Share

KAPITEL FÜNF

Penulis: Jocelyne
last update Tanggal publikasi: 2026-07-01 04:47:31

VERZWEIFELTE TATEN

Ich nahm mir vor, Thomas Jittro zu vergessen. Doch jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, spielte sich alles noch einmal vor meinem inneren Auge ab.

Ich verstand nichts davon. Thomas war schon immer grausam gewesen, und das war die einzige Erklärung, die ich brauchte. Was auch immer in diesem Flur passiert war, war wahrscheinlich nur ein Lichtspiel.

Die letzte Schulglocke läutete, ich stopfte meine Bücher in meine Tasche und eilte aus dem Klassenzimmer. Ich wollte nach Hause kommen, bevor meine Eltern anfingen, nach Gründen zu suchen, um mich daran zu erinnern, dass Crestfall unmöglich war.

Ich hatte den Flur schon zur Hälfte hinter mir.

„Parker.“

Ich blieb stehen und drehte mich langsam um. Thomas stand einige Fuß hinter mir. Alle anderen schienen um uns herumzulaufen, aber irgendwie ließ seine Anwesenheit den Flur seltsam still wirken.

„Was willst du?“

Sein Kiefer spannte sich an, dann fiel sein Blick auf meine Tasche.

„Was hast du wem erzählt?“

„Worüber?“

„Das mit der Toilette.“

„Nichts.“

„Gut.“

Er drehte sich um, als wolle er gehen, aber

etwas an seiner Haltung irritierte mich.

„Warte“, sagte ich. „Du kannst mich nicht einfach so bedrohen und dann einfach so davonlaufen.“

Er blickte über seine Schulter. „Ich habe dir eine Warnung gegeben.“

Ich verschränkte die Arme. „Wo ist da der Unterschied?“

„Eine Warnung ist das, was passiert, bevor man einen Fehler macht.“

„Und was passiert danach?“

Sein Gesichtsausdruck verdüsterte sich. „Das willst du gar nicht wissen.“

Ich hätte weggehen sollen. Stattdessen blieb ich stehen.

„Warum interessiert es dich so sehr, was ich sage?“

Da verhärtete sich sein Gesichtsausdruck. „Das tut es nicht.“

„Dann hör auf, mir zu folgen.“

Er trat näher. „Ich bin dir nicht gefolgt.“

„Du stehst direkt vor mir.“

„Du bist doch diejenige, die stehen geblieben ist.“

Er machte mich wütend.

Thomas blickte wieder auf meine Tasche hinunter.

„Was ist da drin?“

„Bücher.“

„Sonst noch was?“

„Nein.“

Plötzlich packte seine Hand mein Handgelenk, und ich schnappte nach Luft.

„Lass mich los.“

Sein Griff wurde fester – so fest, dass mir klar wurde: Ich würde nirgendwo hingehen, solange er es nicht erlaubte.

„Was versteckst du?“

„Nichts.“

Seine Augen verengten sich. „Warum bist du dann so nervös?“

„Weil du mich festhältst!“

Etwas huschte über sein Gesicht. Für den Bruchteil einer Sekunde lockerte sich sein Griff. Er blickte auf unsere Hände hinab, als wäre ihm gar nicht bewusst gewesen, dass er mich berührt hatte.

Dann verhärtete sich sein Gesichtsausdruck wieder.

„Gib mir die Tasche.“

„Nein.“

„Parker.“

Ich versuchte, mich loszureißen, aber er war schneller.

In einem Moment stand ich noch im Flur.

Im nächsten stieß mein Rücken gegen die Wand und mir stockte der Atem.

Thomas stand vor mir, seinen Arm neben meinem Kopf, und versperrte mir den Fluchtweg.

„Was machst du da?“, flüsterte ich.

„Was ich schon früher hätte tun sollen.“

Mein Herz hämmerte. „Und was ist das?“

„Herauszufinden, was dein Problem ist.“

„Du bist derjenige, der sich wie ein Verrückter benimmt.“

Seine Augen blitzten. „Vorsicht.“

Ich hasste es, wie leicht mich dieses eine Wort nervös machte.

Trotzdem hob ich mein Kinn. „Du machst mir keine Angst.“

Ein schwaches, humorloses Lächeln umspielte seinen Mund.

„Da irrst du dich.“

Er griff nach meiner Tasche.

Ich hielt sie fester. „Lass los.“

„Nein.“

Seine Finger schlossen sich um den Riemen, und wir rangen einen Moment lang miteinander. Die Mappe darin rutschte heraus und fiel auf den Boden. Sein Blick fiel auf die Worte, die auf der Vorderseite aufgedruckt waren.

CRESTFALL PRESTIGIOUS UNIVERSITY – ZULASSUNGSANTRAG

Thomas bückte sich und hob sie auf.

Mir sank das Herz. „Gib das zurück.“

Er öffnete sie und überflog die erste Seite.

Dann lachte er.

„Du hast dich bei Crestfall beworben?“

Ich griff danach. „Gib sie mir zurück.“

Sein Blick wanderte erneut über die Bewerbung.

„Glaubst du wirklich, dass sie dich aufnehmen werden?“

Mein Gesicht glühte. „Ich wurde bereits angenommen.“

Ein kaltes Lächeln huschte über sein Gesicht. „Das heißt noch lange nicht, dass du auch hingehen wirst.“

Die Worte trafen mich härter, als sie es hätten tun sollen. Ich griff nach der Mappe, doch er hielt sie hoch, sodass ich sie nicht erreichen konnte.

„Glaubst du wirklich, dass jemand wie du nach Crestfall gehört?“

Mir schnürte sich die Kehle zu. „Jemand wie ich?“

Er zuckte mit den Schultern. „Jemand, den niemand überhaupt bemerkt.“

Ich starrte ihn an. „Du weißt gar nichts über mich.“

„Ich weiß genug.“

„ Nein, tust du nicht.“

Er trat näher. „Ich weiß, dass du so tust, als wärst du unsichtbar.“

Seine Stimme wurde leiser. „Ich weiß, dass du Archibald mit diesen erbärmlichen kleinen Augen hinterherläufst.“

Meine Wangen glühten.

„Und ich weiß, dass du von Crestfall träumst, als würde es dich auf magische Weise in jemanden Wichtiges verwandeln.“

Ich schluckte. „Gib mir meine Bewerbung.“

Er hielt sie mir hin, und ich riss sie ihm aus der Hand.

Sein Blick blieb auf mir haften. „Träum kleiner, Parker.“

Etwas in mir zerbrach.

Ich hasste ihn und ich hasste die Selbstsicherheit in seiner Stimme. Ich hasste die Art, wie er etwas, für das ich so hart gearbeitet hatte, betrachten und zu einem Witz machen konnte. Am meisten hasste ich, dass ein winziger Teil von mir sich fragte, ob er vielleicht recht hatte.

Vielleicht war Crestfall zu viel. Vielleicht verlangte ich etwas, auf das ich keinen Anspruch hatte.

Ich drängte mich an ihm vorbei, doch er packte mich am Arm.

Ich wirbelte herum. „Lass mich los!“

Sein Griff wurde fester, doch dann geschah etwas Seltsames. Sein Gesichtsausdruck veränderte sich, als er auf seine Hand starrte, die mein Handgelenk umfasste.

Seine Finger lockerten sich langsam. Es sah fast so aus, als hätte ihn die Berührung geschockt.

„Was …“, murmelte er.

Ich riss mich los. „Halt dich von mir fern.“

Ich wartete nicht auf seine Antwort und rannte los. Ich hielt erst an, als ich das Schultor erreichte.

Archibald stand draußen. In dem Moment, als er mich sah, veränderte sich sein Gesichtsausdruck.

„Abigail?“

Ich lief weiter.

„Abigail, warte.“

Das tat ich nicht.

Er holte mich ein. „Geht es dir gut?“

Seine Hand berührte sanft meine Schulter.

Ich blieb stehen. Einen Moment lang konnte ich nichts sagen.

Archibalds blaue Augen suchten mein Gesicht ab.

„Du siehst aufgebracht aus.“

Ich zwang mich zu einem Lächeln. „Mir geht es gut.“

„Du siehst nicht so aus, als ginge es dir gut.“

„Ich will einfach nur nach Hause.“

Er zögerte. „Hat dir jemand etwas angetan?“

Meine Gedanken wanderten sofort zu Thomas.

„Nein.“

Archibald musterte mich noch einen Moment lang.

„Wenn du irgendetwas brauchst, sag es mir.“

Ich nickte.

„Danke.“

Dann ging ich weg.

Ich schaute nicht zurück. An diesem Abend saß ich auf der Bettkante und starrte auf den Boden.

Thomas’ Worte gingen mir immer wieder durch den Kopf.

Träume kleiner, Parker. Ich hasste es, dass sie mir wehtaten.

Ich hasste es, dass er das Einzige gefunden hatte, das mir wichtig war, und es geschafft hatte, mich daran zweifeln zu lassen.

Mein Blick wanderte zu meiner Kommode. Langsam öffnete ich sie. Die beiden Glasflaschen standen genau dort, wo ich sie zurückgelassen hatte.

Die goldene Flüssigkeit in der einen schimmerte schwach im Licht des Schlafzimmers.

Die purpurrote Flüssigkeit in der anderen sah fast wie Blut aus. Ich nahm die goldene Flasche in die Hand.

Die Stimme der fremden Frau kam mir wieder in den Sinn.

Diese hier ist für den Erfolg.

Ich lachte leise vor mich hin. „Was mache ich da eigentlich?“

Das war lächerlich.

Doch dann erinnerte ich mich an die Stimme meines Vaters.

„Du gehst nicht nach Crestfall.“

Die Ohrfeige meiner Mutter. Cheryls Beleidigungen und.

Thomas’ Gelächter.

‚Träum kleiner.‘

Meine Finger umklammerten die Flasche fester. Vielleicht war die Frau verrückt gewesen.

Vielleicht war ich verrückt, das überhaupt in Betracht zu ziehen.

Aber was hatte ich schon zu verlieren?

Ich starrte mein Spiegelbild im Glas an. Ausnahmsweise wollte ich keine Erlaubnis.

Ich wollte eine Chance.

Ich zog den Verschluss heraus, und die goldene Flüssigkeit reflektierte das Licht.

Mein Herz hämmerte.

„Na gut“, flüsterte ich.

Ich hob die Flasche an meine Lippen.

„Wenn du meine Träume wirklich wahr werden lassen kannst …“

Ich zögerte.

Dann lächelte ich bitter.

„Schau mir zu.“

Ich trank.

Und irgendwo weit jenseits meines kleinen Schlafzimmers antwortete etwas.

Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi

Bab terbaru

  • Von meinem Schicksalspartner gemobbt   KAPITEL 103

    DIE LAST DES SCHUTZESTHOMAS’ PERSPEKTIVEIn dem Moment, als wir Amelias Haus verließen, wusste ich, dass sich etwas verändert hatte.Abigail ging schweigend neben mir her. Veronica blieb auf ihrer anderen Seite und warf ihr gelegentlich einen Blick zu, als fürchte sie, sie könnte plötzlich zusammenbrechen.Ich konnte es ihr nicht verübeln. Nach allem, was in diesem Haus geschehen war, war ich mir nicht mehr sicher, wozu Abigail fähig war.Nicht, weil ich Angst vor ihr hatte. Sondern weil ich Angst davor hatte, was das Erwachen mit ihr anstellen könnte.Die kalte Nachtluft streifte mein Gesicht, als wir auf das Auto zugingen.Abigail blieb auf halbem Weg stehen, ihre Finger krallten sich in ihre Handfläche.Das fiel mir sofort auf. „Abigail?“Sie sah mich an, ihre Augen waren dunkler als sonst.„Ich kann Veronicas Herzschlag hören.“Ich erstarrte. „Was?“Sie schluckte.„Deinen Herzschlag. Ich kann ihn von hier aus hören.“Veronica starrte sie an. „Das ist doch ein Scherz.“Abigail sch

  • Von meinem Schicksalspartner gemobbt   KAPITEL 102

    DAS SIEGELABIGAILS PERSPEKTIVEPlötzlich wurde es im Raum kälter. Und tief in meinem Inneren regte sich etwas Uraltes.Eine schreckliche Sekunde lang konnte ich nicht atmen.Mein ganzer Körper versteifte sich, als sich ein seltsamer Druck in meiner Brust ausbreitete. Die Kerzen in Amelias Wohnzimmer flackerten heftig, und eine von ihnen erlosch, gefolgt von einer weiteren.„Abigail“, flüsterte Veronica.Ich blickte auf meine Hände hinunter – sie zitterten.„Was passiert gerade mit mir?“Amelia antwortete nicht sofort. Ihr Blick blieb auf mich gerichtet, dann wanderte er zu Salem.Die graue Katze saß direkt vor mir, ihre unterschiedlich gefärbten Augen leuchteten schwach im dämmrigen Raum. Sie neigte den Kopf zur Seite und stieß dann einen leisen Laut aus ihrer Kehle aus – fast wie eine Warnung.Thomas trat näher an mich heran. „Amelia.“„Ich weiß.“Ihre Stimme klang ungewöhnlich angespannt.Sie kam langsam auf mich zu. „Abigail, was auch immer du tust, gerate bloß nicht in Panik.“I

  • Von meinem Schicksalspartner gemobbt   KAPITEL 101

    DIE NACHT, IN DER SICH ALLES ÄNDERTEABIGAILS PERSPEKTIVE„Sie sind tot.“Die Worte hallten in meinem Kopf wider.Einen Moment lang konnte ich sie nicht begreifen.Meine Eltern waren tot. Ich starrte Amelia an und wartete darauf, dass sie ihre Worte zurücknahm, aber das tat sie nicht.Draußen vor den Fenstern hatte sich der Abend über die ruhige Nachbarschaft gelegt. Die letzten Sonnenstrahlen tauchten den Raum in goldenes Licht, doch ich nahm es kaum wahr. „Wie?“, flüsterte ich schließlich.Amelia senkte den Blick. „Sie wurden vom rivalisierenden Rudel getötet.“Ich zog meine Hand von Thomas zurück und stand abrupt auf. Der Raum schien sich zu neigen, und ich stützte mich mit einer Hand am Tischrand ab.Neunzehn Jahre lang hatte ich mir unzählige Gründe ausgemalt, warum meine leiblichen Eltern mich weggegeben hatten. Nur um herauszufinden, dass sie gestorben waren, um mich zu beschützen.„Erzähl mir von dieser Nacht“, sagte ich.Amelia nickte. Doch bevor sie etwas sagen konnte, reg

  • Von meinem Schicksalspartner gemobbt   KAPITEL 100

    DIE WAHRHEIT ÜBER DIESE NACHTAUS THOMAS’ SICHTEs war so still im Zimmer, dass ich Abigails beschleunigten Herzschlag hören konnte.Sie saß neben Veronica, und beide hielten die unberührten Tassen Tee in den Händen, die Amelia ihnen angeboten hatte.Ich verstand ihr Zögern. Amelias Haus war alles andere als gewöhnlich. An den Fenstern hingen getrocknete Kräuter, seltsame Symbole bedeckten die Regale, und überall brannten Kerzen.In der Luft lag ein schwacher magischer Duft, der für Menschen kaum wahrnehmbar war. Aber Abigail war nicht ganz menschlich. Und offenbar war auch Veronicas Welt nicht so gewöhnlich, wie sie glaubte.Amelia saß uns gegenüber, ihre Haltung war entspannt.„Ich weiß, dass das schwierig ist“, sagte sie sanft. „Und es tut mir leid, dass ich euch zwei Tage warten ließ.“Abigails Finger umklammerten ihre Tasse fester.„Ich habe neunzehn Jahre gewartet.“Amelia senkte kurz den Blick. „Ja. Das hast du.“Abigail beugte sich vor. „Dann lass mich bitte nicht länger warte

  • Von meinem Schicksalspartner gemobbt   KAPITEL 99

    DIE EINLADUNGABIGAILS PERSPEKTIVEZwei Tage waren vergangen, seit Amelia Morris uns eine Nachricht geschickt hatte. Leider hatte das Leben an der Crestfall University nicht einfach innegehalten, nur weil mein gesamtes Weltbild gerade zusammenzubrechen begann.Der Unterricht ging weiter und die Aufgaben stapelten sich. Die Professoren erwarteten weiterhin Aufsätze, Präsentationen und Prüfungen, als würden die Studenten nicht gerade entdecken, dass sich ihre Kommilitonen in Wölfe verwandeln konnten oder dass ihre verstorbenen Freunde Geheimnisse hinterlassen hatten, die alles verändern könnten.Ich ging weiterhin zum Unterricht. An manchen Tagen konnte ich mich kaum noch daran erinnern, was unterrichtet worden war.Ich saß eine ganze Vorlesung lang da, mein Notizbuch offen, den Stift zwischen den Fingern, während meine Gedanken ganz woanders waren.Manchmal waren meine Sinne einfach nicht mehr zu kontrollieren. Das Schaben eines Stuhls über den Boden klang schmerzhaft laut. Das Parfüm

  • Von meinem Schicksalspartner gemobbt   KAPITEL 98

    DIE, DIE HINSCHAUTENTHOMAS’ PERSPEKTIVEDie letzte Nachricht stand noch immer auf Abigails Bildschirm.„Wenn du Antworten willst, komm nicht allein.“Etwas Kaltes legte sich auf meine Brust. Das war keine Warnung von jemandem, der einfach nur ein unangenehmes Gespräch vermeiden wollte. Amelia Morris hatte genau gewusst, worauf Abigail hinauswollte, und ihre Antwort deutete darauf hin, dass Helens Tod nicht das Einzige war, was mit den Fragen rund um Abigails Vergangenheit zusammenhing.„Was hat sie gesagt?“, fragte Veronica.Abigail blickte auf, ihre Finger zitterten leicht. „Sie erinnert sich an mich.“Ich streckte meine Hand aus, und sie legte das Handy in meine Handfläche. Ich las die Nachrichten mit zusammengebissenen Zähnen.„Wer waren die Leute, die versucht haben, es herauszufinden?“, fragte Veronica.Abigail sah mich an. „Das möchte ich auch wissen.“Ich gab ihr das Handy zurück. „Du triffst dich nicht allein mit Amelia.“Veronica rückte näher an Abigail heran. „In einem Pu

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status