LOGINDie Stieftochter eines Millionärs zu sein bedeutete, in Luxus zu leben, aber niemals, geliebt zu werden. Als ihr Stiefvater den gefürchtetsten Mafiaboss der Stadt provoziert, wird sie unerwartet zum Opfer seiner Rache. Sie wird entführt und in seine Villa verschleppt, wo sie Folter, Drohungen und Lösegeldforderungen erwartet. Doch stattdessen will der Teufel, dass sie seine persönliche Haushälterin und Köchin wird. Dummerweise hat er die falsche Frau entführt. Mit einer scharfen Zunge, einem frechen Humor und absolut keinerlei Haushaltstalent verwandelt sie sein perfekt geordnetes Leben in ein einziges Chaos. Während er Gehorsam verlangt, liefert sie ihm Widerworte. Während er Angst erwartet, treibt sie ihn an den Rand des Wahnsinns. Doch hinter ihren urkomischen Auseinandersetzungen verbirgt sich ein gefährliches Geheimnis, das ihre Familie mit seiner dunklen Vergangenheit verbindet. Was passiert, wenn die Frau, die er aus Rache entführt hat, zu seiner größten Schwäche wird – und den Teufel selbst in die Knie zwingt?
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Der Kronleuchter in der prachtvollen Eingangshalle des Blackwood-Anwesens war eine dieser protzigen Monstrositäten, die vermutlich mehr gekostet hatten als das Bruttoinlandsprodukt eines kleinen Landes. Ich nannte ihn gern den „Kristallkraken“. Er war hässlich, teuer und hatte seine Fangarme überall im Spiel – ganz wie mein Stiefvater Richard Blackwood.
Ich befand mich gerade in einer nervenaufreibenden Auseinandersetzung mit einem Paar Stilettos, die offenbar fest entschlossen waren, mir die Knöchel zu brechen. Sie gehörten zu dem Outfit für das „Familienporträt“, das meine Mutter für mich ausgesucht hatte: ein pastellrosa Kleid, das mich wie eine menschliche Makrone aussehen ließ, und Schuhe, die eindeutig von einem Mann entworfen worden waren, der einen tief sitzenden Hass auf Frauen hegte.
„Du siehst aus, als würdest du versuchen, mit einem Terroristen zu verhandeln“, bemerkte eine Stimme gedehnt vom oberen Ende der Treppe.
Ich musste nicht einmal aufblicken, um zu wissen, dass es meine Stiefschwester Cecilia war. Sie kam die Treppe hinunter wie eine gnädige Königin. Ihr Designerkleid floss hinter ihr her, und ihr platinblondes Haar saß perfekt. Sie war ein Meisterwerk sorgfältiger Inszenierung – eine wandelnde, sprechende Werbung für das Vermögen der Blackwoods.
„Und du siehst aus, als würdest du gleich einen Preis für das Gesicht gewinnen, das man am liebsten schlagen würde“, konterte ich, während es mir endlich gelang, meinen Fuß in den zweiten Schuh zu zwängen.
Ich richtete mich auf, schwankte einen Moment und fand schließlich mein Gleichgewicht.
„Das ist eine hart umkämpfte Kategorie, Cici, aber du gibst wirklich alles.“
Sie schenkte mir ein angespanntes, einstudiertes Lächeln, das ihre kalten blauen Augen nicht erreichte.
„Charmant wie immer, Elara. Mutter erwartet uns im Salon. Der Fotograf ist da. Versuch, uns nicht zu blamieren.“
„Dich blamieren? Ich bin der einzige Hauch von Persönlichkeit in diesem ansonsten beigen Familienporträt. Du solltest mir dankbar sein.“
Ich folgte ihr. Meine Absätze klackten in einem widerwilligen Rhythmus über den Marmorboden.
Das Blackwood-Anwesen war ein Museum, kein Zuhause. Jeder Raum war ein Beweis für Richards Reichtum, jede Oberfläche so makellos poliert, dass sie beinahe steril wirkte. Meine Mutter Helena hatte sich nahtlos von ihrem früheren Leben als mäßig erfolgreiche Dame der Gesellschaft in ihre jetzige Rolle als Herrin dieses opulenten Anwesens eingefügt. Sie spielte ihre Rolle mit einer beinahe beängstigenden Hingabe.
Im Salon telefonierte Richard bereits und bellte Befehle in den Hörer. Sein Gesicht schien dauerhaft in einem Zustand leichter Verärgerung eingefroren zu sein, als wäre die ganze Welt eine einzige große Unannehmlichkeit.
Meine Mutter stand am Kamin, eine Erscheinung in Seide. Ihr Lächeln war ein wenig zu breit, ihr Blick ein wenig zu distanziert. Ihre Zuneigung war eine Aufführung, und ich war eine ausgesprochen kritische Zuschauerin.
„Endlich“, brummte Richard und steckte sein Telefon ein. „Bringen wir es hinter uns.“
Wir stellten uns vor dem riesigen Porträt eines streng dreinblickenden Vorfahren auf. Ich wurde ganz an den Rand gestellt – eindeutig ein nachträglicher Einfall. Cecilia stand im Mittelpunkt, eingebettet zwischen ihren liebevollen Eltern.
Die perfekte kleine Familie, mit der angeheirateten Nichte am Rand, damit das Bild vollständig wirkte.
Mein Vater war gestorben, als ich zehn gewesen war. Ein Jahr später hatte meine Mutter Richard geheiratet, den Geschäftspartner meines Vaters. Ich war das lebendige, atmende Stück ihrer Vergangenheit, das sie einfach nicht vollständig auslöschen konnte.
Der Fotograf, ein nervöser Mann mit einem nervösen Zucken, begann, seine Anweisungen zu geben.
„Kinn hoch, Mrs. Blackwood. Wunderschön. Mr. Blackwood, ein angedeutetes Lächeln. Und … Cecilia, wie immer perfekt.“
„Natürlich ist sie das“, murmelte ich. „Sie ist das Standardmodell ab Werk.“
Cecilias Kopf fuhr zu mir herum.
„Was hast du gesagt?“, zischte sie.
„Nichts, ich bewundere nur die Verarbeitung“, erwiderte ich mit einem süßen Lächeln. „So etwas wird heute nicht mehr hergestellt. Gott sei Dank.“
Die Fotosession wurde zu einer angespannten, dreißigminütigen Tortur aus erzwungenem Lächeln und subtilen Seitenhieben. Als sie endlich vorbei war, steuerte ich direkt auf die Tür zu – nur um festzustellen, dass Cecilia mir den Weg versperrte.
„Weißt du, Elara“, begann sie mit einer Stimme, die vor gespieltem Mitgefühl triefte, „du tust mir leid.“
„Das ist großzügig von dir, wenn man bedenkt, wie viel Mühe es dich kosten muss, überhaupt etwas zu fühlen, das nicht mit deiner eigenen Selbstgefälligkeit zu tun hat.“
Ihre Augen verengten sich.
„Du hältst dich wohl für besonders clever, was? Du lebst hier in unserem Haus und genießt unser Geld. Du bist nichts weiter als ein Wohltätigkeitsfall. Eine Goldgräberin, die nicht einmal graben musste.“
Die Worte trafen mich wie ein körperlicher Schlag, obwohl ich ähnliche Varianten davon schon seit Jahren hörte. Es war der Kern ihres Grolls, die eine Wahrheit, die sie nicht ertragen konnte: Ich lebte unter dem Dach ihres Vaters, und sie konnte mich nicht loswerden.
Ihre Beleidigungen sollten wehtun, doch heute trafen sie mich mit einer besonderen Grausamkeit.
„Und trotzdem“, sagte ich mit einer trügerisch ruhigen Stimme, „ist Gold meines Wissens ein wertvolles Metall. Du solltest es auch einmal ausprobieren. Vielleicht bringt es etwas Glanz in deine Persönlichkeit.“
„Wag es ja nicht, daraus einen Witz zu machen!“, kreischte sie, während ihre Selbstbeherrschung bröckelte. „Du bist ein Parasit! Du und deine erbärmliche Mutter!“
Der Kommentar über meine „erbärmliche Mutter“ war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
Beleidigungen gegen mich selbst konnte ich ertragen. Meine Mutter und ich hatten unsere Probleme, einen Abgrund voller unausgesprochener Enttäuschungen. Aber sie war immer noch meine Mutter.
„Nimm das zurück“, sagte ich mit gefährlich leiser Stimme.
„Zwing mich doch“, höhnte sie. Ihr Gesicht war vor Hass verzerrt.
Das Geräusch der Ohrfeige hallte durch die große, leere Halle. Ein scharfes, brennendes Klatschen, das meinen Kopf zur Seite riss.
Einen Moment lang herrschte nur Stille, begleitet vom Klingeln in meinem Ohr. Meine Wange brannte wie ein heißes, wütendes Brandzeichen.
Langsam drehte ich den Kopf zurück und sah sie an.
Der Schock wich rasch einer kalten, brodelnden Wut. Ich weinte nicht. Ich duckte mich nicht. Diese Genugtuung würde ich ihr nicht geben.
„Wow“, sagte ich mit ruhiger Stimme. „Ich hoffe, deine Maniküre hat das überlebt. Es wäre schade, wenn all die harte Arbeit umsonst gewesen wäre.“
Ich berührte vorsichtig meine Wange.
„Hat dich das stark fühlen lassen, Cecilia? Die Waise im Haus zu schlagen? Gibt dir das das Gefühl, eine echte Blackwood zu sein?“
Ihre Augen weiteten sich. Zuerst lag Triumph darin, dann flackerte Unsicherheit auf, als sie meine Reaktion bemerkte.
„Was um alles in der Welt geht hier vor?“, donnerte Richards Stimme, als er und meine Mutter in der Tür erschienen.
Cecilia verwandelte sich augenblicklich.
Ihre Unterlippe zitterte, ihre Augen füllten sich mit Tränen, und sie presste eine Hand an die Brust, als wäre sie selbst angegriffen worden.
„Papa“, schluchzte sie und lief zu ihm. „Ich wollte doch nur mit ihr über ihr Verhalten reden, und sie … sie hat sich über mich lustig gemacht und dann … dann hat sie mir Angst gemacht.“
Der Blick meiner Mutter wanderte zu meiner geröteten Wange und anschließend zu meinem trotzigen Gesicht.
Für einen kurzen Moment huschte etwas über ihre Züge – Bedauern? Schuldgefühle? –, bevor es unter einer Maske mütterlicher Besorgnis verschwand. Natürlich galt diese Besorgnis der richtigen Tochter.
„Elara, hast du deine Schwester geschlagen?“, verlangte Richard zu wissen. Sein Blick war eiskalt.
Ich stieß ein kurzes, humorloses Lachen aus.
„Ist das eine ernst gemeinte Frage? Sieh sie dir doch an, Richard. Sie ist eine bessere Schauspielerin als Meryl Streep, das muss man ihr lassen.“
„Wag es nicht, in diesem Ton mit mir zu sprechen“, fuhr er mich an. „Entschuldige dich bei Cecilia. Sofort.“
Ich sah sie alle an: Richards Zorn, Cecilias Krokodilstränen und den abgewandten, hilflosen Blick meiner Mutter.
Sie hatten ihr Urteil längst gefällt. Ich war schuldig, weil ich eine Außenseiterin war.
Ich weigerte mich, mich vor Gericht zu stellen.
„Ich habe mich für nichts zu entschuldigen“, erklärte ich mit klarer, unerschütterlicher Stimme. „Und ganz ehrlich, ich würde lieber sterben, als um die Reste eurer Anerkennung zu betteln. Ich gehe auf mein Zimmer. Lasst euch von eurem schlechten Gewissen bloß nicht den Schlaf rauben.“
Ich machte auf dem Absatz kehrt und ging davon, ohne sie meine zitternden Hände sehen zu lassen.
Erst als ich in der stillen Zuflucht meines Zimmers angekommen war und das Schloss hörbar eingerastet war, blieb ich stehen.
Ich lehnte mich gegen die Tür. Endlich bekam meine eisige Fassade Risse.
Das Brennen auf meiner Wange war nichts im Vergleich zu dem vertrauten, dumpfen Schmerz in meiner Brust.
Ich ging zum Fenster und starrte auf die perfekt gepflegten Grünanlagen und die eisernen Tore, die die Welt draußen hielten.
Sie waren eher ein Käfig.
Ein vergoldeter Käfig.
Mein Handy vibrierte auf dem Nachttisch. Eine Nachrichtenmeldung.
Normalerweise hätte ich sie einfach weggewischt. Eine bedeutungslose Ablenkung. Doch die Schlagzeile ließ mich erstarren.
„Geist der Unterwelt“: Der Teufel von Verona in der Stadt gesichtet?
Der Artikel berichtete von einem Mafiaboss, dessen Name in der kriminellen Unterwelt nur flüsternd ausgesprochen wurde – aus Angst.
Ein Mann, der als gnadenlos und unsichtbar galt und sich angeblich aus unbekannten Gründen in der Stadt aufhielt.
Ein seltsamer, unerklärlicher Schauer lief mir über den Rücken.
Die Welt jenseits dieser Tore war gefährlich. Das wusste ich.
Doch in diesem Moment, während ich den Namen eines Mannes betrachtete, der für so viele Menschen ein lebendig gewordener Albtraum war, empfand ich ein merkwürdiges Gefühl der Verbundenheit.
Seine Welt aus Gewalt und Macht war wenigstens ehrlich.
Es war die Welt der höflichen Lächeln und hinterhältigen Intrigen in diesem Haus, die sich wirklich verräterisch anfühlte.
Ich warf das Handy auf mein Bett.
Der Teufel von Verona war ein Monster aus einer Legende, eine Geschichte aus weiter Ferne. Er hatte nichts mit mir zu tun.
Mein Käfig und meine Monster waren genau hier.
Doch als ich mein Spiegelbild in der dunklen Fensterscheibe betrachtete, erinnerte mich das Brennen auf meiner Wange daran, dass selbst die vergoldetsten Käfige zu einem Schlachtfeld werden konnten …
Deine Braut hat niemals aufgehört, nach dir zu suchen.Die sechs Worte blieben auf dem Bildschirm stehen, lange nachdem Carmine aufgehört hatte, sie zu lesen. Er stand mitten in seinem Arbeitszimmer, das Telefon noch immer in der Hand, während das Feuer im Kamin längst zu glimmender Asche herabgebrannt war.Zum ersten Mal seit Jahren weigerte sich das sorgfältig geordnete Räderwerk seines Verstandes, zu funktionieren.Isabella Moretti.Er hatte sie seit seinem letzten Schuljahr geliebt – still, leidenschaftlich und ohne die Zustimmung ihrer beiden Familien. Nach dem Schulabschluss hatte seine Familie ihn ins Ausland geschickt. Für ihn bedeutete es nichts, ins Ausland zu gehen. Für seine Familie hingegen bedeutete es alles.Seine Bedingung war eine Verlobung mit Isabella gewesen.Als die Verlobung schließlich arrangiert wurde, hatte es sich weniger nach Politik angefühlt als vielmehr danach, dass sich das Schicksal endlich fügte. Isabella war kein Werkzeug, um ein Bündnis zu sichern. S
Die Uhr auf dem Kaminsims schlug halb zwei, bevor Salvatore schließlich die Schwelle zu Carmines privatem Arbeitszimmer überschritt.Carmine erhob sich nicht. Er saß hinter dem schweren Eichenschreibtisch. Eine Hand ruhte locker auf der Armlehne seines Sessels, während die andere sich gegen die Tischkante krümmte. Die Nachwirkungen seiner Schussverletzung machten sich noch immer mit einem dumpfen Schmerz bemerkbar. Das Feuer war fast heruntergebrannt. Lange Schatten erstreckten sich über den Perserteppich. Draußen hatte der Regen nachgelassen und prasselte nur noch leise gegen die Fenster.Salvatore blieb in respektvollem Abstand vor dem Schreibtisch stehen. Der alte Mann sah erschöpft aus. In dieser Nacht schienen die Jahre schwerer auf seinen Schultern zu lasten als sonst.Carmine sprach leise.„Du hast ihr Gesicht wiedererkannt.“Salvatores Blick huschte kurz zur geschlossenen Tür, bevor er sich wieder Carmine zuwandte. Er setzte sich nicht. Carmine hatte ihn nicht dazu aufgeforder
Drei Tage nach der Schießerei saß Carmine Falcone am Kopfende des Besprechungstisches, und niemand wagte es, ihm vorzuschlagen, er solle im Bett bleiben.Die Wunde an seiner Seite pochte bei jedem Atemzug. Er ignorierte sie, wie er die meisten Unannehmlichkeiten ignorierte – vollkommen und mit Verachtung. Sein Jackett war makellos, seine Krawatte perfekt gebunden, und sein Gesichtsausdruck war kalt genug, um die Luft im Raum gefrieren zu lassen.„Der Angriff war geplant“, sagte Marco und breitete Fotografien auf dem Tisch aus. „Drei Schützen, zwei Fluchtwege und ein Fahrer, der unsere Ankunftszeit kannte. Jemand aus unseren eigenen Reihen hat ihnen den Zeitplan zugespielt.“Carmines Blick wanderte langsam über die Männer, die vor ihm saßen. Keiner hielt seinem Blick lange stand.„Dann wird dieser Jemand gefunden werden“, sagte er leise. „Und wenn wir ihn haben, wird er sich wünschen, die Schützen hätten ihre Arbeit beendet.“Es wurde still im Raum. Das geschah immer, wenn er in diesem
Seit Elara Carmines persönliche Hausangestellte geworden war, waren einige Tage vergangen, und ihre tägliche Routine hatte sich zu etwas entwickelt, das einer Art kaltem Krieg ähnelte.Er verlangte Perfektion. Sie gehorchte, ließ dabei aber gerade genug Widerstand erkennen, um ihm zu zeigen, dass sie noch nicht gebrochen war. Er korrigierte sie mit seinem flachen, sachlichen Ton. Sie nahm die Korrekturen ohne Widerrede hin und murmelte anschließend etwas vor sich hin, wenn sie glaubte, er könne es nicht hören.Er hörte es immer.Doch er ließ sich nichts anmerken, und irgendwie fühlte sich das wie ein kleiner Sieg an.Am Donnerstagabend vibrierte Carmines Telefon. Er las die Nachricht, und die Temperatur im Raum schien zu sinken.„Marco.“ Seine Stimme durchschnitt das Arbeitszimmer wie eine Klinge. „Wir gehen.“Elara blickte von dem Bücherregal auf, das sie gerade abstaubte.Carmine ging zu seinem Schreibtisch und holte etwas aus der Schublade – ein Waffenholster, das er mit geübten Be






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