Compartilhar

Kapitel 3

last update Data de publicação: 2026-09-24 21:47:28

Vanyas Sicht

"Geh ins Badezimmer, Jetzt", murmelte Kaelven.

Ich lief direkt zu seinem Badezimmer, um mich zu verstecken. Ich schlug die Tür zu und schob den Riegel vor, genau in dem Moment, in dem die Hauptbürotür mit einem heftigen Krachen aufflog.

"Wo ist meine Schwester?", Garricks Brüllen ließ die Wände erbeben.

"Ich kann ihr Geruch hier riechen."

"Deine Schwester ist nicht hier", antwortete Kaelven mit totenruhigem Ton. "Sie ist vor Minuten nach Hause gegangen. Nach ein paar abgegebenen Schlüsseln."

"Du lügst, der Geruch hört direkt an dieser Schwelle auf", bellte Garrick, während seine Stimme näherkam.

"Sie ist wolfslos, sie kann sich nicht selbst beschützen. Es riecht hier nach ihrer Angst, und du riechst nach jemandem in Hitze. Wenn du auch nur einen einzigen Finger auf meine Schwester gelegt hast, werde ich diese gesamte Akademie Block für Block niederreißen."

"Verlass mein Büro, Junge", hielt Kaelven dagegen, und sein Tonfall trug ein ungesprochenes Versprechen von Gewalt in sich. "Die Position deines Vaters wird dich nicht retten, wenn du die Grenze überschreitest."

"Mir ist die Position meines Vaters egal, mich interessiert nur Vanya. Geh mir aus dem Weg."

"Mach noch einen Schritt auf diese Tür zu, Garrick, und dein Vater wird bis zum Morgen deinen Kopf in einer Kiste erhalten."

"Bedrohst du einen Beta?", zischte Garrick.

"Ich bin ein oberster Lykaner", Kaelvens Stimme sank ab.

"Ich drohe nicht. Ich exekutiere."

Schwere Schritte dröhnten direkt auf das Badezimmer zu. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, während die Türklinke von außen heftig wackelte. Garrick zwang sie auf und stürmte an Kaelven vorbei, Ich wich zurück, presste die Augen fest zu, während das Schloss klickte.

Ich öffnete meine Augen. Ich war nicht mehr im Badezimmer. Ich lag in einem fremden Raum.

Wo bin ich?

Ein Schatten bewegte sich aus der Dunkelheit, und Kaelven trat ins Blickfeld, seine goldenen Augen leuchteten wie Feuer, Er war wieder oben ohne, seine breite Brust glänzte.

"Du...", keuchte ich und stolperte auf der Bettwäsche rückwärts, bis mein Rücken das Kopfteil traf.

"Wie bin ich hier? Wo ist Garrick?"

"Du bist in meiner persönlichen Domäne, Einem Bewusstseinsraum."

Mein Atem stockte. Jeder Wolf wusste, dass nur die mächtigsten Alphas einen physischen Geistraum manifestieren konnten, geschweige denn jemand anderen hineinziehen.

"Lass mich raus", sagte ich, während die Panik stieg und ich versuchte, von der Matratze zu rutschen.

"Ich will sofort nach Hause gehen."

"Ich kann dich nicht gehen lassen. Ich bin in Hitze, Vanya. Und ich brauche dich."

Bevor ich antworten konnte, presste er seine Lippen auf meine, seine Zunge stieß hungrig vor und verschlang meinen Mund. Seine großen Hände glitten an meiner Taille hoch, rissen den Stoff meines Hemdes auf, um meine nackten Brüste zu greifen. Er kniff sie erbarmungslos zusammen, seine großen Handflächen waren schwer und quälend auf meiner Haut, während ein hilfloser Schrei meiner Kehle entkam. Kaelven beugte sich hinab, legte seinen Mund direkt über meine rechte Brustwarze. Er saugte hart an dem Knubbel, biss in die empfindliche Spitze, bis ich wimmerte und unter seinem Gewicht wild zuckte. Er zog sich zurück, um seine nass glänzende Zunge über die andere Brust gleiten zu lassen, saugte sie schlammig und tief, bevor er seine Lippen wieder auf meine presste und mein hektisches Stöhnen vollständig verschlang.

Ich wand mich unter ihm, meine Erregung schnellte nach oben, völlig verzehrt von der Hitze, die zwischen meinen Beinen pulsierte. Mein Geist raste bei dem Bild, für ihn auf die Knie zu gehen, und während er sein Gewicht verlagerte, zog ich sein Handtuch herunter.

Sein massiver Schwanz sprang hervor, riesig, geädert und bereits halb hart. In einer schnellen Bewegung zog ich ihn zu mir und nahm seinen Schwanz in den Mund, wobei ich ihn schlammig und tief einsog. Meine Zunge wirbelte um die Spitze seines Glieds, was ihn einen tiefen, unregelmäßigen Atem ausstoßen ließ. Er drang tiefer in meinen Hals vor, was mich nach Luft schnappen ließ, während die rohe Hitze von ihm meine Sinne überflutete.

Nach ein paar Minuten knurrte Kaelven und zog sich zurück, da er die quälende Reibung nicht mehr ertragen konnte. Er breitete meine Beine auseinander und schob sie noch höher nach oben. Er vergrub sein Gesicht direkt in meiner nackten Muschi, seine Zunge strich flach und schwer in schnellen Kreisen über meine geschwollene Klitoris. Ich schrie auf, mein Körper bebte und meine Muschi spastete gegen seinen Mund, während er meinen Kern erbarmungslos aussaugte. Die lauten, nassen Geräusche füllten den ruhigen Raum, als er meine Nässe trank, sein Daumen rieb hart, bis ich völlig aufgelöst und wimmernd war, Tränen strömten mir vor schierer Intensität über das Gesicht.

Er erhob sich über mich, seine monastische Länge voll hart, dick und vor dunkler Hitze pulsierend, die Spitze bereits tropfend. Kaelven breitete meine Beine noch höher gegen seine Brust aus, rieb den dicken Kopf seines Glieds einmal auf und ab über meine feuchte Klitoris.

Er stieß seinen fetten Schwanzkopf mit einem massiven, brutalen Stoß direkt in meine geschwollene Muschi.

Ich schrie auf, meine Augen rollten nach hinten, während mein ganzer Körper krampfte. Die rohe, geäderte Dicke von ihm dehnte mich völlig weit auf, traf mit einem tiefen, schweren dumpfen Laut auf meinen Muttermund. Es fühlte sich an, als würde er mich in zwei Hälften spalten, die plötzliche, überwältigende Fülle legte eine Welle intensiver Hitze frei, die meine Glieder lähmte.

"Verdammt, Vanya", stöhnte Kaelven, seine tiefe Stimme ratterte in seiner Brust, während sich seine Hände wie eiserne Klammern um meine Hüften schlossen.

"Du bist so verdammt eng."

Er gab mir keine einzige Sekunde, um Luft zu holen. Er zog sich sofort bis zur allerletzten Spitze zurück, bevor er wieder in mich hineinstoß, seine Eier schlugen bei jedem einzelnen Stoß hart gegen meinen Arsch. Ich wimmerte, Tränen liefen mir über das Gesicht, als er anfing, mich grob zu hämmern, seine schnellen, schweren Stöße ließen meine Hüften wild gegen die Matratze hüpfen.

Continue a ler este livro gratuitamente
Escaneie o código para baixar o App

Último capítulo

  • Vom Obersten Lykaner Beansprucht   Kapitel 13

    Ich wachte in einem fremden Raum auf, mein Kopf pochte, und ich lag in einem riesigen Bett.Mein Herz setzte einen Schlag aus, als mir klar wurde, dass ich nicht allein in dem Raum war.Torin saß direkt neben mir auf der Bettkante, seine starren Augen auf mein Gesicht gerichtet."Du bist endlich wach", sagte er.Ich fuhr jäh hoch, rutschte nach hinten, bis mein Rücken das Holz-Kopfende traf. "Was hast du mit mir gemacht? Warum zum Teufel bin ich hier?""Beruhige dich, Vanya", murmelte er, beugte sich näher vor. "Ich habe noch nichts mit dir gemacht... vorerst.""Wie wagst du es, mich zu entführen," schrie ich, meine Stimme überschlug sich. "Du bist verrückt, Torin, lass mich raus."Torin stieß ein spöttisches Lachen aus, bewegte sich vor, bis er sich über mich beugte, während seine Hände meine Handgelenke in die Matratze drückten."Entführt? Ich hole mir nur zurück, was mir gehört. Wir sind seit unserer Kindheit verlobt, Vanya, jeder weiß das.Ich liebe dich, seit ich denken kann, al

  • Vom Obersten Lykaner Beansprucht   Kapitel 12

    Ich kneifte die Augen zu und erwartete das Schlimmste."Vanya? Ich meinte, ich hätte jemanden sprechen hören..."Ich öffnete die Augen und sah, dass Kaelven verschwunden war. Maya stand dort und hielt ein Tablett mit dampfendem Porridge und Honigfrüchten in den Händen."Hier ist niemand, ich bin das nur", stammelte ich, während mein Puls wie eine wilde Trommel in meinen Ohren dröhnte.Maya stand am Bett, die Stirn in Falten gelegt, ihre Blicke huschten zu dem Platz hinter mir, wo Kaelven noch vor einem Herzschlag gestanden hatte. "Ich schätze, ich stehe einfach unter Strom", murmelte sie und rieb sich die Schläfen."Vergiss es. Iss auf, zieh dich dann an, Vanya. Wir müssen los. Das Sonnenwendfest ist nur noch einen Tag entfernt, und du weißt, dass es das größte Ereignis in unserem Königreich ist. Jedes Mädchen, das sein achtzehntes Lebensjahr erreicht, erwartet, seinen Wolf während der Zeremonien zu erhalten.Und wenn du mit genügend Glauben zur Göttin betest, findest du vielleicht so

  • Vom Obersten Lykaner Beansprucht   Kapitel 11

    Ich riss die Tür schnell auf und schob Kaelven in den Flur hinaus. Mein Herz hämmerte, aber ich zwang meine Muskeln, sich zu entspannen."Oh, Maya, du bist schon wach? Tut mir so leid, dass ich dich störe“, sagte ich mit kaum ruhiger Stimme."Vanya? Mit wem hast du gesprochen?“, fragte Maya mit verschlafener Stimme, während sie sich aufsetzte."Ach, niemand“, sagte ich und ging zurück ins Zimmer. "Ich habe nur ein Geräusch im Flur gehört. Wahrscheinlich ist es nur einer der Bediensteten, der vorbeikommt.“Maya setzte sich auf und rieb sich das Gesicht. Die Popcornschüssel kippte um, und die Körner verstreuten sich über die Laken. "Ein Bediensteter? Um diese Uhrzeit?“"Du weißt doch, dass das Personal immer unterwegs ist“, sagte ich und zwang mich, mich auf die Matratze zu setzen. Meine Hände zitterten, also schob ich sie unter meine Oberschenkel. "Vergiss es. Schlaf weiter.“"Du benimmst dich komisch“, murmelte sie, ließ sich zurück auf das Kissen fallen und wandte sich von mir ab.

  • Vom Obersten Lykaner Beansprucht   Kapitel 10

    "Vanya, mach auf, Ich bin es.""Oh, Scheiße, es ist Maya", meine Hände schnellten sofort nach oben, um gegen Kaelvens Schultern zu schlagen."Geh runter von mir, Runter."Kaelven bewegte sich nicht. Sein Gewicht blieb schwer auf meinen Hüften fixiert, sein Schwanz strich noch immer genau an meiner schmerzenden Öffnung vorbei.Er sah auf mich herab, seine Augen von Frustration getrübt, während sich seine Brust schwer gegen meine Brüste presste und er einen rauen Atemzug ausstieß."Maya hat wirklich das beschissenste Timing aller Zeiten", murmelte Kaelven, packte meine Taille fester und grub seine Finger in meine Haut."Sag ihr, sie soll verschwinden, sag ihr, du bist beschäftigt.""Bist du verrückt?", sagte ich und stieß seine nackte Brust mit allem weg, was ich hatte."Geh sofort von mir runter, Kaelven. Wenn sie hier reinspaziert und dich so sieht, bin ich erledigt."Er stöhnte auf, ein tiefer, genervter Laut vibrierte in seiner Kehle, als es mir endlich gelang, ihn wegzuschieben und

  • Vom Obersten Lykaner Beansprucht   Kapitel 9

    Ich stieg aus dem Auto. Meine Beine zitterten noch von dem, was Kaelven in seinem Büro mit mir angestellt hatte, aber ich zwang meine Füße, die Steinstufen hinaufzugehen. In dem Moment, in dem ich die Tür aufstieß und das Wohnzimmer betrat, zog sich mein Magen zusammen. Garrick stand am Kamin und hielt ein Glas Schnaps in der Hand. Er erstarrte, in der Sekunde, in der er mich sah. "Was machst du hier?", verlangte Garrick zu wissen und ließ das Glas mit einem lauten Klirren auf den Tisch fallen. "Warum bist du nicht auf dem Anwesen?" Bevor ich mir eine Lüge ausdenken konnte, trat Kaelven direkt hinter mir ein, und sein Schatten verdeckte den Türrahmen komplett. "Sie ist hier, um als meine Assistentin zu arbeiten", sagte Kaelven. Garrick sah Kaelven an, und sein Gesichtsausdruck veränderte sich sofort. "Deine Assistentin? Von allen Leuten in diesem Territorium nimmst du meine Schwester? Bist du von Sinnen?" "Ich habe mir bereits die Erlaubnis vom Beta geholt", erwiderte K

  • Vom Obersten Lykaner Beansprucht   Kapitel 8

    "Wer zum Teufel bist du? Das ist unsere Privatsache, verzieh dich."Torins Stimme durchschnitt den leeren Parkplatz, während seine Finger unangenehm fest in meine Taille gruben."Privatsache, hä?" Der Fremde lehnte sich gegen die Motorhaube seines Autos und neigte den Kopf mit einem langsamen Grinsen. "Komisch. Denn von hier aus sieht es stark danach aus, dass du versuchst, eine junge Frau in ein Auto zu zwingen, von dem sie dir ausdrücklich gesagt hat, du sollst dich verziehen.""Vanya ist meine Verlobte", bellte Torin, plusterte die Brust auf und versuchte, den Abstand zwischen ihnen zu verringern. "Sie ist im Moment nur wütend. Verzieh du dich. Du hast hier nichts zu suchen.""Tue ich aber", sagte der silberhaarige Typ. Er richtete sich auf, und die lässige Ausstrahlung von vor einer Sekunde war in dem Moment verschwunden, als er ins Licht trat. Er war wie eine Mauer gebaut und überragte Torins Statur mühelos. "Der Kronprinz hat mich geschickt, um seine neue Assistentin zu holen

Mais capítulos
Explore e leia bons romances gratuitamente
Acesso gratuito a um vasto número de bons romances no app GoodNovel. Baixe os livros que você gosta e leia em qualquer lugar e a qualquer hora.
Leia livros gratuitamente no app
ESCANEIE O CÓDIGO PARA LER NO APP
DMCA.com Protection Status