Am Nachmittag mieteten wir ein kleines Segelboot. Der Wind war günstig, das Meer ruhig, der Himmel strahlend blau. Sarah hatte Champagner, Obst, einen Picknickkorb und eine Kamera dabei.Wir segelten stundenlang entlang der Küste, beobachteten Möwen und Robben. Sarah setzte sich in den Bug, die Haare im Wind, und bat mich, Fotos von ihr zu machen.Ich fotografierte. Lächelte. Stimmte zu. Doch mein Geist war ganz woanders.Bei dem Traum. Bei der Frau mit den schwarzen Haaren. Bei der Art, wie ihr Gesicht perfekt in meine Hand passte.Wer bist du?Als die Sonne langsam am Horizont versank, schmiegte sich Sarah an mich, ihr Körper eng an meinen gepresst, und seufzte.— Es ist so wunderschön, — sagte sie.— Ja, — antwortete ich, doch ich sah nicht zum Himmel.Ich blickte zur Küste, zu den Lichtern der Stadt, die langsam angingen, zu der Möglichkeit, dass irgendwo dort die Frau aus meinem Traum ihr Leben lebte.Träumt sie auch von mir?Als wir zum Hafen zurückkehrten, gaben wir das Boot ab
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