로그인Kapitel 2
Seine Hand wanderte zu seinem Gürtel und mir stockte der Atem. Ich wusste, dass ich nicht hier sein sollte. Ich hätte wegrennen sollen. Aber dieser Mann tat etwas mit mir, einfach nur indem er existierte, indem er starrte – und ich konnte nichts dagegen tun. Er öffnete den Gürtel, der Reißverschluss kratzte leise auf. Sein Schwanz sprang frei, dick, geschwollen und hart, als hätte er genau auf diesen Moment gewartet. Ich keuchte auf. Fuck. Ich hatte noch nie einen in echt gesehen. Nur auf Bildschirmen. Aber das hier… das war direkt vor mir. Real. Hart. Für mich zum Anfassen. Ich war nie so gewesen. Keiner meiner Exfreunde hatte mich jemals nackt gesehen, und ich sie auch nicht, außer Adrians, den ich aus Versehen gesehen hatte – und der konnte damit nicht einmal mithalten. Aber warum pochte meine Muschi so? Sein Schwanz lag dick und stolz zwischen seinen Oberschenkeln, dunkel, geädert und fordernd. Mein Magen flatterte. „Beug dich vor und nimm ihn in den Mund, kleine Schlampe.“ Der Befehl glitt mir in die Ohren, sündhaft sexy. Ich gehorchte, ohne nachzudenken. Ich sank auf die Knie zwischen seinen Beinen, der Teppich strich über meine Haut. Mein Mund öffnete sich leicht, Nervosität engte meine Kehle ein, während Hitze zwischen meinen Oberschenkeln brannte. Ich sah zu ihm auf. Dieser wilde Hunger in seinen Augen ließ mich spüren, als gehöre ich ihm bereits. „Tu es“, knurrte er. Seine Stimme war tief und gefährlich, wie eine Klinge, die über meine Haut strich und mein Herz rasen ließ. Meine Hände zitterten, als ich nach seinem dicken Schwanz griff – nicht aus Angst, sondern aus Aufregung. Er zuckte in dem Moment, als ich ihn berührte. „Scheiße“, murmelte er unter seinem Atem. Ich sah wieder auf. Seine Augen waren auf mich gerichtet, dunkel und verschlingend. Meine Lippen streiften die Eichel und ich spuckte leise, ließ meine Hand entlang seiner Länge gleiten. Er stöhnte leise und ich kam fast nur vom Klang davon. „Benutz endlich diesen Mund“, knurrte er. Ich nahm ihn in den Mund, langsam, die Lippen dehnten sich um die dicke Eichel. Sein Atem stockte – nicht laut, aber ich hörte es. Ich nahm mehr, vielleicht nur ein Viertel, mein Kiefer schmerzte schon. Er griff in mein Haar und führte mich Zentimeter für Zentimeter tiefer. Ich würgte leicht, hörte aber nicht auf. Ich wollte das. Ich wollte ihm gefallen. „Härter, Schlampe.“ Dieses dreckige Wort ließ meine Nippel unter dem nassen BH hart werden. Seine Hand zog fester an meinem Haar, seine Kontrolle entzündete etwas Wildes in mir. Nässe tropfte an meinen Oberschenkeln herunter. Ich stöhnte um ihn herum, der Laut gedämpft von seinem Schwanz. Es war mir egal. Ich sollte ihn befriedigen, aber ich war diejenige, die davon verzehrt wurde. „Gutes Mädchen“, krächzte er. Diese Stimme, rau und stetig, ließ mich weitermachen wollen. Ich stöhnte lauter um ihn herum, wippte mit dem Kopf, glitt über seinen dicken Schaft, Speichel machte alles glitschig. „Du bist so… verdammt eng“, atmete er, seine Hand ballte sich zur Faust. Ich saugte härter, nahm etwa die Hälfte seiner Länge in den Mund, als wäre ich eine Profi. Meine Wangen hohlten sich ein, während ich ihn bearbeitete, Sabber lief aus den Mundwinkeln. Ein Stöhnen riss sich aus ihm, roh und guttural. Er stieß tiefer in meinen Mund, seine Hüften zuckten nach vorne. Ich würgte wieder, Tränen stachen in meinen Augen – aber ich zog mich nicht zurück. Er zuckte in meinem Mund, als wäre er kurz davor. Ich hörte nicht auf. Ich saugte weiter, ließ meine Zunge entlang seines Schafts arbeiten. Ich konnte nicht glauben, wie gut es sich anfühlte, ihn so zu nehmen. Er riss meinen Kopf zu sich, stöhnte. „Du bist so eng, das macht mich verrückt.“ Seine Stimme allein ließ meine Muschi zusammenziehen. Er hielt meinen Kopf still, der Schwanz pulsierte in meinem Mund. Ich neigte den Kopf und ließ meine Zunge langsam und neckend die Unterseite seines Schafts entlanggleiten. Meine Hand glitt hinunter, umfasste seine Eier und rollte sie sanft. Seine Hüften zuckten. „Ich komme“, zischte er, packte mein Haar fester und führte mich hart nach unten. Sein Schwanz zuckte gegen meine Zunge. Die Hitze traf den hinteren Teil meiner Kehle, dick und plötzlich. Ich wäre fast am Schock erstickt, ich hatte den Geschmack nicht erwartet – er schmeckte salzig und seltsam. Aber ich schluckte ihn trotzdem. Sein Stöhnen hallte durch das Auto, roh und guttural, vibrierte in meiner Brust. Er riss mich mit einem scharfen Ruck von sich. Ein Faden aus Speichel und Sperma hing zwischen uns, dick und klebrig. Meine Lippen fühlten sich geschwollen an, meine Kehle brannte, aber es war mir egal. Er packte mich am Nacken und zog mich hoch, krachte seinen Mund gegen meinen. Sein Kuss war rau, heiß und hungrig. Seine Zunge eroberte meine, schmeckte sich selbst auf meinen Lippen. Seine Hand glitt zu meinem Arsch und packte ihn hart. Ich wimmerte gegen seinen Mund, überwältigt, mein Körper zitterte vor Verlangen. Ich verdrehte die Augen, verloren in der Hitze. Er drückte mich in den Sitz, seine Finger wanderten meinen Körper hinunter. Er griff nach meinem durchweichten Höschen und riss es herunter, zog es ohne Rücksicht ab. „Sieh dir das an“, knurrte er und spreizte meine Beine weit. Seine Augen fixierten meine glänzende Muschi. Ich hätte mich schämen sollen. Aber ich tat es nicht. „Du bist komplett nass für mich. Verdammt durchweicht.“ Seine dunkle, raue Stimme ließ mich ihn wieder nehmen wollen. Dann glitt ein dicker Finger durch meine Falten, neckte, ohne zu tief zu gehen, aber genug, um mich aufschreien zu lassen. „Warum bist du so eng, Kleine?“ murmelte er. Ich sah ihn an, atemlos, unfähig zu antworten. „Soll ich aufhören?“ flüsterte er. Ich schüttelte schnell den Kopf. „Nur Worte, Kleine.“ „N-nein“, stöhnte ich und grub meine Nägel in seinen Arm. Er zog den Finger heraus und strich ihn wieder über meine Muschi, langsam und glitschig. Ich zitterte unter seiner Berührung. „Bett mich an, dich zu ficken, kleine Schlampe“, sagte er, die Stimme tief und heiser. Ich atmete schwerer, zu zerstört, um zu sprechen. „Worte“, knurrte er erneut. „Bitte… f-fick mich, Daddy“, stöhnte ich. Das Wort rutschte heraus, als hätte es schon immer zu ihm gehört. Er schob einen dicken Finger in mich. Mein Körper wölbte sich, überwältigt. Er fügte einen zweiten hinzu und stieß tiefer. Ich schrie auf, meine Wände zogen sich um ihn zusammen. Ich begann, meine Hüften auf seiner Hand zu mahlen, der Instinkt übernahm. Er verdrehte die Finger in mir, sein Daumen strich über meinen Kitzler. „Ich komme“, keuchte ich, der Rücken durchgedrückt, der Atem stockend. Aber er zog sich plötzlich zurück. „Nein“, sagte er leise und verdrehte den Finger erneut. „Du kommst, wenn ich es sage.“ Er beugte sich vor, sein Atem heiß an meinem Ohr. „Soll ich aufhören?“ Ich wimmerte, Tränen traten in meine Augen. „Bitte mach weiter. Bitte… schneller.“ Der Druck baute sich wieder auf, tief und heiß. Ich bewegte mich mit seiner Hand, die Hüften stießen. Meine Oberschenkel zitterten, die Hitze baute sich schnell auf. „Ich—“ keuchte ich, und dann zerbrach alles. Ich kam hart, Flüssigkeit schoss aus mir heraus und bedeckte seine Hand. Er grinste und zog sich zurück. Ich sackte auf den Sitz, atmete schwer und war schwindelig. Er brachte seine glitschigen Finger an meine Lippen. Ich leckte sie ohne Zögern sauber. Dann küsste er mich wieder, tief und dreckig, schmeckte mich auf meiner Zunge. Seine Hand glitt hinter meinen Rücken und zog mich näher. Es war mir egal, was auch immer, nicht einmal meine Jungfräulichkeit, nicht wer er war. Ich wollte nur, dass er weitermachte. Aber dann vibrierte sein Handy. „Verdammt“, knurrte er.Kapitel 89Lorenzos Perspektive„Alice?“, rief ich erneut, meine Stimme zitterte leicht, brach beinahe.Ich wusste, dass es unmöglich war. Ich sagte mir immer wieder, dass es unmöglich war. Aber irgendetwas tief in mir konnte nicht zur Ruhe kommen, nachdem ich diese Stimme gehört hatte. Mein Kopf sagte mir, dass es nicht sein konnte, aber meine Brust fühlte sich an, als würde sie zugeschnürt. Wie konnte es nur so sehr nach ihr klingen?„Bitte, ich glaube, Sie machen einen Fehler. Ich bin nicht Alice“, sagte die Dame, ihre Stimme klang diesmal anders, zurückhaltender, als versuche sie, mich auf Abstand zu halten.„Entschuldigen Sie mich bitte, der Herr?“, ertönte die Stimme des alten Mannes von hinter mir. Seine Hand tippte auf meine Schulter, bevor er mich zur Seite schob. Ich stolperte rückwärts und verlor beinahe das Gleichgewicht. Hitze stieg mir auf die Stirn und in den Nacken.Nein, nein. Es gab keinen Weg, dass sie es sein konnte. Alice war tot. Das wussten wir alle. Obwohl wir
Kapitel 88 Noah’s POV Was zum Teufel habe ich gerade gesagt? „Hä?“ fragte Lina, die Brauen zogen sich zusammen, und ich zwang ein falsches Lächeln auf mein Gesicht. „Ich werde gehen“, sagte ich knapp, die Stimme leise aber scharf. Meine Beine fühlten sich an, als zitterten sie leicht unter mir. Kai ging näher zu seinem Schreibtisch, und ich stand schnell von dem Stuhl auf, auf dem ich saß. Noah, reiß dich zusammen! schrie mein Kopf mich an. Ich streifte an Lina vorbei, die an der Tür stand, und ging aus dem Raum. Warum will ich überhaupt gehen, nur weil Kai geht? Was zum Teufel stimmt nicht mit mir? „Ich muss meinen Kopf abkühlen“, dachte ich zu mir selbst, während ich zu meinem Auto ging. Ich war fast da, als ich meinen Dad an seinem eigenen Auto sah, den Rücken zu mir. Ich wollte fragen, wohin er ging, aber ich änderte meine Meinung. Ich gehe einfach, wenn er weg ist. Ich wollte gerade die Autotür öffnen, als er sprach. „Magst du sie so sehr?“ Seine Stimme kam heiser raus
Kapitel 87 Noah’s POV „Sienna, lass uns das tun“, flüsterte ich weich zu ihr in dem Moment, als ich meinen Dad sah. Ich beugte mich näher zu ihrem Gesicht und legte den Daumen auf ihre Lippen. Dann presste ich meine Lippen dagegen. Ihre Augen weiteten sich sofort, und ihr Körper spannte sich an. Aber als sie merkte, dass meine Lippen nicht auf ihren waren, entspannte sich ihr Körper langsam. Ich weiß nicht, was in Dads Kopf vorging. Warum strengt er sich so mit Regina an? Er sah aus, als wollte er etwas sagen, als er uns sah, aber ich sah, wie er schluckte, was gerade aus seinem Mund kommen sollte. Und als er uns nicht voneinander wegziehen sah, hörte ich seine Schritte langsam verblassen, als er zurück ins Haus ging. „Ist er weg?“ flüsterte Sienna still, die Stimme leise gegen mein Gesicht. Gerade als ich mein Gesicht von ihrem wegziehen wollte, sah ich Kai. Seine Augen waren auf uns. Sein Gesicht blieb auf meins fixiert, während er mich tief anstarrte, und ich erstarrte eine
Kapitel 86 Sienna’s POV „Als Studenten verkleiden?“ fragte ich erneut, nur um sicher zu sein, dass ich ihn richtig gehört hatte. Er nickte und ging zurück zum Bildschirm. „Das ist der einzige Weg, wie wir ihn kriegen können“, sagte er, und eine Sekunde lang dachte ich fast, er sei verrückt. Wie sollen wir als Studenten in eine High School gehen? Und obendrauf kennt Lucas’ Sohn unsere Gesichter. „Aber er weiß, wie wir aussehen. Wie sollen wir das machen?“ fragte ich, und er drehte sich kurz zu mir um. „Das wird kein Problem sein. Wir können einfach wie er werden“, murmelte er, und ich runzelte die Stirn, unsicher, was er meinte. Die Tür knallte auf, und Lian kam rein, trug einen schweren Karton gegen die Brust gedrückt. Alle drehten sich um, als er eintrat und die Box mit einem dumpfen Schlag auf den Boden fallen ließ. Er öffnete sie, und sie war voll mit zahlreichen Silikonmasken. Was zum Fick! „Werden wir auch eine Silikonmaske tragen?“ fragte jemand, und ich machte mir ni
Kapitel 85 Author’s POV Rauch füllte die Luft, dick und blendend, alles wurde verschwommen. Die Waffenträger huschten in verschiedene Richtungen, als Chaos in allen Ecken explodierte und im Nebel verschwand. Lorenzo trat in den Dunst, drängte sich mit scharfen Augen durch und versuchte, Ryder zu packen. Minuten krochen vorbei, bevor der Rauch anfing zu verblassen, langsam, als würde er sich selbst abschälen. „Wo ist er?“ murmelte Lorenzo unter seinem Atem, die Augen scannten den Raum. Er drehte sich scharf zu Thorne, dessen Hand noch ans Ohr gedrückt war. Lorenzo stürmte auf ihn zu, der Blick scharf und unerbittlich. „Weißt du, dass du den Typen hast entkommen lassen? Ich war mittendrin, ihm die Maske runterzureißen!“ knurrte Lorenzo ihm ins Gesicht. Thorne nahm endlich die Hand vom Ohr und schaute ihm direkt in die Augen. „Was? Habe ich ihn entkommen lassen? Wenn du nicht so verdammt damit beschäftigt gewesen wärst, ihm die Maske runterzureißen, wäre das nicht passiert“, schna
Kapitel 84 Sienna’s POV „Was!“ schrie ich und starrte Lian intensiv an, das Herz pochte hart gegen meine Brust. Lian zog meine Hand näher, und wir rückten näher zur Wand. Meine Finger fühlten sich kalt in seinem Griff an, obwohl meine Haut anfing zu schwitzen. „Was meinst du, du warst auf dem Dach? Das heißt… ich bin die Person, oder?“ fragte ich erneut, die Stimme zitterte, während mein Körper sich ansteifte. „Ich war an diesem Tag auf dem Dach. Erinnerst du dich, wer dir gefolgt ist?“ fragte er, und ich nickte langsam, die Kehle zog sich zusammen. Der Grund, warum ich gegen die Person geknallt bin, von der ich dachte, ich hätte sie gestoßen… Es lag daran, dass jemand mich jagte. „Gut. Jake war derjenige, der hinter dir herging, und er hat dich nicht gejagt—er hat mich gejagt. Du hattest nur das Pech, zu dieser Zeit da zu sein“, sagte er, die Stimme leise aber fest. „Ich habe gesehen, wie er den Jungen von der Klippe gestoßen hat, und er hat mich gesehen. Deshalb ist er hinter







