登入Elena
Ich kann nicht sagen, ob es eine gute oder schlechte Idee war essen zu gehen, aber eigentlich wollte ich aus dem Haus. Vielleicht würden die Leute mich schief ansehen und denken, das es schreck ist, Essen zu gehen, wo doch meine Eltern verstorben sind. Aber ich brauchte Abwechslung und genau das haben Felix und Sienna gemerkt. Wofür ich dankbar bin.„Eigentlich hatte ich heute Training, aber ich gestalte hier ein Cheat Day", meinte Finn und sah seine Eltern an. „Komm mal aZacEigentlich wartete ich auf Liam, wir mussten zur Sporthalle, da das Homecoming Spiel heute war und wir langsam los mussten. Ryan schmollte neben mir. Anscheinend hatte er die neue gesehen und es hat sich herausgestellt, dass sie nicht seine Mate ist und er sie mochte. Er hätte nichts dagegen mit diesem Gesicht den Rest seines Lebens aufzuwachen. „Ich hoffe, du bekommst deine Mate schnell. So wie du mir auf die Nerven gehst."„Ich schwöre dir Alpha. Es ist etwas an ihr. Es ist so stark, aber es ist nicht die Gefährtenbindung zu mir, denn egal wie sehr ich es mir wünsche, sie ist nicht meine Mate."Ich sehe ihn schief an. „Was ist so besonders an ihr? Sie ist wie jedes andere Mädchen", meinte ich ohne sie überhaupt gesehen zu haben. Was sollte schon besonderes an ihr sein. „Wenn ich sie gemobbt habe in der Vergangenheit, muss sie ein dummes Mädchen sein." Ich nahm meine Tasche und ging Richtung Ausgang. Anscheinend rannte mir Liam hinterher. „Ging e
ElenaIch kann nicht sagen, ob es eine gute oder schlechte Idee war essen zu gehen, aber eigentlich wollte ich aus dem Haus. Vielleicht würden die Leute mich schief ansehen und denken, das es schreck ist, Essen zu gehen, wo doch meine Eltern verstorben sind. Aber ich brauchte Abwechslung und genau das haben Felix und Sienna gemerkt. Wofür ich dankbar bin. „Eigentlich hatte ich heute Training, aber ich gestalte hier ein Cheat Day", meinte Finn und sah seine Eltern an. „Komm mal aus der Football Fahne runter. Auch in solch einer Zeit denkst du nur ans Spielen."„Hey, Elena geht auch ab Montag zur Schule."„Ja zur Schule nicht Disko tanzen!", meinte Sienna tadelnd. „Ist ja gut", nörgelte Finn. „Hier sind wir Stammkunden", meinte mein Onkel. „Sie machen die besten Steaks und italienische Gerichte überhaupt!", meinte auch Sienna. „Felix! Sienna!", begrüßte ein Mann in weißen Hemd und schwarzer Hose sie. „Man Tom!", sagte Felix. „Das mus
ElenaEs klopfte an meiner Tür. Da sie abgeschlossen war, konnte niemand rein. „Ja?", fragte ich. „Hier ist Felix. Elena wir müssen reden. Kommst du bitte ins Wohnzimmer?"Ich seufzte. „Ja", meinte ich und stand auf. Ich zog das verschwitzte T-Shirt vom Leib sowie auch die Schlafhose. Es war urkomisch wie sehr man schwitze, wenn man stress hatte. Ich stieg schnell noch unter die Dusche. Ich war so dankbar ein Verbindungsbad zu haben. Dann zog ich mir eine frisch gewaschene Hose und Shirt an. Ich ging nach unten ind Wohnzimmer. Finley war nirgends zu sehen. Mein Onkel und Tante hielten jeweils eine Tasse in der Hand und für mich lag auch eine auf dem Wohnzimmertisch. „Setz dich doch", meinte Sienna. Ich tat wie geheißen. „Ist etwas?", fragte ich leise. Mein Onkel schien traurig wie auch Sienna. „Wir müssen dir etwas sagen", meinte sie und dah mich mitleidig an. „Eigentlich dürfen wir das nicht, aber wir halten das nicht für angemessen, es dir nicht zu erzählen", meinte mein Onkel
ZacEinige Tage später nachdem ich alle Vorbereitungen für das Stadtfest getroffen hatte und meinen Rudel wieder eine Disziplin Rede gehalten hatte, die dringend notwendig war, machte ich mich auf dem Weg zu Liam. >Das war dringend nötig, Zac.Nur weil wir halb Tiere sind heißt das nicht, dass wir die Umwelt verschmutzen dürfen. Der Ort an dem wir uns aufhalten muss sauber sein.„Natürlich Bro."Ich versuchte zu hören, ob Liam überhaupt in seinem Haus war. Ich war viele Meter entfernt und strengte mich deswegen an, ich hörte zwar nichts von Liams Haus, aber überall sonst schienen die Leute zu Hause zu sein. „Ich mache mir starke Sorgen deswegen", hörte ich eine Stimme. Ich konzentrierte mich. Das sollte ich nicht tun, das gehörte sich nicht. „Elena benimmt sich komisch", hörte ich nun eine weibliche Stimme und ich musste nun zuhören, obwohl ich gerade aufhören wollte. Zayn schnaubte auf diesen Gedanken hin. „Sie schläft mit abgeschlo
ZacLiam kam am Abend erst etwas später als vereinbart zum Rudelhaus und Ryan brannte darauf zu erfahren, wieso er zu spät war. Wusste er etwas, was ich noch nicht wusste?Ich hatte echt keine Zeit gehabt mich damit zu beschäftigen. Ich hatte viel Papierkram zu erledigen. Der nächste Vollmond stand in zwei Wochen wieder vor die Tür und danach gab es wieder einen Stadtfest. Das alles musste geplant werden und mit dem Bürgermeister abgesprochen werden. „Und sag mir sie ist deine Mate!", meinte Ryan aufgeregt. Liam sah ihn mit einem WTF Blick an. „Was ist falsch mit dir? Worüber redest du?"„Ich spüre eine sehr starke Mate Verbindung. Ich dachte, du hättest deine endlich gefunden", erklärte er. Jetzt war ich ganz Ohr. Eine starke Gefährtenbindung, so hatte er das noch nie gesagt. „Warst du bei Elena?", fragte er Liam. „Ja, ich habe ihre Bücher vorbeigebracht."Ryan schien zu überlegen. „Nicht deine Mate, was?", murmelte er. „Vielleicht habe ich deswegen ja ein solch starkes Gefühl
ElenaFinley war beim Football-Training. Mein Onkel und Tante hatten etwas zu erledigen, so war ich alleine zuhause. Meine Tante hatte mir gesagt, dass ich auf die Klingel aufpassen sollte, da sie Pakete erwartete und deswegen saß ich gedankenverloren auf den Treppenansatz und starrte das von Sienna handgemalte Acryl Gemälde an, dass vor mir an der Wand hing. Es war der Wasserfall von der Hanging trail lake zu sehen. Sie hatte es in der ersten Woche, in der sie hergezogen war gemalt und es war immer noch wunderschön. Es klingelte und ich stand langsam auf. Meine Kleidung, die aus einem schwarzen T-shirt und Jogginghose bestand und meine unordentlichen Haare waren zum Wünschen übrig und ich hatte eigentlich nie darauf geachtet vor dem Paketboten toll auszusehen. Ich öffnete die Tür und sah einen jungen Mann, er hatte strahlend blaue Augen und blondes Haar. Er sah mich freundlich an, er hielt einen Stoffbeutel, der schwer aussah. Er trug einen abgefranzte Jeans und darauf ein Poloshi
Elena„Na komm", meine Tante Sienna lockte mich rein, ich aber starrte die ganze Reihe Häuser an, hier war es so einfach zu sterben. Immerhin lebten wir direkt an einem Wald. „Elena", rief meine Tante und sah mich besorgt an. „Was ist denn, Liebes?", fragte sie mich. „Elena?", jemand rief meinen
ZacNach der Highschool hatte ich ein Rudeltreffen verlangt. Alle Rudelmitglieder trafen sich direkt vor dem Hanging Lake. Das wunderschöne Topas farbene Wasser glänzte im Sonnenlicht. Die Vitriolgrünen Tannen und Bäume machten einen tollen Kontrast. Ich liebte es hier zu leben. „RUHE!", brüllte L
ElenaIch saß einfach nur da. Eine Hülle aus Fleisch und Blut. Weinte stumme Tränen, während meine Freunde und Familie einfach nur um mich saß und kein Wort sagten. Gwen hatte ihre Hand auf meine gelegt und gab mir so emotional beistand. Onkel Felix und Tante Sienna waren ebenfalls da und schienen
ZacharyIch stand splitterfasernackt mitten im Wald, die kühle Luft traf meine Haut und eigentlich sollte man meinen, dass einem paranormalen wie mich nicht kalt werden sollte, doch es war definitiv zu kühl für meinen zu warmen Körper. Meine Körpertemperatur war einige Grade höher als die eines gew







