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Kapitel 6

last update Veröffentlichungsdatum: 27.07.2026 13:45:12

Bella konnte keine Sekunde länger in diesem Bett bleiben. Das Gewicht von Julians schlafendem Körper neben ihr fühlte sich jetzt erdrückend an. Jedes sanfte Schnarchen erinnerte sie an die Nachrichten, die sie gelesen hatte, die Kette, die Art, wie er darüber gelacht hatte, stundenlang mit jemand anderem durchzuhalten. Ihr Herz war immer noch wund, aber unter dem Schmerz hatte sich etwas anderes verwurzelt. Eine Entscheidung.

Sie schlüpfte leise aus dem Bett, ihre nackten Füße lautlos auf dem k
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  • VERBOTENE LUST: MEIN SCHWIEGERVATER   Kapitel 12

    Ich brauche eine Scheidung.Die Worte verließen Bellas Lippen und schienen die gesamte Luft aus dem Gästehaus zu saugen. Julian Voss blieb auf den Knien, starrte zu ihr hinauf, als hätte sie ihm gerade eine Klinge durch die Brust getrieben. Sein Mund öffnete sich, schloss sich, öffnete sich wieder, aber zunächst kam kein Laut heraus. Tränen streiften sein Gesicht und vermischten sich mit dem Schweiß vom Ficken ihrer Schwester Minuten zuvor. Das Laken war heruntergerutscht und enthüllte ihn vollständig, aber er schien sich nicht mehr darum zu kümmern.Scarlett, die immer noch mit diesem nervtötenden Halbgrinsen auf dem Bett faulenzte, lachte endlich – ein kurzer, scharfer Laut. „Wow. Mutiger Zug, Schwesterherz.“Bella ignorierte sie. Sie konnte Scarlett nicht ansehen, ohne erneut schreien zu wollen. Stattdessen konzentrierte sie sich auf Julian – den Mann, dessen Ring sich immer noch schwer an ihrem Finger anfühlte, den Mann, von dem sie einst geglaubt hatte, er würde ihr sicherer Ort

  • VERBOTENE LUST: MEIN SCHWIEGERVATER   Kapitel 11

    **Was!!!!!**Der Schrei explodierte aus Bella heraus wie ein Damm, der nach Monaten des Drucks endlich bricht. Er hallte durch das Schlafzimmer des Gästehauses, scharf und guttural, durchzogen von jeder Unze Verrat, Herzschmerz und Wut, die sie tief in sich begraben hatte. Ihre Hände flogen zu spät zu ihrem Mund – der Laut war bereits draußen, hing in der dicken, sexduftenden Luft wie eine Anklage, die niemand zurücknehmen konnte.Für einen eingefrorenen Moment stand alles still.Scarlett blieb auf allen Vieren, der Rücken noch gewölbt, die Haut glänzend von Schweiß. Sie hastete nicht sofort nach Deckung. Stattdessen drehte sie langsam den Kopf, die Augen trafen Bellas mit einer kühlen, fast gelangweilten Trotzhaltung. Keine Entschuldigung. Keine Tränen. Nur der leichte Ansatz eines Grinsens, als sie sich endlich auf die Seite fallen ließ, der durchsichtige schwarze Spitzenbody – dieses teure, schrittlose Ding, das Julian gekauft hatte – rutschte ihre Schenkel hinauf. Die Tropfenkette

  • VERBOTENE LUST: MEIN SCHWIEGERVATER   Kapitel 10

    Julians Finger umklammerten immer noch den Kragen ihrer Bluse, seine Augen verengten sich auf den dunklen, unverkennbaren Knutschfleck. Der gesamte Esstisch war verstummt. Gabeln schwebten in der Luft. Luna hielt nahe der Tür inne, Tablett in der Hand, und tat so, als höre sie nicht zu.„Bella… wer hat dir diesen Knutschfleck gegeben?“, forderte Julian erneut, diesmal lauter, sein Gesicht rötete sich von einer Mischung aus Verwirrung und steigendem Zorn.Bella zog ihren Kragen langsam wieder zurecht, ihre Bewegungen absichtlich, fast gelassen. Innen donnerte ihr Puls, aber die alte Panik war weg. Ersetzt durch etwas Schärferes. Kälteres. Sie blickte ihrem Mann direkt in die Augen – dem Mann, der sie seit Monaten kaum berührt hatte, der sich heimlich mit ihrer eigenen Schwester herumtrieb.„Kommt es wirklich darauf an, Julian?“, sagte sie, die Stimme leise, aber fest. „Du hast seit über einem Jahr keinen Abdruck auf mir hinterlassen. Du hast mich länger als das nicht richtig gefickt. V

  • VERBOTENE LUST: MEIN SCHWIEGERVATER   Kapitel 9

    Der Tag zog sich wie Melasse hin, jede Stunde dick von Geheimnissen und dem tiefen, ständigen Summen zwischen Bellas Beinen. Sie bewegte sich durch die Villa wie ein Geist in ihrem eigenen Leben – lächelte Julian zu, wenn er sich die Mühe machte, von seinem Telefon aufzublicken, nickte seinen halbgaren Geschichten über die Arbeit zu, während ihr Kopf noch einmal abspielte, wie Jax sie nach dem Frühstück gegen die Tür des Arbeitszimmers gepresst und sie langsam und tief gefickt hatte, bis sie in seine Schulter beißen musste, um nicht zu schreien.Sie schien kein Schuldgefühl mehr zu empfinden, nur eine wachsende Gewissheit, dass Julian sie vor Monaten aufgehört hatte zu sehen, und in ihr war Julian tot und es gab keine Verbindung mehr zwischen ihnen.Luna fand sie am Nachmittag im Wintergarten, wo sie so tat, als lese sie ein Buch, in dem sie seit zwanzig Minuten keine Seite umgeblättert hatte. Die Stimme des Dienstmädchens war kaum mehr als ein Flüstern.„Morgen Nachmittag“, sagte sie

  • VERBOTENE LUST: MEIN SCHWIEGERVATER   Kapitel 8

    Der Türknauf ratterte erneut, diesmal schärfer. Bellas Herz schlug so heftig gegen ihre Rippen, dass sie dachte, es könnte zerbrechen. Jax steckte immer noch bis zu den Eiern in ihr, dick und pulsierend, sein Sperma begann bereits um die Stelle herum auszulaufen, wo sie verbunden waren. Ihr Mantel hing offen, die Titten raus, der Arsch gegen die Kante des Schreibtischs gepresst wie bei einer billigen Hure. Eine falsche Bewegung und Julian würde hereinspazieren und seine Frau von seinem eigenen Vater kaputtgemacht sehen.„Jax—“ atmete sie, pure Panik in der Stimme.Er legte eine große Hand über ihren Mund, die Augen loderten von etwas Dunklem und Begeistertem. Sein Schwanz zuckte hart in ihr.Dann klingelte Julians Telefon direkt vor der Tür – laut, eindringlich.„Verdammt“, murmelte Julian, die Stimme gedämpft. „Ja? … Ich bin auf dem Rückweg, ich habe den verdammten Laptop vergessen. … Was? Jetzt? In Ordnung, gut. Ich kümmere mich vom Auto aus drum.“Schritte zogen sich den Flur hinun

  • VERBOTENE LUST: MEIN SCHWIEGERVATER   Kapitel 7

    Bella schlüpfte zurück ins Hauptschlafzimmer, gerade als die ersten Anzeichen der Dämmerung durch die schweren Vorhänge drangen. Ihre Beine waren wackelig, ihr Nachthemd klebte an ihrer feuchten Haut. Zwischen ihren Schenkeln tropfte Jax’ Sperma immer noch langsam heraus, warm und dickflüssig, bedeckte ihre geschwollenen Schamlippen und inneren Oberschenkel. Jeder Schritt erinnerte sie daran, wie gründlich er sie ruiniert hatte – drei erschütternde Orgasmen, sein massiver Schwanz, der sie auf eine Weise dehnte, wie Julian es nie getan hatte, seine Hand um ihren Hals, während er sie beanspruchte.Sie warf einen Blick auf die schlafende Gestalt ihres Mannes. Julian lag auf dem Rücken, der Mund leicht geöffnet, schnarchte leise. Derselbe Mann, der sich nach zwei jämmerlichen Minuten in der Nacht zuvor von ihr heruntergerollt hatte. Derselbe Mann, der stundenlang mit ihrer Schwester über Sex mit ihr getextet hatte.*Er verdient jeden Tropfen deines Spermas in mir,* dachte sie, ein dunkler

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