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Kapitel 2

last update Fecha de publicación: 2026-09-24 21:42:40

Kaelven schleuderte mich rückwärts gegen die Wand.

Das dünne Handtuch um seine Hüfte presste sich flach gegen meinen Unterbauch und enthüllte den brennenden Umriss seines Glieds,Er war hart wie Stein und zuckte mit jedem Atemzug, den er tat, gegen mein Fleisch.

"Antworte mir, Vanya", sagte Kaelven und nagelte meine Handgelenke über meinem Kopf fest. "Was hast du dir dabei gedacht, deine Nase in mein Büro zu stecken."

"Ich habe nur ein paar Papiere abgegeben", stieß ich keuchend hervor und starrte in seine Augen. "Ich wusste nicht, dass du hier drin so zugeschweigt bist."

"Du lügst." Er beugte sich tiefer herunter, während seine Lippen den Pulspunkt an meinem Hals streiften.

"Du bist nicht weggelaufen, als du gesehen hast, was ich tat. Du bist genau an der Tür stehen geblieben. Du hast zugesehen, wie ich mir einen runtergeholt habe. Du hast sogar diesen hübschen kleinen Keuchlaut von dir gegeben."

"Das war ein Unfall."

"Ein Unfall?" Kaelven stieß ein dunkles Lachen aus. Er verlegte sein Gewicht und rieb absichtlich den dicken Grat seiner Erektion direkt gegen meine Mitte, Die Reibung schickte einen Hitzestoß direkt die Oberschenkel hinunter. Meine Knie gaben nach, aber bevor ich absacken konnte, packte Kaelven meine Taille. Mit einer einzigen Bewegung hob er mich komplett vom Boden und warf mich rückwärts auf den Tisch.

"Du bist eine schreckliche Lügnerin", murmelte Kaelven und schob seine Beine zwischen meine, um mich auf der Oberfläche festzuhalten.

"Du wolltest wissen, ob die Gerüchte wahr sind, Du wolltest wissen, ob der oberste Lykaner da unten wirklich kaputt ist, Fühlt es sich für dich etwa kaputt an,Mädchen."

"Nein", flüsterte ich.

"Gut." Er ergriff meine Hand, zwang meinen Arm nach unten und schlug meine geöffnete Handfläche direkt gegen die Vorderseite des Handtuchs. Die rohe Hitze seines Glieds brannte durch den Stoff. Er war so dick, dass meine Handflächen auf der anderen Seite nicht einmal zusammentreffen konnten.

"Drück zu", befahl Kaelven, während sich sein Kiefer anspannte und eine Perle aus Schweiß über seine Wange rollte.

"Leg deine Finger um mich und pump es hoch."

Meine Finger schlossen sich um ihn und pressten die steife Länge durch den Stoff zusammen. Kaelven stieß ein tiefes, atemloses Stöhnen aus, warf den Kopf in den Nacken, während seine Hüften direkt in meine Hand zuckten.

"Verdammt, schneller, Vanya", stöhnte er mit völlig rauer Stimme und zwang meine Hand dazu, an seiner Länge auf und ab zu gleiten.

Plötzlich griff Kaelven nach unten und riss das Handtuch komplett von seiner Hüfte, sodass es zu Boden fiel. Sein massiver Schwanz sprang hervor, riesig, geädert und von dunkler Hitze pulsierend.

"Geh auf die Knie und nimm ihn in den Mund", knurrte er, während seine Hand an mein Genick glitt und mich nach unten drückte.

"Lutsch ihn schlammig und tief."

"Ich... ich weiß nicht wie", wimmerte ich, während mein Herz gegen meine Rippen hämmerte und ich auf den dicken, triefenden Kopf seines Glieds direkt vor meinem Gesicht starrte.

"Du wirst es jetzt lernen, Mädchen", raspelte er und sein Griff verstärkte sich.

"Öffne deinen Mund und nimm ihn."

Hilflos gegen das befehlsgewohnte Gewicht seiner Stimme trennte ich meine Lips. In einer schnellen Bewegung zog ich ihn zu mir und nahm seinen dicken Schwanz in den Mund, wobei ich ihn so tief wie möglich einsog. Meine Zunge wirbelte um die Spitze seines Glieds und schmeckte den heißen Lusttropfen, der aus dem Kopf rann. Kaelven stieß ein lautes, unregelmäßiges Stöhnen aus, seine Hüften zuckten nach vorne, während er tiefer in meinen Hals drang, was mich keuchen und ersticken ließ, da seine rohe Größe meinen Mund weit auseinanderzog. Er hielt meine Haare fest und zwang meinen Kopf für ein paar brutale Minuten dazu, an seiner geäderten Länge auf und ab zu gleiten, bis sein Atem völlig hektisch wurde.

Er knurrte und zog sich zurück, bevor er die Kontrolle verlieren konnte. Er beugte sich herunter, seine Stirn ruhte auf meiner, sein Atem war heiß und keuchend gegen meine Lippen.

"Sag mir, was du von mir willst, Mädchen. Sag mir genau, wie du es haben willst."

Die überwältigende Reibung und der Geschmack von ihm auf meinen Lippen schickten Hitzewellen direkt in mein Inneres. Ein verzweifelter, schwerer Schmerz pochte zwischen meinen Beinen und löschte jeden Gedanken an Flucht aus.

"Ich will dich", hauchte ich, völlig machtlos gegen das Gefühl.

"Sag es", forderte er, während seine Hüften wieder in meine Hand rollten.

"Sag mir, was du abgerissen haben willst. Sag mir, was du in dir haben willst."

"Meinen Rock", wimmerte ich und wand mich unter ihm, während der Stoff meiner Höschen von meiner eigenen Nässe durchnässt wurde.

"Reiß ihn runter, Bitte."

Er ließ mein Handgelenk los, seine Hand tauchte nach unten, um den Saum meines plissierten Schulrocks zu ergreifen. Er knüllte den Stoff in seiner Faust zusammen und riss ihn bis zu meiner Taille hoch, wodurch meine Spitzenunterwäsche vollständig entblößt wurde. Seine Hand hakte sich in die feuchte Seide, zog den Stoff an meinen Knien vorbei nach unten und warf ihn beiseite. Seine langen Finger drückten sich gegen meine nackte, tropfende Muschi und verschmierten meine eigene Hitze über meiner Klitoris, bevor er zwei dicke Finger tief in meine enge, weinende Öffnung trieb.

Ich schrie auf, mein unterer Rücken wölbte sich hoch vom Tisch, als seine Hand begann, erbarmungslos zu pumpen, und seine Finger immer wieder bis zu den Knöcheln vergrub. Er wurde nicht langsamer. Er erzwang sich einen tieferen Weg, sein Daumen rieb hart gegen meinen schwellenden Kern, während seine Finger mich dehnte, was eine heiße, nasskeitsvolle Reibung erzeugte, die mich wahnsinnig machte. Meine Oberschenkel zitterten heftig und schlossen sich um seine Hüften, während ich um Erlösung flehte, völlig ausgeliefert an seine rasante Stoßbewegung. Kaelven schlug sofort mit seinem Mund auf meinen ein, fing meine wilden Stöhnen ab und verschlang meine Zunge, schluckte meine Schreie hinunter, während seine Hand erbarmungslos in meiner Muschi arbeitete, bis ich völlig aufgelöst und tropfnass war.

Er zog seine Hand zurück, seine Haut glitzerte von meinen Säften. Bevor ich Luft holen konnte, beugte er sich herunter, seine Zähne sanken direkt in die weiche Haut meiner Schulter. Ich keuchte über den plötzlichen Stich, aber der Schmerz verwandelte sich sofort in einen schrecklichen Rausch der Lust.

"Du bist jetzt meine Gefährtin", flüsterte Kaelven, während seine Hand sich verlagerte, um sich fest um meinen Hals zu legen, und gerade so viel Druck ausübte, dass mein Kinn nach oben gezwungen wurde. "Du wirst genau hier bleiben und jeden einzelnen Zentimeter meines Glieds nehmen."

Der Kopf seines Glieds stieß direkt gegen meine nackte, glatte Öffnung. Ich stemmte mich dagegen, meine Finger gruben sich in die Kante des Tisches, während ich mich darauf vorbereitete, dass er sich in mich hineintrieb.

"Bums, Bums, Bums."

Eine Faust knallte plötzlich gegen die Außenseite der Bürotür, sodass die Tür in ihren Angeln klapperte.

"Vanya, Vanya, ich weiß, dass du da drin bist, mach auf, bevor ich sie aus den Angeln hebe."

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