共有

Kapitel 6

last update 公開日: 2026-04-15 03:14:32

Cael öffnete die Augen langsam und fing ihren Blick ein.

„Spionierst du mir nach, meine Luna?“, fragte er mit rauer Stimme, ein schläfriges Lächeln auf den Lippen.

„Nur bewundern“, antwortete sie, ohne zurückzuweichen, und lächelte. „Du wirkst weniger bedrohlich, wenn du schläfst.“

Er lachte und zog sie näher zu sich.

„Und du wirkst gefährlicher, wenn du wach bist.“

Sie küsste ihn. Ohne Eile. Ohne Angst. Ein sanfter Kuss, voller Gefühl. Und er erwiderte ihn mit Leidenschaft und Hingabe.

***

Später an diesem Tag saßen Cael und Aurora auf einem kunstvoll gestalteten Steinbalkon, umgeben von Töpfen mit Lavendel und hängendem Efeu. Der Ausblick von dort war atemberaubend: Die Felder erstreckten sich, so weit das Auge reichte, und dahinter markierten die Wälder das Territorium des Rudels mit ihrer stillen Majestät.

Der Tisch zwischen ihnen war schlicht, aus dunklem Holz gefertigt, bedeckt mit einem weißen Tischtuch und Gerichten, die Cael darauf bestanden hatte zuzubereiten – mit der widerwilligen Hilfe eines Omegas des Rudels. Es gab frisches Brot, geschnittenes Obst, gereiften Käse, Honig und einen Aufguss aus Minze und Kamille, der sanft in der Luft duftete.

Aurora hielt Caels Hand auf dem Tisch, ihre Finger verschränkten sich ganz natürlich. Die Wärme seiner Handfläche beruhigte etwas in ihr, etwas, das sich immer noch verstecken wollte, selbst nach so vielen Momenten der Zärtlichkeit.

„Ich habe das Gefühl, dich schon viel länger als sieben Tage zu kennen“, sagte sie mit leiser, aber von echter, fast verwirrter Emotion erfüllter Stimme. Ihr Blick ruhte auf seinem und suchte Bestätigung für das, was ihr Herz bereits spürte.

Cael blickte auf und stellte seinen Becher beiseite. Seine goldenen Augen, intensiv und ruhig, richteten sich mit einer Aufmerksamkeit auf sie, die Aurora die Welt vergessen ließ.

„Vielleicht hast du das“, erwiderte er mit einer Sanftheit, die im Kontrast zu seinem sonst so festen und undurchdringlichen Wesen stand. „Die Verbindung zwischen Gefährten überschreitet die Zeit, Aurora. Es ist nicht nur Instinkt… es ist Erinnerung. Es ist Seele. In anderen Leben warst du vielleicht schon immer mein.“

Seine Worte hallten in ihr wider. Sie drückte seine Finger fester, spürte die Festigkeit, die Gewissheit, die Wärme.

„Und werde ich das immer sein?“, fragte sie beinahe flüsternd, als hätte sie Angst, den Zauber des Moments zu brechen. In ihrer Stimme lag eine Verletzlichkeit, eine stille Bitte um Zugehörigkeit.

Cael antwortete nicht sofort. Stattdessen ließ er ihre Hand los, nur um aufzustehen und um den Tisch herumzugehen. Er blieb hinter ihrem Stuhl stehen, beugte sich langsam hinunter und ließ seine Arme ganz natürlich um ihre Schultern gleiten. Aurora lehnte sich an seine Brust zurück, schloss für einen kurzen Moment die Augen und spürte sein Herz stark und gleichmäßig an ihrem Rücken schlagen.

Er senkte das Gesicht, sein Mund nah an ihrem Ohr, und sprach mit Festigkeit, aber mit einer Süße, die sie erzittern ließ:

„Immer.“

Aurora öffnete die Augen, die ganze Welt auf diesen einen Augenblick reduziert. Auf die Gewissheit in seiner Stimme. Auf das stille Versprechen, das aus seiner Berührung, seinem Blick, seiner Anwesenheit kam.

„Ich… habe mir nie vorgestellt, dass ich mich so fühlen könnte“, gestand sie. „Als hätte ich mein Zuhause in jemandem gefunden.“

Cael hielt sie etwas fester an sich gedrückt, seine Finger streichelten ihren Arm, als wollte er sie sogar vor dem Wind beschützen.

„Ich bin jetzt dein Zuhause“, sagte er schlicht. „Und du bist meins.“

Sie drehte das Gesicht, um ihn anzusehen.

„Ich weiß nicht, was die Zukunft für uns bereithält, Cael. Ich habe immer noch zu viele Schatten in mir… Ängste, die ich nicht einmal benennen kann.“

„Dann werden wir ihnen gemeinsam gegenübertreten“, antwortete er ohne Zögern. „Einen nach dem anderen. Ich erwarte nicht, dass du alles über Nacht auslöschst. Ich möchte nur, dass du weißt, dass du nicht mehr allein bist. Nie wieder.“

Aurora nickte, die Brust eng vor Emotion. Sie drehte sich ganz zu ihm um, schlang die Arme fest um ihn und verbarg ihr Gesicht an seinem Hals.

Und Cael, der unbesiegte Alpha, der unzähmbare Krieger, umhüllte sie, als wäre sie das Kostbarste auf der Welt.

Das Zimmer war in eine gemütliche Halbdunkelheit getaucht, beleuchtet nur vom Mondlicht, das durch die großen Fenster fiel. Aurora erwachte langsam, ihre Augen gewöhnten sich an das silbrige Licht des Mondes. Noch schwach, aber bei Bewusstsein, drehte sie den Kopf und fand Caels intensive Augen, die sie aufmerksam beobachteten. Er saß auf der Bettkante, die Ellbogen auf die Knie gestützt, die Muskeln angespannt, als trüge er die Welt auf seinen Schultern. Doch als er sie wach und ruhig sah, entspannten sich seine Schultern.

„Geht es dir besser?“, fragte er, seine Stimme rau vor zurückgehaltener Emotion.

Sie nickte langsam und versuchte, sich aufzusetzen. Er half ihr sofort, seine starken Arme legten sich sanft um ihre Taille.

„Ja… es geht mir besser“, murmelte sie. „Du… bist die ganze Zeit hiergeblieben?“

„Ich konnte nirgendwo anders sein“, antwortete er aufrichtig.

Das Schweigen, das folgte, war nicht unangenehm. Es war behaglich. Voller Bedeutung. Voller einer wachsenden Spannung zwischen ihnen. Die Verbindung, die sie spürten, ließ sich nicht länger leugnen.

Aurora legte eine Hand auf ihre Brust und spürte eine neue Wärme, die dort pulsierte, als hätte etwas in ihr endlich seinen Platz gefunden. Und in Caels goldenen Augen sah sie noch mehr – ein Versprechen, eine wilde Hingabe.

„Ich habe dich gespürt… sogar bewusstlos. Deine Anwesenheit hat mich beruhigt“, flüsterte sie. „Als hätte ich schon immer zu dir gehört… seit jeher.“

Cael rückte näher, ohne den Blick von ihr abzuwenden.

„Weil du das tust, Aurora.“ Er nahm ihre Hand und führte sie an seine Lippen. „Ich habe keine Zweifel. Die Göttin hat uns zusammengeführt. Du bist meine Gefährtin. Meine Seelenverwandte. Meine Luna.“

Ihr Herz raste. Nie hätte sie sich vorgestellt, diese Worte in ihrem Leben zu hören. Sie hatte viel zu lange in Ketten gelebt, zum Schweigen gebracht, als Besitz behandelt und nicht als freie Wölfin. Doch hier, vor Cael, fühlte sie sich ganz. Gesehen.

„Beanspruchst du mich?“, fragte sie mit einem scheuen, zitternden Lächeln.

„Ja“, sagte er fest. „Aber nicht als etwas, das mir gehört. Ich möchte, dass du wählst. Dass du weißt, dass dieses Band heilig ist und ich dich niemals zu etwas zwingen würde.“

Sie sah ihn lange Sekunden an. Noch immer flüsterten viele Ängste in ihr, doch ein stärkeres Gefühl übertönte sie: Sicherheit. Sie fühlte sich sicher in seinen Armen. Und begehrt. Als Frau, als Wölfin, als Gefährtin.

„Ich wähle dich, Cael“, sagte sie, die Augen glänzend. „Mit Körper, Seele… und Herz.“

Sein Blick verdunkelte sich vor Emotion und zurückgehaltenem Verlangen. Er kam näher, bis ihre Gesichter nur noch Zentimeter voneinander entfernt waren.

„Dann erlaube mir, unser Band vor dem Mond zu besiegeln.“

Aurora nickte, ihr Herz schlug unregelmäßig. Als er sie an sich zog, trafen sich ihre Lippen in einem tiefen Kuss, voller Ehrfurcht und Verlangen. Ein Kuss, der Versprechen, Erleichterung und ein uraltes Wiedersehen übermittelte.

Cael hielt sie in seinen Armen, mit der Leichtigkeit von jemandem, der etwas Kostbares trägt. Er legte sie in die Mitte des Bettes, als wäre sie eine Königin auf ihrem Thron, und stieg vorsichtig über sie, ohne den Blick von ihren Augen zu lösen.

„Bist du bereit?“, flüsterte er, seine Stirn an ihrer.

„Ja…“, antwortete sie, die Stimme vor Emotion bebend. „Ich will, dass wir eins werden.“

この本を無料で読み続ける
コードをスキャンしてアプリをダウンロード

最新チャプター

  • Vom Verbotenen Alpha Gezeichnet: Ein Wildes Band   Kapitel 24

    Cael beobachtete die Lichtung vom Fenster seines Büros aus. Neben ihm stand Aurora in einfacher Trainingskleidung, die Arme verschränkt, den Blick auf etwas gerichtet, das nur sie sehen konnte. Seit Kanes Herausforderung hatten sich die Blicke, die ihr galten, verändert. Manche voller Respekt. Andere voller Zweifel. Aber vor allem voller Aufmerksamkeit.„Sie reden“, murmelte sie. „Ich kann es spüren.“Cael antwortete nicht sofort. Sein Wolf war unruhig, genau wie ihrer. Nicht aus Angst… sondern aus Vorfreude.„Und sie werden reden“, erwiderte er. „Wenn das Neue kommt, murren und protestieren die Alten. Aber du musst dich davor nicht verstecken. Du bist das Neue, Aurora. Du bist der Wandel.“Sie holte tief Luft, ihre Augen richteten sich nun auf ihn. „Und bist du bereit, die Konsequenzen dessen zu tragen?“Er sah sie fest an. „Das war ich schon immer.“In diesem Moment klopfte es an der Tür.„Herein“, sagte Cael, der Jared bereits erwartet hatte.Der Beta trat mit verschlossener Miene

  • Vom Verbotenen Alpha Gezeichnet: Ein Wildes Band   Kapitel 23

    Cael stand Aurora gegenüber, nahm einen tiefen Atemzug, ihre Stirnen berührten sich, seine Brust schwoll vor Stolz. Aurora, keuchend, mit Kleidung, die vom Schweiß an ihrem Körper klebte, lächelte, ihre Augen leuchteten wie flüssiges Silber.„Das war… unglaublich“, murmelte Jared, der sich näherte. „Ihr zwei saht aus wie ein verdammter Kriegstanz.“Cael schenkte seinem Beta ein schwaches Lächeln und blickte dann Aurora an, als wäre sie das einzige Licht in dieser Lichtung.„Sie ist eine Naturgewalt“, sagte er, seine Stimme tief und ehrfürchtig.Mehrere Krieger näherten sich, boten Grüße, Verbeugungen und sogar scheue Lächeln dar. Das Rudel begann, Aurora nicht nur als Gefährtin des Alphas zu akzeptieren, sondern als ihre Luna, als ihre Partnerin im Kampf.„Das ist eine Farce!“, durchschnitt eine junge, harte Stimme die Luft wie eine Klinge.Der Kreis der Wölfe teilte sich und gab den Blick frei auf einen Wolf mittlerer Statur, jung, mit kurzen Haaren und Augen, die vor Empörung brannt

  • Vom Verbotenen Alpha Gezeichnet: Ein Wildes Band   Kapitel 22

    Das Training ging intensiv weiter. Aurora griff immer schneller an, ihre Bewegungen präziser, selbstsicherer. Cael kannte keine Gnade. Er wich geschickt aus und zwang sie zum Nachdenken, Richtungswechseln, Anpassen.Einmal riss er sie mit einer hebelartigen Bewegung zu Boden. Sie fiel atemlos auf den Rücken, klagte aber nicht. Sie lachte.„Du unterschätzt mich“, sagte sie mit funkelnden Augen.„Ich forme dich“, erwiderte er und reichte ihr die Hand.Aurora ignorierte ihn, stand von selbst auf und klopfte sich den Staub von den Händen.„Dann formen wir sie gemeinsam“, forderte sie ihn heraus.Sie trainierten stundenlang. Aurora lernte, die Schwerter synchron zu führen, ihren toten Winkel zu verteidigen, die Angriffsmuster des Gegners zu erkennen und sie intelligent zu durchbrechen. Plötzlich näherte sich Jared mit einem Zeichen.„Ihre Energie hat sich verändert, Alpha. Sie ist mit ihrem Instinkt verbunden. Und mit deinem“, sagte er leise.Cael nickte stolz.„Es ist Zeit für die nächste

  • Vom Verbotenen Alpha Gezeichnet: Ein Wildes Band   Kapitel 21

    Das Duo betrat den Strategieraum, wo bereits wichtige Mitglieder der Rudel-Elite warteten. Karten lagen auf dem großen, dunklen Holztisch ausgebreitet, Überwachungsbildschirme flimmerten mit Live-Bildern des umliegenden Waldes, und ernst blickende Wachen säumten die Wände.„Alpha“, sagten sie wie aus einem Mund, ein Zeichen des Respekts.Cael ging zum Tisch und stemmte die Fäuste dagegen.„Ich will einen vollständigen Bericht“, befahl er.Einer der Fährtenleser, ein großer Wolf mit grauen Augen namens Luken, trat vor und deutete auf eine der Karten.„Hier, etwa drei Kilometer nördlich der Westmauer. Wir haben Spuren gefunden, die abrupt enden. Es gibt Anzeichen von Magie, uralte Symbole, die in die Bäume geritzt sind. Jemand hat seine Spuren verwischt.“Cael holte tief Luft und knirschte mit den Zähnen.„Lucian hat einen Hexenmeister in seinem Rat. Einen Kanalisierer. Er benutzt Tarn- und Verkleidungszauber. Er macht sich nie die Hände schmutzig … aber er beobachtet alles genau.“„Wir

  • Vom Verbotenen Alpha Gezeichnet: Ein Wildes Band   Kapitel 20

    Sie lachte leise und knabberte an ihrer Unterlippe, woraufhin er nicht länger widerstehen konnte. Mit einer festen Bewegung drehte er sie um, setzte sie auf seinen Schoß und ließ ihre Körper miteinander verschmelzen, als wären sie füreinander geschaffen. Er küsste sie leidenschaftlich, seine Zunge tanzte mit ihrer, während seine Hände jede Kurve erkundeten und er sie auszog.Cael drang langsam und ehrfürchtig in sie ein. Beide stöhnten gleichzeitig auf. Es war diesmal anders. Es war nicht nur Verlangen.„Du gehörst mir, Aurora“, murmelte er an ihren Lippen. „Meine Gefährtin. Meine Luna. Mein Leben.“Sie krallte sich in seine Schultern, bohrte ihre Nägel in seine Haut und begann sich in einem hypnotischen Rhythmus zu bewegen. Sie nahm ihn in sich auf, die Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, während ihr Körper auf jeden Stoß mit leisen, verzweifelten Seufzern reagierte.Die Hitze zwischen ihnen wuchs. Cael betrachtete sie, als hätte er noch nie etwas Schöneres gesehen, und Au

  • Vom Verbotenen Alpha Gezeichnet: Ein Wildes Band   Kapitel 19

    Cael legte eine Hand auf ihren Rücken, nur um sie zu stützen. Es war kein Beschützen, es war Anerkennung. Seine Wölfin war keine Gefangene mehr. Sie war Zeugin ihrer eigenen Rache.Jared zog die Klinge mit einem trockenen Ruck heraus. Der Wolf sackte auf den schmutzigen Boden der Zelle und rang nach Atem. Jared wischte den Dolch an der Kleidung des Gefangenen ab, bevor er ihn zurück in die Scheide steckte und sich zu Cael umdrehte.„Botschaft überbracht, Alpha.“Cael nickte, seine Augen noch immer dunkel vor zurückgehaltener Wut.„Ab sofort will ich den nördlichen und östlichen Perimeter doppelt bewachen lassen. Und platziert Alarmrunen am Waldrand. Niemand durchquert unsere Mauern mehr, ohne zu bluten.“„Als erledigt betrachtet“, erwiderte Jared und ging bereits mit den Wachen davon.Aurora starrte noch immer auf die Wölfe, die nun ohne jede Spur von Stolz in der Zelle lagen. Nur noch verletzt. Und besiegt.Sie wandte sich Cael zu, ihre Stimme leise, aber fest:„Danke… dass du keine

  • Vom Verbotenen Alpha Gezeichnet: Ein Wildes Band   Kapitel 5

    „Die Patrouille wird sofort verdoppelt. Ich will Wachen an den Grenzen und Posten auf den Hochpunkten.“ Cael stand auf, seine Stimme hallte mit Autorität. „Bereitet ein Team von Spurensuchern vor. Wenn es irgendein Anzeichen für eine Invasion gibt, will ich es als Erster wissen.“Ein anderer Anführ

  • Vom Verbotenen Alpha Gezeichnet: Ein Wildes Band   Kapitel 4

    Als sie sich erneut bewegte, öffneten sich ihre Augen schließlich, noch trüb und verwirrt. Cael lag neben ihr, hielt ihre Hand fest umfasst.„Gefährte?“, fragte sie mit rauer, leiser Stimme, und sie schien für einen Moment verwirrt. Ihre Augen waren verschleiert, versuchten, sich an das sanfte Lich

  • Vom Verbotenen Alpha Gezeichnet: Ein Wildes Band   Kapitel 3

    „Er wird dich nicht anfassen. Niemals wieder“, sagte er, das Versprechen in seiner Stimme so fest wie Stahl. „Ich werde ihn zerstören. Wenn er versucht, hinter dir herzukommen... werde ich ihn selbst töten. Verstanden?“Aurora antwortete nicht, aber etwas veränderte sich in ihrem Gesicht. Die Spann

  • Vom Verbotenen Alpha Gezeichnet: Ein Wildes Band   Kapitel 2

    Er legte sie auf das Bett, rückte die Kissen und das Laken unter ihr zurecht. Die Wärme des Zimmers kontrastierte mit der Kälte ihres Körpers. Er deckte eine Decke über sie und kniete sich daneben, beobachtete jedes Detail ihres Gesichts.Sie schien jetzt ruhiger, als wüsste ihr Körper, dass sie fe

続きを読む
無料で面白い小説を探して読んでみましょう
GoodNovel アプリで人気小説に無料で!お好きな本をダウンロードして、いつでもどこでも読みましょう!
アプリで無料で本を読む
コードをスキャンしてアプリで読む
DMCA.com Protection Status