Mag-log inMia konnte nicht aufhören, den Moment in ihrem Kopf wieder und wieder abzuspielen.
Jedes Mal, wenn sie die Augen schloss, sah sie diese schattenhafte Gestalt, diese breiten Schultern und die unverkennbare Größe.
Es musste Marcus sein.
Der Gedanke hätte sie entsetzen sollen.
Stattdessen zog sich ihre Pussy jedes Mal zusammen, wenn sie sich daran erinnerte.
Sie verbrachte den Rest des Nachmittags damit, die Hauptbereiche des Hauses zu meiden, ihr Herz raste jedes Mal, wenn sie Schritte hörte.
Als Marcus schließlich zum Abendessen herunterkam und sich völlig normal verhielt, musterte sie ihn genau.
Sein starkes Kinn, die Art, wie sein Hemd über seiner muskulösen Brust spannte, und diese großen, fähigen Hände, die sie so leicht niederdrücken konnten.
„Alles in Ordnung, Prinzessin?“, fragte er mit tiefer, beiläufiger Stimme, als er einen Teller vor sie stellte.
Seine Augen verweilten einen Moment zu lange auf ihren Lippen.
Mias Wangen brannten, und sie schlug unter dem Tisch die Beine übereinander, spürte, wie frische Nässe ihren Slip durchtränkte.
„J-ja. Nur … müde“, murmelte sie und stocherte in ihrem Essen herum.
Marcus lächelte langsam und wissend.
Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück, die Beine weit gespreizt, die Umrisse seines dicken Schwanzes gegen seine Hose sichtbar, falls sie es wagen sollte hinzuschauen.
„Du schienst vorhin ziemlich erregt zu sein“, sagte er leichthin.
Ihre Gabel klapperte gegen den Teller, als sie scharf aufblickte.
Sein Gesichtsausdruck verriet nichts, aber in seinen Augen lag eine dunkle Hitze, die sie dazu brachte, die Schenkel zusammenzupressen.
„Ich weiß nicht, was du meinst“, flüsterte sie mit zittriger Stimme.
Ihre Finger verkrampften sich in ihrem Schoß, die Knöchel weiß.
Er stand plötzlich auf und ragte über ihr auf.
„Bist du dir da sicher?“
Er trat näher, bis seine Hüften auf Höhe ihres Gesichts waren und die Beule direkt vor ihr war, massiv und hart.
„Denn ich glaube, du hast an etwas gedacht, woran du nicht denken solltest.“
Mias Atem stockte, aber sie konnte nicht aufhören zu starren.
Ihr Mund wurde trocken, dann wässrig.
Sie rutschte auf ihrem Sitz hin und her, als sich ihre Brustwarzen schmerzhaft gegen ihr dünnes Top drückten.
Marcus griff hinunter und hob mit einem Finger ihr Kinn an.
Die Berührung schickte Elektrizität durch ihren Körper.
„Sei vorsichtig, Mia. Manche Türen kann man nicht mehr schließen, wenn sie einmal geöffnet wurden.“
Er ging weg und ließ sie zitternd zurück, ihre Pussy pochte so stark, dass sie in ihren Knöchel beißen musste, um still zu bleiben.
In dieser Nacht lag sie wieder im Bett, kämpfte gegen den Drang an, aber die Erinnerung an seine Augen auf ihr früher am Tag schob sie über die Kante.
Sie schob ihre Hand zurück zwischen ihre Beine, bereits durchnässt.
Diesmal schloss sie die Augen nicht ganz und ließ die Tür absichtlich einen Spalt offen.
Ihre Finger bewegten sich schneller, stellte sich vor, es wäre Marcus’ dicker Schwanz, der sie dehnte.
„Daddy …“, stöhnte sie lauter als zuvor, die Hüften schamlos kreisend.
Die Tür knarrte weiter auf und Marcus stand nun offen da, beobachtete, wie sie sich für ihn fickte.
Seine Hand rieb seine massive Erektion durch die Hose, während ihre Stöhnlaute immer verzweifelter wurden.
Als ihr Körper zu zittern begann und sich einem weiteren Orgasmus näherte, trat er vollständig ins Zimmer.
Mias Augen flogen vor Überraschung auf und ihre Blicke trafen sich, aber sie hörte nicht auf, sich zu berühren.
Stattdessen machte sie weiter, als würde sie ihn herausfordern, etwas zu tun.
„Marcus …“, hauchte sie, die Stimme brach vor Verlangen und Schock.
Er sprach nicht, sondern sah zu, wie sie erneut zerbrach, ihre Schreie hallten wider, als sie hart unter seinem brennenden Blick kam.
Als die Lust abebbte, streckte Mia eine zitternde Hand nach ihm aus, die Brust hob und senkte sich, der Körper glänzte vor Schweiß.
Marcus machte einen Schritt näher, dann blieb er stehen.
Ein dunkles, raubtierhaftes Lächeln umspielte seine Lippen.
„Nicht heute Nacht, Prinzessin, aber bald, wenn du richtig betteln kannst.“
Er drehte sich um und ging, schloss die Tür leise hinter sich und ließ Mia zurück, schmerzlich erregt, verwirrt und erregter als je zuvor in ihrem Leben.
Die Schritte gehörten zu Damiens persönlicher Assistentin, einer großen Frau in einem maßgeschneiderten schwarzen Anzug, die einen schmalen Ordner und einen entschuldigenden Ausdruck trug. Sie blieb genau im Türrahmen der Bibliothek stehen und neigte kurz den Kopf. „Mr. Crowe, die überarbeiteten Verträge aus dem Tokioter Büro sind eingetroffen und brauchen Ihre Unterschrift vor dem Morgen.“Damien nahm den Ordner, ohne den Blick von Sophie abzuwenden. „Lassen Sie sie auf dem Schreibtisch. Das war’s für heute Abend.“Die Frau legte die Papiere ab, warf einen neugierigen Blick auf Sophie, die noch immer im Ledersessel saß, und zog sich zurück. Der Aufzug schellte erneut, und das Penthouse kehrte in die Stille zurück. Damien schloss die Bibliothekstür mit einem leisen Klicken und drehte den Riegel um. Das Geräusch des Riegels, der ins Schloss fiel, ließ Sophies Magen sich zusammenziehen. Die plötzliche Abgeschlossenheit des Raumes machte die Luft dichter und die Nähe zu ihm noch spürbare
Sophie umklammerte die Kante der polierten Marmor-Arbeitsplatte so fest, dass ihre Knöchel weiß hervortraten. Die Küche in Damiens Penthouse erstreckte sich um sie herum in kühlen Grautönen und Schwarz, alles klare Linien und stille Wohlhabenheit, die sich nach drei Wochen unter seinem Dach immer noch fremd anfühlte. Sie hatte versucht, sich ein Glas Wasser einzuschenken, als das Glas ihren Fingern entglitt und auf dem Boden zerschellte. Scherben huschten über die Fliesen. Sofort ließ sie sich auf die Knie sinken, die nackten Füße vorsichtig zwischen den zerbrochenen Stücken, und begann, die größeren in ihre Handfläche zu sammeln. Ihre Hände zitterten, und ein dünner Schnitt öffnete sich an der Seite eines Fingers. Ein heller Tropfen Blut quoll hervor und tropfte auf den kühlen Boden.Damiens Schritte durchquerten den offenen Wohnbereich hinter ihr, doch sie blickte nicht auf. Das Geräusch seiner Businessschuhe auf dem Parkett war gemessen und unbeeilt, dasselbe kontrollierte Tempo, d
Jax’ Hüften kreisten in einer langsamen, vernichtenden Bewegung, während die Spitze seines Schwanzes bei jedem kontrollierten Stoß über die perfekte Stelle in Lila strich. Ihre Augen flatterten, und ein leiser, verzweifelter Laut versuchte, an seiner Hand vorbei zu entweichen. Er drückte fester über ihren Mund und schüttelte einmal den Kopf zur Warnung. Über ihnen auf der Treppe wartete ihre Mutter. Die Nähe der Stimme, nur durch die halboffene Kellertreppe getrennt, ließ Lilas Puls rasen und verstärkte zugleich jede Empfindung in ihrem Körper. Die Gefahr lag greifbar in der Luft und vermischte sich mit der intensiven Lust zu einer Spannung, die kaum auszuhalten war. Jeder Muskel in ihrem Körper war angespannt, und sie spürte, wie die Wärme seiner Hand über ihrem Mund sie gleichzeitig schützte und noch tiefer in die verbotene Erregung zog.„Lila? Jax?“ - Die Stimme kam erneut, etwas näher. „Ich dachte, ich hätte Stimmen gehört.“Jax’ freie Hand stützte sich gegen das Gewichtsgestell h
Das Gespräch unten dauerte länger, als beide erwartet hatten. Ihre Eltern sprachen über Zeitpläne, Immobilienmakler und darüber, was das alles für den Rest des Sommers bedeuten würde. Lila nickte an den richtigen Stellen, und Jax stellte vorsichtige Fragen. Unter dem Tisch blieben ihre ineinander verschränkten Hände die ganze Zeit fest verbunden, und jedes Streichen seines Daumens über ihre Haut fühlte sich an wie ein stilles Gelübde. Die Worte der Eltern hallten in dem Raum wider und legten eine unsichtbare Last über alles, was Lila und Jax in den vergangenen Tagen und Nächten geteilt hatten. Die Möglichkeit, dass dieses Haus, das zu ihrem geheimen Refugium geworden war, bald nicht mehr ihres sein würde, machte die Berührung seiner Hand umso wertvoller.Als sie endlich nach oben entlassen wurden, fühlte sich das Haus anders an, kleiner und vorläufig. Lila schloss ihre Schlafzimmertür und lehnte sich dagegen. Ihr Puls raste noch immer, und der Gedanke, den einzigen Ort zu verlieren, a
Jax’ Hüften kreisten in einer langsamen, vernichtenden Bewegung, während die Spitze seines Schwanzes bei jedem kontrollierten Stoß über die perfekte Stelle in Lila strich. Ihre Augen flatterten, und ein leiser, verzweifelter Laut versuchte, an seiner Hand vorbei zu entweichen. Er drückte fester über ihren Mund und schüttelte einmal den Kopf zur Warnung. Draußen vor der Tür wartete ihr Vater. Die Nähe der Stimme, die nur durch das dünne Holz getrennt war, ließ Lilas Puls rasen und verstärkte zugleich jede Empfindung in ihrem Körper. Die Gefahr lag greifbar in der Luft und vermischte sich mit der intensiven Lust zu einer Spannung, die kaum auszuhalten war.„Jax? Lila?“ - Die Stimme kam erneut, etwas lauter. „Ich sehe das Licht unter der Tür.“Jax’ freie Hand stützte sich neben Lilas Kopf ab, und er nahm sie weiter in denselben langsamen, gemessenen Stößen. Das feuchte Geräusch seines Schwanzes, der in sie hinein- und wieder hinausglitt, blieb leise genug, dass es nicht durch das Holz dr
Jax’ Hüften kreisten in einer langsamen, bewussten Bewegung. Die Spitze seines Schwanzes strich bei jedem kontrollierten Stoß über die perfekte Stelle in Lila. Ihre Augen flatterten. Ein leiser, verzweifelter Laut versuchte, an seiner Hand vorbei zu entweichen. Er drückte fester über ihren Mund und schüttelte einmal warnend den Kopf. Draußen vor der Tür wartete ihre Mutter.„Jax?“ - Die Stimme kam erneut, etwas lauter. „Hast du die Poolleuchten angelassen?“Jax’ freie Hand stützte sich neben Lilas Kopf ab. Er nahm sie weiter in denselben langsamen, vernichtenden Stößen. Das feuchte Geräusch seines Schwanzes, der in sie hinein- und wieder hinausglitt, blieb leise genug, dass es nicht nach außen drang. Lilas Schenkel zitterten um seine Hüften. Tränen der erzwungenen Stille stachen in den Augenwinkeln. Das Risiko war beinahe zu groß. Die Lust war schlimmer. Jeder Stoß schickte Wellen durch ihren Körper, die sie zwangen, die Zähne zusammenzubeißen und die Atmung flach zu halten, während d







