LOGINCLARAEr drückt mich an sich, richtet mich sanft auf, sodass ich vor ihm stehe, meine Hände immer noch in seinen. Mein Atem ist kurz, unregelmäßig, schwankend zwischen Emotion und Verlangen, mein Stöhnen vermischt sich mit einem erstickten Schluchzer des Glücks. Jeder Schlag meines Herzens scheint zu schreien, dass er mir gehört, und ich bin bereit, mich in jedem Schauer, jeder Vibration seines Körpers an meinem forttragen zu lassen.Seine Lippen finden die meinen wieder, zuerst sanft, fast schüchtern, dann mit dieser Intensität, die mich am ganzen Wesen erschauern lässt. Ich stöhne, lang und zitternd, lasse diesen Laut ohne Zurückhaltung entweichen:— Ja… ja… Hoo… murmele ich zwischen zwei Atemzügen.Er antwortet mit einem Lächeln an meinen Lippen, seine Hände streicheln meinen Rücken, drücken mich gerade fest genug an sich,
CLARAEr hält mich noch immer an sich gepresst, jede Faser seines Körpers an meiner, als wolle er sichergehen, dass ich niemals entkommen kann. Die Wärme, die von seiner Brust ausgeht, durchdringt jeden Zentimeter meiner Haut, der langsame und kraftvolle Rhythmus seines Herzens hallt unter meinen Händen wider. Mein Atem wird kurz, abgehackt, schwankend zwischen Verlangen und Ungeduld.Seine Finger streifen meinen Nacken, gleiten über meine Schultern, wandern hinab bis zum unteren Ende meines Rückens und zeichnen brennende Kreise. Ein kleines Stöhnen entfährt meinen Lippen, zitternd, unkontrollierbar. Er lächelt, seine Lippen streifen die meinen mit einer Mischung aus Sanftheit und Versprechen.— Clara… flüstert er, seine Stimme heiser, vibrierend. Nur hier… nur zwischen uns…Ich erschaudere, meine Hände gleiten über seine Brust, folgen jedem angespannten M
CLARAIch spüre seinen Atem, der gegen meine Haut prallt wie eine warme Welle, die mich zu überfluten droht. Jeder Schlag meines Herzens hallt in meinen Schläfen wider, jedes Schaudern wird von der Wärme seines Körpers verstärkt. Er bewegt sich nicht, ist einfach da, so nah, dass ich jeden Atemzug zählen könnte, jedes Schlagen seiner Lippen auf meinen.Seine Hände gleiten langsam an meinen Hüften entlang, zögern, streicheln, als wollten sie mich in der Dringlichkeit Geduld lehren. Ich erzittere, unfähig, ein ersticktes Murmeln zurückzuhalten, ein Stöhnen, das mir wider Willen entfährt. Er lächelt gegen meinen Mund, und diese einfache Bewegung entzündet mein ganzes Wesen.Ich kippe leicht, meine Stirn an seine gepresst, und spüre die Kontur seines Kiefers unter meinen Fingern. Jede Mikrobewegung seiner Hände, jeder subtile Druck in meinem Rücken lässt mich schwanken, als ob das Gleichgewicht meines Körpers von ihm abhinge. Er verlagert sein Gewicht, und ich mit ihm, unsere Bewegungen f
CLARAIch spüre noch seinen Atem auf meiner Haut, als er sich gerade weit genug zurückzieht, um mich anzusehen. Seine Augen lassen mich nicht los, und das ist schlimmer als alles andere: Ich habe das Gefühl, er sieht jeden aufgeregten Schlag meines Herzens, jedes Schaudern, das ich zu unterdrücken versuche, jedes Zögern, das sich in seinem Blick auflöst.— Komm her… murmelt er, fast wie ein Gebet, aber mit dieser ruhigen Stärke, die keinen Zweifel lässt.Seine Finger gleiten langsam meinen Arm entlang. Diese einfache Berührung, Haut an Haut, löst eine warme Welle aus, die bis in meine Kehle steigt. Er findet wieder meine Hand, nimmt sie, als gehöre sie ihm schon immer, verschränkt seine Finger mit meinen und zieht mich sanft zu sich.Ich kippe leicht, überrascht von der Festigkeit seiner Handfläche in meinem Rücken. Sie umschließt mich, warm, unver&
CLARAEr bewegt sich nicht sofort.Seine Hand bleibt auf meiner, verankert, fest, als ob diese einfache Berührung bereits alles enthielte, was er sagen wollte… aber was er noch zurückhält. Ich spüre das Gewicht dieses Schweigens, nicht schwer, aber geladen, vibrierend. Dann, langsam, erhebt sich seine andere Hand. Seine Geste zögert einen Sekundenbruchteil, als ließe er mir die Möglichkeit, zurückzuweichen. Ich bewege mich nicht.Seine Finger streichen über meine Wange. Eine fast unwirkliche Liebkosung, kaum spürbar, ein Faden aus Wärme, der der Kurve meines Gesichts folgt, bis zu meinem Kiefer gleitet. Seine Handfläche ist warm, und unter dieser Sanftheit liegt die verhaltene Festigkeit von jemandem, der seine Bewegungen beherrscht… aber nicht unbedingt das, was er fühlt. Mein Herz hämmert so laut, dass ich fürchte, er könnte es durch meine Haut spüre
CLARAZwei Tage.So lange hat er gebraucht, um mich daran zu erinnern, dass wir »dieses Abendessen, von dem er gesprochen hatte, immer noch nicht nachgeholt« hätten. Seine Stimme am Telefon war ruhig… zu ruhig. Hinter dieser Neutralität glaubte ich, ein leichtes Lächeln zu hören, kaum wahrnehmbar, aber genug, um mich ohne nachzudenken zusagen zu lassen.Und nun stehe ich hier, vor seiner Tür. Lila hält meine Hand, ungeduldig. Ich spüre jeden Herzschlag in meinen Schläfen.Die Tür öffnet sich.Lucas begrüßt uns mit einem leisen, ruhigen »Guten Abend«, der meine Haut wie eine unwillkürliche Liebkosung streift. Die Luft, die aus seiner Wohnung strömt, ist warm, einhüllend, geladen mit einem Duft nach Gewürzen und gewienertem Holz. Im sanften Licht trägt er ein dunkles Hemd, Ärmel hochgekrempelt, und sein Blick gleitet mit