„…“Luna musste noch ins andere Krankenhaus zu ihrer Mutter. Sie hatte keine Lust, noch länger mit diesem Mann zu reden, und drehte sich zum Gehen.„Mein Vater und diese Frau Becker – die mögen dich tatsächlich. Deinetwegen ist mein Vater extra in die Firma gekommen.“ Julian schnaubte verächtlich. „Sie wollen, dass ich dich heirate. Leider – mit abgelegter Ware gebe ich mich nicht ab.“Luna schloss kurz die Augen. Dann war es ihr egal.Sie drehte sich um und sah in den Wagen: „Dann lass mich in Ruhe, Julian. Hör auf, mir die Jobsuche zu versauen. Wenn ich keine Arbeit finde und nicht mehr über die Runden komme, bleibt mir nichts anderes übrig, als beim älteren Herrn Becker und bei Frau Becker um Mitleid zu betteln.“„Vielleicht erzähle ich ihnen dann auch noch, dass meine Gesundheit so kaputt ist – wegen dir und Tanja. Und dann wird es für Tanja erst recht unmöglich, in eure Familie einzuheiraten.“Julians Miene gefror. In seinen dunklen Augen brannte eine Wut, die alles zu verschlinge
더 보기