Er legte mich mit der Behutsamkeit auf das Sofa, mit der man etwas Kostbares ablegt, die Kissen sanken unter meinem Rücken ein. Er positionierte sich zwischen meinen Beinen, die Knie drückten sich in das Polster, und hielt meine Knie mit beiden Händen, spreizte sie langsam. Sein Schwanz war hart, die Eichel dunkelviolett und glänzend, von Lusttropfen überzogen, und als er ihn gegen meinen Eingang presste, spürte ich die Hitze durch meinen ganzen Unterleib strahlen.— Sieh mich an. — bat er, die Stimme ein sanfter Befehl, die grünen Augen fest auf meine gerichtet.Ich gehorchte und hielt seinem Blick stand.Er drang langsam in mich ein. Zentimeter für Zentimeter, mit einer bewussten Langsamkeit, die mich jede Ader, jedes Pulsieren, jedes Stück Haut spüren ließ, das in mich glitt. Das Gefühl war überwältigend — er öffnete mich, füllte mich aus, und es lag ein Schmerz vermischt mit Lust darin, der es undenkbar machte, ihn zu bitten aufzuhören. Meine Augen weiteten sich, meine Lippen öffn
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