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Author: Moonbunnie
last update publish date: 2026-08-11 05:59:09

Celeste

„Was starrst du so an?“, flüsterte ich, meine Stimme kaum hörbar.

„Dich“, sagte er, während sich ein langsames, verschmitztes Grinsen auf seinem Gesicht ausbreitete. „Ich frage mich, was du tun würdest, wenn ich dich jetzt küssen würde.“

Ungläubig öffnete ich den Mund, konnte mich aber nicht dazu bringen, mich zu bewegen. „Das würdest du nicht wagen.“

„Probier’s doch mal aus.“

Mein Körper verriet mich völlig. Mein Herz raste, Hitze breitete sich auf meiner Haut aus, und tief in meinem Inneren sehnte ich mich danach – feucht, pochend und verzweifelt danach, ausgefüllt zu werden.

Ich ballte meine Fäuste, um den Sturm einzudämmen, den er in mir entfachte.

Sein Blick schwankte nicht, er durchbohrte mich mit einer Intensität, die mir das Atmen schwer machte.

Mein Puls pochte in meiner Kehle, und meine Brustwarzen starrten unter meinem Shirt. Ich wollte das, wollte ihn, obwohl ich wusste, dass ich es nicht sollte.

Er trat näher. Instinktiv wich ich zurück, bis meine Schultern an der Wand anlagen.

„Deine Lippen“, murmelte er und fuhr mit einer Fingerspitze darüber.

Seine Berührung ließ Funken über meine Haut tanzen. Mir stockte der Atem. Mein Körper lehnte sich an ihn, gierte nach mehr, während sein Finger langsam über meinen Mund glitt.

„Ich weiß, dass du das auch willst“, flüsterte er und streifte meine Lippen mit seiner Zunge. „Ich sehe es in deinen Augen … daran, wie dein Körper reagiert, wenn ich in deiner Nähe bin.“

Ich biss mir auf die Lippe, um keinen Laut von mir zu geben.

„Du spielst mit dem Feuer“, sagte er mit tiefer, gefährlicher Stimme, während seine Finger über meinen Hals glitten. „Mal sehen, wie viel du aushalten kannst.“

Er umfasste meine Brüste, zuerst sanft, dann mit wachsender Gier, was eine Welle der Wärme durch mich hindurchströmen ließ.

Seine Berührung entfachte etwas Wildes in mir. Ich schnappte nach Luft, als er meine Brustwarzen zwickte, und spürte, wie Lust durch mich schoss.

„Bitte“, flüsterte ich, obwohl ich mir nicht sicher war, ob ich ihn bat, aufzuhören oder weiterzumachen.

Mit einer schnellen Bewegung packte er meine Handgelenke und drückte sie über meinen Kopf. Dann vergrub er sein Gesicht in meinem Nacken, küsste und neckte die empfindliche Haut, bis leise Stöhnen über meine Lippen kam.

„Jace“, hauchte ich.

„Du willst mich genauso sehr, wie ich dich will“, knurrte er. „Sag mir, dass ich mich irre.“

„Ich … ich kann nicht …“

„Du bist ganz feucht vor Verlangen nach mir“, sagte er mit rauer Stimme, während seine Hand tiefer glitt und langsam meinen Eingang umkreiste.

Seine Finger neckten und erkundeten mich und entlockten mir Schauer aus meinem Innersten. Die Hitze zwischen uns stieg, und ich spürte, wie mein Puls bei jeder Berührung schneller wurde.

„Hör auf, mich zu reizen … bitte.“

„Sag mir, dass du das willst“, stöhnte er, und seine raue Stimme ließ noch mehr Erregung durch meine Adern strömen. „Sag mir, dass du mich willst.“

„Bitte …“

„Sag es.“

„Ich will dich“, flüsterte ich. „Ich will das.“

Er schob einen Finger in mich hinein und entlockte mir ein hilfloses Stöhnen. Mein Körper bog sich seiner Hand entgegen, unfähig, dem Gefühl zu widerstehen.

Seine Bewegungen waren zielstrebig und unerbittlich. Jede Krümmung seines Fingers ließ neue Wellen durch mich hindurchschlagen.

„Ja … genau da“, stöhnte ich, als er sein Tempo beschleunigte. „Mehr.“

Ein Schrei nach dem anderen entfuhr mir, während er mich völlig aus der Fassung brachte.

„Ich komme – Jace – ich komme!“

Gerade als ich kurz davor war zu kommen, zog er seinen Finger zurück.

„Du kommst erst, wenn ich es sage“, sagte er, hob mich hoch und trug mich zum Bett.

Mein Rücken sank in das weiche Bett, während Jace über mir aufragte, sein Blick dunkel und eindringlich, der mich ohne eine einzige Berührung festnagelte.

„Spreiz deine Beine.“

„So?“, fragte ich atemlos und spreizte langsam meine Beine, um mich ihm zu offenbaren. Ein leises Stöhnen entfuhr meinen Lippen, als seine intensiven, unerschütterlichen Augen mich wie ein Falke verschlangen.

„Ja, genau so.“

„Ah“, stöhnte ich, als seine Zunge mich fand – heiß und unerbittlich. Er leckte tief, und ich bog meinen Rücken durch, zitternd, während Wellen der Lust durch mich hindurchrollten.

Sein Griff um meine Oberschenkel verstärkte sich und hielt mich fest an ihm.

„Schneller“, keuchte ich.

Er gehorchte, saugte stärker und zog mich näher an den Rand. Meine Finger vergruben sich in seinem Haar, mein Blick verschwamm, während der Druck immer stärker, heißer und wilder wurde.

Jeder Streich brachte mich näher heran. Mein Atem kam in abgehackten Stößen. Gerade als ich dachte, ich könnte es nicht mehr aushalten, trieb er mich über den Rand, und ich explodierte vor Ekstase.

Er leckte mich sauber, langsam und genüsslich, jeden Tropfen auskostend.

„Das hat sich so gut angefühlt“, stöhnte ich atemlos. Jace richtete sich auf, seine Augen dunkel vor Lust und unausgesprochenem Verlangen.

Mein Blick folgte ihm schamlos, als er begann, sich Stück für Stück auszuziehen. Als er nackt vor mir stand, schnappte ich nach Luft – er war riesig, und jeder Zentimeter von ihm war Perfektion.

„Gefällt dir, was du siehst?“, murmelte er mit samtener, feuriger Stimme, während sich seine Hand langsam um seine Länge schloss. Ich konnte nicht wegsehen – seine Bewegungen waren hypnotisch und selbstbewusst.

Ich nickte. „Ich liebe, was ich sehe.“

„Braves Mädchen.“ Er führte mein Bein nach oben und neckte meinen Eingang mit der dicken Eichel seines Penis.

„Oh – Jace –“, keuchte ich, während mir das Dehnen durch ihn den Atem raubte.

„Gott, bist du so eng“, stöhnte er. „Atme, Baby … lass mich rein.“

Er hielt inne, damit ich mich daran gewöhnen konnte, dann glitt er tiefer, bis er ganz in mir war.

„Beweg dich“, flüsterte ich.

Und das tat er. Mit brutaler Anmut begann er zu stoßen – hart, tief und unerbittlich.

Er drehte mich auf alle viere und hämmerte in mich hinein, bis er zum Höhepunkt kam und seine Erregung tief in mir verspritzte.

Doch bevor ich wieder zu Atem kommen konnte, richtete er sich erneut aus.

Gerade als er in mich eindringen wollte –

riss ich mich im Bett hoch, mein Herz raste, und ich war schweißgebadet. Meine Laken klebten an mir, feucht und verheddert.

„Oh mein Gott“, hauchte ich und schlug mir die Hand vors Gesicht. „Habe ich gerade von meinem Stiefbruder geträumt?“

Was zum Teufel war nur los mit mir?

Er war mein Stiefbruder – jemand, über den ich auf keinen Fall solche Gedanken haben dürfte.

Und doch hatte es sich so echt angefühlt. Seine Berührung, seine Stimme und die Art, wie er mich ansah, gaben mir das Gefühl, ich wäre das Einzige, was er wollte.

Ich dachte an gestern, daran, wie sein Blick auf mir verweilt hatte, wie nah er gestanden hatte, als er sagte, niemand würde mich retten. Hatte das etwas zu bedeuten? Oder klammerte sich mein Verstand einfach an etwas, an das er sich nicht klammern sollte?

Das war Wahnsinn. Ich war noch nicht einmal einen Tag hier, und schon fantasierte ich von jemandem, den ich eigentlich als Familienmitglied betrachten sollte. Schlimmer noch: von jemandem, der offensichtlich nichts mit mir zu tun haben wollte.

Aber wenn das stimmte … warum sah er mich dann immer wieder so an?

Ich kletterte aus dem Bett, meine Beine zitterten. Ich musste die Bettwäsche wechseln. Ich brauchte eine kalte Dusche. Irgendetwas, um diesen Traum aus meinem Kopf zu bekommen.

Aber ich wusste schon, dass es nicht funktionieren würde. Nicht, solange ich im selben Haus wie er leben musste. Nicht, solange ich dieses Gesicht, diese Augen, diesen Mund jeden einzelnen Tag sehen musste.

Ich fing an, das Bett abzuziehen, und versuchte, nicht daran zu denken, wie echt es sich angefühlt hatte, wie sehr ich mir gewünscht hatte, dass es weiterginge. Nachdem die Laken gewechselt waren, zog ich mich aus, um zu duschen.

Doch gerade als ich schon nackt war, flog meine Tür plötzlich ohne Vorwarnung auf.

Ich erstarrte.

Da stand er.

Jace

Sein Blick heftete sich auf meinen, dann glitt er über meinen nackten Körper hinab. Ich war feucht, zitterte und stand nackt da.

„Na“, sagte er mit demselben Grinsen wie in meinem Traum, „das ist ja interessant.“

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