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Kapitel 4

last update Data de publicação: 2026-09-24 21:53:03

Vanyas Sicht

"Du wirst gerne hart gefickt, nicht wahr, Mädchen?", keuchte er und beugte sich hinab, um meine linke Brustwarze grob mit seinen Fingern zu kneifen, während sein Schwanz unermüdlich in meine tropfende Muschi ein- und ausglitt.

"Ja... ja", schrie ich, während sich meine Fingerräume tief in seinen muskulösen Rücken gruben und leuchtend rote Kratzspuren hinterließen. Meine Muschi klammerte sich um seine Länge, zuckte gewaltsam und melkte ihn bei jedem erbarmungslosen Stoß. Die Reibung war wahnsinnig, die lauten, schmatzenden Geräusche unserer zusammenprallenden Körper hallten durch den stillen Raum, während mein Saft meine Oberschenkel benetzte.

"Ich halte das nicht mehr aus", flehte ich, während mein Kern unkontrolliert um ihn herum pulsierte.

"Bitte, Kaelven", sagte ich.

"Du schaffst das, Baby, du wirst jeden einzelnen Zentimeter nehmen", knurrte er, völlig feral, während das enge Pressen meiner Wände ihn an den Rand trieb. Er griff nach unten, sein Daumen rieb meine geschwollene Klitoris in schnellen, harten Kreisen, während er mich weiter tiefer fickte und sich in meinen Mutterschoss bohrte.

"Ha, ich werde dich jetzt ausfüllen."

"Ja, Daddy, füll mich aus", stöhnte ich.

Mit einem lauten, stöhnenden Seufzer rammte sich Kaelven ein letztes Mal tief in mich und erstarrte, als sein dicker, heißer Saft direkt in meinen Mutterschoss schoss. Ich stöhnte laut auf, meine Beine zitterten heftig, während er sich langsam herauszog und wir beide schwer atmeten, während die siedende Hitze seiner Entladung mein Innere überflutete.

Aber er war noch nicht fertig mit mir.

Bevor ich auch nur blinzeln konnte, packte Kaelven meine Taille und drehte mich auf alle Viere. Seine Hände bohrten sich in meine Hüften und hoben meinen Hintern hoch. Sein dicker, geäderter Schwanz war bereits wieder steinhart und tropfte vor Säften und seinem eigenen Vor-Saft.

"Steh auf, Vanya", befahl er, sein Atem sengte meine Haut.

"Reit ihn."

Ich krabbelte über seinen Schoß, meine Oberschenkel zitterten so stark, dass ich mich kaum bewegen konnte. Ich hob meine Hüften an und positionierte meine durchnässte, gedehnte Muschi genau über dem dicken Kopf seines Schwanzes. Ich sank langsam nach unten und stöhnte laut auf, als seine fette Länge wieder tief in mich glitt und vollständig gegen meinen Muttermund stieß.

"Ah, Kaelven", schrie ich, meine Hände schlugen zur Unterstützung auf seine Brust.

"Verdammt, du bist so eng", knurrte er und seine Hände verankerten meine Hüften.

Ich begann, meine Hüften auf und ab zu bewegen und ritt seinen massiven Schwanz grob.

Jedes Mal, wenn ich nach unten sank, knallten seine Eier hart gegen meine Öffnung und trieben den dicken Grat seiner Erektion direkt gegen meine geschwollene Klitoris.

Die nassen, schmatzenden Reibungen waren in dem stillen Raum ohrenäubend.

Ich wölbte meinen Rücken, meine Brüste wuchsen und hüpften bei jedem harten Stoß, während ich meine Muschi immer wieder auf ihn herunterschlagen ließ, völlig süchtig nach seinem heißen Saft, der mich ausfüllte.

Kaelven packte meine Arschbacken, schlug hart zu und hinterließ leuchtend rote Handabdrücke auf meiner Haut. Er begann heftig nach oben zu stoßen und begegnete meiner Abwärtsbewegung mit brutaler Kraft.

Tränen liefen mir über das Gesicht, als sich mein Kern wie ein Schraubstock um ihn schloss und einen weiteren heftigen Orgasmus durch meinen Körper jagte.

Ich spritzte ein wenig ab, die zusätzliche Nässe ließ seinen Schwanz noch tiefer in meine Muschi gleiten.

Er stieß ein stöhnendes Brüllen aus, stieß noch drei weitere Male hart zu, bevor er abspritzte und zum zweiten Mal dicken, heißen Saft tief in meinen Mutterschoss schoss. Er sank tief in mich hinein und stöhnte laut, während sein Schwanz in meiner zuckenden Muschi pulsierte.

Die Bewusstseinsdomäne zerbrach und warf uns direkt zurück auf den hölzernen Bürotisch.

Ich krabbelte nach unten, meine Beine waren völlig taub, Saft lief schwer aus meiner Muschi und rann an meinen Oberschenkeln herunter.

Meine Uniform war ein zerfetztes Chaos, der plissierte Schulrock am Saum zerrissen. Kaelven stand auf, völlig unberührt, zog seine Hose wieder an und schloss sie über seinem halbstarken Schwanz.

Ich zog meine Höschen hastig wieder bis zu den Knöcheln hoch und zog den Rock nach unten, um den Schaden so gut wie möglich zu verbergen. Meine Hände zitterten heftig, als ich versuchte, mein Hemd zu knöpfen.

Bevor ich die Tür erreichen konnte, trat Kaelven mir in den Weg. Er fing mein Kinn in seiner großen Hand und hob mein Gesicht an. Er presste seine Lippen in einem kurzen, hungrigen Kuss auf meine und verschlang meinen Mund ein letztes Mal.

Er zog sich zurück, ein gefährliches Grinsen spielte auf seinen Lippen, während er mir langsam zu zwinkerte.

"Ich sehe dich bald, Mädchen", sagte er.

Ich rannte durch den Seitenausgang des Büros und eilte durch die dunklen Hinterkorridore der Akademie.

Die dicke Wärme seines Saftes lief bei jedem Schritt, den ich tat, immer noch an meinen Oberschenkeln herunter, eine schwere Erinnerung daran, was genau er auf diesem Tisch mit mir gemacht hatte.

Ich rannte den gesamten Weg zurück zum Rudelhaus, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen.

Ich schlüpfte durch die Vordertür und versuchte, keinen Mucks von mich zu geben, während ich mich an die große Treppe heranschlich. Wenn ich es ins Badezimmer schaffte, konnte ich seinen Geruch von meiner Haut abwaschen, bevor es jemand bemerkte.

"Wo zum Teufel warst du, Vanya?"

Ich erstarrte, mein Fuß schwebte über der ersten Stufe.

Garrick trat aus dem gedimmten Licht des Arbeitszimmers, sein Gesicht blass vor purer Wut. Seine blutunterlaufenen Augen fixierten sich direkt auf mich. Er marschierte herüber, seine Stiefel ließen die Dielen erbeben, als er meine Schulter packte und mich gewaltsam herumdrehte.

"Ich habe überall an der Akademie nach dir gesucht! Dein Geruch hat sich in Luft aufgelöst", schimpfte Garrick, seine Stimme wurde lauter, während seine Eckzähne zu wachsen begannen. "Du bist wolfslos! Du hast keine Möglichkeit, dich selbst zu verteidigen, und verschwindest trotzdem stundenlang, ohne ein Wort zu sagen? Antworte mir."

Ich hielt das Kinn unten, aus Angst, er könnte das schwere Release des obersten Lykaners an mir riechen.

"Ich – ich bin nur den langen Weg nach Hause gelaufen, Garrick."

"Lüge mich nicht an."

Er riss meine Schulter härter und zwang mich aufzusehen.

Seine Augen fixierten sich direkt auf mein Gesicht, seine Nase zuckte heftig, als er meine gerötete Haut und den völlig ruinierten Zustand meiner Uniform musterte.

Garrick lockerte langsam seinen Griff, seine Hand zitterte, als sich seine Krallen direkt durch die Haut seiner eigenen Handflächen bohrten.

"Vanya", flüsterte er mit erschreckend leiser Stimme.

"Wer hat dir das angetan?"

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