Luna schüttelte den Kopf. Ob sie den Tod noch nicht annehmen konnte oder ob sie eine andere Sicht hatte, sie sagte es nicht.Sie legte die Protokolle ordentlich zusammen, gab sie zurück, sagte nichts mehr und verließ die Wache.Frida folgte ihr, nun in anderem Ton, nicht mehr als Mitarbeiterin der Firma, sondern als Bekannte: „Luna, was an seinem Tod nicht stimmt, was genau lässt dich nicht los?“Luna wusste es nicht zu sagen. Frida fragte weiter: „Wohin als Nächstes?“„Bringst du mich bitte nach Lindenfelde?“Zu Hause angekommen, fand Luna alles sauber aufgeräumt.Beim Festessen an Fasching hatten sie nicht einmal angefangen zu essen, weil Renate sofort in die Notaufnahme musste. Die Speisen, das Fleisch, alles war damals in der Küche stehengeblieben. Tristan hatte alles, was noch zu retten war, in den Kühlschrank geräumt und den Rest weggebracht.Kein Wunder, dass Sommer den großen Müllsack erwähnt hatte.Auf dem Dachboden war ihr Bett frisch bezogen, sauber gespannt. Lunas A
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