LOGINKapitel 162.Blendendes weißes Licht explodierte immer wieder vor ihren Augen und ließ sie desorientiert und schwindelig zurück.„Isadora! Warum bist du allein auf der Straße und versuchst, ein Taxi zu bekommen?!“„Wo ist dein Sicherheitsteam? Weiß Alessio Bianchi, dass sein neues Hauptmodel öffentliche Taxis nimmt?!“„Sieh dir ihr Gesicht an! Stimmt es, dass du gestern noch eine Assistentin warst? Wie hast du über Nacht einen Multimillionen-Deal an Land gezogen?!“Mikrofone und Handys wurden ihr nur wenige Zentimeter vor die Wangen gehalten. Stimmen schrien durcheinander, beschuldigten, bohrten nach und filmten jedes einzelne Zucken ihres Gesichts, während die Menge den Kreis um ihre kleine Gestalt enger zog und sie völlig am Bordstein einkesselte.Isadora stand völlig erstarrt an ihrer Position.Ihr Kopf wurde völlig leer. Ihr Atem stockte in ihrer Kehle, ihre Augen waren vor Entsetzen weit aufgerissen unter dem Schirm ihrer Kappe, während die blendenden Blitze über sie hinwegflutet
Kapitel 161Panik ergriff Isadoras ganzen Körper, eiskalt und absolut.Ihr Atem kam in kurzen, abgehackten Zügen, als sie blindlings ihre Handtasche von der Samtbank riss. Ihre Finger tasteten hektisch in der Tasche herum und zitterten so heftig, dass sie ihr Handy beinahe zweimal fallen ließ, bevor sie den Bildschirm entsperrte. Sie wählte Mitchells Nummer, drückte sich den Hörer ans Ohr und betete, die beruhigende Stimme ihrer besten Freundin zu hören.Aber der Anruf klingelte nicht einmal. Er ging direkt auf die Mailbox.Isadora schluckte einen Kloß aufsteigender Hysterie hinunter und stopfte das Handy zurück in ihre Tasche. Sie nahm ein paar tiefe, erzwungene Atemzüge und versuchte, ihren rasenden Verstand davon zu überzeugen, dass sie überreagierte. Es war nur ein zufälliger Passant, sagte sie sich und versuchte, den blendenden Blitz zu rationalisieren. Leute machen das ständig. Jemand fand wahrscheinlich einfach, dass ich süß aussah, oder hat mich aus der Pressemitteilung erkann
Kapitel 160.„Was zur Hölle sind das für verrückte Regeln?!“, explodierte Mitchellas Stimme durch den Raum, während ihre Hände die Vertragsseiten fest umklammerten.Sie begann vor Isadoras Schreibtisch auf und ab zu gehen, ihre Augen überflogen die Seiten und sie las die einschränkenden Klauseln in völliger Ungläubigkeit laut vor.„Klausel 4: Das Kampagnenmodel muss sich während der Vertragslaufzeit jeglicher öffentlicher oder privater romantischer oder sexueller Beziehungen mit Arbeitskollegen, Branchenkollegen oder externen Medienpersönlichkeiten enthalten.“ Mitchella hielt inne und stieß ein scharfes Höhnen aus, bevor sie die nächste Zeile las. „Klausel 9: Das Model darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Büros des CEO keine externen gesellschaftlichen Veranstaltungen oder privaten Abendessen besuchen oder die Stadt verlassen. Willst du mich eigentlich verarschen, Dora?! Was ist das, ein Luxus-Modelvertrag oder eine Haftstrafe in einem Hochsicherheitsgefängnis?!“Isadora s
Kapitel 159.Isadora stand vollkommen erstarrt da.Sie hielt das Telefon fest an ihr Ohr gedrückt, während ihre Gedanken in einer Mischung aus plötzlichem Glück und tiefem Schock wirbelten. Es war erst eine Stunde her, seit sie den Vertrag in Alessios Büro unterschrieben hatte. Wie um alles in der Welt hatten sie so schnell ein Foto von ihr hochgeladen und eine offizielle Pressemitteilung veröffentlicht?„Hallo??? Dora, hörst du mir überhaupt zu?!“ Mitchells Stimme dröhnte durch den Hörer und riss Isadora direkt aus ihrer Trance.Isadora blinzelte sanft und kehrte in die Realität zurück, während ein kleines, verlegenes Lächeln ihre Lippen berührte.„Bist du denn gar nicht begeistert?!“, fragte Mitchell, und ihr Tonfall war von purer Freude erfüllt.Isadora zwang sich hastig zu einem breiteren Lächeln, fast so, als könnte ihre beste Freundin sie durch den Telefonbildschirm sehen. „Ich… ich bin es, Mitchy! Ich bin super glücklich…“„Gut! Ich bin nämlich schon im Gebäude und unterwegs di
Kapitel 158.Isadora versuchte, ihre Hand aus seinem Griff zu ziehen, aber Alessio ließ nicht los. Stattdessen schlossen sich seine Finger wie eine Stahlfalle um ihre.Bevor sie zurücktreten konnte, schlängelte er seinen langen Arm um ihre Taille, überrumpelte sie und riss ihren Körper nach vorn, bis ihre Brust fest gegen seinen breiten, muskulösen Oberkörper gepresst war.Ein scharfes Keuchen entwich Isadoras Lippen, ihre Hände flogen instinktiv hoch und drückten sich flach gegen seine Brust, um sich zu stabilisieren. Ihr Herz hämmerte wild gegen ihre Rippen, die schiere Hitze, die von seinem Körper ausstrahlte, wärmte ihre Haut. Sein Duft … Holzrauch, satter Bernstein und teures Leder … überflutete ihre Sinne und ließ ihr sofort den Kopf schwirren.Alessio senkte den Kopf, seine dunklen Augen verhakten sich mit ihren und brannten vor entfesselter, besitzergreifender Intensität.„Du fängst jetzt nicht an, vor mir wegzulaufen, als hättest du gestern nicht eine Sauerei auf meinem Gesic
Kapitel 157.Es war Montagmorgen, und Isadora kämpfte damit, sich an die seltsame, beängstigende Realität ihres Lebens zu gewöhnen. Sie war nicht mehr nur Alessio Bianchis persönliche Assistentin. Sie war sein kleines Spielzeug … sein Eigentum.Ihr Körper schmerzte noch immer vom ganzen Wochenende, völlig zerschunden vor Lust von allem, was er mit ihr gemacht hatte.Jeder kleine Schritt, den sie machte, ließ ihre Beine wackeln, ein anhaltendes Zittern lief durch ihre Schenkel. Er hatte sie nicht einmal so hart gefickt, wie er es normalerweise tat, aber ihre Muskeln fühlten sich so wund an, und doch erinnerte sie bei jeder Bewegung der scharfe Schmerz auf schmutzige Weise an seine Hände, seinen Mund und die süße Art, wie er sie für sich beansprucht hatte. Es war peinlich, wie die bloße Erinnerung eine plötzliche, schwere Welle der Hitze direkt zwischen ihre Beine trieb und sie wieder nach ihm schmachten ließ, selbst wenn sie kaum noch gerade gehen konnte.Früher an diesem Morgen hatte
Ignazios Perspektive.Ich mahlte die Kiefer fest aufeinander, während die Erinnerungen an all das, was auf der Toilette passiert war, meine Gedanken vernebelten.Die Frau, die ihr weiches kleines Maul um meinen Schwanz gelegt und mich um den Verstand gebracht hatte, war das Kind meines verstorbenen
KAPITEL 3.Isabellas Perspektive.Seine starken Hände hoben mich vom Boden hoch, und noch ehe ich ein Wort herausbringen konnte, setzte er mich auf dem Waschbecken ab.Mein Herz machte einen kleinen Sprung, als mich die nackte Erwartung überflutete. Er schob mein weißes Kleid nach oben und zog es m
Kapitel 2Isabellas Perspektive. Ohne das geringste Zögern trugen mich meine Beine wie von selbst näher an ihn heran, und im nächsten Moment stand ich direkt vor ihm. Gott, ich wirkte so winzig neben ihm – unser Größenunterschied war absolut unübersehbar. Sein Rasierwasser stieg mir in die Nase,
Kapitel 1.Ich warf meinem Spiegelbild einen letzten Blick zu, bevor ich nach meiner Tasche griff, aus dem Zimmer stürmte und die Treppe auf die wohl halsbrecherischste Art und Weise hinunterlief.Heute ist der Geburtstag meines Freundes, und ich hatte vor, ihm das einzige Geschenk zu machen, das i






