Partager

Der Park

Auteur: Ethel
last update Date de publication: 2026-10-26 21:54:17

Ava

Parks sind der einzige Ort auf der Erde, an dem selbst die eingesperrtesten Seelen ein kleines Stück Freiheit genießen können, so heißt es.

Zugegeben, ich habe keine Ahnung, wer sie sind, aber sie müssen ganz sicher recht haben. Der Gesichtsausdruck von Kira, als sie durch einen der weniger überfüllten, privateren Parks rennt, ist erfüllt von purer Aufregung.

Ihre schwarzen Locken wehen im Wind, während sie mir zuwinkt. Ihre schmalen Lippen verziehen sich zu einem breiten Lächeln, während s
Continuez à lire ce livre gratuitement
Scanner le code pour télécharger l'application
Chapitre verrouillé

Dernier chapitre

  • Verheiratet mit dem russischen Mafiaboss   Die Vergangenheit (4) Teil Zwei

    Marcus spürte, wie ihn diese Worte mitten ins Herz trafen. Schuldgefühle nagten an seinem Gewissen - eine grausame Erinnerung an all die Leben, die in dem verworrenen Netz seiner Schöpfung verloren gegangen waren.„Ich habe nicht -“, begann er, doch Sergei hob eine Hand.„Erspar mir deine Ausreden, Marcus.“ Sergeis Stimme sank um eine Oktave, kalt und schneidend. „Du weißt, wie sehr ich Lügen verabscheue.“Er erhob sich von seinem Sitz und nutzte den Tisch als Hebel, um sich zu seiner vollen Größe aufzurichten.„Drei meiner Männer sind wegen dir gestorben.“„Ich wusste nicht -“„Aber das hättest du tun sollen.“ Sergeis Stimme war nun ein leises Knurren. „Du hattest nur eine Aufgabe: mir Waffen zu bringen. Gute Waffen. Und trotzdem hast du meine Männer mit Waffen in die Schlacht geschickt, von denen du geschworen hast, dass sie funktionieren würden. Fehlerhafte Waffen, Marcus. Du hast meine Männer mit dem Tod bewaffnet.“Wäre dies irgendein anderes Gespräch gewesen und nicht eines, das

  • Verheiratet mit dem russischen Mafiaboss   Die Vergangenheit (4) Teil Eins

    Marcus Blackwood stand diese Woche vielleicht zum dritten Mal vor dem Anwesen der Familie Volkov. Und zum vierten Mal - wenn man die Zeit mitzählte - schaffte er es kaum bis zur Hälfte des Tores, bevor er umkehrte.Zwar hatte er schon unzählige Male aus geschäftlichen Gründen vor diesem Tor gestanden, doch dieses Mal war er gekommen, um um sein Leben und das seiner Töchter zu betteln.Der Wachmann am Wachposten bemerkte seine Anwesenheit als Erster. Dieser hier war anders als der letzte, stellte Marcus fest. Während der andere groß war, war dieser klein und ungepflegt. Ein richtig rauer Typ.„Geben Sie Ihren Namen und das Unternehmen, für das Sie arbeiten, an.“Marcus räusperte sich. „Blackwood. Marcus Blackwood. Ich ... äh, ich bin hier, um deinen Chef zu sprechen.“Der Wachmann kniff die Augen zusammen, als hätte der Name einen bitteren Nachgeschmack auf seiner Zunge hinterlassen - und Marcus war sich sicher, dass dem so war. In diesem Beruf war ein Name das Wichtigste. Ein Name flö

  • Verheiratet mit dem russischen Mafiaboss   Der Park

    AvaParks sind der einzige Ort auf der Erde, an dem selbst die eingesperrtesten Seelen ein kleines Stück Freiheit genießen können, so heißt es.Zugegeben, ich habe keine Ahnung, wer sie sind, aber sie müssen ganz sicher recht haben. Der Gesichtsausdruck von Kira, als sie durch einen der weniger überfüllten, privateren Parks rennt, ist erfüllt von purer Aufregung.Ihre schwarzen Locken wehen im Wind, während sie mir zuwinkt. Ihre schmalen Lippen verziehen sich zu einem breiten Lächeln, während sie sich mitten in allem um die eigene Achse dreht.Ich winke ihr zurück und fühle mich erfüllt.Nikolais Zustimmung zu bekommen, war überraschend einfach.Zu einfach.Ich hatte mit Widerstand oder zumindest mit seiner Missbilligung gerechnet. Doch überraschenderweise war er sofort einverstanden.Ich sehe Kira dabei zu, wie sie einem Schmetterling hinterherjagt. Ihr Kichern vermischt sich mit dem Lärm der anderen Kinder im Park, und ich kann die Wärme nicht unterdrücken, die sich bei diesem Anbli

  • Verheiratet mit dem russischen Mafiaboss   Gemälde und weggelaufene Stieftöchter

    Ava„Sie müssen sich ein wenig bewegen“, sagt der Arzt, rückt seine Brille zurecht und kritzelt etwas in seinen Notizblock. „Ihr Körper heilt gut, aber zu lange Bettlägerigkeit schwächt Sie nur.“Ich nicke erleichtert, denn ich muss meine Tage nicht mehr in diesem Raum verbringen. Die letzten Tage waren nichts als verschwommener Schlaf, Essen, das ich kaum probiert habe, und ein überfürsorglicher Ehemann, der jeden wachen Moment an meiner Seite verbracht hat.Nicht, dass ich mich beschwert hätte. Es war schön, dass sich jemand um mich sorgte. Aber manchmal wünschte ich mir, dieser Jemand wäre nicht ein 1,93 Meter großer, grünäugiger russischer Mafiaboss gewesen.„Heißt das, dass ich endlich rausgehen kann?“, frage ich und kann meine Vorfreude auf die baldige Freiheit nicht verbergen.Wem will ich etwas vormachen? Ich klang so verdammt eifrig, dass es sogar dem Arzt auffiel.„Ja, Frau Volkov, das bedeutet, dass Sie endlich nach draußen gehen können“, sagt der Arzt und blickt von seinem

  • Verheiratet mit dem russischen Mafiaboss   Toilettenpausen

    AvaIch muss pinkeln.Nikolai schlief tief und fest neben mir. Sein schwerer Arm lag um meine Taille und drückte mich auf die Matratze. Wäre ich nicht so vorsichtig mit der Wärme seines Körpers an meinem, hätte ich gedacht, ich wäre in einem Käfig gefangen - oder noch schlimmer: Ich hätte immer noch Fieber.Doch mein Fieber ist vor einiger Zeit gesunken, und mein Mann ist der einzige Grund für das unerklärliche Brennen unter meiner Haut.Ich versuche, mich aufzusetzen, doch meine Knochen fühlen sich an, als wären sie von einem Sack Zement zerquetscht worden, und meine Muskeln sind erschöpft. Nikolais Gewicht machte es mir nicht gerade leichter, mich in eine sitzende Position zu zwängen.Ugh, warum ist er nur so schwer?Er steht fest und regungslos da wie ein großer Felsbrocken in der Wildnis und ist sich meiner misslichen Lage überhaupt nicht bewusst.Das Zimmer ist noch dunkel, aber die Vorhänge wurden schon vor einiger Zeit zugezogen, also zählt das wohl nicht.Ich frage mich, wie s

  • Verheiratet mit dem russischen Mafiaboss   Ich verdiene ihn nicht

    Ava Als ich ein kleines Mädchen war, spielten Aaron und ich im Garten meiner Mutter. Er stieß versehentlich eines ihrer Gemälde um. Es war nicht irgendein Gemälde, sondern ihr Lieblingsbild. Sie hatte wochenlang daran gearbeitet und es dann neben den Rosenbüschen an eine Staffelei gelehnt, um es zu trocknen. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als es passierte. Wir hatten den ganzen Nachmittag damit verbracht, uns gegenseitig zu jagen und dabei viel zu lachen, obwohl unsere Mutter uns ermahnt hatte, beim Spielen vorsichtig zu sein. Aaron war gestolpert und versuchte, nicht ins Gras zu fallen. Dabei schwang er die Arme aus, um das Gleichgewicht zu halten. Dabei stieß er unglücklicherweise die Bilder unserer Mutter um. Die Zeit schien stillzustehen, als wir beide das Gemälde aus dem Rosenbusch hoben. Selbst als wir es wieder gerade rückten, wussten wir, dass der Schaden bereits angerichtet war. „Sie bringt mich um“, murmelte Aaron, während wir das verschmierte Gemälde betrac

Plus de chapitres
Découvrez et lisez de bons romans gratuitement
Accédez gratuitement à un grand nombre de bons romans sur GoodNovel. Téléchargez les livres que vous aimez et lisez où et quand vous voulez.
Lisez des livres gratuitement sur l'APP
Scanner le code pour lire sur l'application
DMCA.com Protection Status