Cellies SichtIch bereute den Moment, in dem ich die Augen öffnete. Licht, grell und hart, brach in die Dunkelheit wie eine Bombe ein. Es stach in mein Sichtfeld und zwang mich zu blinzeln und zurückzuweichen. Der schroffe Kontrast zwischen der stillen Schwärze, in der ich gewesen war, und dieser scharfen Helligkeit ließ mich desorientiert zurück. Als sich meine Augen langsam anpassten, begann die Decke über mir klarer zu werden, mein benommener Geist arbeitete wie ein Puzzle daran, herauszufinden, wo ich war."Cellie?" Eine Stimme, die ich überall erkennen würde, sprach in die laute Stille.Ich ruckte den Hals zur Seite, bereute das sofort ebenfalls. Mein Kopf pochte wie eine Bestrafung.Mir wurde bewusst, dass ich wieder zu Hause in unserem Schlafzimmer war, im Bett. Demetrio saß in dem Raum neben mir, seine Augen wanderten über mein Gesicht. "Meno male! Du bist wach." Seine Stimme war halb bekümmert, halb dankbar.Ich blinzelte zu ihm auf, einen Moment lang verloren, bevor alles la
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