ANDRÉIch drücke sie so hart gegen die Wand, dass ihr Rücken mit einem dumpfen Laut gegen die Fläche prallt, meine Finger schließen sich um ihre Handgelenke und pressen sie über ihrem Kopf zusammen, halte sie gefangen, dargeboten, und ihr keuchender Atem prasselt auf mein Gesicht, brennend, fiebrig, ich spüre, wie mein Körper bereit ist zu platzen, aufgebläht vor Verlangen, angespannt bis zum Schmerz, unfähig länger zu warten, also nehme ich sie, zerreiße den winzigen Raum, der uns trennt, und mit einem einzigen Stoß dringe ich in sie ein, ganz, brutal, ohne Sanftheit, entreiße ihrer Kehle einen Schrei, einen wilden Schrei, der zwischen den Wänden hallt wie eine Provokation, eine Einladung, ein Befehl weiterzumachenIhr Körper schließt sich sofort um meinen, ihre Muskeln saugen mich auf, umschließen mich, und ich knurre, der raue Laut hallt in meiner Brust wi
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