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11: MR NASHWOOD.

Auteur: Sorcha_11
last update Date de publication: 2026-05-07 23:58:53

DARIEN'S POV:

Ich nippte an meinem Bourbon, während ich den Nachtblick betrachtete, den Seraphina einst angestarrt hatte. Zufriedenheit sammelte sich in meinen Adern bei dem Gedanken, endlich die Frau zu haben, die ich wollte.

Sie so nah bei mir zu haben, ließ mich sie am liebsten sofort dort nehmen, damit sie endlich mir gehörte, aber ich wollte sie nur, wenn sie zugestimmt hatte – verbal und rechtlich.

Ich ging zurück in mein Hotel-Penthouse, gerade als der Aufzug mit einem Ping aufging. Tr
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  • KETTEN DER LUST   18: REITE MEINE FINGER, SCHATZ.

    SERAPHINAS PERSPEKTIVE:Darien Algernon hat mich auf eine Art entzündet, wie es kein anderer Mann je getan hat. Er war der einzige Mensch, der meine Entschlossenheit zum Einsturz bringen konnte.Ich schlang meine Arme um seinen Hals und vertiefte den Kuss, wobei ich stöhnte, als seine Finger meine Brüste streiften. Der Laut, der bei meiner Reaktion aus seiner Kehle drang, war tief und dunkel und vibrierte direkt durch mich hindurch wie die Versuchung selbst.Wie ist es nur dazu gekommen? Von meiner Wut auf ihn zu dem Genuss, wie er mich wie ein Verhungernder verschlang.Der Kuss wurde hungriger, rauer, als würde er nach und nach die Kontrolle verlieren. Seine Hand umfasste besitzergreifend meine Taille, während sein Mund den meinen mit gefährlicher Intensität einnahm und es unmöglich machte, an irgendetwas anderes zu denken als an ihn.Darien unterbrach den Kuss, und ich hätte fast vor Enttäuschung gestöhnt."Lass uns nach oben gehen."Die Heiserkeit in seiner Stimme umhüllte mich wie

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    SERAPHINA'S POV:"Hmm." Er deutete mit den Händen auf die Speisekarte auf dem Tisch. "Möchtest du jetzt bestellen?""Ja, bitte. Ich habe heute kaum etwas gegessen, deshalb bin ich ziemlich ausgehungert." Ich nahm die Speisekarte und überflog sie.Es gab viel gut aussehendes Essen, und mein Magen knurrte fast. An diesem Morgen hatte ich wegen der Nerven, mit denen ich kämpfte, nur zwei Scheiben Brot und einen Espresso geschafft. Dann, als ich zu Hause ankam, hatte ich vor lauter Aufregung keine Zeit zum Essen gehabt.Ich schaute von meiner Speisekarte auf und sah, dass er seine las."Umm, es macht dir nichts aus, wenn ich viel bestelle, oder?" fragte ich vorsichtig.Die meisten Männer, mit denen ich essen gewesen war, mochten es nicht, wenn Frauen vor ihnen viel aßen. Immer wenn ich in ein sehr schönes Restaurant mit gutem Essen eingeladen wurde, musste ich mich zurückhalten und später nachholen. Angesichts der Grandezza dieses Restaurants glaubte ich jedoch nicht, dass ich jemals zurü

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