LOGINGiselle Saavedra
"Ihr Verräter!", schrie ich aus Leibeskräften. Sofort sprang Bernard auf. Doch statt sich zu entschuldigen, wurde er wütend.
"Du bist selbst schuld daran. Wenn du nicht immer so ein Theater machen würdest, hätte ich mich nicht nach einer anderen umgesehen", warf Bernard mir vor.
Mit voller Wucht traf eine Ohrfeige Bernards Wange. "Du bist einfach schamlos! Du gibst mir tatsächlich die Schuld an deinem Betrug! Und du, Annie, bist eine absolute Schlampe! Deiner eigenen Cousine in den Rücken zu fallen!" Annie weinte laut und brachte kein Wort hervor.
"Wir sind fertig, Bernard, zieht doch zusammen!" Damit spuckte ich auf den Boden und stürmte davon.
Weinend raste ich mit dem Auto davon, ohne zu wissen, wohin; ich folgte einfach der Straße. Da ich Vollwaise war, hatte ich weder Eltern noch Geschwister, bei denen ich Trost finden konnte.
Bea, eine der wenigen Menschen, die mir nahegestanden hatten, hatte mich verraten – und nun auch noch der Mann, den ich fünf Jahre lang geliebt hatte? Und das Schlimmste war, dass er mich ausgerechnet mit meiner eigenen Blutsverwandten betrogen hatte.
War es ein Fehler gewesen, mich ihm nicht hinzugeben? Für sie war ihre Jungfräulichkeit heilig. Sie wollte sie erst ihrem Ehemann schenken. Eigentlich hatte sie gewollt, dass Bernard sie bekommt, aber er hatte nicht warten können.
Aus schierer Verzweiflung verschlug es mich in jener Nacht in eine Bar, obwohl ich sonst nie trank.
Die Bar war laut und überfüllt, die Musik dröhnend und die Tanzfläche voller Betrunkener, doch all das war Giselle egal, während unaufhörlich Tränen über ihre Wangen rollten.
"Gib mir harten Alkohol", sagte ich zum Barkeeper. Er nickte und stellte mir einen Shot Whisky hin.
Sofort stürzte ich ihn hinunter und verlangte noch einen. Und noch einen... bis ich längst nicht mehr wusste, wie viele ich getrunken hatte. Aber ich wollte mehr.
"Noch einen!", hämmerte ich auf den Tisch.
"Miss, das war jetzt der fünfzehnte Shot, Sie sind betrunken", erklärte der Barkeeper.
"Was kümmert dich das!", schrie ich.
Der Barkeeper reichte mir eine Tasse Kaffee. "Sonst schaffen Sie es womöglich nicht mal mehr nach Hause."
Wütend stand ich auf, kramte Geld aus der Tasche und warf es auf den Tisch. Nach Hause wollte ich noch nicht, denn ich konnte unmöglich Auto fahren – außerdem würde mich dort nur die Erinnerung an alles einholen.
Ein verwaschener Blick nach draußen offenbarte mir ein Hotel in der Nähe: das Grand Hyatt Hotel. Ich wusste, dass es teuer war, aber es ging schließlich nur um diese eine Nacht. Immer noch besser als in einem billigen Stundenhotel oder im Auto zu bleiben.
Schwankend lief ich los und buchte ein Zimmer. Mit dem Autoschlüssel in der Hand murmelte ich: "Zimmer 308." Ich quetschte mich in den Aufzug und wäre fast zusammengesunken. Als sich die Türen öffneten, zwang ich meine Augen auf.
Zimmer 309? Ich warf einen Blick auf die Karte; das musste es sein.
Doch bevor ich die Karte überhaupt an den Scanner halten konnte, war die Tür bereits offen, und ich trat rasch ein. Drinnen war es dunkel, aber noch bevor ich das Licht einschalten konnte, riss mich ein Paar Arme nach drinnen und überzog mich mit stürmischen Küssen.
Mein Verstand wollte sich wehren, doch ich verfiel den Künsten dieses Mannes. Sein Atem roch angenehm, und selbst als er seine Zunge in meinen Mund schob, leistete ich keinen Widerstand, sondern ließ mich auf ein wildes Zungenspiel ein.
Sofort hob er mich hoch und bettete mich auf das Bett. Ich spürte sein Verlangen in jeder Berührung, während er meinen Körper streichelte und mir im Handumdrehen die Kleidung vom Leib riss.
Seine Lippen wanderten über meinen Hals, hinab zu meinen Brüsten, wo er an beiden Brustwarzen saugte.
"Ohhhh...", entkam es mir stöhnend, während ich mich in seinen Haaren verkrallte.
Seine Küsse glitten weiter über meinen Bauch... das Unterleib hinab bis zu meinem Intimbereich.
Ich schloss die Augen, als er sein Gesicht tief in meine feuchte Mitte grub. Er saugte an meiner Klitoris und drang mit seiner Zunge in mich ein, als würde er mich lecken und ficken, bis ich den Höhepunkt nicht mehr aufhalten konnte.
Dann zog er mich auf alle Vieren und presste sein hartes Glied gegen mich.
Plötzlich schreckte ich aus meinen Erinnerungen hoch, als im Hotelbadezimmer die Tür aufging und andere Gäste heraustraten, weshalb er damals gegangen war.
Zu Hause angekommen, trat mir die Vermieterin Mrs. Ruiz wütend entgegen.
"He, Giselle! Wann gedenkst du eigentlich zu zahlen? Dein Monat ist um und du bist im Rückstand. Wenn du bis Monatsende nicht zahlst, kannst du dir was Neues suchen, sonst fliegt dein Kram auf die Straße!"
"Es tut mir leid, Mrs. Ruiz, ich halte noch diesen Monat ein und ziehe dann aus", erwiderte ich.
Wütend stapfte die alte Dame davon. Ich atmete tief durch und wollte gerade den Schlüssel ins Schloss stecken, als Bernard auf mich zukam.
"Wo warst du? Warum bist du die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen? Ich war seit gestern ständig hier", wetterte er wütend.
Mein Puls raste, und ich schrie ihn an: "So? Das geht dich gar nichts an, unsere Beziehung ist vorbei! Geh zu Annie und lass dich ja nie wieder blicken!"
Bernard flehte krampfhaft um Vergebung, versprach, dass es nie wieder vorkam und Annie zu verlassen. Aber ich war nicht naiv. Für mich galt: Einmal Betrüger, immer Betrüger.
"Ich flehe dich an, Giselle, verlass mich nicht, ich kann ohne dich nicht leben", heulte er.
"Du kannst nicht ohne mich leben, aber mich verletzen konntest du? Du hast gesagt, ich tauge zu nichts! Ich falle nicht noch einmal auf dich rein!", sagte ich genervt.
"Bitte, gib mir eine Chance, ich tue alles – Moment, was ist das da an deinem Hals? Ist das ein Knutschfleck?", fragte er misstrauisch.
"Was redest du da für einen Unsinn!", fauchte ich, obwohl mein Herz bis zum Hals schlug.
"Wo verdammt warst du gestern Nacht? Warst du mit einem Typen zusammen? Hast du dich von jedem x-beliebigen durchnudeln lassen?", schrie Bernard außer sich vor Zorn.
Eine wuchtige Ohrfeige traf ihn mitten ins Gesicht.
"Vergleiche mich nicht mit dir, du triebgesteuertes Subjekt! Verschwinde von hier, sonst rufe ich die Polizei!", rief ich unter Tränen.
Bernard blieb nichts anderes übrig, als zu gehen. Ich schlug die Tür zu und weinte mich stundenlang aus.
Ich bereute es zutiefst, getrunken und mich auf einen One-Night-Stand mit einem Fremden eingelassen zu haben; ich hätte nie gedacht, dass meine kostbare Unschuld auf diese Weise verloren gehen würde.
Am nächsten Morgen, noch in der Frühe, verließ ich das Apartment. Ich wollte vergessen, also musste ich wegziehen und in eine andere Stadt, um endlich mit allem abzuschließen.
Wohin es mich verschlagen würde, wusste ich nicht.
1 month later...
Als ich aufwachte, fühlte ich mich hundeelend, rannte ins Badezimmer und erbrach mich. Mein Magen schien sich komplett umzudrehen, und das, obwohl ich in den letzten Tagen kaum etwas herunterbekommen hatte.
Oft hatte ich das Essen schlicht vergessen, weil ich bis spät abends unterwegs gewesen war, um mich auf Jobs zu bewerben. Als mein Blick auf meinen Vorrat an Damenhygieneartikeln fiel, stellte ich fest, dass kein einziges Stück fehlte. Da stockte mir der Atem.
Mein Herz hämmerte wie wild. Ich schnappte mir sofort etwas Geld und lief zur nächsten Apotheke, um einen Schwangerschaftstest zu holen.
Ungeduldig lief ich im Wohnzimmer auf und ab und wartete auf das Ergebnis, bis ich wie vom Schlag getroffen stehen blieb. Zwei Striche.
Ich war schwanger!
Das durfte nicht wahr sein!
Ich ließ mich zu Boden sinken und starrte ins Leere.
Was sollte ich jetzt nur tun? Meine Ersparnisse waren aufgebraucht und einen neuen Job hatte ich bis eben auch noch nicht gehabt.
In diesem Moment klingelte mein Handy. Ich wischte mir mit dem Ärmel die Tränen aus dem Gesicht und versuchte, meine Stimme zu kontrollieren.
"Hallo?"
"Spreche ich mit Giselle Saavedra?", fragte eine Stimme am anderen Ende.
"Ja, am Apparat. Wer ist da?"
"Hier ist Lorie von der Personalabteilung der Johnson Group of Companies. Herzlichen Glückwunsch, Miss Saavedra, Sie sind als Chefassistentin eingestellt. Können Sie morgen bei uns antreten?"
Ich starrte ins Leere. Eingestellt? Ich hatte einen Job.
"J-Ja! Ja, natürlich!", stotterte ich hektisch.
"Wunderbar, wir erwarten Sie morgen um acht Uhr morgens. Bitte seien Sie pünktlich", sagte sie und legte auf.
Mein Blick fiel wieder auf den Schwangerschaftstest. Ich wusste nicht, ob das ein Segen oder ein Fluch war. Würde die Firma akzeptieren, dass ich schwanger war? Vermutlich musste ich es erst einmal verheimlichen, sonst würden sie das Jobangebot sicher zurückziehen.
Da schoss mir wieder der Mann von jener Nacht durch den Kopf... Unser One-Night-Stand hatte Früchte getragen.
Elena JohnsonVor lauter Scham wünschte ich mir, der Boden würde mich verschlucken. Ich wusste, dass Limwel und Joel sich obszön und respektlos verhielten, und doch hatte ich das Gefühl, vor Sehnsucht zu sterben, wenn sie mich nicht endlich fickten. Ich wusste nicht mehr ein noch aus; aus meiner Perspektive konnte ich deutlich sehen, wie sein Schwanz die Lippen meiner Muschi auseinanderdrückte.„Warum, Elena? Willst du nicht gefickt werden? Wir wissen doch, dass du danach lechzt. Niemand sonst wird es je erfahren. Außerdem ist das, was Joel hören will, ganz einfach: Sag einfach, dass du von jetzt an die Schlampe bist, die uns beiden gehört – dass wir dich überall und jederzeit ficken können, wann immer wir wollen. Ist das ein Problem?“, sagte Limwel, während seine Hände meine Brüste nicht einen Moment losließen.Plötzlich rieb Joel schnell an meiner Klitoris, sodass sich meine Hüften unter der Mischung aus kitzelndem Vergnügen und Lust aufbäumten. Durch diese Bewegung drückte sich auc
Elena Johnson„Ihr Arschlöcher! Joel! Limwel! Ihr seid so geil! Ohhh!“, schrie ich, doch sie lachten nur, während ich mich vor Lust wand.„Du verrückte Schlampe! Du bist genauso geil! Du bist zwar schon älter, aber deine Muschi ist immer noch so heiß und hungrig! Du willst wahrscheinlich immer einen Schwanz, der deine Muschi von innen krault, was? Warum? Ist Neb der Einzige, der dich ficken und vernaschen darf? Dieser Wichser ist hässlich im Vergleich zu Limwel und mir! Mit uns beiden wirst du viel mehr Spaß haben!“, sagte Joel.„Jetzt zeigen wir dir mal, was Gary dir nie geboten hat!“, fügte Limwel hinzu.„Na los, ihr Wichser! Her damit!“, antwortete ich voller Lust.„Wir werden uns an deiner Muschi gütlich tun und sie so richtig bearbeiten, bis sie schön ausgeleiert ist!“, sagte Joel mit einem Grinsen.„Ihr Tiere! Nur zu, labt euch an meiner Muschi! Deine Zunge ist der Wahnsinn, Limwel! Sie ist wie ein Vibrator, der in meinem Loch bebt! Fuck, das fühlt sich so gut an!“ Meine Augen w
Elena Johnson„Elena, du Hure! Endlich darf ich deine Muschi kosten! Du verdammte Schlampe! Du bist so eine heiße, erregende Frau!“, sagte Joel, während sein Gesicht tief zwischen meinen Beinen vergraben war.Ich wehrte mich, doch er war stärker, und sein Griff um meine Pobacken war fest.„Joel! Nein! Hör auf!“, schrie ich.Doch Joel war wie berauscht vor Lust. „Deine Säfte schmecken verdammt gut!“Limwel, der sich daneben einen runtergeholt hatte, sah plötzlich besorgt aus. „Joel, mit der Schlampe könnten wir noch Probleme kriegen!“Joel unterbrach das Lecken für einen Moment. „Keine Sorge, Mann; Elena wird der Lust schon bald nachgeben. Ihre Säfte fließen bereits wie aus einem offenen Hahn. Sie mag zwar schreien, aber sie ist völlig von Verlangen durchdrungen!“Bei Joels Worten überkam mich ein Schamgefühl, denn sie entsprachen der Wahrheit. „Bitte, ich flehe euch an! Hört damit auf!“, rief Isabel.Plötzlich riss Joel an mir und zog mich auf den Tisch hinunter. Limwel fixierte sofor
Elena JohnsonIch schüttelte den Kopf, den Tränen nahe. „Bitte, nicht! Mein Mann ist wach; er könnte es herausfinden, und wer weiß, was ihm zustoßen könnte. Ich gehe einfach nach Hause. Das war nicht Teil der Abmachung!“Joel lachte erneut und schob seine Hand in mein Höschen, um mich zu betatschen. „Du bist schon feucht. Willst du das wirklich abstreiten?“ Er roch sogar an seinen Fingern, die von meinem Saft klebrig waren.„Verdammt! Riecht so gut! Deine Muschi riecht immer noch wie die einer jungen Jungfrau! Kein Wunder, dass Neb ganz verrückt nach dir ist! Du gehst nicht nach Hause, bevor wir deine Muschi ordentlich durchgeackert haben! Verdammt noch mal, willst du, dass Gary noch einen Herzinfarkt bekommt, wenn wir ihm erzählen, dass du dich von Neb ficken lässt?“, fluchte Joel.Sie zerrten mich schnell in einen Raum in Limwels Büro. Als ich an mir herabsah, konnte ich deutlich die Beulen ihrer Schwänze sehen, die sich unter ihren Hosen abzeichneten.Scheiße! Es sah so aus, als st
Elena JohnsonIch wäre fast in Ohnmacht gefallen, als ich spürte, wie drei Finger in mich hineinglitten, während Mang Kanor hinter mir stand. Ich stützte mich am Tisch ab, um das Gleichgewicht zu halten, und ließ den Blick nicht von Lydia ab, die noch immer mit dem Abwasch beschäftigt war.Ich war kurz vor dem Höhepunkt, als Mang Kanor plötzlich aufhörte, mich zu fingern; er ließ sich auf die Knie sinken und begann, meine klatschnasse Muschi zu lecken. Ich krallte meine Hände in sein Haar, in ständiger Angst, Lydia könnte sich umdrehen und uns jeden Moment ertappen.Lydia konnte nicht sehen, wie Mang Kanor vor mir kniete und mich leckte, da er hinter mir positioniert war, doch es bestand die Gefahr, dass Jake uns von oben aus entdecken könnte.Eine Mischung aus Angst, Lust, Begehren und Nervosität überkam mich. Augenblicke später kam ich direkt in Mang Kanors Mund, und er schlürfte hastig meine Säfte auf. Mit weichen Knien ließ ich mich auf meinen Stuhl sinken und nahm einen weiteren
Elena JohnsonMeine Welt geriet ins Wanken, als ich hörte, was unsere Haushaltshilfe Lydia sagte. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass sie draußen war, und war mir nicht sicher, ob sie noch mehr über Mang Kanor und mich herausgefunden hatte.Wenn selbst Jake – der gerade erst angekommen war – das Stöhnen aus dem Zimmer hören konnte, dann musste Lydia das doch sicher auch mitbekommen haben?„Wie bitte? Oh, das ist nichts. Ich habe Mang Kanor nur gebeten, etwas in meinem Zimmer zu reparieren“, antwortete ich.Lydia schien nicht überzeugt; sie warf mir einen seltsamen Blick zu, nickte aber und kratzte sich am Kopf.„Ma’am, ich will mich ja nicht einmischen. Ich weiß, dass Mang Kanor schon lange Ihr Fahrer ist, aber die Art, wie er Sie ansieht ... das ist anders. Er wirkt wie ein Perverser. Es ist, als würde er Sie mit den Augen ausziehen. Ich habe ihn sogar einmal dabei erwischt, wie er sich einen runterholte, während er Ihnen beim Schwimmen im Pool nachspionierte. Ich habe ihn deswegen sog







