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Kapitel 36: Die Privatstunde des Professors (1)

Author: Joy Heart
last update publish date: 2026-09-09 00:47:41

Die Universität war dunkel. Die meisten Studenten waren wegen des starken Regens bereits nach Hause gegangen, aber ich saß immer noch im hinteren Teil der Bibliothek. Ich konnte mich nicht auf meine Bücher konzentrieren. Alles, woran ich denken konnte, war Professor Elias.

Er war zweiunddreißig, groß und trug immer diese teuren Anzüge, die ihm perfekt passten. Im Unterricht war er kalt und streng, aber das ließ ihn mich nur noch mehr begehren. Ich hatte seit Monaten in mein Tagebuch über ihn ge
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    Es war die letzte Nacht vor dem Ende des Semesters. Der Campus war nahezu leer. Die meisten Studenten waren gegangen. Die Flure waren dunkel und still. Ich ging ein letztes Mal zum Büro. Mein Körper summte vor reiner Begierde. Ich musste nicht einmal nachdenken. Ich wusste genau, wohin ich gehörte.Als ich eintrat, stand Elias am Fenster. Er blickte hinaus in den Regen. Er trug keine Krawatte mehr. Sein Hemd war offen. Er sah aus wie ein Mann, dem die Regeln völlig gleichgültig geworden waren. Er sah mich an, und ich sah den rauhen Hunger in seinen Augen. Er war noch stärker als in der ersten Nacht.„Das ist das Ende, Maya“, sagte er. Seine Stimme war tief und besitzergreifend. „Morgen machst du deinen Abschluss. Du wirst nicht mehr meine Studentin sein.“„Dann behandle mich heute Nacht so, als würde ich dir gehören“, flüsterte ich. Ich ging zu ihm hinüber und begann mich auszuziehen. Ich ließ meinen Rock auf den Boden fallen. Ich zog mein Oberteil aus. Ich stand da vor ihm, völlig en

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    Der Schreibtisch war kalt an meinem Rücken, aber Elias war heiß. Er war immer noch in mir und atmete schwer an meinem Hals. Ich konnte seinen Herzschlag schnell spüren. Der Raum war dunkel, aber ich konnte den Blick in seinen Augen sehen. Er war nicht fertig. Nicht einmal annähernd.„Weißt du, in wie vielen Schwierigkeiten wir stecken?“, flüsterte er. Seine Stimme war tief und ließ meine Haut kribbeln.„Es ist mir egal“, sagte ich. Ich war kühn. Ich griff nach oben und ließ meine Hände über seine starken Schultern gleiten. „Ich will es noch einmal tun. Ich will dich noch mehr spüren.“Elias stieß ein tiefes Knurren aus. Er zog sich aus mir heraus, und für eine Sekunde fühlte ich mich leer. Aber dann packte er meine Taille und drehte mich um. Jetzt lag ich mit dem Gesicht nach unten auf seinem großen Schreibtisch. Meine Wange war gegen seine teuren Papiere gedrückt. Ich fühlte mich wie eine schlechte Studentin, aber es fühlte sich so gut an.„Du bist so provokant, Maya“, murmelte er. E

  • Verführe Mich, Meister".   Kapitel 36: Die Privatstunde des Professors (1)

    Die Universität war dunkel. Die meisten Studenten waren wegen des starken Regens bereits nach Hause gegangen, aber ich saß immer noch im hinteren Teil der Bibliothek. Ich konnte mich nicht auf meine Bücher konzentrieren. Alles, woran ich denken konnte, war Professor Elias.Er war zweiunddreißig, groß und trug immer diese teuren Anzüge, die ihm perfekt passten. Im Unterricht war er kalt und streng, aber das ließ ihn mich nur noch mehr begehren. Ich hatte seit Monaten in mein Tagebuch über ihn geschrieben – verruchte Dinge, geheime Dinge. Und heute Abend hatte ich ein privates Treffen in seinem Büro, um „meine Noten zu besprechen“.Ich ging den stillen Flur entlang. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Als ich seine Tür erreichte, sah ich, dass das Licht noch brannte. Ich klopfte, und seine tiefe Stimme forderte mich auf einzutreten.„Du bist spät dran, Maya“, sagte er, ohne von seinem Schreibtisch aufzusehen. Er hatte die Ärmel hochgekrempelt, was seine starken, muskulösen Unterarme

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    Der Schweiß trocknete noch auf unserer Haut, aber der Hunger war bereits zurück. Ich gab Anna keine Gelegenheit zum Durchatmen. Ich drehte sie auf den Rücken und fixierte ihre Handgelenke über ihrem Kopf. Ich wollte, dass sie spürte, wie besitzergreifend ich mich fühlte. Ihre Beine waren immer noch weit geöffnet, ihre Lust geschwollen und triefend von der letzten Runde, und der Anblick von ihr ließ mich härter werden als je zuvor.„Glaubst du, du bist fertig?“, knurrte ich und blickte auf sie herab.„Nicht einmal annähernd“, keuchte sie, ihre Brust hob und senkte sich schwer. „Fick mich noch einmal, Gabriel. Hör nicht auf, bis ich nicht mehr laufen kann.“Ich ließ meinen Kopf wieder zwischen ihre Oberschenkel sinken. Dieses Mal neckte ich sie nicht. Ich vergrub mein Gesicht in ihr, meine Zunge arbeitete schnell und nass. Ich leckte ihre Lust mit tiefen, gierigen Zügen, trank sie in mich hinein, während sie meinen Namen schrie. Ich benutzte meine Daumen, um sie so weit wie möglich zu ö

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