Share

3 Riccardo

Author: Clara Laine
last update publish date: 2026-04-01 19:43:47

Seit 186 Tagen bin ich nicht mehr ich selbst. Sie ist weg und ich wollte sie doch nur beschützen. Ich wollte sie vor Gefahren bewahren ,und jetzt ist sie weg ,Sie hat einer Hochzeit zu gestimmt. Doch sie ist weg .Ich bin nicht kontrollierend und ich bin nicht krank. Ich bin auch nicht ich ,denn ich möchte mich nie wieder gebrochenfühlen wie vor Jahren . Jemand zu verlieren ist das schrecklichste was einen Menschen passieren kann . Ich brauchte Jahre um wieder zu fühlen ,mein Herz zu verschenken können . Und ausgerechnet Adalaine schaffte das . Ich erinnere mich an den Tag als sie mein Büro mit Aiden betrat und mir ihre Hand zur Begrüßung entgegen streckte .Ihre kleine zierliche Hand in meiner . Ich glaubte ich starrte und behielt ihre Hand länger in meiner als normalerweise. Aber diese Wärme die von ihr ausging . Sie ist allgemein nicht groß nur ihre High Hills machten sie größer. An diesem Tag trug sie eine weiße Bluse und ein beige farbennen Rock und die dazu passenden Hills . Sie hatte ihre braunen Haare zu einen hohen Zopf gebunden . Doch was mich fühlen ließ ist ihr Lächeln das sie auf ihren wunderschönes Gesicht zauberte . Ihre kleinen Sommersprossen die dabei auf ihre Nase tanzten. Und in dem Moment wusste ich das ich alles tun würde das sie mein werden würde in jeglicher Hinsicht. Ich würde sie nicht mehr gehen lassen . Sie würde Frau Rossi werden das würde sie .Ich würde sie beschützen auch wenn ich sie in einen goldenen Käfig ein sperren würde. Niemand würde sie mir weg nehmen. Nicht noch einmal werden ich der Mann sein der alles auf die leichte Schulter nehmen würde. Aber das Schicksal meinte es anders mit mir ,denn meine Adalaine flieh . Doch ich werde sie finden erst dann kann ich zur Ruhe kommen . Ich brauche sie zum Atmen , zum überleben . Ich brauche sie um es besser zu machen wie ich sie behandelt habe . Ich möchte das sie bleibt, das sie mich wieder liebt wie am Anfang unserer Beziehung. Ich möchte der Mann für ihr sein den sie braucht . Aber schaffe ich es über mein Beschützer instinkt hinweg zu kommen? Schaffe ich es sie der Welt als meine Frau vorzustellen ohne an meiner Eifersucht zu stoßen? Ich weiß es nicht doch ein Versuch ist es wert .Sie ist es wert .

Die ersten 10 Tage habe ich jeden angesetzt sie zu finden nichts. Sie konnte doch nicht wie vom Erdboden verschwunden sein . Ich schnautzte jeden an der mir über den Weg lief.Die Wut kochte in mir hoch . Kein klarer Gedanke kam in meinem Kopf . Wie konnte sie es wagen? Wie konnte sie weglaufen ? Ich sperrte sie ein ,ja. Ich verbot ihr jeglichen Kontakt, auch da ein ja runtergesetzt. Aber weiß sie nicht wie gefährlich es sein kann an meiner Seite . Ich bin CEO und Gouverneur von Kalifornien. Ich habe Feinde und sie ist meine Achillesferse . Wenn ihr etwas zu stoßen würde ,wäre ich ein gebrochener Mann. Adalaine wo bist du ? Doch dann machte sie ein Fehler und benutzte die Kreditkarte und innerhalb von 10 Minuten wusste ich wo sie sich aufhielt. Jetzt brauchte ich sie nur wieder bei mir , zu Hause.

Ich habe gerade James mein Bodyguard eine Nachricht gesendet das er mit ein paar Männern nach London fliegen soll und Adalaine nach Hause holen soll . Sie sind die richtigen dafür und James hat mein vollstes Vertrauen. Ich hätte mit fliegen sollen ,aber ich habe heute Abend eine Benefizveranstalltung der ich nicht fern bleiben kann . So stehe ich in meinen Büro von Global Industrie und schaue aus dem Fenster auf das treiben unter mir . Die Straßen sind belebt und der Verkehr ist heute mehr ,so kommt es mir vor . Und dann sind meine Gedanken wieder bei der einen Person die mich alles in Frage stellen lässt ,die mein Herz in ihren Händen hat . Die mein Verstand und meine Seele hält . Adelaine Baker, meine Adalaine. Ich war so in Gedanken das ich nicht merkte wie sich neben mich gesellte ,erst als mein Name gerufen wurde blickte ich zur Seite . Saphier meine Schwester sah mich mit ihren vorwurfsvollen Blick an . Ich brauchte diesen Blick nicht ,ich wusste selbst das ich Schuld an ihrer Flucht bin . Also tat ich was ich am besten konnte.

,,Was willst du hier ", schnautzte ich sie an .

,,Willst du wirklich James schicken um Ada nach Hause zu holen? Meinst du das wäre klug? Ric wem vertraut sie ? Ich glaube du kennst die Antwort. Lass mich mit Sergio nach London ,ich bin ihre Freundin und sie vertraut mir . Ruf dein Bodyguard und die anderen Männer zurück, lass mich Ada nach Hause holen. "

,,Woher weißt du das ich sie gefunden habe ?"

Du schickst James ,dein persönlicher Bodyguard, also ist es wichtig . Und ich bin nicht dumm ich kann eins und eins zusammen zählen ."

Ich schaute Saphie an . Ja sie und Adalaine hatten sich angefreundet, aber kann ich meiner eigenen Schwester vertrauen? Was ist wenn sie ,sie wieder hilft um sie weiter ziehen lässt ? Ich hatte das Gefühl das Saphie mit ihrer Flucht zu tun hatte, soll sie sich beweisen. Doch sollte sie mich hintergehen würde ihr nicht gefallen was ich mit ihr tun werde . Schwester hin oder her.

,,Gut sollte ich aber mitbekommen das du mich hinter gehst werde ich dir alle Privilegien streichen und glaube mir Saphie ich Spaße nicht . Nicht wenn es um Adalaine geht ."

,,Ich weiß Riccardo, aber wirst du es besser machen ? Wirst du sie so behandeln wie sie es verdient? Wirst du sie nicht mehr hier einsperren ?"

,,Überschätze dich nicht in dem du so mit mir sprichst . Ich vertraue darauf das du sie nach Hause holst . Was ich mit ihr anstelle oder wie ich sie behandel geht dich nichts an ."

Saphier verlässt das Büro und ich schaue wieder aus dem Fenster. Einige Minuten später nehme ich mein Handy und rief James an .

,,Ich schicke Saphie um Adalaine zu holen, du bleibst und beobachtest und berichtest mir .Halte dich im Hintergrund. Ich möchte wissen ob Saphie ihre Hände mit im Spiel hat ." Ich beendete den Anruf und blickte weiter auf die Straßen von Kalifornien.

SAPHIER

Ich weiß das Riccardo mir nicht vertraut, aber ich hatte mit der Flucht von Ada nichts zu tun . Hätte ich es würde ich ihr auf jeden Fall dabei helfen, denn den Riccardo der mein Bruder ist ,ist schon lange verschwunden. Ich hätte nie gedacht das ein Mann so gebrochen sein kann . Aber als er mit Adalaine zusammen kam dachte ich ,,Da ist er wieder mein Riccardo ",doch irgendwie legte sich der Schalter in seinen Kopf um und er wurde zur anderen Person. Die Person die er nach dem Tod von Sophie wurde seiner Verlobten . Mom und Dad haben versucht mit ihm zu reden ihn zu unterstützen, aber Riccardo ist stur und zu ängstlich um sich zu ändern zu kontrollierend . Ich werde versuchen Adalaine zu überreden mit mir zu kommen, aber ich werde sie nicht zwingen und die Konsequenzen sind mir egal .

Ich flog mit Sergio meinen Bodyguard nach London .Riccardo gab mir die Information wo sie sein sollte .Als wir in London ankamen fuhren wir zu der Pension in der Adalaine übernachtete. Sie benutzte die Kreditkarte von Riccardo, daher konnte sie gefunden werden . Dieses Haus sah von außen so unscheinbar aus ,aber als wir es betraten verschlug es mir die Sprache. Es erinnerte mich so an meiner Oma . Dieses gemütliche, sich wohl fühlen. Unter als ob das nicht reichte kam eine zierliche kleine Person mit grauen Haar was zum Dutt frisiert wurde uns entgegen. Ihre freundlichen Augen und ihre mütterliche Art ließ mein Herz schmerzen. Ich vermisste meine Oma .

,,Guten Tag in Olivia's Manson ,möchten Sie ein Zimmer ?" ,fragte uns die nette Dame .

,,Eigentlich suche ich jemanden, sie soll hier bei ihnen ein Zimmer haben ."

,,Oh wie heißt denn die Person ? Ich könnte nach schauen ob sie ein Zimmer gebucht hat ."

,,Das wäre ganz reizend. Sie ist meine Freundin und ihr Name ist Adalaine Baker. "

,,Moment "..ich sah wie sie in dem Buch blätterte und mich dann enttäuscht ansah .

,,Es tut mir leid ,aber eine Adalaine Baker hat bei uns nicht eingecheckt. Ich hätte ihnen gerne geholfen ihre Freundin zu finden . "

Dann fiel mir ein ich hatte ein Foto mit ihr. Ich holte mein Handy aus der Tasche und suchte das Bild von Ada und mir .

,,Hier das ist sie ", und zeigte der Dame das Bild .

,,Oh das ist ein schönes Bild mit ihnen beiden darauf . Dieses Mädchen hat Ähnlichkeit mit Rosalinda . Sie wohnt seit ungefähr 3 Monaten hier .Sie ist so ein liebes Ding und hilft mir hier in der Pension. Nur hat Rosalinda kürzeres Haar und es ist rötlich ."

,,Können Sie mir sagen wo ich Rosalinda finden kann ?"

,,Oh sie ist jeden Morgen in einem Café an der Millennium Bridge. Sie sagt das ist der schönste Platz um den Morgen willkommen zu heißen. Sie ist so eine gute Seele und ich bin froh sie zu haben. "

,,Vielen Dank für ihre Freundlichkeit und ich werde auf jeden Fall ihre Pension weiterempfehlen. "

,,Das ist lieb von dir und viel Glück das sie ihre Freundin bald finden ."

Sergio und ich verließen die Pension und fuhren mit dem Auto zu dem Café. Als ich austieg aus dem Wagen sah ich eine Frau lächelnd aus dem Fenster schauen . Ich erkannte sie sofort , sie hätte die Haare noch kürzer schneiden können .Sie hätte die Farbe noch knalliger machen können ,ich würde sie überall erkennen .Denn dieses Lächeln und diese Vertäumtheit hatte nur Ada. Ich ging ins Café und bat Sergio draußen zu warten und ob sie spürte das was passieren würde versteifte sie sich als ich eintrat . Ich näherte mich ihren Tisch...

,,Ada ", sprach ich ihren Namen.

Ein flüstern kam zurück,,Saphie " ,und die ersten Tränen liefen über ihr Gesicht .

,,Wo ist er ?"

,,Er ist nicht hier Ada nur ich bin hier . Komm mit nach Hause !"

,,Wie ?" ,fragte sie nur noch und ich erzählte ihr was für ein Fehler sie begangen hatte. Sie schüttelte ihren Kopf und konnte nicht glauben das sie durch diesen Fehler gefunden wurde . Sie weinte und bat mich um Hilfe. Sie bat mich zu lügen und sie ziehen zu lassen . Adalaine war so verzweifelt ich konnte nicht anders ,ich gab ihr Geld und ließ sie weiter sich zu verstecken, verstecken vor dem Mann der mein Bruder ist .

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • Mit dem Teufel verbunden    5 Riccardo

    ,,Ich verstehe James ", sagte ich so ruhig wie ich konnte . Ich saß an meinem Schreibtisch in meinem Haus ,weil ich noch einiges zu erledigen hatte bevor ich mich für die Benefizveranstalltung zurecht machen würde. ,,Riccardo ich schicke dir noch einige Fotos und komme dann zurück nach Kalifornien. " ,,Danke James . Ist Saphier und Sergio auch auf den Rückweg?" ,,Ja " ,,Gute Arbeit bis später ." Ich beendete das Telefonat und in mir brach ein Sturm aus . Ich hielt das Telefon so fest in meiner Hand das ich dachte ich würde es kaputt machen. Saphier meine eigene Schwester hat mich verraten. So einfach würde sie nicht davon kommen. Meine Telefon vibrierte in meiner Hand .Ich lockerte den Griff und schaute auf um zu sehen was ich eigentlich nicht sehen wollte . Bilder von einer Frau mit Saphier im Café am Tisch . Ich zoomte das Bild größer. Saphier erkannte ich aber diese andere Frau . Es war eine Aufnahme von ihren Rücken. Die Haare waren kürzer und hatten eine andere Farbe . Wi

  • Mit dem Teufel verbunden    4 Adalaine

    Mit Tränen in den Augen packte ich meine Sachen zusammen. Als ich das Café verließ brach auf einmal alles über mich ein . Ich hatte so ein dummen Fehler begangen. Wie konnte ich nur so dumm sein ,aber ich hatte das wenige Geld für den Flug und für einige wichtige Dinge ausgegeben wie mein Handy das ich mir vor geraumer Zeit gekauft hatte .Wie oft wollte ich damit meine Eltern oder Thalia anrufen nur um zu sagen das es mir gut geht . Doch jedesmal gab ich auf ,weil ich zu viel Angst hatte .Was wenn er meine Eltern und Thalia beschatten ließ? Was wenn er ihnen was an tat . Ich könnte es mir nie verzeihen, also ließ ich es bleiben . Und jetzt musste ich mich beeilen. Ich wollte Olivia noch Aufwiedersehn sagen und ihr erklären warum ich gehen musste. Sie ist wie eine zweite Mutter für mich gewesen aber ich hatte Angst das Riccardo auch ihr was antun würde ,also musste ich gehen ohne Verabschiedung und Erklärung sie war einfach zu wichtig für mich. Doch so leicht sollte ich nicht davon kom

  • Mit dem Teufel verbunden    3 Riccardo

    Seit 186 Tagen bin ich nicht mehr ich selbst. Sie ist weg und ich wollte sie doch nur beschützen. Ich wollte sie vor Gefahren bewahren ,und jetzt ist sie weg ,Sie hat einer Hochzeit zu gestimmt. Doch sie ist weg .Ich bin nicht kontrollierend und ich bin nicht krank. Ich bin auch nicht ich ,denn ich möchte mich nie wieder gebrochenfühlen wie vor Jahren . Jemand zu verlieren ist das schrecklichste was einen Menschen passieren kann . Ich brauchte Jahre um wieder zu fühlen ,mein Herz zu verschenken können . Und ausgerechnet Adalaine schaffte das . Ich erinnere mich an den Tag als sie mein Büro mit Aiden betrat und mir ihre Hand zur Begrüßung entgegen streckte .Ihre kleine zierliche Hand in meiner . Ich glaubte ich starrte und behielt ihre Hand länger in meiner als normalerweise. Aber diese Wärme die von ihr ausging . Sie ist allgemein nicht groß nur ihre High Hills machten sie größer. An diesem Tag trug sie eine weiße Bluse und ein beige farbennen Rock und die dazu passenden Hills . Sie h

  • Mit dem Teufel verbunden    2 Adelaine

    RÜCKBLICK VOR ZWEI JAHREN 8.März 2024 und ich hatte gerade das Gespräch mit mein Dad beendet. Ich wahr so aufgeregt und brauchte mein Dad um mich wieder geerdet zu fühlen. Er und meine Mom waren einfache Leute und immer für mich da . Sie unterstützen mich in allen. Sie waren so stolz auf mich als ich mein Studium in Sprachen abgeschlossen hatte und mich als freiberufliche Dolmetscherin selbstständig machte . Sie erzählten jeden von mir ob sie es hören wollten oder nicht . Es wahr mir manchmal etwas unangenehm, aber sie zeigten ihren Stolz . Und dann kam es dieses Job Angebot von Global Industrie. Mir stockte der Atem. Warum brauchte eine so große Firma eine Dolmetscherin? Sollten sie nicht in der Lage sein verschiedene Sprachen zu sprechen ? Sie waren im Import und Export tätig ,aber ich schob diesen Gedanken bei Seite und dachte nicht weiter darüber nach und entschied diese Stelle anzunehmen. Ich erzählte es meinen Eltern und Thalia meine beste Freundin seit Kinder Tagen. Alle fre

  • Mit dem Teufel verbunden    1 Adelaine

    Es sind jetzt 186 Tage vergangen seit ich ihn verlassen oder eher gesagt geflohen bin . Nur eine kleine Unaufmerksamkeit seiner Leute und ich konnte diesen Käfig verlassen. Mit rasenden Herzen und sich immer umdrehen des Kopfes rannte ich so schnell mich meine Beine tragen konnten . Ich hatte alles geplant bis ins kleinste Detail. Und jetzt bin ich in einem anderen Land mit anderen Aussehen in der Hoffnung nicht gefunden zu werden. London am Morgen ist wunderschön. Dieser Nebel über der Stadt und das leise erwachen ist so beruhigend . Ich komme zur Ruhe und mein Kopf hat eine Stille von all den Gedanken die sie verursachen wenn sie nur zu den einen Mann wandern den ich vergessen versuche. Ich habe eine kleine Pension gefunden in der ich wohne. Nichts großes , etwas einfaches ,klein und gemütlich, mehr brauche ich nicht . Als ich geflohen bin nahm ich mir die Karte die mir Riccardo gab als er dachte ich würde mich seinen Willen beugen. Aber da dachte er falsch . Ich gab ihn Hoffnung

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status