Er wiederholt die Worte, als versuchte er, sie zu verstehen, sie zu verarbeiten, sie real werden zu lassen. Als hielte er eine Wahrheit in Händen, die zu groß für ihn ist.„Von dieser Nacht, in der ich dich..."Er schafft es nicht, seinen Satz zu beenden.„Ja."„Mein Gott", murmelt er. „Mein Gott, was habe ich getan?"Er springt auf. Die Decke fällt von seinen Schultern. Er spürt nicht einmal die Kälte. Er spürt nichts. Es existiert nur noch sein Bedürfnis, näher zu kommen, zu berühren, zu glauben.Er fällt vor mir auf die Knie.So nah, dass ich seine Wärme spüre, seinen Atem, seinen Geruch. Diesen Geruch, den ich geliebt habe, den ich gehasst habe, den ich nie vergessen habe.Er legt seine Hände auf meinen Bauch, ohne zu wagen zu berühren, die Finger wenige Zentimeter von der Haut entfernt, als h&
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