust hatte ich noch nie erlebt. Und die Worte, die er mich sagen ließ, waren so dreckig, aber sie fühlten sich verdammt noch mal gut an. Seine Hand neckte meine Fotze, und ich wand mich, als die Lust jede einzelne Faser meines Körpers durchschüttelte. Es fühlte sich so gut an! Es fühlte sich so verdammt gut an, richtig angefasst zu werden; zu spüren, dass jemand genau weiß, wie er mich anfassen muss, ohne dass ich darum bitten oder ihn anleiten muss. Ich biss mir auf die Unterlippe, als seine geschickten Finger meine Klit stimulierten, indem sie immer schneller und fester rieben. Mein Magen fuhr Achterbahn, und mein Inneres bebte, als die Lust mich regelrecht zerriss! „Oh, Daddy! Bitte!“, schrie ich und liebte das ekstatische Gefühl, das auf jede seiner Berührungen folgte. „Bitte was?“, fragte er mit dieser sexuell einnehmenden Stimme, die mich nur noch mehr nach seinen Fingern lechzen ließ. „Bitte fick mich!“, schrie ich bedürftig. Sein kehliges Knurren hielt einen Moment an. „Ich liebe es, wie feucht deine Schlampenfotze für mich trieft. Ich liebe es, wie du dich vor Lust unter meinen Fingern windest und zitterst! Ich liebe es, wie heftig deine Fotze bei jeder Stimulation gegen meine Finger pocht. Argh, Mädchen! Du siehst so traumhaft gut aus, wenn du mich auf diese Weise anflehst, dich zu ficken! Bettel für mich!“, stöhnte er neckend, und ich ertappte mich dabei, wie ich schamlos bettelte. „Oh, Daddy! Bitte fick mich, Daddy! Bitte füll meine Fotze mit deinen dicken, geschickten Fingern!“ „Das ist zu gewöhnlich, Kleine. Bettel mehr.“ „Oh Daddy… Bitte fick meine Fotze so hart, bis ich meine Beine nicht mehr spüren kann.“ Seine Hand glitt an meinen Schamlippen vorbei, und mit einem einzigen, geschmeidigen Stoß rammte er einen Finger tief in mich hinein. Seine Augen bohrten sich in meine. „Daddy!“, schrie ich laut auf. Mein Rücken verließ das Waschbecken und bog sich nach oben, als die Lust in mich hineinschoss, während meine Fotze pulsierte und meine Beine zitterten. „Sieh mich an. Und wag es verdammt noch mal nicht, deine Augen von meinen abzuwenden! Ich will, dass du mir direkt in die Augen starrst, während ich dich ficke! Und ich will, dass du meine Ohren mit diesem wunderschönen Stöhnen von dir verwöhnst.“ „Verstanden?“ „Ja!“, nickte ich eifrig und genoss jedes Gefühl. Sein Schwanz! Seine Finger! Seine Worte! Seine Statur! Verdammt, es gab keine Möglichkeit, dass ich ihn jemals gehen lassen würde, ohne ihn um seine Nummer anzuflehen. Ein Geschmack von seinem Schwanz wäre perfekt, vielleicht nur ein kleiner Geschmack. „Gefällt dir das?“, er begann zu stoßen, und ich nickte mit dem Kopf. „Worte!“, er fickte mich hart und stieß tief vor, und ich juchzte auf. „Verdammt, ja!“ Meine Stimme wurde ganz hoch, als die Lust meine Fotze flutete und sie schamlos gegen seine Hand pochen ließ. „Gut!“ Er stieß ein zufriedenes Knurren aus und begann dann, sanft in meine enge Fotze zu stoßen, während er mir heiße Worte ins Ohr flüsterte, während er mich von innen ausfüllte. „Fick dich, du Stück! Deine Fotze ist so verdammt eng! Du quetschst meine Hand ein. Jetzt will ich dich erst recht so richtig ficken, damit du mich so verdammt hart einengst! Ja!“, stöhnte er und pumpte seinen dicken, langen Finger in meine Fotze. Meine Hände klammerten sich an den Rand des Waschbeckens, und er rammte seinen Finger rein und raus, sodass ich in reiner Ekstase aufschrie. Seine linke Hand fand meine Brüste und knetete sie, während er versuchte, einen zweiten Finger hinzuzufügen, was ihm jedoch nicht gelang. „Mädchen, was bist du nur? Warum bist du so verdammt eng?“ Während seine linke Hand meine Brüste knetete, verwöhnte seine rechte Hand meine saftende und triefende Fotze. Innerhalb von drei Minuten verkrampfte sich mein Bauch unbarmherzig, genau wie meine Wände seine Hand umschlossen und quetschten. Mein Rücken bog sich weit vom Waschbecken ab, und ich spürte, wie meine Knie mit jedem harten Stoß schwächer wurden. Meine Zehen krallten sich zusammen, und meine Augen rollten nach hinten, als mein Orgasmus mich zu zerreißen drohte. „Oh, Daddy! Bitte lass mich kommen.“ Mein Atem war völlig zittrig geworden, und meine Beine waren weicher als eine Katze auf heißen Kohlen. Ich fühlte mich erledigt – ekstatisch und glückselig erledigt. Er ließ seinen Finger in meiner Fotze zucken, und das war der Auslöser. Meine Wände krampften sich noch enger zusammen, und ich starrte zu ihm auf. „Oh, Daddy. Bitte lass mich kommen.“ „Du würdest ein gutes Kätzchen abgeben“, er leckte sich über die Unterlippe und sagte dann: „Komm für mich, Kätzchen! Komm für Daddy! Tränke meine Hand mit deinem Saft, weiche meine Hand mit deinem hübschen Saft ein und lass mich davon trinken, um den rasenden Durst nach dir zu stillen.“ Wie die Luft zum Atmen für den Menschen, so waren seine Worte für mich wie das Leben selbst – sie trieben mich nach vorn und rissen den Orgasmus regelrecht aus mir heraus. Meine Zehen krallten sich noch enger zusammen, und ich spürte, wie der Orgasmus aus mir herauswusch. „Ich kommeee…!“, schrie ich aus vollem Hals. Mein Orgasmus schleuderte mich vor und zurück, während seine großen Hände mich auf dem Waschbecken festhielten und mich an Ort und Stelle zähmten. Ich lag erschöpft im Waschbecken und keuchte leise, bis ich spürte, wie seine Hand meine Beine noch weiter spreizte und sein Gesicht näher an meine Fotze wanderte. „Das ist Daddys Belohnung für dich, weil du seinen Schwanz so gut gelutscht hast.“ Er atmete meinen Duft ein, bevor er sein Gesicht in meine Fotze vergrub, seine glorreiche Zunge gegen meine Klit gleiten ließ und mir laute Stöhner aus der Kehle riss. „Oh ja!“ Mein Rücken bog sich durch, und meine Hand fand unwillkürlich sein Haar. Meine Augen rollten nach hinten, als er seine Zunge über meine Fotze gleiten ließ und gierig meinen Saft aufleckte, wodurch ein kleiner Nach-Orgasmus durch meinen Körper schoss. Oh Lust! Das bist also wirklich du! Ich habe dich bis jetzt noch nie so gefühlt. Er zog sein Gesicht zurück, leckte sich über die Unterlippe und starrte auf meinen atemlosen und keuchenden Anblick hinab. Ich starrte diesen fremden Mann an und wünschte mir so sehr mehr von ihm. Fick Nathan! Fick Andrio! Fick sie alle, weil sie mir das Gefühl gegeben hatten, sexuell unzulänglich zu sein, obwohl es ihnen einfach an der Kraft fehlte, meine Beine zum Zittern zu bringen. Als könnte er meine Gedanken lesen, zog er eine Karte aus seiner Gesäßtasche und reichte sie mir. „Meine Adresse. Ich will dich als mein Kätzchen.“ Seine Stimme war wieder strenger geworden, und irgendwie gefiel mir das. Ich nahm die Karte von ihm, ohne sie genau anzusehen – ich war sowieso schon spät dran. Auch wenn ich keinen richtigen Fick bekommen hatte, zitterten meine Beine wie verrückt, und das war absolut gleichwertig. „Danke“, murmelte ich leise. Er drehte sich um, nachdem er seinen immer noch riesigen Schwanz wieder in der Hose verstaut hatte. Ignazios Perspektive Ich reichte ihr die Karte in der Hoffnung, morgen von ihr zu hören. Fuck! Ihre Fotze war so verdammt feucht und glatt, und ich bereute es, mich vorhin nicht ganz in ihr vergraben zu haben. Der wunderschöne Duft ihrer Fotze und das Gefühl ihrer Hände an meinem Schwanz hatten mich zu einer Entscheidung getrieben, die ich noch nie zuvor getroffen hatte: eine Fotze zu lecken! Verdammt, sie roch so gut und schmeckte noch viel besser. Sie war eine Mischung aus Milch und Honig, und der Duft ihres cremigen Saftes stieg mir in die Nase und erregte mich nur noch mehr. Es war so verdammt schwer, das Biest in mir zu zähmen; ich konnte nicht anders, als ihre Fotze intensiv zu bearbeiten. Etwas, das ich vorher noch nie getan hatte. Nachdem ich ihr die Karte gegeben und mich wieder gerichtet hatte, verließ ich die Toilette und ging hinüber zum Hauptbereich des Restaurants, während ihre Gedanken wie eine Wolke über meinem Kopf schwebten. Ich schüttelte sie ab und versuchte, mich auf das bevorstehende Treffen zu konzentrieren. Ich bin mir sicher, dass Isabella angekommen ist und sie alle wohl schon auf mich warten. Ich kehrte in das Restaurant und in den VIP-Bereich zurück, den ich nur für uns gebucht hatte, aber zu meiner Überraschung war Isabella noch nicht da. „Herr Vecenzo“, sagte Ama und stand auf. „Es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe“, entschuldigte ich mich bei allen, und sie verbeugten sich leicht. „Das müssen Sie nicht, Sir. Isabella ist noch gar nicht hier. Es tut mir wirklich leid, dass sie so viel Zeit braucht. Normalerweise verhält sie sich nicht so.“ „Es ist in Ordnung, Ama. Ich verstehe das vollkommen. Ich werde mich einfach mit meinem Handy beschäftigen, bis sie kommt.“ „Vielen Dank, Sir.“ Sie setzte sich wieder hin und begann, sich leise mit ihrem Ehemann zu unterhalten, während ihre Tochter sich ebenfalls mit ihrem Handy beschäftigte. Einige Minuten waren vergangen, und ich war immer noch in mein Handy vertieft, als ich plötzlich den wunderschönen Klang einer vertrauten Stimme hörte. „Es tut mir so leid, dass ich zu spät bin, Tante, Onkel, ich entschuldige mich…“ Ihre süße kleine Stimme drang an meine Ohren, und ich spürte sofort die Ähnlichkeit zwischen ihrer Stimme und dem leisen Stöhnen, das mir noch vor Kurzem im Ohr gelegen hatte. Ihre Worte verstummten fast augenblicklich, als ich den Blick von meinem Handy hob und meine Augen auf die ihren fielen. Mein Herz machte einen heftigen Satz, und ich starrte Ama an. „Isabella?“, fragte ich mit leiser Stimme, und sie nickte mir zu! „Fuck!“, fluchte ich innerlich. Das durfte verdammt noch mal nicht wahr sein! Die Frau, deren Berührung ich so sehr genossen hatte; die Frau, die ihr hübsches Maul um meinen Schwanz gelegt und meine Ohren mit ihrem süßen Stöhnen verwöhnt hatte, war Isabella! Das einzige Kind meines Freundes! Das Kind, um das ich mich all die Jahre gekümmert hatte und auf das ich mich gefreut hatte, es wie mein eigenes leibliches Kind in die Arme zu schließen, war dasselbe Kind, dem ich vorhin meine Wichse in den Mund gespritzt und dabei zugesehen hatte, wie sie sie glücklich herunterschluckte?!Damons Lippen verziehten sich zu einem geschmeidigen, neckischen Lächeln, während er Isadora stützte. Seine große Handfläche verweilte eine Sekunde zu lang auf der weichen Haut ihrer nackten Schulter.„Oh, Isadora“, sagte Damon, seine tiefe Stimme nahm einen leichten, verspielten Ton an. „Was für eine angenehme Überraschung. Was machst du denn hier?“Bevor Isadora überhaupt ihre Stimme finden konnte, trat Mitchell vor und stellte sich fest zwischen Damon und ihre beste Freundin.„Wir sind hier, um ein Geschenk zu kaufen“, antwortete Mitchell kühl und verschränkte die Arme fest vor der Brust.Mitchell schritt nicht einfach ein, weil Isadora die Assistentin ihres Vaters war. Sie schritt ein, weil Damon ein Mann war, und abgesehen von ihrem eigenen Vater vertraute Mitchell keinem Mann, der Isadora zu nahe kam.Damon blinzelte hinab zu Mitchell, sein Grinsen verbreiterte sich leicht. „Ein Geschenk? Für wen?“„Geht dich nichts an, Damon“, schnauzte Mitchell ohne Zögern zurück.„Komm schon,
Mitchell öffnete den Mund und schlug eine Hand darüber, während ihre Augen vor Schreck weit geöffnet blieben.„Das ist völlig verrückt, Dad“, murmelte Mitchell und schüttelte den Kopf.Alessio sagte kein weiteres Wort. Seine kalten, dunklen Augen verweilten nur einen Bruchteil einer Sekunde länger auf Isadoras gerötetem Gesicht, bevor er sich völlig unbeeindruckt abwandte.Mitchell verdrehte die Augen und stieß einen dramatischen Seufzer aus. „Du passt da draußen besser gut auf dich auf…“Direkt neben Mitchell stehend, spürte Isadora ein wildes Flattern in ihrem Magen, gemischt mit einer tiefen, brennenden Verlegenheit. Die schiere Dreistigkeit seiner Worte setzte ihre Haut in Brand. Dieser Mann war verrückt! Das war er wirklich.Sie hätte nicht geglaubt, dass er so etwas vor den Augen seiner Tochter sagen würde.Vor Mitchell sollte sie nichts weiter sein als seine ruhige, professionelle persönliche Assistentin, doch er stand da und ließ beiläufig subtile Anspielungen auf die wilden S
„Und wo warst du die letzten zehn Minuten?“, fragte Mitchell, während ihre Hand fest auf ihrer Taille ruhte und sie Isadora direkt anstarrte. Sie war zuvor in Isadoras Zimmer gekommen, um nach ihr zu sehen, sobald sie aufgewacht war.Isadora stand völlig erstarrt da und starrte ihre beste Freundin an, ohne auch nur ein Wort herauszubringen. Es war nicht so, dass sie nicht sprechen wollte, aber was um alles in der Welt sollte sie ihr sagen?Sollte ich dir erzählen, dass dein Vater mich in eines seiner Lieblingszimmer gebracht hat? Dass wir, nachdem er mich Sterne hat sehen lassen, eingeschlafen sind und ich fest in seinen Armen eingewickelt aufgewacht bin?Sollte sie ihrer besten Freundin erzählen, dass sie die ganze Nacht mit ihrem Vater verbracht hatte, stöhnend wie eine Schlampe, während er seinen Schwanz tiefer und tiefer in ihre Fotze stieß, bis sie es nicht mehr aushielt? Dass sie verschiedene, wilde Stellungen mit ihm ausprobierte und schließlich mitten darin eingeschlafen war?
Kapitel 144.Isadoras Kopf fiel auf seine Schultern, ihr Atem war schwer, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen.„Deine Muschi pulsiert immer noch um meinen Schwanz“, knirschte er und versuchte, sie aufzurichten, damit sie ihn ansah.Isadora wurde leicht rot und vergrub ihr Gesicht in ihren Handflächen.Er lächelte sanft und strich eine Strähne ihres Haares hinter ihr Ohr.„Was ist denn jetzt? Bist du zu schüchtern, mir ins Gesicht zu sehen, nachdem deine Muschi gefickt wurde?“Isadora nahm ihr Gesicht aus den Handflächen, obwohl ihre Wangen von der Röte immer noch heiß waren.„Du hast meine Muschi wirklich gut gefickt. Meine Beine zittern immer noch“, antwortete sie schüchtern.„Das ist genau das, was ich will“, antwortete er mit einem Lächeln, während sein Schwanz in ihrer Fotze pulsierte.Isadora zuckte zusammen. „Hör auf damit.“„Womit aufhören?“, neckte er.„Mit…“ Die Worte verließen kaum ihren Mund, bevor sein Schwanz wieder tief in ihrer Fotze pulsierte.„Hör auf“, zu
„Oh! Gott! Ja!!!!“, schrie Isadora, ihre Hände flogen los, um seine Arme zu greifen.„So ist es recht, Sugar! Stöhne genau so für mich.“ Er knirschte mit den Zähnen und liebte es, wie sich ihre Wände um seinen Schwanz verengten.Isadora erschauerte, und ihr Bauch zuckte, als sie spürte, wie die Eichel seines Schwanzes grob gegen ihr Inneres drückte.Alessio bewegte eine Hand an ihren Nacken, um sich abzustützen. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi, fast ganz heraus, dann vergrub er ihn mit einem tiefen, rauen Stoß wieder in ihrer Muschi.Isadoras Bauch spannte sich an.„Ohhhh…“, stöhnte sie in reiner Ekstase, ihre Augen verdrehten sich nach hinten.Alessio erlaubte sich, zur Ruhe zu kommen, dann begann er, seinen Schwanz in ihrer Muschi hinein und heraus zu bewegen.Nicht sanft, nicht hart, aber auch nicht zärtlich. Er fickte ihre Muschi, hielt seinen Blick fest auf ihren gerichtet, während er sich in einem Tempo bewegte, das sie jedes Entlanggleiten der Adern auf seinem Schwanz an
Isadoras Rücken wölbte sich, als Alessio den summenden Vibrator gegen ihre Klitoris drückte.„Unmmmm…“ Das lange Stöhnen entkam ihrem Mund, und ihre Augen schlossen sich leicht, als das Summen des Vibrators auf ihrer Klitoris ein rauhes, kribbelndes Gefühl ihre Wirbelsäule hinaufjagte.Alessio zog den Vibrator weg, aber es war nur für einen kurzen Moment.„Wie fühlt es sich an?“ Er hielt seinen Blick fest auf ihren gerichtet, während sein Schwanz sich nach ihrer Muschi sehnte.„Es fühlt sich gut an.“ Sie schaffte eine Antwort, während sie noch versuchte, sich von der Lust zu erholen, die durch ihren Körper zuckte.Alessio lächelte, dann führte er den Vibrator zurück zu ihrer Klitoris.Ihre Hüften wölbten sich nach oben, und ihre Augen verdrehten sich von dem leichten Kribbeln, das jedes Summen an ihren Körper sandte.„Nimm mit einer Hand die Brust, die du willst, und streichle sie.“ Seine Stimme war rau, dennoch sprach er jedes Wort ruhig aus.Isadora tat, wie er befohlen hatte. Sie b
Ignazios Perspektive.Ich mahlte die Kiefer fest aufeinander, während die Erinnerungen an all das, was auf der Toilette passiert war, meine Gedanken vernebelten.Die Frau, die ihr weiches kleines Maul um meinen Schwanz gelegt und mich um den Verstand gebracht hatte, war das Kind meines verstorbenen
Kapitel 2Isabellas Perspektive. Ohne das geringste Zögern trugen mich meine Beine wie von selbst näher an ihn heran, und im nächsten Moment stand ich direkt vor ihm. Gott, ich wirkte so winzig neben ihm – unser Größenunterschied war absolut unübersehbar. Sein Rasierwasser stieg mir in die Nase,
Kapitel 1.Ich warf meinem Spiegelbild einen letzten Blick zu, bevor ich nach meiner Tasche griff, aus dem Zimmer stürmte und die Treppe auf die wohl halsbrecherischste Art und Weise hinunterlief.Heute ist der Geburtstag meines Freundes, und ich hatte vor, ihm das einzige Geschenk zu machen, das i
Kapitel 6.Isabellas Perspektive.Mein Herz machte einen Sprung, als er meinen Kuss leidenschaftlich erwiderte. Seine Lippen bewegten sich auf eine Weise gegen meine, die ein Prickeln voller Aufregung und Lust durch meinen Körper jagte.Meine Pussy zog sich zusammen und pochte als Reaktion auf sein







