Marius wollte gerade weiterreden, da schnitt ihn Elenas Klingelton ab.Es war Felix.Elena nahm den Anruf an. Sofort erklang seine tiefe, warme Stimme: „Hast du das Arbeitszimmer gesehen? Gefällt es dir?“Unwillkürlich hoben sich Elenas Mundwinkel.„Sehr schön. Es gefällt mir sehr. Danke.“„Dann hat es sich gelohnt. Wenn du noch etwas ändern willst, sag einfach Marius Bescheid. Er kümmert sich darum.“Felix’ Ton war zärtlich genug, um leicht missverstanden zu werden.Vor allem seine tiefe, angenehme Stimme klang so gut, wie ein tiefer Celloton, der direkt an Elenas Herz rührte.Seine tiefe Stimme klang ihr auf einmal viel zu nah. Sofort schlug ihr Herz schneller, und ihre Wangen liefen heiß an.„Es ist schon alles sehr gut. Es gibt nichts mehr zu ändern.“Elena suchte hastig einen Vorwand, um das Gespräch zu beenden.„Dann arbeite du erst mal weiter. Ich will dich nicht stören.“Sie wartete gar nicht erst ab, ob Felix noch etwas sagen wollte, und legte schnell auf.Felix war kurz verbl
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