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5. Zerbrich ihn

ผู้เขียน: Sarah Raymond
last update วันที่เผยแพร่: 2026-09-21 17:36:15

Die Tür knallte hinter ihnen zu und verschluckte den Lärm des Clubs, die Musik, die Welt.

Lena hatte Alex in einen kleinen Privatzimmer gezogen, die Luft dick von Jasmin und Schweiß und seinem berauschenden Cologne, das ihr den Kopf schwindelig machte, während sie den Rücken gegen die Tür presste und der Puls in ihren Ohren dröhnte.

Alex’ Brust hob und senkte sich heftig, seine Augen loderten vor Schock, Wut und Hunger zu gleichen Teilen. Derselbe Hunger, der in seinem Blick gebrannt hatte, als er sie belogen hatte, als er ihr gesagt hatte, seine Erregung gelte Nancy.

Lena hätte sich abwenden, hätte im selben Moment wegrennen sollen, in dem sie ihn dort erstarrt in der Menge gesehen hatte. Aber sie tat es nicht.

Weil das der Moment war, von dem sie jahrelang fantasiert hatte. Der Moment, in dem er sie endlich sehen würde – die echte sie, die sie unter Freundschaft und Lachen und spätnächtlichen Gaming-Sessions vergraben hatte. Die sie, die sie nur im Dunkeln freiließ, mit Fremden, die keine Rolle spielten.

Und jetzt wusste er es.

Ihre Finger zitterten, als sie nach der Maske griff, die noch an ihrer Hand baumelte, und sie mit einem leisen Aufprall zu Boden fallen ließ. Kühle Luft küsste ihre Haut, ihre Nippel spannten sich unter seinem Blick, der Atem kam in flachen Stößen.

„Du solltest nicht hier sein“, flüsterte Lena, aber ihre Stimme klang nicht nach ihr. Sie war roh und verzweifelt.

„Du auch nicht.“

Ein Lachen krallte sich ihre Kehle hinauf. „Oh, Alex. Ich war schon immer hier.“ Sie trat näher, Hitze strahlte durch die dünne Lederschicht, die noch an ihren Hüften klebte. „Du hast nur nie hingesehen.“

Seine Hände ballten sich zu Fäusten an den Seiten, die Knöchel weiß. „Lena—“

„Sag mir, dass dir nicht gefallen hat, was du da draußen gesehen hast.“ Ihr Schnurren trug eine Herausforderung. „Sag mir, dass du dir nicht vorgestellt hast, ich wäre an der Stelle dieser Frau. Gefesselt, dir ausgeliefert.“

Sein Atem stockte.

Lena wartete nicht auf eine Antwort. Die Worte rissen jetzt aus ihr heraus, Jahre der Sehnsucht, der Frustration, des Verlangens nach ihm, das so sehr schmerzte.

„Ich habe dir jahrelang Zeichen gegeben, Alex. Die Outfits, die Berührungen, die Art, wie ich mich bei Filmen an dich lehnte, wie ich meine Beine gegen deine presste. Und ich habe darauf gebrannt, dass du endlich–“ Ihre Stimme brach. „Dass du es einfach verdammt noch mal bemerkst.“

Seine Augen verdunkelten sich, der Blick fiel auf ihre Lippen, bevor er wieder hochschnellte, als kämpfe er gegen sich selbst. „Du bist meine beste Freundin.“

„Und du bist meine.“ Lena schloss den Abstand, die Finger krallten sich in seine Anzugrevers. „Deshalb hat es mich umgebracht, als du mich gestern Nacht belogen hast.“

Seine Brust hob sich scharf, der Atem heiß gegen ihr Gesicht. „Es war wegen Nancy.“

„Ich habe dich gesehen, Alex.“ Ihre Nägel gruben sich ein. „Ich habe dich gespürt. Und dann hast du gelogen.“

„Ich habe nicht—“

„Doch.“ Sie ließ ihn plötzlich los, trat zurück, die Hände gingen an die Schnürung ihres Korsetts. Seine Augen folgten, der Atem stockte, als sie den ersten Knoten löste, dann den zweiten. Das Leder öffnete sich, kühle Luft traf ihre nackte Haut, die Nippel bereits hart. „Und ich habe heute die Arbeit geschwänzt, nur um dich verrückt zu machen. Damit du nicht aufhören kannst, an mich zu denken. Schön, dass es funktioniert hat.“

Das Korsett fiel zu Boden.

Seine Augen folgten der Kurve ihrer Brüste, der Einbuchtung ihrer Taille, den Lederhöschen, die ihre Hüften umschlossen. Er kämpfte ernsthaft gegen den Drang, nach ihr zu greifen.

„Sag mir, dass du das nicht willst“, flüsterte Lena und trat vor, ihre nackte Brust streifte seinen Anzug. Sein Schwanz spannte sich gegen den Reißverschluss. „Sag mir, dass du mich nicht anfassen willst. Kosten willst.“

Seine Hände kamen hoch, griffen ihre Schultern, nur um sie zurückzuschieben. Aber seine Augen – diese wunderschönen blauen Augen – blieben an ihrem Körper kleben und verschlangen sie.

„Das bist nicht du.“

„Das bin ich, Alex. Die ich, die ich vor dir versteckt habe. Die ich, die davon fantasiert, dass du mich über deinen Schreibtisch beugst, deine Hände an meinen Hüften, dein Schwanz so tief in mir, dass ich nicht mehr atmen kann.“ Ihre Stimme sank zu einem Flüstern. „Die ich, die sich wünscht, Nancy zu sein, jedes Mal, wenn du sie berührst. Die hasst, dass sie dich haben darf, während ich dich seit Jahren will.“

Sein Griff wurde fester, die Finger gruben sich in ihre Haut. „Hör auf.“

„Nein.“ Sie griff hoch, die Finger strichen über seinen Kiefer, über die scharfen Kanten. „Sag mir, was du gerade fühlst. Sag mir, was du über meine Nippel denkst, Alex. Sag mir, wie sehr du mich willst.“

Sein Atem beschleunigte sich, die Brust hob und senkte sich, als hätte er einen Marathon gelaufen. „Das passiert nicht.“

„Doch.“ Lena presste sich näher, die Lippen streiften sein Ohr. „Und du willst es.“

Seine Hände fielen auf ihre Handgelenke und rissen sie zurück. „Ich habe eine Verlobte.“

Sie grinste, auch wenn ihr Herz brach. „Warum bist du dann hart für mich?“

Seine Augen schlossen sich, der Kiefer spannte sich. Ihre Finger wanderten seine Brust hinunter, über die harte Kontur, die sich gegen seine Hose spannte. Er zischte, die Hüften zuckten zurück, aber sie folgte, die Handfläche drückte gegen ihn und umschloss die dicke Länge.

„Fühlt sich ziemlich real für mich an.“

Seine Augen flogen auf, verzweifelt. „Lena—“

Sie stürmte vor, die Lippen krachten auf seine, die Zähne bissen in seine Unterlippe. Er stöhnte, die Hände flogen auf ihre Arschbacken und griffen so fest zu, dass es hätte wehtun sollen.

Aber es brannte stattdessen und ließ ihren Kern schmerzen. Für eine perfekte, herzstillstehende Sekunde küsste er zurück, die Zunge strich in ihren Mund.

Dann schob er sie weg. „Das ist falsch.“

Lena richtete sich auf, die Finger ballten sich zu Fäusten. „Warum bist du dann immer noch hart?“

„Ich bin verlobt.“

„Und trotzdem“, trat sie vor, die Stimme höhnisch, „kannst du nicht aufhören, mich anzusehen.“

Sein Blick fiel auf ihre Brüste, ihre harten Nippel.

„Sag mir, dass du nicht davon träumst.“

„Tu ich nicht.“

„Lügner.“

Er zuckte zusammen, die Augen schnappten zu ihren. „Du weißt nicht, worum du bittest.“

Sie trat näher, die nackte Brust streifte erneut seinen Anzug. „Doch. Ich will, dass du die Kontrolle verlierst. Dass du mich nimmst. Dass du mich betteln lässt.“ Sie hielt inne. „Oder hast du Angst?“

Sie spürte, wie er zitterte. Warum hielt er sich zurück, spielte den Unschuldigen, wenn das klar war, was er wollte?

„Und wenn du weiter den Feigling spielst, dann finde ich jemanden, der mich nimmt wie ein richtiger Mann.“

„Wage es nicht.“ Etwas Wildes blitzte in der Tiefe seiner Augen auf.

Sie grinste, auch wenn ihr Herz pochte, auch wenn ihr Körper noch mehr nach ihm verlangte. „Dann halt mich auf.“

Aber er bewegte sich nicht. In diesem Moment hasste sie ihn.

Weil er sie wollte. Verdammt, sie wusste, dass er es tat, aber er nahm sie nicht.

Sie griff zum Bund ihrer Lederhöschen. Er starrte mit offenem Mund, als sie sie hinunterzog und heraustrat, jetzt vollkommen nackt vor ihm.

Sein Blick sank, die Augen verdunkelten sich, als sie an dem Glänzen ihrer Fotze hängen blieben.

„Letzte Chance, Alex. Sag mir, dass ich aufhören soll.“

Er tat es nicht.

Also drehte sich Lena um, die Hände gegen die Tür gepresst, der Arsch zu ihm gewölbt, der Körper schrie danach, dass er endlich, endlich nachgab.

Sie murmelte einen Fluch unter ihrem Atem, als er den Blick von ihr abwandte.

„Fick dich, Alex. Fick dich und deine Kontrolle! Deine Zurückhaltung! Deinen sexy Körper!“ Ihre Stimme brach. „Ich werde hinter allen Männern dieser Welt her sein! Ich werde dafür sorgen, dass du das bereust. Und wenn du zurückkommst – wenn du endlich brichst – wirst du betteln wie noch nie zuvor.“

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