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Jennifer C
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Novels by Jennifer C

Gepaart mit den Alpha-Zwillingen

Gepaart mit den Alpha-Zwillingen

An Alpha König Adrian Vale verkauft, um die Schulden meines Vaters zu begleichen, wurde ich zur Gefangenen in seinem Bett. Tagsüber ist mein Ehemann kalt, rücksichtslos und unnahbar. Nachts wird er zu einem leidenschaftlichen Liebhaber, der meinen Körper in Flammen setzt. Dann erfuhr ich die schreckliche Wahrheit. Der Mann, der mich nachts anbetet, ist nicht Adrian. Es ist Lucian, Adrians eineiiger Zwillingsbruder und der verbannte Rogue-König, den alle für tot hielten. Meine Wölfin nennt Lucian ihren Gefährten, aber ich trage Adrians Ring. Jetzt ist das Geheimnis gelüftet, und beide Alpha-Brüder werden die Welt in Schutt und Asche legen, um Anspruch auf mich zu erheben. Ich kann vor den Zwillingen fliehen. Aber was, wenn das Schicksal mich niemals gehen lassen wollte?
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Chapter: Das Spiel mit dem Feuer
LucianIhre Brust hob und senkte sich in einem langsamen, friedlichen Rhythmus.Ich stand an der Seite des Bettes und sah ihr beim friedlichen Schlafen zu. So sah sie kleiner aus, eingewickelt in die weißen Laken, während ihr schwarzes Haar fast ihr Gesicht bedeckte. Meine Güte! Sie ist so wunderschön. Ich könnte sie mir ewig ansehen.Ich habe die letzten sieben Jahre in Manhattan damit verbracht, Cross Enterprises von Grund auf aufzubauen, die Außenseiter zu versammeln, das Rogue Imperium zu leiten und meine Hände sauber von nutzlosen Ablenkungen zu halten. Frauen kamen und gingen, aber keine von ihnen hat jemals eine Rolle gespielt. Lange Zeit dachte ich, die Mondgöttin hätte mich entweder verflucht oder bestraft, vollkommen allein über diese Erde zu gehen. Ich dachte, ich würde niemals ein wahres Band finden.Dann sah ich ihr Bild. In der Sekunde, als Kael mir dieses iPad überreichte, sprang mein Wolf mit einem so lauten Brüllen auf, dass es mir fast den Atem aus den Lungen schlug.
Last Updated: 2026-09-20
Chapter: Falscher Anspruch
BellaIch wachte mit einem langen Gähnen auf und streckte meine Arme über meinem Kopf aus, bevor ein intensiver Schmerz mich erstarren ließ.Mein ganzer Körper tat weh. Meine Muskeln fühlten sich schwer an, und als ich versuchte, meine Beine zu bewegen, um mich aufzusetzen, flammte ein heißer, brennender Schmerz zwischen meinen Oberschenkeln auf. Ich sah mich in meinem Zimmer um, aber es gab keine Spur von ihm. "Adrian?", rief ich leise.Es gab keine Antwort.Ich setzte mich langsam auf und zog die Laken hoch bis zu meiner Brust. Als ich mich bewegte, kehrten die Erinnerungen an die letzte Nacht wie ein Schlag ins Gesicht zurück. Die Art, wie er mich niederhielt, der kalte Blick in seinen Augen und die harte Art, wie er mich behandelte. Eine Träne glitt mir über die Wange, und ich wischte sie schnell mit meinem Handrücken weg.Ich wünschte, die Dinge wären anders. Ich wünschte, er würde mich mit sanften Augen ansehen und mich mit Fürsorge behandeln, mich vielleicht sogar so lieben, wi
Last Updated: 2026-09-20
Chapter: Der Rogue-König
Lucian"Alpha! Alpha Lucian!"Die Metalltüren meines privaten Arbeitszimmers flogen mit einem lauten Knall auf und übertönten das Geräusch des Regens draußen.Ich neigte langsam mein Kristallglas und sah zu, wie der bernsteinfarbene Whiskey um das Eis wirbelte, bevor ich einen ruhigen, entspannten Schluck nahm. Ich saß zurückgelehnt in meinem Ledersessel, ein Bein lässig über das andere geschlagen, völlig unbeeindruckt von dem plötzlichen Eindringen.Mein Assistent Kael rannte in die Mitte des Raumes, schwer atmend, als wäre er gerade zehn Stockwerke hochgesprintet. Er umklammerte fest ein iPad in seiner rechten Hand, als würde sein Leben davon abhängen."Kael", sagte ich und ließ ein schwaches, gefährliches Lächeln meine Mundwinkel umspielen. Meine Stimme war ruhig, entspannt und viel umgänglicher. "Ist die Ostgrenze gefallen, während ich mir mein Getränk eingegossen habe, oder hat es endlich jemand geschafft, in meinen privaten Keller einzubrechen?""Weder noch, Alpha", keuchte Kael
Last Updated: 2026-09-20
Chapter: Sie beanspruchen
AdrianDie weiße Seide ihres Kleides sammelte sich zu ihren Füßen wie ein abgelegtes Leichentuch.Ich hielt meinen Kiefer angespannt, meinen Puls unter rücksichtsloser Kontrolle, während Bella zitternd in ihrer schwarzen Spitzenunterwäsche vor mir stand, die Arme eng um ihre Mitte geschlungen. Ihre Brust hob und senkte sich mit flachen, unregelmäßigen Atemzügen, als ich eintrat und die verbleibende Distanz zwischen uns überwand, bis sie keinen Ort mehr hatte, um zu fliehen."Adrian"... "Bitte", brachte sie hervor, ihre dunklen Augen weit und glänzend von ungeweinten Tränen. "Du musst das nicht tun." Du versuchst, deinem Vater etwas zu beweisen, aber ich bin ein Mensch. "Kannst du denn gar nichts fühlen?"Fühlen?Ein plötzlicher, kurzer Erinnerungsfetzen durchdrang meinen Verstand schmerzhaft wie Säure.Ich erinnerte mich daran, als ich zehn Jahre alt war und im Wohnzimmer unserer alten Villa stand. Ich erinnerte mich daran, wie mein Vater schrie, flehte und teure Kristallgläser gegen
Last Updated: 2026-09-20
Chapter: Der Vertrag
BellaSein kalter Atem an meinem Ohr ließ jedes kleine Härchen auf meinen Armen zu Berge stehen. Ich versuchte mich zurückzuziehen, aber sein Griff um mein Handgelenk war wie ein Schraubstock aus Stahl."Bitte lass mich los", flüsterte ich und zwang meine Stimme dazu, nicht zu zittern.Adrian antwortete nicht. Er schubste mich einfach zurück in Richtung des Schreibtischs und warf den silbernen Stift mit einem lauten Klacken auf die Tischplatte."Unterschreibe", befahl er, während seine sturmgrauen Augen ausdruckslos und völlig frei von Emotionen waren."Bella, bitte!", flehte mein Vater und krabbelte über den Boden auf mich zu. "Schau dir den Vertrag an!" Er begleicht die gesamten fünfzig Millionen! "Du musst das tun!"Patricia ergriff meinen anderen Arm, während sich ihre manikürten Nägel schmerzhaft in meinen Ärmel gruben. "Wage es nicht, das für uns zu ruinieren, Bella!" Unterschreibe das Papier sofort! Es ist deine Pflicht als Sterling, den Hals deines Vaters zu retten!""Ja, hör
Last Updated: 2026-09-20
Chapter: Der Preis der Schulden
BellaIch stand in der Mitte von Papas Büro und starrte auf den leeren Platz, wo einst unser Familienerbe gestanden hatte. Bundesbeamte in schweren Stiefeln marschierten an mir vorbei und trugen die letzten Kartons mit verschlüsselten Festplatten hinaus.Hinter dem braunen Schreibtisch saß mein Vater zusammengesunken in einem Samtsessel. Eine halbleere Flasche billiger Scotch war zwischen seinen zitternden Knien eingeklemmt."Papa", flüsterte ich und stieg über einen verstreuten Haufen unbezahlter Rechnungen. "Was ist los? Wo ist all das Geld?"Robert Sterling sah nicht auf. Er konnte mir nicht einmal in die Augen sehen."Es ist weg, Bella", stieß er hervor, seine Stimme klang rau. "Alles." "Die Firma, das Haus, dein Trust Fund... sogar deine Studiengebühren."Mein Herz fiel mir in den Magen. "Meine Studiengebühren?" Papa, ich mache in drei Monaten meinen Abschluss in Blackwood! "Du hast mir gesagt, der Firma geht es großartig!""Ich habe gelogen!" Er schlug mit der Faust auf den Schr
Last Updated: 2026-09-20
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