Share

KAPITEL 139.

Author: Kester
last update publish date: 2026-08-26 02:59:21

Vicktors Griff um Amoras Handgelenk wurde gewaltsam gelöst, als eine andere kräftige Hand ihn grob zurückriss. Vicktor taumelte einen Schritt nach hinten und riss ungläubig die Augen auf, als er den fremden Mann erkannte, den er vor einigen Tagen kurz auf dem Gelände der Shane Group gesehen hatte und der nun selbstbewusst vor ihm stand.

Der Mann – Maverick – sah Vicktor mit einem eiskalten Blick an, als wäre Vicktor nichts weiter als ein lästiges Insekt, das ihm im Weg stand.

Amora schwieg. Von
Continue to read this book for free
Scan code to download App
Locked Chapter

Latest chapter

  • Lassen Sie uns scheiden, Herr CEO!    KAPITEL 139.

    Vicktors Griff um Amoras Handgelenk wurde gewaltsam gelöst, als eine andere kräftige Hand ihn grob zurückriss. Vicktor taumelte einen Schritt nach hinten und riss ungläubig die Augen auf, als er den fremden Mann erkannte, den er vor einigen Tagen kurz auf dem Gelände der Shane Group gesehen hatte und der nun selbstbewusst vor ihm stand.Der Mann – Maverick – sah Vicktor mit einem eiskalten Blick an, als wäre Vicktor nichts weiter als ein lästiges Insekt, das ihm im Weg stand.Amora schwieg. Von ihrer Position aus konnte sie deutlich sehen, wie Mavericks Kiefer sich verhärtete und die Adern an seinem Hals hervortraten. Ein wütendes Funkeln brannte in seinen grauen Augen. Er ist eifersüchtig, dachte Amora. Ein Anflug von Unglauben machte sich in ihrem Herzen breit, als sie eine derart heftige Reaktion von Maverick sah.„Wer bist du? Wie kannst du es wagen, dich in unsere Angelegenheiten einzumischen?!“, fuhr Vicktor ihn höhnisch an. Sein Selbstvertrauen kehrte zurück. In seinen Augen wa

  • Lassen Sie uns scheiden, Herr CEO!    KAPITEL 138.

    Bumm! Bumm!Zwei wuchtige Schläge trafen Darius mit voller Wucht im Gesicht, sodass der Mann zu Boden stürzte und auf dem Holzboden der Terrasse liegen blieb. Vicktor kümmerte sich nicht mehr um die Pistole in Darius’ Hand, die inzwischen zu Boden gefallen war, und ebenso wenig um Lucys hysterische Schreie, mit denen sie ihn anflehte aufzuhören. Vicktor atmete schwer, seine Brust hob und senkte sich unter einem Sturm der Wut, wie er ihn in seinem ganzen Leben noch nie empfunden hatte.„Du und dieser Bastard … ihr seid wirklich nichts weiter als Abschaum!“, zischte Vicktor mit leiser, vor unterdrückter Wut bebender Stimme.Er starrte Lucy an, die kniend Kelly in ihren Armen hielt. Vicktors Blick war so kalt, als wäre die Frau vor ihm nicht mehr als ein Haufen Dreck. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, drehte sich Vicktor um. Mit großen Schritten verließ er das alte Haus und ignorierte Lucys verzweifelte Rufe, während sie aus voller Kehle weinte.Im Auto umklammerte Vicktor das Lenkrad

  • Lassen Sie uns scheiden, Herr CEO!    Kapitel 137.

    „Daddy! Mommy! Hilf mir! Ich habe Angst!“, schrie Kelly mit heiserer Stimme, weil sie viel zu viel geweint hatte.Der Entführer schnaubte hinter seiner Maske. Er richtete seine Pistole auf Kellys Kopf.„Keine Dramen. Gib mir jetzt den Koffer!“, fuhr er sie mit verstellter Stimme an.Vicktor ging einige Schritte nach vorn, stellte den Koffer auf den Holzboden der Veranda und schob ihn anschließend langsam mit dem Fuß weiter.„Lass meine Tochter jetzt frei. Das Geld ist darin.“Der maskierte Mann ging in die Hocke, während er mit einer Hand weiterhin die Pistole auf Kelly richtete. Mit der anderen öffnete er hastig den Reißverschluss des Koffers. Sobald der Koffer offen war, verengten sich seine Augen. Unter der obersten Schicht aus Dollarnoten befanden sich in Wahrheit nur Stapel von Zeitungspapier und kleinere Geldscheine. Die Summe war weit von zweihunderttausend Dollar entfernt.„Verdammt!“Der Entführer schrie wütend auf. Voller Zorn trat er gegen den Koffer, sodass dieser durch di

  • Lassen Sie uns scheiden, Herr CEO!    Kapitel 136.

    Maverick ließ Amora keine weitere Gelegenheit, zu protestieren. Mit einer einzigen geschmeidigen, überraschenden Bewegung stand er auf und hob Amora direkt auf seine Arme.„Maverick! Setz mich runter! Was soll das denn?!“ Amora schlug gegen Mavericks breite Brust, während ihre Beine hilflos in der Luft strampelten.Maverick ließ sich davon überhaupt nicht beeindrucken. Mit großen Schritten ging er zum Bett und ließ Amoras Körper auf die weiche Matratze fallen. Noch bevor Amora sich zur Seite rollen und fliehen konnte, hatte sich Mavericks großer Körper bereits über sie gebeugt und ihre beiden Hände neben ihrem Kopf festgehalten.Ein intensiver, maskuliner Duft umhüllte sofort Amoras Sinne. Die Erkenntnis traf sie mit voller Wucht. Sie wusste genau, wohin der hungrige Blick ihres Mannes zielte.„Ich muss ins Büro, Mav! Ich habe um neun Uhr morgens eine wichtige Besprechung!“, rief Amora panisch. Ihr Atem ging immer schneller, als sie bemerkte, dass zwischen ihren Gesichtern nur noch we

  • Lassen Sie uns scheiden, Herr CEO!    Kapitel 135.

    Das Licht der Morgensonne drang durch einen Spalt im Vorhang und brachte eine Wärme mit sich, die Amoras Schlaf allmählich störte. Sie blinzelte mehrmals und gewöhnte ihre Augen an das immer heller werdende Licht. Doch sobald sie vollständig zu sich gekommen war, fiel Amoras Blick sofort auf die Gestalt auf der anderen Seite des Bettes.Auf dem langen Sofa in einer Ecke des Zimmers schlief Maverick tief und fest.Seine Haltung war völlig chaotisch. Der Mann lag auf dem Rücken, die Beine weit auseinander; sein rechtes Bein hing kraftlos zum Boden hinunter, während sein linkes Bein auf der Rückenlehne des Sofas ruhte. Er trug überhaupt kein Oberteil, lediglich die lange Hose vom Vorabend saß noch an seinem Körper.Amora war wie erstarrt. Ihr Herz setzte plötzlich einen Schlag aus. Widerwillig musste sie eines zugeben: Ihr Ehemann besaß tatsächlich eine gefährliche Anziehungskraft.Ihr Blick glitt über Mavericks Körper. Die Muskeln seiner Arme wirkten kräftig und zeichneten sich deutlich

  • Lassen Sie uns scheiden, Herr CEO!    Kapitel 134.

    Der Motor von Vicktors Wagen dröhnte und durchbrach die zunehmend menschenleeren Straßen der Nacht. Seine Gedanken waren noch immer völlig durcheinander, erfüllt von den Nachwirkungen der Demütigung, nachdem Amora ihn vor dem Tor ihres Hauses ignoriert hatte. Doch all sein Ärger und sein verletztes Ego verflogen plötzlich, als eine eisige Kälte seinen gesamten Körper durchströmte, während das Handy auf dem Armaturenbrett heftig vibrierte.Lucys Name blinkte auf dem Display. Kaum hatte Vicktor den Anruf angenommen, ertönte nicht die gewohnt sanfte Stimme, die er sonst von ihr hörte, sondern ein hysterischer Schrei, der beinahe zerbrach.„Vicktor! Kelly, Vick... Kelly ist verschwunden!“Die Reifen quietschten schrill, als Vicktor reflexartig noch stärker aufs Gaspedal trat und sein Wagen wie ein Pfeil davonschoss. Sein Herz hämmerte wild. „Was?! Mach keine Witze, Lucy! Wo bist du jetzt?!“„Ich bin in der Grand City Mall! Komm schnell her, Vicktor... Ich habe solche Angst!“ Lucys Weinen

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status