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Kapitel 209

last update Fecha de publicación: 2026-10-16 05:47:16

Ich küsste ihn als Erste, und er reagierte zunächst nicht. Sein Körper blieb angespannt, fast erstarrt, als würde der wilde Wolf in ihm noch abwägen, ob dies sicher sei.

Doch langsam legten sich seine Hände um meinen Körper. Sie blieben auf meinem Rücken, während ich ihn sanft küsste; sein Stöhnen drückte mehr Emotionen aus, als Worte es je könnten.

Ich zog mich für einen Moment zurück, besorgt, dass es ihm keinen Spaß machte, doch seine Hände packten meinen Nacken und zogen mich sofort wie
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    Die Nachmittagssonne ließ die Vorhänge heller leuchten, als mein Partner und ich uns hinlegten, seine Hände um mich geschlungen, sein Daumen in Kreisen über meinen Oberschenkel strich.Wir hatten schon so oft miteinander geschlafen, dass wir uns einfach nur ansahen und lachten und beschlossen, es vorerst dabei zu belassen.Dann duschten wir – nun ja, eigentlich war er es, der sich ganz allein wusch –, und wir lagen schon eine Weile in dieser Position. Keine Gedanken, keine Worte, wir genossen einfach nur, in der Nähe des anderen zu sein – geheilt und glücklich.Meine Finger fuhren gedankenverloren durch seinen inzwischen gestutzten Bart, während sein Herzschlag in meinen Ohren hallte.Plötzlich knurrte mein Magen und unterbrach die Stille.„Ich bin schon wieder ein schlechter Freund“, lachte er und zog uns hoch. „Lass mich dir etwas holen.“„Was? Nein, mach dir keine Sorgen. Ich bin mir sicher, dass die Jungs inzwischen Frühstück gemacht haben. Sie haben es wahrscheinlich nicht gebrac

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  • Sein Trotziger Kleiner Züchter   Kapitel 215

    Die Erregung in meinem Körper stieg noch weiter an, als er die Tür hinter sich schloss.Während unserer ganzen Tortur habe ich die Führung übernommen, und manchmal kommt es mir so vor, als würde ich eine neue Seite an mir entdecken.Aber jetzt ist mein Caden wieder da, und ich weiß: Ob mit Seilspielen oder ohne – das wird sein, als käme ich nach einem langen Tag nach Hause.Es wird sein, als würde ich bei kaltem Wetter den perfekten Mantel tragen – genau wie den, den er mir bei unserer ersten Begegnung geschenkt hat.Seine Augen leuchteten für einen Moment gelb, aber ich geriet nicht in Panik; das Grau kehrte fast sofort zurück.„Ich wollte es dir schon sagen, seit ich aufgewacht bin: Deine neue Frisur macht mich ganz kribbelig“, sagte er mit einem Lächeln, das mich erwärmte.„Wirklich? Ich dachte, du würdest sie hassen.“„Ich kann an dir nichts hassen, Maya. Du bist wunderschön, und die paar Kilo, die du durch die Geburt unseres Babys zugenommen hast, machen dich nur noch hübscher. D

  • Sein Trotziger Kleiner Züchter   Kapitel 214

    Nein. Nicht schon wieder. Meine Gedanken drehten sich sofort im Kreis, und ich fragte mich, was zum Teufel da gerade passierte.Habe ich ihn zu sehr unter Druck gesetzt? Rutscht er wieder ab? Werde ich ihn verlieren, gerade jetzt, wo ich ihn endlich zurückgewonnen habe?Vielleicht hätte ich ihm die letzten Kräuter geben sollen, bevor wir uns auf diese seltsame Strafjagd begeben haben.„Schau mal“, keuchte Sofie, und ich konzentrierte mich. Meine Augen waren zwar offen, aber ich sah kaum etwas.„Sie sind wieder grau“, sagte ich laut.„Ach das“, sagte Caden, „tut mir leid. Das passiert schon den ganzen Morgen. Ich bekomme langsam den Dreh raus und bald sollte ich in der Lage sein, es nach Belieben ein- und auszuschalten.“„Nein, lass es einfach ausgeschaltet. Wir brauchen es nicht mehr, okay? Wir sind jetzt in Sicherheit.“Er schüttelte den Kopf: „Hätte ich nicht solche Angst vor dieser Gabe gehabt und an meiner Kontrolle darüber gearbeitet, wären wir nicht in dieser Situation. Die Gött

  • Sein Trotziger Kleiner Züchter   Kapitel 213

    Ich konnte nicht weinen, obwohl meine Augen vor Tränen brannten. Es war, als hätte ich mich in einem langen, endlosen Albtraum befunden und wäre plötzlich daraus erwacht.Aber ich merke, dass ich benommen bin, und ich fühle mich, als hielte ich ein zerbrechliches Glas in der Hand, das schon bei der kleinsten Bewegung zerbrechen könnte.Ist er wirklich zurück?Ist das nur eine Täuschung des Lichts?Nein, diese grauen Augen haben sich in mein Gedächtnis eingebrannt, und ich träume schon seit Monaten von ihnen.Das Gelb war immer befremdlich und unnatürlich, wie eine Schlange im Körper eines Wolfes.„Bist du … zurück?“, fragte ich über unsere Gedankenverbindung.Sein Lächeln wurde breiter, und er kam näher, während unsere Verbindung vor Aufregung tanzte.„Ja, meine Liebe, es tut mir leid, dass es so lange gedauert hat.“Meine Hände zitterten, als ich seinen Bauch berührte, und unser Sohn gab ein gurrendes Geräusch von sich, das mich zum Lachen brachte.Das verwandelte sich schon nach wen

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    Sie kletterte von Cassius’ Rücken herunter, und ich sah mit einem Kloß im Magen zu, wie sie zu einer dunklen Stelle ging, die mir zuvor nicht aufgefallen war.Es sah aus, als wäre sie immer wieder verbrannt worden, bis sogar der Sand darunter schwarz war.„Was ist das, Marisa?“, fragte ich sanft und trat näher an sie heran.Genevieve legte mir die Hand auf die Schulter, als hätte sie Angst, ich könnte verschwinden, wenn ich zu nahe komme.Sie bückte sich, wobei ihr Bein die dunkle Stelle vorsichtig mied, und hob einen roten Stofffaden auf.„Das ist das Ding, das diesen Ort mit dem Königlichen Rudel verbindet. Wenn du also die richtigen Worte kennst, musst du es nur festhalten und sie aussprechen, dann wirst du nach Hause gebracht.“„Komm mit“, sagte Genevieve zu ihr und streckte ihre Hand aus.„Wie können wir das zunichte machen? Wie ist es überhaupt erst hierhergekommen?“, fragte ich und bemühte mich, das Mädchen nicht zu überfordern, aber es fiel mir schwer.„Ich weiß nicht, wie er

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