เข้าสู่ระบบKYTHAN BLACKTHORNE (Wolf: Vexan)Ich ging zurück zum Hotel, mein Hemd war immer noch feucht, mein Stolz irgendwo hinter mir in Trümmern, während Vexan den gesamten Weg über rastlos in meiner Brust auf und ab ging.‚Wir müssen sie wiedersehen‘, sagte er zum dritten Mal innerhalb weniger Minuten. ‚Bald. Ich kann mich so nicht beruhigen.‘Ich weiß.Ich hatte ihrem Vater versprochen, sie nach Hause zu bringen. Das war keine beiläufige, dahingesagte Floskel gewesen, um ein unangenehmes Gespräch zu beenden – ich hatte es vollkommen ernst gemeint, als ich in diesem Raum stand, mit jedem Fünkchen Stolz, das mir noch geblieben war.Und ich wusste besser als jeder andere, wie viel von der Distanz zwischen uns mein eigenes Werk war. Jedes grausame Wort. Jedes kalte Schweigen. Ich hatte diese Mauer Stein für Stein aufgebaut, und nun stand ich auf der falschen Seite und fragte mich, wie ich jemals wieder darüber hinwegkommen sollte.Ich nahm es ihr nicht übel, dass sie heute Nacht so um sich gesch
CELINE (Wölfin: Casey)Die Tür öffnete sich langsam mit einem Knarren und Kythan trat heraus – die Kiefer fest zusammengepresst, die Schultern gestrafft. Er gab sein Bestes, wie ein Mann auszusehen, der nicht gerade beim Verstecken im Badezimmer erwischt worden war.Es gelang ihm überhaupt nicht.Ruby verschränkte die Arme vor der Brust. Eine ihrer Augenbrauen wanderte langsam nach oben, während sie ihn von Kopf bis Fuß musterte.„Kythan Blackthorne.“ Ihre Stimme war trügerisch ruhig – die Art von Ruhe, die erwachsene Männer ins Schwitzen brachte. „Wärst du so freundlich, mir zu erklären, warum sich ein achtundzwanzigjähriger Alpha im Badezimmer einer Einundzwanzigjährigen versteckt hat?“„Tante, es ist nicht so, wie es aussieht.“ Er räusperte sich und richtete sich noch ein Stück auf, als könnte eine gute Haltung allein ihn retten.„Dann kläre mich auf. Wie genau sieht es denn aus?“Er öffnete den Mund. Er schloss ihn wieder. Er öffnete ihn erneut.‚Er hat keine Antwort‘, sagte Casey
CELINE (Wölfin: Casey)Scham traf mich wie kaltes Wasser, und ich riss mich gewaltsam los. Meine Hand schnellte hoch, um ihn zu schlagen – doch er fing mein Handgelenk ab, bevor die Ohrfeige landen konnte, und drehte mich so schnell herum, dass mein Rücken gegen die Wand prallte, noch bevor ich die Bewegung überhaupt richtig registriert hatte.Ich kämpfte gegen seinen Griff an. Er bewegte sich keinen Millimeter.„Ungestüm, was?“, murmelte er an meinem Ohr, während der harte Druck seines Körpers an meinem Oberschenkel unüberriechbar war.‚Er ist so verdammt hart.‘ Der Gedanke schoss mir durch den Kopf, bevor ich ihn verhindern konnte, und ich hasste mich auf der Stelle selbst dafür.„Was gibt dir das Recht, mich zu küssen?“, schrie ich ihm ins Gesicht, während Wut in mir aufstieg und alles andere überrollte.„Weil du mir gehörst“, sagte er beiläufig, als wäre es eine einfache Tatsache. Seine Augen bohrten sich direkt in meine – Feuer, Verlangen, nichts davon verborgen. „Du hast mir sch
CELINEKythans Augen fuhren über mich hinweg mit einem Hunger, der so offen war, dass es mir den Magen umdrehte.Langsam. Bedächtig. Jeden Zentimeter bloßer Haut in sich aufnehmend, als hätte er jedes Recht der Welt hinzusehen. Hitze kroch meinen Nacken hinauf, scharf und demütigend.„Schließ deine Augen!“, schrie ich, meine Stimme brach, während ich mich hastig bemühte, mich mit den Armen zu bedecken. „Kythan – schließ verdammt noch mal deine Augen!“Ein Grinsen zuckte um seinen Mundwinkel. Er blickte nicht weg.„Das ist es also?“, sagte er, die Stimme tief und rau. „Du hast einen anderen Mann gefunden und plötzlich kannst du es nicht mehr ertragen, wenn ich dich ansehe?“Ich funkelt ihn an, mein Herz schlug mir gegen die Rippen. „Denk doch, was zur Hölle du willst. Es ist mir egal.“Ich ließ mich auf den Boden fallen, schnappte mir das Handtuch und wickelte es so schnell um mich, dass meine Hände zitterten.In der Sekunde, in der der Stoff mich wieder bedeckte, sah ich es – Schmerz
CELINEWir gingen weiter, die Abendbrise blies kühl gegen mein Gesicht.Mein Verstand kreiste immer wieder um diese Nachricht – Endlich habe ich herausgefunden, wo du dich versteckt hast.Und für einen Moment schnürte sich echte Angst eng in meiner Brust zusammen. Wer auch immer es war, wusste genau, wo ich war. Das war nicht nichts.Dann zwang ich mich dazu, mich da hindurchzuatmen. Wahrscheinlich eine falsche Nummer, sagte ich mir noch einmal, diesmal bestimmter. Irgendjemandes Idee von einem Streich. Ich wollte nicht zulassen, dass eine unerklärliche Textnachricht das wenige an Frieden zerstörte, das ich mir heute mühsam zurückerkämpft hatte. Ich hatte schließlich wichtigere Dinge, um die ich mir wirklich Sorgen machen musste.Rolan hatte sich allerdings offenbar nicht von derselben Sache überzeugt. Er blickte immer wieder über seine Schulter, die Schultern angespannt, und musterte die Straße, als erwarte er, dass jeden Augenblick jemand aus dem Schatten treten würde.„Celine, ich
CELINE (Wolf: Casey)Ruby saß neben mir, eine Hand strich in langsamen, stetigen Kreisen über meinen Rücken. „Lass es raus“, murmelte sie. „Alles davon. Du musst jetzt gar nichts zusammenhalten.“Sie führte mich behutsam dazu, mich auf die Bettkante zu setzen, und ich ließ es zu, mein Körper war zu erschöpft, um zu argumentieren, selbst wenn ich gewollt hätte.Ich presset die Handballen gegen meine Augen und versuchte, mich durch die Nachbeben zu atmen, die immer noch durch meine Brust zuckten.Aber unter der Trauer drehte sich etwas anderes um, beharrlich, und weigerte sich, ignoriert zu werden.Wie haben sie mich gefunden?Meine Stiefmutter hatte geschworen, tatsächlich geschworen, bei der Göttin selbst – dass sie der Seele nicht erzählen würde, wo ich war.Ich hob den Kopf und starrte Ruby an, Misstrauen kroch trotz allem, was sie für mich getan hatte, herein.Sie bemerkte den Blick sofort und hob beide Hände in offener Verteidigung. „Wage es nicht, mich so anzusehen. Ich habe es k







